Linke Schnappatmung, weil nach Vornamen gefragt wird: Die orientalischen Deutschen

„Die Jugend von heute”, hier auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz (Foto:ScreenshotYoutube)

Weil selbst die CDU, die uns einen Großteil der wachsenden gesellschaftlichen Probleme im Land durch ihre jahrelange Harakiri-Zuwanderungspolitik eingebrockt hat, zumindest in Teilen mittlerweile geschnallt hat, welche Geister sie da rief und in welchem staatsgefährdenden Ausmaß die deutsche Einwanderungs- und schlimmer noch Einbürgerungspolitik aggressive Parallelmilieus hat gedeihen lassen, kommen aus ihren Reihen jetzt zuweilen recht luzide und vernünftige Vorschläge. Ein solcher ist die Anfrage der CDU Berlin an den Senat, die Vornamen der Verdächtigen der Silvester-Ausschreitungen zu ermitteln. Der erwartbare Scheißsturm dagegen ließ nicht lange auf sich warten; von „Rassismus“ ist natürlich wieder die Rede – und davon, die CDU besorge „das Geschäft der AfD”. Gut so – denn dies war längst überfällig.

Eigentlich wäre dieser Vorgang das Normalste der Welt – da natürlich jeder, der Augen zum Sehen und Ohren zum Hören hat, erkennt, dass die auf zahllosen Bildern und Videos landauf, landab dokumentierten Silvesterrandale von Menschen verübt wurden, die sich selbst offensichtlich nicht als Deutsche betrachten: Da zeigen angriffslustige junge Männer meist morgenländischer Abstammung Symbole wie den Doppeladler, den IS- oder den Wolfsgruß. Sie skandieren „Scheiß auf Deutschland!” oder „Wir ficken die deutsche Polizei”. Sie sagen, „die Deutschen” seien Rassisten. Sie reden von „Wir“ und von „unserem Revier”. Zumeist reden sie allerdings – jedenfalls untereinander –  gar nicht Deutsch, sondern Arabisch, Türkisch, Kurdisch, Urdu oder was auch immer. Sind das Deutsche? Dem Ausweis (oder Doppelpass) nach schon.

Mit Migration nichts zu tun?

Wenn uns deutsche Medien seit Samstag unablässig verklickern, hier handele es sich um ein Phänomen desillusionierter zukunftsverängstigter „Jugendlicher” oder um die Folgen sozialer Klassenunterschiede, während die einzige für wirklich jedermann ersichtliche Gemeinsamkeit der Randalierer verschwiegen wird – nämlich ihre migrantische Herkunft und Zugehörigkeit zu ethnischen Gegengesellschaften -, dann kann man auf diese offensichtliche Lügenpropaganda, die mindestens ebenso von Selbstbetrug wie von Täuschung zeugt, auf zweierlei Weise reagieren: Entweder man schluckt diesen Unsinn und lässt sich von den ÖRR-Staatsmedien mit der Schnurre belatschern, die meisten der Verhafteten seien „Deutsche“ gewesen und die evidenten Probleme hätte mit Migration nicht das Geringste zu tun.

Oder man versucht redlich und unvoreingenommen, den Dingen selbst auf den Grund zu gehen und dabei auch jene unliebsamen Wahrheiten ans Licht zu bringen, von denen die offenkundig geistesgestörte Pro-Migrations-Lobby nichts wissen will – weil sie auf immer absurdere Weise versucht, den kognitiven Grand Canyon zu ignorieren, der sich mittlerweile zwischen ihrem völlig verstrahlten Zerrbild von Zuwanderung und der Realität auftut. Und dazu gehört es eben auch, die unbequemen Fragen zu stellen, die eigentlich kritische Journalisten stellen müssten, sich dies aber nicht mehr trauen. Zum Beispiel, ob die seit 20 Jahren wie Kamellen verschenkte (und künftig noch wohlfeilere) deutsche Staatsbürgerschaft womöglich personenstandrechtlicher Glitzerstaub und Mittel zum Zweck ist, um von einem fatalen gesellschaftlichen Problem ablenken. Denn wenn uns die Fälle der letzten Jahre, in denen uns statistisch ausgelagerte Migrantenkriminalität als Werk „deutscher” Täter präsentiert wurden, etwas gezeigt haben, dann dies: Mit einem deutschen Pass ist man noch lange kein Deutscher und schon gar nicht integriert.

Verdummungsversuche der Blue-Pill-Politik

Genau darum geht es: Das „Deutschsein” laut Personalausweis war nie aussageloser als heute. Denen, die unter anderem durch ein neues Staatsbürgerschaftsrecht und immer weitere Aufweichung der Einbürgerungskriterien versuchen, praktisch jeden zum „Deutschen” zu machen, wollen damit nur die verheerenden Folgen des Integrationsversagens kaschieren. Für Linksradikale, die Deutschland „überwinden“ wollen, ist dies das Mittel der Wahl. Für jeden, dem etwas an diesem Land liegt, ist es eine Kampfansage. Gut, dass jetzt wenigstens die Berliner CDU aufgewacht ist und nun – wie anderswo auch schon die AfD – die Versuche der Blue-Pill-Politik und ihre Versuche, uns für dumm zu verkaufen, durchkreuzt.

Die Frage, welche Vornamen die (natürlich alle wieder laufen gelassenen) Tatverdächtigen hatten, wird ja überhaupt nur und völlig zu Recht gestellt, weil Regierung und Behörden alles tun, um die Hintergründe der zunehmenden, „anlassbezogenen” (also gehäuft an bestimmten Feiertagen auftretenden) Bürgerkriegsverhältnisse in diesem Land zu verschleiern und die Menschen hinters Licht zu führen. Dass es gute Gründe dafür gibt, hier von einer Feigenblatt-Funktion der passdeutschen Identität auszugehen, zeigte eine ganz ähnliche Anfrage von Dezember 2021 aus Nordrhein-Westfalen zur Gewalt an Bahnhöfen des Landes. In deren Zuge wollte der  AfD-Abgeordneten Markus Wagner von der Düsseldorfer Landesregierung unter anderem die Vornamen der Tatverdächtigen mit deutscher Staatsangehörigkeit – also so wie jetzt bei der Berliner CDU-Anfrage – erfahren, die innerhalb von elf Monaten alleine am Kölner Hauptbahnhof zwischen dem 1. Januar und 30. November 2021 ermittelt wurden. Die seitenlange Liste weist ganz überwiegend ausländische Vornamen auf und beginnt etwa hier alleine nur für den Anfangsbuchstaben A mit folgendem Blatt:

(Quelle: Landesregierung NRW)

Wer sich für die komplette Liste und weitere erhellende Antworten auf die Anfrage interessiert, kann sie sich hier komplett zu Gemüte führen. Es steht zu befürchten, dass sich die Antwort der Landesregierung in Berlin – so sie denn erteilt wird – auf die Silvester-Täter ganz ähnlich lesen wird. Die Fakten sprechen für sich und zeigen sehr wohl, dass es sich bei den Ausschreitungen eben nicht um eine etwa durch die rassistische Brille wahrgenommene Scheinkorrelation, sondern um ein objektives, reales, offensichtliches Problem mit (eben durch die Staatsangehörigkeit vertuschter und kaschierter) Migrantengewalt handelt. Und es sind nicht irgendwelche Migranten – keine Japaner, Skandinavier, Kanadier oder Australier – sondern fast immer junge Männer aus dem muslimischen Kulturkreis, wo „toxische Männlichkeit“, Frauenverachtung, Gewaltneigung und Tribalismus seit Generationen zur Kernkultur gehören.

Kein Wunder, dass dieselben, die uns die ethnisch-kulturelle Zerstörung dieses Landes durch Problemmigration als Bereicherung, Fachkräftewunder, Vielfaltsplus oder sonstige Erfolgsstory schönreden wollen, da zu jaulen beginnen und jetzt wieder die Pawlow’schen Reflexe der Nazi- und Rassismusempörung zeigen. So wie etwa die inzwischen völlig schmerzfreie, nicht mehr ernstzunehmende SPD-Extrempersönlichkeit Helge Lindh:

(Screenshot:Twitter)

Oder, noch übler, der rheinland-pfälzische „Klimaschutzaktivist“ Maurice Conrad, der sich nicht entblödet, grundschiefe historische Vergleiche zu ziehen und damit der Verharmlosung und Verklärung der nationalsozialistischen Gräuel weiter Vorschub zu leisten, ganz im Sinne des Bildungsnullniveaus von „Fridays for Future” & Co.:

(Screenshot:Twitter)

Was hier immer wieder ins Auge sticht: Linken und Grünen, die sich jetzt durch die Vornamen-Anfrage – deren Resultat sie genau kennen – ertappt fühlen, hatten nie ein Problem damit, Ungeimpfte zu stigmatisieren, sie zu überwachen und zu kontrollieren. Oder etwa die erkennungsdienstliche Behandlung von Corona-Demonstranten gutzuheißen. Oder den Bruch jeglicher Datenschutzbestimmungen durch die digitale Kontaktnachverfolgung zu billigen. Dabei war die Frage nach dem Impfstatus einer Person zu jeder Zeit übergriffiger und diskriminierender als die nach dem Vornamen. Doch wenn es den eigenen politischen Zielen und Narrativen dient, gelten andere Maßstäbe – so, wie sie  ja auch kein Problem mit der Stigmatisierung von „Rechten“ und Oppositionellen haben und die einzige Realopposition im Land am liebsten vom Verfassungsschutz dauerüberwacht sähen. Hier aber, wo es um schweren Landfriedensbruch geht, plärren sie sogleich „Rassismus“ und schwafeln von „Grenzüberschreitung”, wenn der Migrationshintergrund von Schwerkriminellen aus mehr als naheliegenden Gründen untersucht werden soll.

Mal ist Migrationshintergrund alles, dann wieder nichts

Und das ist dann gleich die nächste Schizothymie: Die Politiker, Journalisten, „Migrationsforscher”, Soziologen, Sozialpädagogen und- psychologen , die jetzt wieder von „Rassismus“ bei der Ursachenforschung und Aufarbeitung von Hintergründen der Ausschreitungen schwadronieren (wie zuvor schon bei Gruppenvergewaltigungen, Freibad-Randalen und Messerdelikten) sind genau dieselben, die den Migrationshintergrund ansonsten bis zum Erbrechen überbetonen, wenn er ihnen gelegen kommt: Etwa wenn es um im öffentlichen Dienst und neuerdings sogar Schulen geforderte Migrationsquoten geht, oder um die „Sichtbarmachung“ und „Abbildung” von „Diversität” und „Vielfalt” im öffentlichen Raum – im Profifussball und anderen Sportarten, in der Kunst oder in der Werbung. Wenn es um „Fluchtbiographien”, um „Traumatisierung“ oder vor allem um den Vorwurf „kultureller Aneignung” geht, dann können die Unterschiede zur ekligen weißen Mehrheitsgesellschaft gar nicht genug betont werden.

Sobald Menschen mit Migrationshintergrund jedoch schwere Straftaten verüben oder – wie jetzt – in Legionsstärke den Rechtsstaat und die Grundordnung herausfordern: Dann soll der Migrationshintergrund auf einmal nur eine unbedeutende Nebensächlichkeit sein und überhaupt keine Rolle spielen; dann zeugen der Verweis auf Hautfarbe oder Phänotyp und die Frage nach der „kulturellen Herkunft” plötzlich von niederer Gesinnung oder Rassismus dessen, der darauf hinweist. Woraus sich nur ein legitimer Schluss ableiten kann: Politiker und Medien, die mit dieser Verlogenheit auch diesmal wieder die Auseinandersetzung mit dem Kern des Problems sabotieren wollen, dürfen nicht länger ernstgenommen werden.

Dieser Beitrag erschien auch auf jouwatch.

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16 Kommentare

  1. Welch ein Lob: Rassist genannr zu werden! Zeigt es doch, dass man noch so etwas wie Heimatliebe kennt.
    Also: lobt mich, nennt mich Rassisten.

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  2. Wer sich wieder einmal zu Ausländerfeindlichkeit und auf zu erwartende Reaktionen einstellen muss, dem kann man nur empfehlen, gleich den hier angeführen Bericht als Anlage beizufügen.
    Anders kann man wohl die dümmliche Selbstbelügerei einer „friedlichen Einwanderung“ nicht mehr vorführen! Vor allem, weil es sich inzwischen nicht mehr um eine „Einwanderung“, sondern mehr einem „Einfall/Überfall“ nähert!

    Zitat und Fundstelle oben: „Wer sich für die komplette Liste und weitere erhellende Antworten auf die Anfrage interessiert, kann sie sich hier komplett zu Gemüte führen.“

    Mit dem „Gemüte“ ist bei der Liste allerdings schnell vorbei … „Gewüte“ würde besser passen.

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  3. Tja, wer ausblenden will, dass 90% der Menschen mit Lungenkrebs und 95% der Menschen mit Kehlkopfkrebs Raucher sind, der schützt zwar die Profite der Tabakindustrie, nicht aber die Bevölkerung, weil sie so nie erfahren könnte, dass eine Vermeidung von Rauchen manchmal das Leben verlängern kann.

    Wer ausblenden will, dass über 90% der Täter bei derartigen Ausschreitungen Migrantionshintergrund haben, und auch Gewaltverbrechen überproportional von Migranten verübt werden, der schützt das zwar die Profite der Asyl- und Migrationsindustrie, verhindert aber gezielt genau jene notwendigen Massnahmen, die das Leben der Bürger sicherer machen und manchmal sogar verlängern können.

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  4. @Daniel Matissek:

    müsste in der Zwischenüberschrift (und im Artikel) nicht Blue Pill statt Red Pill stehen ?

    „Verdummungsversuche der Red-Pill-Politik“

    Blue Pill = ARD und Mainstream
    Red Pill = Alternative Medien und Meinungen

    — Klugscheisser-Modus off —

    Machen Sie bitte weiter so 👍

    • Ja, sorry in der Tat. Ich habe schon lange kein „Matrix“ mehr geschaut. Der Satz im Artikel lautete ursprünglich anders…

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  5. Wenn SPD, Grüne und Linke das als Rassismus bezeichnen, dann geben sie damit indirekt zu, dass die Vornamen hierzulande bis vor kurzem eher unüblich waren.
    Dazu noch die private Aussage eines Polizisten, der in der Düsseldorfer Nordstraße seinen Dienst versieht: „90% Ausländer oder Migrationshintergrund.“
    Ich sage darauf nur zu dem der mir das geschickt hat: „Nun stell dir einmal vor, man hätte sich die Nasen genauer beguckt, die man ins Land gelassen hat und lässt, was für ein Land dann Deutschland heute wäre…“ Er: „Das versuch ich ja allen zu verklickern, aber die raffen es nicht.“

  6. Dürfen nicht länger ernst genommen werden und dürfen mit ihrem Politisch Korrektem Geschwafel nicht mehr durchkommen.
    Sie müssen einmal für allemal aus der Öffentlichkeit liquidiert werden – auf sachlich-legitimer Grundlage.

    Rolf

  7. Eigentlich ist es bekloppt: Auch die Linken Grünen und Co. erkennen ganz deutlich, was vorgeht, wollen es aber partout nicht wahrhaben. Realitätsverleugnung. Sie wollen es einfach nicht hinnehmen, daß unsere moslemischen Brüder („Ey, Bruder“) anders erzogen werden als wir und sich anders geben, sich anders benehmen uns sich anders verhalten. Muslimische Eltern bringen ihren Jungs bei, sich draußen durchzusetzen und über andere zu bestimmen. Unsere Linksgrünen sind wie trotzige Kinder, die aufstampfend neinneinnein rufen und sich wie weiland der Suppenkasper dumm weigern anzuerkennen, daß in muslimischen Kreisen eben nicht veganes Essen, Mülltrennung und Diversität an erster Stelle stehen. Gerade die linksdrehenden Toleranzbesoffenen können nicht tolerantsein. Mehr muß man eigentlich nicht dazu sagen, das erklärt sich ab dieser Stelle von alleine.

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    • Unterliegen Sie da nicht eher einem Irrtum in der Einschätzung der Grünen?
      Die wollen Deutschland zerstören. Wen besser können sie an die Front schicken als diese Kulturfremden. Und sie kennen deren Aufzucht bestens. Da seien Sie sicher!

      Rolf

  8. Ich hoffe das die letzten mitbekommen haben, wer die größten Volksfeinde sind, die Linken, Grünen,Roten Faschisten.Man stelle sich, man hätte nach Deutsche Täter gefragt.Diese Faschisten hätten die volle Adresse rausgerückt. Ich frage mich jedes Mal wie man zu solchen Judas werden kann

  9. https://www.fnp.de/frankfurt/mit-affen-menschen-ohne-gehirn-spd-politiker-aus-frankfurt-vergleicht-silvester-randalierer-zr-92012053.html

    Leserbrief Herbert Schmoll vor einer Stunde am 7.1.23

    Jetzt hat Bäppi la Belle seine linken Freunde einmal mit der Wahrheit konfrontiert und schon geht es los mit der Rassismus-Keule.

    Welches andere Land der Welt ist schon so dumm, die Kriminellen dieser Welt mit hohen Sozial-Standards in sein Land zu locken, sie dann auch noch zu alimentieren und zu verteidigen, wenn sie randalierend durch die Städte ziehen. So etwas ist nur in einer völlig dekadenten, degenerierten Gesellschaft möglich, die weder die Kraft noch den Willen hat, sich gegen ihre Feinde zu wehren.

    Wir haben eine Innenministerin, die sich um die Sicherheit von Massenvergewaltigern aus Afghanistan mehr sorgt als um die Sicherheit der Kinder ihrer eigenen Wähler. Sie verhindert die Abschiebung dieser Schwerkriminellen, die zu mehreren wie Tiere über eine Minderjährige hergefallen sind, lässt sie nach Verbüßung ihrer Strafe frei in Deutschland herumlaufen. Dümmer geht es nicht.

    Alleine in Berlin gibt es etwa 10.000 Araberclan-Kriminelle, dazu dann noch die Russen-, Tschetschenen-, Georgier-, Balkan-, Italia- und you-name-it-Mafia , also noch zehntausende weitere Schwerkriminelle, die alle zum Sozialamt marschieren und sich Sozi-Kohle auszahlen zu lassen, mit der dann die Leasing-Rate für eine Mercedes-Protzkarre bezahlt wird. Das kostet irgendetwas zwischen 500 Millionen und einer Milliarde.

    In Berlin verrotten die Schulen, an den Berliner Schulen werden die schlechtesten Schüler der Republik produziert. Aber Geld für Kriminelle gibt es reichlich.

    In Berlin werden gut integrierte Migranten morgens um 5 aus dem Bett geholt und abgeschoben. Die Kriminellen bleiben, bekommen eine Duldung nach der anderen.

    Bäppler-Wolf hat nur den Fehler gemacht, diese Kriminellen als Affen zu bezeichnen, damit macht er sich angreifbar. Ansonsten hat er völlig recht.

  10. Wenn 45 von 145 die Mehrheit ist, dann ist, nach dem Marsch durch die Instanzen, auch der Marsch durch die Mathematik abgeschlossen !

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