Donnerstag, 23. Mai 2024
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Kultur der Inkompetenz (II): Aufschneider und Amateure auf den Sesseln der Macht

Kultur der Inkompetenz (II): Aufschneider und Amateure auf den Sesseln der Macht

Unfähig, infantil, präpotent und unredlich: Deutsche Spitzenpolitik (Collage:Jouwatch)

Erste Warnungen kamen schon vor drei Jahrzehnten, gehört wurden sie nie. Als der renommierte Wirtschaftsjournalist Günter Ogger 1993 seinen Bestseller „Nieten in Nadelstreifen“ veröffentlichte, da ging der Zeigefinger in Richtung Wirtschaft, samt dringenden Forderungen nach personellem Wandel in deren Management. Die einst eher konservativ geführte starke deutschen Unternehmenskultur wurde vom Zeitgeist erfasst, der damals – unmittelbar nach der Wiedervereinigung mit dem kommunistischen Osten – gerade begann, in die gesamtdeutsche Gesellschaft einzudringen. Das Unheil nahm seinen Lauf; aber nicht nur in der Wirtschaft. Das Management der Politik sollte mit noch mehr abstürzender Personalsubstanz folgen, mit weitaus verheerenderen Folgen.

Das Problem hierbei: Inzwischen gilt es, autokratischen Verfallserscheinungen der demokratischen Kultur sei Dank, fast schon als Tabu, sich mit jenen Herren und Damen Politikern kritisch und konkret auseinanderzusetzen und sich einmal anzusehen, wer da seither – und vor allem heute – im politischen Raum, allein oder im Rudel, Takt und Ton angibt und welche Taten den Absichtserklärungen folgen: Berufspolitiker, die außer Politik keinen Beruf kannten, von immer zweifelhafterem Ruf lenken da eine einstig führende Wirtschaftsnation, welche sich offenkundig und auf fast allen Ebenen nur mehr im freien Fall befindet. Wie ich schon in Teil I dieses Beitrags schrieb: Vergessen Sie Brot und Spiele, vergessen Sie die fossile altpolitische Links-Rechts-Gesäßgeographie! Machen wir mal einen Rundgang durch einen wahren Erkenntnisraum und schauen wir uns doch einfach mal nur die Eliten der politischen Klasse von heute in ihren Biotopen, an ihren Tatorten an!

Der Karren längst im Graben

In einigen Zirkeln deutscher Restintellektualität, mit Nähe zu einem neuen „Underground“, findet noch so etwas wie politische Hirn-, Mental- und Moralforschung statt. Die Kollegen von der Plattform „Deutschlandreform“ wollen sich zeitgemäß durch alle – vorrangig deutschen – Problemzonen durchwühlen und den Debatten hierzulande mehr Substanz, Konstruktivität und politische Alternativen verleihen. Aber auch diese konstruktiv Gestimmten kommen überwiegend auf ihren Seiten aus Staunen und Entsetzen kaum heraus – denn der Karren ist längst im Graben: „Das Institutionsgefüge der westlichen Industrienationen – also das, was Demokratien eigentlich auszeichnet – scheint auch in Deutschland immer schneller zu zerfallen … Viele westliche Staaten werden immer schlechter regiert. Die Kombination aus Inkompetenz und mangelnder moralischer Integrität hochrangiger Politiker hat auch bei deutschen Politikern mittlerweile erschreckende Ausmaße angenommen.

Man könnte diese absolut unheilvolle deutschlandpolitische Erscheinung inzwischen auch die “Trias Infernale Satanica“ nennen. Denn Deutschlands Regenten stehen anno 2024, insbesondere in der Ampel-Regierung, aber auch auf allen Funktionärsebenen etablierter Parteienpolitik, für eben diese Trias: Arroganz – Inkompetenz – mangelnde moralische Integrität. Seit Angela Merkel ist das der schlechte Stil der „oberen Zehntausend“ im Land. Weshalb auch der Umgang bei Debatten (oder dem, was davon übrig ist) zunehmend pöbeliger, stilloser, unhöflicher, respektloser, niveauloser und sonstwie unansehnlicher wird und immer rüpelhafter dahergetrampelt kommt. Machen wir aus den Niederungen dieser abstrakten Zustandsbeschreibungen einen Sprung zu den auf dieser schwankenden Basis getroffenen Handlungen, wo sich dann noch ein weiterer gefährlicher Bruder im Geiste hinzugesellt, der heute leider immer und überall mit im Boot ist: Die desaströse Dilettanz in diesem Land. Die Ampel-Regierung ist auf allen Ebenen schwach, stümperhaft, planlos, chaotisch.

Von einer Peinlichkeit zur nächsten

Neuer Höhepunkt der gebündelten Inkompetenz und schlechten Führungsorganisation der Deutschen auch und wieder beim Krampfgeschwader deutscher Verteidigungspolitik, welche von einem der zahllosen nicht mehr fliegenden Bundeswehr-Flieger über das Friendly Fire gegen US-Drohnen im Schwarzen Meer bis zum Abhörskandal von einer Peinlichkeit zur nächsten holpert und stolpert. Vor unseren Augen stolziert die grüne Außenfemanze Baerbock mit Pumps und teurer Klamotten-Grazie über den qualmenden Kriegsboden der Ukraine, da fliegt den Deutschen via „Russia today“ ein Mitschnitt zum Thema „Wir sprengen den Russen jetzt die Krim“ um die Ohren. Veitstanz im Tollhaus. Am Samstag bereits nahm sich Kollege Max Erdinger hier auf Ansage! dieses Bauchklatschers aus mindestens hundert Metern Höhe genüßlich an: „Als sich vier … hochrangige Offiziere im Internetchat unterhielten, wie sie Putin unerkannt einen Marschflugkörper namens “Taurus” ins Rektum stecken könnten, hörte der militärische Abschirmdienst der Russen einfach mit, zeichnete das Gespräch auf und veröffentlichte (es). Seither hält sich die ganze Welt den Bauch vor Lachen über die schier unglaubliche Raffinesse der deutschen Endsieger.

Einer dieser deutschen BuWe-Profis soll sich aus einem Hotel (!) in Singapur (!!) zugeschaltet haben. Frage: Wären Sie noch verwundert, wenn unsere führenden Bunte-Wehr-Dilettanten zu viert in einem thailändischen Bordell im Whirlpool abgehangen hätten, während Putin via geheimdienstlicher Live-Schalte vor Lachen aus dem Sessel gekippt wäre?! Wir reden hier nicht von Zufällen, gelegentlichen Pannen und schon gar nicht von Ausnahmen beim Betrachten einer nur noch fatalen Regentschaft in Deutschland, bei welcher falsche Weichenstellungen, Fehlentscheidungen und katastrophale Unkenntnisse bei den Entscheidern nunmehr permanent zugegen sind und sich auf die unteren Kommandoebenen durchfressen. Nein; es ist eine systemische Fehlentwicklung, ein Qualitätsverfall durch Entkoppelung der Politik vom gesellschaftlichen Leben, von Wirtschaft, Wissen und Alltag. Die politische Klasse agiert auf sämtlichen Führungsebenen immer schwächer, diffuser, aktionistischer, weil ihr die eigene Stärke und jegliches Format des „Gestandenen“ immer mehr abgehen – und sie daher leichter Spielball auch für ideologische Strippenzieher und fragwürdige Lobbyisten wird.

Katastrophaler Befund

Aber regieren muss sie allein. Und das tut zunehmend weh. „Focus“ warnte bereits vor zehn Jahren vor einer dramatischen Fehlentwicklung bei diesen „Volksvertretern“, die erkennbar immer weniger das Volk vertreten würden. Man hatte im Bundestag recherchiert und hinter die Viten der Abgeordneten geblickt und dann ein scheußliches Fazit formuliert: Demnach entdeckten die Redakteure, dass die meisten (!) Bundestagsabgeordneten schon gleich nach Schule oder Uni – und noch vor einer Erwerbstätigkeit – direkt in die Politik gewechselt waren, manchmal noch über kurze Umwege im öffentlichen Dienst. Fazit: „Eigene Erfahrungen in der Wirtschaft, Großunternehmen, Handwerk, Hand- oder auch nur andere körperliche Arbeit, Top-Wissenschaft oder anderen handfesten Berufen und Bereichen? Fehlanzeige.“ Und in der Ergänzung heißt es noch: „Wer die Universitätswelt kennt, weiß, dass auch so manche nicht abgeschriebene Doktorarbeit eigentlich nicht das Papier wert war, auf dem sie gedruckt wurde und mit echter Wissenschaft, gar wissenschaftlichem Fortschritt, nichts zu tun hatte.“ Doch vor allem diese weitere Vermutung hat es in sich; damals schon. Denn die Redakteure spekulierten offen, dass es kein Zufall sei, „dass manch eine(r) deshalb diesem Sein einen heller strahlenden Schein aufsetzen wollte: den Doktortitel. “ Politiker verstünden kaum etwas von unserem Leben, so das Fazit.

Zehn Jahre ist das her, doch besser ist es seither nicht geworden. Im Gegenteil. Dieser Befund ist eine schiere Katastrophe – denn längst wurde wahr, was man den Parteien oft genug unterstellt, es gleichzeitig stets aber eher für nur einen Teil der Wahrheit gehalten hatte, frei nach Frank Zappa: „We are only in it for the money“. Erinnern Sie sich noch an die Groteske der Baerbock-Vita zu Zeiten des letzten Wahlkampfs, bevor via Ampel eine weitgehend Unqualifizierte doch tatsächlich trotzdem noch Aussenministerin unseres Landes werden konnte?! Da hatte die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock in ihrem Lebenslauf reichlich viele unkorrekte Angaben zu Mitgliedschaften in Organisationen gemacht. Unter anderem die Transatlantik-Stiftung German Marshall Fund und das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR listete sie unter der Überschrift “Mitgliedschaften“. Dass dieses beeindruckende Portfolio an Stationen und Engagements am Ende zu einem Hauch von Nichts zusammenschrumpfte, ebenso wie der Skandal um ihr zusammenkopiertes Schrottbuch “Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“, das sang- und klanglos aus den Läden verschwand, war aber ein deutlicher Hinweis auf die Schein-„Qualität“ des heutigen politischen Personals: Wir basteln uns einen Lebenslauf und machen uns berühmt! Auf dem Papier und im Internet.

Ran an die fetten Fleischtöpfe!

Mittelmaß ist für solche Kaliber schon unerreichbar; doch mit Stillhalte- und Endorsement-Medien geht hierzulande alles (durch). Vor allem bei den Grünen. Am Ende stehen dann die Resultate, die immer dramatischer die Frage aufwerfen: Wie konnte so jemand in dieses oder jenes Amt gelangen? Immer deutlicher wird das real existierende Bild des personellen Schreckens, wenn die Ineptokratie fröhliche Urständ feiert und sich zeigt, dass sie wirklich offenbar nichts können außer schummeln, lügen und betrügen und sich künstlich aufblasen; ertappt, lächeln oder vergessen sie ihre Missetaten (Scholz) einfach weg, Leistungen und Erfolge bringen sie keine. Woher auch? Von nichts kommt nichts. Es erscheint einem wie die Qualität von Heizdeckenverkäufern und Trickbetrügern.

Was die Titelschnorrer und Hochstapler anbelangt, die mit nichtvorhandener Expertise und akademischen Scheinleistungen glänzen wollen, so sind sie oftmals gefährlich nahe an dem, was im Strafgesetzbuch als „Missbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen“ bezeichnet wird: Also mit beiden Beinen bis zur Hüfte in einem handfest strafbaren Tatbestand (§ 132a StGB). Die Titelsucht aufstrebender beruflicher Nichtskönner (nach der Devise Kreißsaal-Hörsaal-Plenarsaal) erklärt den gefährlichen, unseriösen, charakterlosen Wunsch nach manipuliertem Außenbild, weil man unbedingt an die fetten Fleischtöpfe des abgesicherten Diätenpolitikers heranwill – und um sich dort finanziell bis ans Lebensende abzusichern. Koste es, was es wolle. Bei diesem aufkommenden Hauptmerkmal bei der Identität etlicher politischer Gestalten darf man sich dann über gar nichts mehr wundern.

Baerbock als haarsträubendstes Beispiel

Wohin das führt? Dahin: Leicht manipulierbar, schneller abhängig, auf Kumpaneien und Seilschaften extrem angewiesen – bei ständiger Überforderung, die man überspielen, übertünchen muss, begleitet von Fehlentscheidungen, handwerklichem Murks und miserablem Job nach Erringen von Ämtern und Funktionen. Das Desaster um die rundum peinliche Grüne, welche dann – einmal an die Macht gekommen – als trampeliges Girlie auch schon mal aus Versehen Russland den Krieg in Gremien der EU öffentlich erklärte: Baerbock ist das wohl haarsträubendste Beispiel aus einem Land, welches sich mit seiner verlotterten Parteiensystematik inzwischen die denkbar dümmsten Aufschneider, Großmäuler und Angeber in wichtige Ämter holt, ein eher überflüssiges Personal, welches dank seiner beruflichen „Kenntnisse“ draußen am Arbeitsmarkt und in den Jobcentern unvermittelbar wäre.

In dem oben erwähnten Baerbock-Buch fand Plagiatsgutachter Stefan Weber gleich mehrere Stellen, die teilweise wortwörtlich übernommen wurden. Während die dreiste Baerbock bei ihrem Wahlkampf ständig unter öffentlichem Druck ihre Vita änderte (und inhaltlich immer weiter schmälern musste), kam damals ein weiteres dieser üblichen geghosteten Fake-Books von Politikern auf den Markt, zusammengecopy-&pasted mit einer bislang ungeahnten Dreistigkeit, gegen die selbst Karl-Theodor zu Guttenberg als Halbgott aller Quellenforscher anmutet. Hier hatte die damalige Kanzlerkandidatin (!) die Originalquellen seitenweise abgeschrieben und abschreiben lassen. Trickbetrug? „Focus Online hat die entsprechenden Originalquellen überprüft und kann die Kopie ganzer Passagen im Buch von Baerbock bestätigen“, so “Focus” unter dem Titel “Baerbocks Mogelpackungen: Die vier Fouls der Grünen-Kandidatin”.

Fehlgeschlagene Betrugsversuche

Nimmt man sich nur mal eine Liste fehlgeschlagener Betrugsversuche in Sachen „Doktortitel“ bei den Politikern unseres Landes aus den letzten Jahren an (wohlgemerkt es gibt hier noch viele, viele mehr an gefälschten Viten in diesen Kreisen!), dann liegt der Verdacht nahe, dass wir zunehmend statt echter beruflicher Erfahrung und Qualifikation Menschen in den Parlamenten sitzen haben, die aus Blendern, Angebern, Heißluftproduzenten und Imitatoren jedweder Art bestehen. Es ist eine Liste des Grauens. Hier eine Übersicht über politische „Doktorspiele“ der politischen Klasse in der BRD, die keinen Anspruch auf Volljährigkeit erhebt:

  • Jorgo Chatzimarkakis (ehemals FDP) hatte Texte anderer Autoren übernommen, diese nicht ausreichend gekennzeichnet, erbrachte keine selbständig wissenschaftliche Leistung, Entzug des Doktortitels (Philosophische Fakultät der Universität Bonn).
  • Florian Graf (CDU) bestätigte Plagiatsverdacht als zutreffend und bot die „freiwillige Rückgabe seines Doktortitels“ an (Universität Potsdam).
  • Silvana Koch-Mehrin (FDP) von der Universität Heidelberg aberkannt – trotzdem wurde die Titelbetrügerin vier Tage später als Vollmitglied in den Forschungsausschuss (!) des Europaparlaments berufen.
  • Jakob Kreidl (CSU) gab wegen drückender Beweislast eine Vielzahl an Fehlern zu und verzichtete auf das Führen des Doktortitels. Herr Kreidl sorgte zuvor schon mit der Beschäftigung seiner Ehefrau auf Kosten der Steuerzahler für Schlagzeilen.
  • Matthias Pröfrock (CDU) – Dissertation bestand zu über 50 Prozent aus kopierten Textpassagen, welche nicht ausreichend kenntlich gemacht worden waren; Doktorgrad entzogen (Universität Tübingen).

“Zeichensetzung” bei anstehenden Wahlen tut not!

  • Annette Schavan (CDU) wurde wegen Plagiaten der Doktorgrad entzogen (Universität Düsseldorf). Grotesk und Spiegelbild der abgestürzten Moral in der Berliner Republik: Schavan war zu diesem Zeitpunkt Bundesministerin für Bildung und Forschung (!). Noch schlimmer: Schavan hatte den Fall Guttenberg 2011 wie folgt kommentiert: “Als jemand, der selbst vor 31 Jahren promoviert hat und in seinem Berufsleben viele Doktoranden begleiten durfte, schäme ich mich nicht nur heimlich.
  • Besagter Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) verwendete in seiner Doktorarbeit selbst “ergaunerte Gutachten. Der Ex-Bundesverteidigungsminister hatte als Bundestagsabgeordneter etliche Gutachten beim Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages selber in Auftrag gegeben und deren Inhalte für seine (!) Dissertation benutzt. “KT”, zuvor Merkels designierter Kronprinz, trat von seinem Amt als Verteidigungsminister zurück.

Liebe Leser, in diesem Jahr sind viele Wahlen… vor allem die EU-Wahl ist von zunehmender Bedeutung, gerade was das Setzen von Zeichen betrifft. Schauen Sie sich das politische Personal also einmal ganz genau an…. und denken Sie immer daran, wenn Ihnen ein Kandidat wieder mal wie ein Heiratsschwindler vorkommt: Sie könnten mit ihrer Einschätzung durchaus Recht haben. Stichwort “We are only in it for the money…

28 Antworten

  1. Sehr schöne Analyse, wie diese Napfnasen in die Politik gekommen sind. Jetzt wäre noch eine gut, die offenlegt, warum man sie dort nicht mehr wegbekommt, sobald sie sich mal in einem Posten breit gemacht haben, sind sie schlimmer als Filzläuse….und die Kolonien werden von Jahr zu Jahr größer…..

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    1. Da gibt es nur ein wirkliches Hilfsmittel: Auf dem Stimmzettel das Kreuz an den richtigen Stellen zu machen. Also nicht bei den Altparteien. Damit wäre der Spuk denn ganz schnell vorbei, aber soweit sind die Schlafschafe noch lange nicht.

  2. Frau Faeser schmiedet an einem Gesetz, das die Verhöhnung der Politiker verbietet. Des Gesetztes bedarf es nicht, da die Politiker sich selbst am laufenden Band verhöhnen. Im übrigen Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz, pflegte schon vor Jahrzehnten meine Mutter zu sagen. Die Wahrheit dieses Spruchs tritt heute in allzu krasser Form hervor.

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    1. das geht immer…………………. kein richter kein staatsanwalt kein omaaufstand….

      Brandanschlag: Linksextreme legen Tesla-Fabrik bei Berlin lahm Ziel: “Komplette Zerstörung der Gigafactory“
      5. März 2024
      Die Geschichte ist ein Fanal und sinnbildlich für den Niedergang Deutschlands, der untrennbar mit dem rot-grünen Zeitgeist zusammenhängt. Linksextremisten wiegen sich in der Gewissheit, Oberwasser zu haben.
      …hier siehst du was für ein drecksland dummland geworden ist… erschlagt die dreckstypen und kümmert euch um die neue demokratie…
      afd und alles wird ok….

  3. “Die einst eher konservativ geführte starke deutschen Unternehmenskultur wurde vom Zeitgeist erfasst, der damals – unmittelbar nach der Wiedervereinigung mit dem kommunistischen Osten – gerade begann, in die gesamtdeutsche Gesellschaft einzudringen.”

    Ja, dieser “Zeitgeist” kam aber nicht Mitteldeutschland, Ostdeutschland ist unter russisch/polnisch/litauischer “Verwaltung”, sondern zu diesem Zeitpunkt begann sich die Internationalisierung auszuwirken. Als “Preis der Einheit” hatte die in Fett gegossene Verkohlung nicht nur die “deutsche Atombombe”, die D-Mark, geopfert (= völlige Unterwerfung unter Frankreich = Selbstvernichtung), sondern auch die Deutschland AG (von den “blühenden Landschaften” und warum er diese absichtlich verhindert hat, wohl auch auf Befehl aus Paris + London, gehe ich nicht ein). Diese hatte dafür gesorgt, daß Deutsche die dt. Unternehmen führen, daß die Aktien möglichst im Land blieben, daß nach dt. Vorstellungen die Unternehmen geführt wurden. Die Verkohlung + sein Nachfolger aus dem Stall der NWO, haben das binnen einem Jahrzehnt kunstvoll entkernt (und dann hat Schröder noch die Reste entsorgt, inklusive Entfesselung der Banken).

    https://www.welt.de/wirtschaft/article5946132/Davos-rueckt-die-Berliner-Sorgen-in-weite-Ferne.html

    Es begann auch nicht “gerade” einzudringen, es war schon überall, wurde nur nicht bemerkt. Die Young Global Leader-Sache fiel nicht plötzlich vom Himmel, da mußten die Parteien schon völlig unterwandert und kontrolliert sein, damit solche Granaten wie Merz, Westerwelle, zu Guttenberg und Co. als “junge Wilde” in den Abschaummedien firmieren konnten. Die üblichen Lügen waren auch damals schon Programm: EU, Euro, NATO, Feminismus, Klima, Umvolkung gut, alles und jeder Nazi wer was dagegen sagt. OK, “Trans” und “Gender” sind erst noch hinzugekommen, was aber nichts ändert.

    Sie wollen wissen wann die Unterwanderung anfing, dann schauen sie sich an wann der erste Buntekanzler bei den Bilderbergern mitspielen durfte. Ohne das ich es jetzt nachprüfe, spätestens Schmidt, denn von dem habe ich es mir gemerkt, daß er dabei war.

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  4. Der Masse geht das am Arsch vorbei, alles egal, die sind jetzt nun mal da “oben” und damit muss man,(zwar teilweise zähneknirschend) jetzt halt Arbeiten.
    Für den durchschnittlichen Deutschen wäre ein Aufstand gegen gewählte Volksvertreter(ich lach mich schon seit 30 Jahren über den Schwachsinn Volksvertreter scheckig) schlimmer, als in Kalkutta zu leben.
    Naja, Kalkutta gibt es bald gratis zu den ganzen Lügen und Verbrechen diese Bande, Hauptsache die tägliche Dosis Moralin wird geliefert.
    Kann man an Moralin eigentlich sterben? Ich meine so mit goldenem Schuss oder so?
    Ich frage für einen Freund….

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  5. ““Zeichensetzung” bei anstehenden Wahlen tut not!”

    Zu dem dümmlichen Spruch mit dem “Zeichen setzen” kommentiere ich auch schon wieder seit zig Jahren, daß alle die “Zeichen setzen” wollen, sich auf die Porzellanschüssel ihres Klos begeben sollten, da können sie dann, hoffentlich mit runtergelassenen Hosen, drücken wie sie wollen und so viele Zeichen setzen wie sie wollen (spülen und abwischen nicht vergessen). Das hat den gleichen Effekt wie die vielen “Zeichen”, die über die Jahrzehnte so “gesetzt” wurde, in der politischen Landschaft, also gar keinen. Eure “Zeichen” interessieren die Politkriminellen nicht.

    Wer es nicht mitbekommen hat, diese “Bauern” setzten” andauernd “Zeichen” derzeit. Effekt bei Null, auch wenn schwachsinnige Nachrichtenseiten, z.B. eine aus Österreich, sich ein “der Boden bebt” herbeiphantasiert haben. Nein, es bebt nichts, es ändert sich nichts wirklich. Sie erleben die Juncker-Salami* in voller Aktion, allerdings versteht BRD-Doof ja nicht, was er da sieht, selbst wenn er den Salami-Begriff und dessen Bedeutung kennt. Politisch mündige Bürger halt …

    Wir stellen etwas (Reform) in den Raum und warten ob was passiert. Gibt es kein Geschrei, dann machen wir es und danach den nächsten Schritt. Gibt es Geschrei, dann rudern wir etwas zurück (bis es Still wird) und machen dann den nächsten Schritt.

    Dieses System scheißt auf eure “Zeichen” oder Deppen, die planlos im Kreis laufen / fahren (Demonstranten). Die machen was ihre NWO-Herren wollen und “Forderungen” von Demonstranten willig erfüllt werden, dann sind es Staatsdemonstranten, welche für das System / vom System auf die Straßen geschickt wurden. Das ganze System ist gezinkt, nichts von dem Unsinn über seine Funktionsweise, die man euch eingetrichtert hat, entspricht der Wahrheit. Womit wir wieder bei den politisch mündigen Bürgern sind, die das nicht akzeptieren, weil die Realität nicht so sein darf, wie sie ist und beobachtet / erlebt werden kann.

    Euer “Zeichen”, mit 20% “A”fD + 10% Ex-BRD-Stasichef / Frau Stalin, wird daher die entsprechende Wirkung haben. Gar keine.

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    1. Was soll dieses Gejammer nach dem Motto “Alles ist furchtbar schlimm! Was seid Ihr nur für Idioten, dass Ihr versucht gegenzuhalten! Es ist ja sowieso vergebens! Wehe uns! Wehe uns!”
      Wenn Du nicht mehr zu sagen hast, dann beherzige bitte den bekannten Rat von Dieter Nuhr.

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  6. Ich würde auch mal gerne Wissen wo derjenige, der hier zur Zeit den Gesundheitsminister mimt, seinen Professorentitel gewonnen hat.
    Ok, aus Filmen weiß ich, das Professoren manchmal ein wenig wirr erscheinen, aber dieser Prof. erscheint mir ein wenig überzeichnet, praktisch eine Karikatur aller verwirrter Professoren.

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    1. Na da wo sie alle herkommen!!
      Das sind alles Titel die wieder aberkannt werden, wenn der Herr Professor nicht artig an die Studenten lehrt wie ihm geheissen. Das ist eine Arschkriecherauszeichnung für finanziell Bedürftige.

    2. KL hat nicht habilitiert, sondern wurde ernannt. Diese Ernennung verströmt ein gewisses Aroma, wozu man auf https://www.corodok.de einiges an Material findet.

      In Bezug auf den “verwirrten Professor” stellt Karl Kraus fest: “Ein Schein von Tiefe entsteht oft dadurch, daß ein Flachkopf zugleich ein Wirrkopf ist.” Damit dürfte alles Notwendige zu dieser Entität gesagt sein.

    3. Der hat sein Prof. Titel nicht erworben, der hat ihn sich selbst gegeben, in dem er in Köln ein Institut auf Steuerzahler Kosten gegründet hat und als Leiter eines Instituts ist man automatisch Professor. So einfach geht das, wenn man genug kriminelle Energie in sich hat.

  7. Tja, der Sozialismus ist eben die Sternstunde der Versager und der Viertklassigen. Die Frage ist nicht, ob der Sozialismus zum x-ten Mal scheitert – sondern, wie lange dieses Scheitern noch andauern wird?

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  8. Wenn das stimmt, man muss ja bei den “Investigative” äußerst vorsichtig sein, siehe Correctiv, hat sie einen Schritt unternommen, um eine deutsch-russische Kooperation möglich zu machen und dabei Uncle Sam kräftig auf die Füße, wenn nicht sogar in ein höher liegendes Körperteil, getreten https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/aussenpolitik/id_100357176/merkel-regierung-plante-militaerlieferungen-an-russland.html War North Stream dann der Schritt, das alles zu unterbinden, weil das “gute” Zureden nichts nützte? Warum bleibe ich bei solchen Sachen immer an den Aussagen von Friedman und Brzezinski hängen? Aus 2014 “Brzezinskis Reaktion im März diesen Jahres, die weitgehend als aggressiv wahrgenommen wurde, weil er Putins Vorgehen mit dem Hitlers 1939 im Sudentenland vergleicht, ist zwar scharf, aber nicht kopflos: »In addition, such efforts to avert miscalculations that could lead to a war should be matched by a reaffirmation of the West’s desire for a peaceful accommodation with Russia regarding a joint effort to help Ukraine recover economically and stabilize politically. The West should reassure Russia that it is not seeking to draw Ukraine into NATO or to turn it against Russia.« (“Darüber hinaus sollten solche Bemühungen, Fehleinschätzungen zu vermeiden, die zu einem Krieg führen könnten, mit einer erneuten Bekräftigung des Wunsches des Westens nach einer friedlichen Einigung mit Russland einhergehen, was gemeinsame Anstrengungen zur wirtschaftlichen Erholung und politischen Stabilisierung der Ukraine betrifft. Der Westen sollte Russland versichern, dass er nicht versucht, die Ukraine in die NATO zu ziehen oder sie gegen Russland aufzubringen). https://www.begleitschreiben.net/russland-die-ukraine-und-zbigniew-brzezinski/

  9. Zitat:“Weshalb auch der Umgang bei Debatten (oder dem, was davon übrig ist) zunehmend pöbeliger, stilloser, unhöflicher, respektloser, niveauloser und sonstwie unansehnlicher wird und immer rüpelhafter dahergetrampelt kommt.“

    Da fehlt noch die ebenfalls deutlich gestiegene Verlogenheit und Verantwortungslosigkeit!

    Das Thema „Verlogenheit“ ist in der Politik ein immer größer werdendes Feld, zu dem ich mir hier einen Kommentar schenke – sonst müsste ich ein Buch schreiben.
    Zum Thema „Verantwortungslosigkeit“ ist dagegen zumindest darauf hinzuweisen, dass es wegen zu verantwortender Missständen und Fehlentscheidungen früher durchaus im politischen Bereich auch Rücktritte gab.
    Kann sich jemand vorstellen, dass diese heutigen Politik-Darsteller/innen aus irgendeinem Grund zurücktreten würde? Angesichts der zahlreichen Fehlleistungen, und nicht zuletzt grandiosen Geldverschwendungen, haben sie alle – durch die Bank! – schon ausreichend bewiesen, dass sie nicht einmal im Traum an Konsequenzen und Rücktritt denken. Das ist ja auch verständlich: Sie können doch nichts, als sich als wichtig darstellen – und damit kann man im normalen Leben eben keinen Lebensunterhalt verdienen.

    Da auch hier wieder geschrieben wird, „dass man über diese Politiker lachen muss“, muss ich dem ausdrücklich widersprechen und warnen: Über die Gefahren, Bedrohungen und Schadensverursachungen für das ganze Land (Corona; Migration; Lobbyiysmus; Kriegshetzen etc.) und die Mehrheit des Volkes vermag ich schon lange nicht mehr zu lachen! Diese Figuren repräsentierten auf breiter Front Verarmung, Vernichtung, Tod und Untergang!

    Das Perverseste an diesen Geldabgreifern ist schließlich noch, dass sie „Staat“ und „Regierung“ (Demokratie-Vernichtungs-Gesetz!), „Auftrag“ und „Selbstdarstellung“ (Amtseid!) noch nicht einmal auseinander halten können!

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  10. Ich hoffe darauf, dass unsere Jugendlichen ab 16 Jahren begriffen haben wie wichtig ihre Stimme ist!

    1. ich glaube aber kaum, dass die von ihren Influenzer innen und außen über diese Probleme informiert werden.

  11. Ich muss hier leider widersprechen! Das Problem sind nicht die Politdarsteller, sondern die Wähler, bzw. das Volk.
    Das Volk ist nicht in der Lage, diese Nichtskönner zum Teufel zu jagen. Ja es duldet sogar die Gängeleien und Lügen, einige viele machen sogar gerne mit und werden Teil der Lügen. Denn man lebt gut mit der Lüge.

    Werden es die nächsten Wahlen entscheiden? Wohl eher nicht! Es wird weiter gehen wie bisher und deshalb mit Vollgas an die Wand. Das deutsche Volk wird es erdulden und weiter an den Rosa Elefanten glauben. Alles wird gut, wenn man das Scheitern ignoriert. Schuld sind immer die Anderen!

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    1. Die gehen doch alle nur gegen rääächts auf die Straße. damit ist doch die Stimme für die Ampel, für Multikulti, und vor allem für den Zuzug der Goldstücke schon gegeben. Dass
      Grün immer noch 14% hat laut Umfragen , ist mir schleierhaft.

  12. “Die einst eher konservativ geführte starke deutschen Unternehmenskultur wurde vom Zeitgeist erfasst, der damals – unmittelbar nach der Wiedervereinigung mit dem kommunistischen Osten – gerade begann, in die gesamtdeutsche Gesellschaft einzudringen. ”

    Die Veränderung der Unternehmenskultur begann keineswegs erst mit der Wiedervereinigung, sondern mit der Abwendung von traditionellen Werten in den 60ern und der darauffolgenden 68er-Revolte. In den Universitäten und Medien wurden damals die Propagandisten der neuen Weltordnung. Die von diesen verblödeten und fanatisierten Studentenmassen sind dann im Laufe der 80er und 90er in verantwortliche Positionen gekommen. Wer sich dem neuen Geist widersetzte bekam immer größeren Druck zu spüren. Nur Linientreue war wichtig, anders wären die verkommenen, dümmlichen Minderleister, die heute die “Elite” stellen auch nie auf ihre Position gelangt. Merkel hat Deutschland dann den Rest gegeben.

    1. ” … einst eher konservativ geführte starke deutsche Unternehmenskultur … ” Abgesehen von den vielen Skandalen wird über die Veränderung der Führungskultur in der Wirtschaft fast nicht geforscht / geschrieben. Ob das nur wenige interessiert? Ob das nur wenige verstehen?

  13. Es soll natürlich heißen: ” In den Universitäten und Medien wurden damals die Propagandisten der neuen Weltordnung installiert.”

  14. Wussten Sie schon? – Politiker ist einer der wenigen Berufe für die es weder Ausbildung noch Prüfung gibt.
    Also bitte nicht so streng mit diesen ausbildungslosen Damen und Herren. Die wissen es eben nicht besser.

  15. 1914: Jeder Schuss ein Russ, jeder Stoss ein Franzos, schliesslich ein Knall das ist dann Englands Fall.

    1939 brauchten DIE Deutschen “Lebensraum im Osten”.

    2024 Müssen DIE Deutschen den bösen Putin bestrafen.

  16. Verehrter Hr. Mundi, natürlich können Sie nicht an alles denken. Nicht vergessen, daß beide Kinder von Edmund Stoiber ihre Dr. Titel aberkannt bekamen. Drum heißt die Liste der Dr.-Problemfälle auch ‘vroniplag’.

  17. Habe mir gestern Abend auf PRIME wieder einmal “13 Tage” reingezogen. Kubakrise 1962 also . Mein Gott, obwohl Kintopp mit den notwendigen Einschränkungen: So ging Diplomatie in klassischen Zeiten. Mir wird kotzübel, wenn ich mir vorstelle, eine Baerbock hätte hier verhandeln müssen.
    Die hätte die ganze Welt um Sack und Perücke geschnattert…
    Furchtbar.