Messermorde überall: Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der Frauen?

Eine Abrechnung

Linke deutsche Wohlstandsfrauen beim Ansingen gegen „Femizide“ und „Gewalt gegen Frauen“ – womit natürlich nicht die importierte Zuwanderergewalt gemeint ist (Symbolbild:Imago)

Abflug

Erinnern wir uns: Erst 1958 konnten Frauen ohne Erlaubnis ihres Mannes ihr eigenes Bankkonto eröffnen. Sie mussten sogar bis 1977 warten, bis sie ohne die Erlaubnis ihres Angetrauten arbeiten und ab da ebenfalls Steuern für korrupte Politiker und sonstige Faulenzer entrichten durften. Arbeitende Frauen wurden lange Zeit von ihren Müttern und Schwiegermüttern als „Rabenmütter” verunglimpft. Doch das änderte sich mit der Zeit. Heute werden Frauen, die zu Hause bleiben und ihre Kinder selbst erziehen wollen – sofern sie sich dieses überhaupt leisten können – verächtlich als „nur Hausfrau“ oder „Heimchen am Herd“ bezeichnet. Häufig ist ein Unterton von fehlgeleitetem, überheblichem Mitleid, wenn nicht gar eine Anklage als „Verräterin an der Sache der Emanzipation“, nicht zu überhöhen. Diese sogenannte Emanzipation hat daher an der Wahrheit folgender Aussage nichts geändert: Wer solche „Schwestern“ hat, braucht keine Feinde.

Weiter geht’s mit dem Siegeszug des Feminismus: 1974 wurde die Fristenregelung mit unterschiedlichen Indikationen unter Paragraph 218 für Schwangerschaftsabbrüche eingeführt. Seitdem werden Abtreibungen bis zur 24. Schwangerschaftswoche nicht mehr unter Strafe gestellt. Ohne Frage ist diese Regelung um einiges besser als der Gang zu einer Engelmacherin; ob es jedoch richtig ist, dass der Vater in vielen Fällen bei einer Abtreibung gar nichts mehr zu melden hat oder dass manche „emanzipierten“ Frauen bis zu fünfmal abtreiben, als handele es sich bei einem Fötus um ein lästiges Geschwür, darf in einem der bis vor kurzem reichsten Länder der Erde zumindest leise angezweifelt werden.

Höhenflug

Nach der notwendigen Befreiung von der Bevormundung des Mannes und ihrer erkämpften Bestimmung über den eigenen Bauch wurde die Frau immer freier. Immer höher ging es hinauf in die vermeintliche Freiheit: Frau machte Karriere, frau machte, was sie wollte, was ihr Bauchgefühl, das Universum oder eine willkürlich gezogene Engels- oder Tarotkarte ihr sagten. Frau verwirklichte sich, suchte ihr inneres Kind, arbeitete die Kälte ihrer Nachkriegsmutter auf, suhlte sich in Selbstmitleid, weil der Bruder aufs Gymnasium geschickt wurde und sie nur auf die Realschule durfte, trug ihre Unterdrückung als „Frau“ vor sich her wie eine Monstranz, verachtete „Hausfrauen“ und „dumme Frauen, die sich in Abhängigkeit von einem Mann begeben“, lamentierte stundenlang wegen des Schicksals ihrer armen, unterdrückten Mutter, die fröhlich mit ihrem „bösen“ Mann auf Kreuzfahrtschiffen durch die Weltmeere schipperte, focht für die Reform des Scheidungsrechts und erreichte, dass sie nun auch Alimente zahlen muss, wenn der Mann weniger verdient als sie.

Kindeswohl – was ist das?

Aber, halt! War da nicht noch etwas? Mhhh… ach ja, fast hätte ich es vergessen: Es gibt ja auch noch die Kinder und das Kindeswohl! So ein paar Ewiggestrige jedenfalls sagen, das wäre auch wichtig. Finde ich jetzt nicht. Kindeswohl wird generell überschätzt und ist eher als abwegige Idee anzusehen, insbesondere, wenn es um deutsche Kinder geht. Vermutlich handelt es sich beim „Kindeswohl“ um einen hinterhältigen Trick alter, weißer Männer, die den Frauen wieder die „demütigende“ Aufgabe der Kindererziehung übertragen wollen. Frau soll wieder mal für die Geborgenheit zuständig sein, damit die Tochter sich nicht mit den Falschen herumtreibt und sie auch noch zur Schule fahren, damit sie besser vor Messerangriffen und Vergewaltigungen geschützt ist. Nein, nein, nein… so kriegt ihr uns nicht wieder ins Haus, ihr Männer! Eher werden noch Tausende Mädchen abgeschlachtet, als dass die Frau ihren wichtigen Job mit einem Kubikmeter Luft im Großraumbüro aufgibt und wieder die gesellschaftlich niedere Aufgabe der Fürsorge für das eigene Kind übernimmt!

Die moderne Frau von heute weiß nämlich genau, was sie will. Sie bekommt ein oder zwei Kinder als Statussymbol und parkt sie in der Kita, während sie weiter „Karriere“ macht und alles als „Superfrau“ wuppt – samt selbstgekochtem Kürbisbrei fürs Baby in Ökoklamotten oder gebrauchten Babykleidern, 10 Mal gewaschen, damit auch wirklich alle Schadstoffe raus sind.

Ikarus erreicht die Sonne

Ja, die die deutsche Frau hat es weit gebracht. Sie hat ihr „eigenes Geld“, ist „von niemandem abhängig“, wahlweise hasst oder bemitleidet sie ihre Mutter, weil die sich noch dem Vater „untergeordnet“ hat. Respekt hat sie jedoch nur selten vor ihr. So oder so wird sie die Mutter nur in Ausnahmefällen pflegen, da sowas im überwundenen Patriarchat ja eine ausbeuterische und daher rundum abzulehnende Sorgearbeit der Frau war. Viel praktischer ist da eine osteuropäische Pflegerin („wir haben da eine ganz liebe, ganz tolle Polin”). Die womöglich gewissensbelastende Tatsache, dass diese oft aus finanzieller Not für die Pflege der Mutter einer deutschen Frau ihre eigenen Kinder im Stich lassen muss, die in der Heimat wiederum von der Großmutter in typisch patriarchaler Aufgabenteilung betreut werden, wird ganz schnell in die hinterste Ecke einer Hermès-Tasche gestopft. Die eigene „Karriere“ und „Unabhängigkeit“ sind schließlich bedeutend wichtiger als das Wohl eigener oder polnischer Kinder.

Die deutsche Überfrau braucht auch immer wieder mal Zeit für sich und ist selbst oder gerade mit 55 Jahren noch immer auf der Suche nach ihrer wahren Bestimmung und der Flucht vor der entwürdigenden Fürsorgearbeit für ihre Enkel, die sie an ihr eigenes Altern erinnern. Wie praktisch ist da ein sündhaft teures Yoga-Retreat auf einer griechischen Insel, das von einem indischen Guru veranstaltet wird, der all die Millionen Euro von sinnsuchenden deutschen Frauen sinnvoll in eine große Wohnanlage für Schutzsuchende investiert!

Links: Wie Männer sein sollen. Rechts: Wie Männer sein müssen (Screenshot:Netzfund)

Heute sagt die aufgeklärte deutsche Frau dem enteierten Mann mit Dutt, wo es lang geht. Dafür hat sie schließlich lange genug geübt. Denn bevor sie mit 37 Jahren zwecks Befruchtung einen verbeamteten Warmduscher oder NGO-Aktivisten mit fester (!) Stelle geheiratet hat, war sie jahrelang mit ihrer wahren, großen Liebe zusammen: Einem Rüden, mit dem sie in weiser Voraussicht das Apportieren geübt und ihre gewonnenen Erkenntnisse bei Eheschluss nahtlos auf ihre neue Drohne übertragen konnte.

Sinkflug

Die Frau von heute ist intelligent, gebildet, selbstbewußt, kann ihre Türen alleine aufmachen, selbst in ihren Mantel schlüpfen und weiß, dass Männer am Elend der Welt schuld sind. Vor allem die weißen Männer. Ohne sie und ihre Ahnen, die Kreuzritter und Kolonisatoren, hätten wir heute schließlich keine Flüchtlingskrise. Kleine geschichtliche Ausrutscher wie die Tatsache, dass das Christentum 400 Jahre älter als der Islam ist und der ehemals christliche Orient bis heute vom Islam erobert wurde und weiter wird, sind zu vernachlässigen.

Warum? Blöde Frage: Aus Solidarität natürlich! Solidarität ist einfach da und darf nicht hinterfragt werden. Weder von den letzten, aufrechten weißen Männern und Frauen, noch von den letzten orientalischen Christen, von deren Existenz die gebildete, deutsche Frau nichts weiß und auch nichts wissen will.

Jeder darf kommen, denn frau will ja auch vielleicht mal weg

Warum? Schon wieder so eine blöde Frage. Na, wegen der Kreuzzüge und weil es uns besser geht! Wer, wenn nicht die ehemals so unterdrückte Frau in Deutschland, könnte besser wissen, wie sich Mangel und Armut anfühlen? Deshalb ist die deutsche Frau auch supergut und ganz dick mit ihrer rumänischen Putzfrau befreundet. Da gibt es keine Standesunterschiede. Denn jeder hat das Recht auf ein gutes Leben.

Nehmen wir einmal die armen Araber und Afrikaner. Sie hatten einfach das Pech, in einem armen Land geboren zu werden. Wäre frau selbst dort geboren worden, hätte sie doch auch nicht wie weg gewollt. Daher muss man diesen Männern die Chance zur Einwanderung geben! Es könnte ja sein, dass frau auch mal weg will. Und dann kann sie sagen, dass Herumvagabundieren das gute Recht von jedem Menschen auf der Erde ist und sie das seit jeher respektiert hat.

Ausgefuchst, wie die deutsche, solidarische Frau heutzutage ist, meint sie, sich damit direkt eine Anwartschaft aufs Auswandern zu sichern und sich zugleich gegen Anschuldigungen abzusichern, dass sie eine Unterscheidung zwischen Menschen träfe. Denn sowas würde sie ja nie, nie, niemals machen! Sie kann halt einfach nix dafür, dass ihre Putzfrau in der Hochhaussiedlung lebt und sie in einer Altbauwohnung mitten in der Stadt. Ist halt doof gelaufen, aber eigentlich sollte die Putzfrau auch hier unten leben können. Irgendwie klappt das auch bestimmt irgendwann – wenn nur nicht immer die bösen Kapitalisten wären, die all ihre Friede-Freude-Eierkuchen-Pläne versauen. An ihrem Mann, der Aufsichtsratsvorsitzender in einem internationalen Konzern ist und ihr Yoga-Retreat mitfinanziert, liegt es aber ganz bestimmt nicht, denn der ist ein „ganz Lieber“.

Tiefflug

Na ja, und eines ist jedenfalls klar: Es steht außer Frage für die deutsche Frau, dass all die muslimischen und afrikanischen Männer aufgenommen werden müssen! Die paar Mädchen, die an Messerstichen sterben, sind im Vergleich zu der weltweiten Not und geforderten Solidarität ohnehin nur eine Handvoll. Ist zwar schlimm, aber andererseits auch nur recht und billig, wenn man daran denkt, wie viele Menschen wir früher als Kreuzritter und Kolonisatoren in diesen Ländern getötet haben, die noch heute unter unseren Untaten leiden.

Bei aller Emanzipation und Gleichstellung hat selbst die hochintelligente, allwissende Frau doch hin und wieder mal Lust darauf, so richtig – na, ja, sie wissen schon … durchgenudelt zu werden. Aber der Alte mit seinem ollen Zopf bringts nicht mehr. Der kommt nur regelmäßig mit seinen romantischen Rosen und einem Abendessen im Stammlokal angewanzt. Nichts Spannendes, nicht Aufregendes mehr. Immer nur dieses angenehme, luxuriöse, aber öde Leben in der Villa. Und dieser gehorsame, langweilige Göttergatte! Er pinkelt im sitzen und springt auf Kommando, so wie früher Waldi – die einzig wahre Liebe –, wenn sie ein Leckerli in die Luft warf. Gähn!

Sturzflug

Und so kann es passieren, dass Frauen mittleren Alters und Alt-68er-Innen, die ihren „Machovater“ seelenruhig im Altersheim verrecken lassen, weil er ja ein „Nazi“ ist, ihre Mutter als Heimchen am Herd verachten, und den Bruder wegen seines Abiturs bis ins hohe Alter hassen, plötzlich zu gurrenden Turteltäubchen werden, wenn vor ihnen ein glutäugiger Araber steht und ihnen seine tiefe Liebe gesteht. Endlich kommt zusammen, was zusammengehört: Eiskalte, orientalische Berechnung gepaart mit brunzdummer, deutscher Degeneriert- und Geilheit. Nur mit einem kleinen Unterschied: Der Araber würde seine Familie nie im Stich lassen und fragt sich noch während des Aktes, wieviel die Alte wohl springen lassen wird, damit er Essen für seine Familie kaufen und die nächste Überfahrt für eines seiner zahlreichen Geschwister finanzieren kann.

Ja, die deutsche Frau hat es weit gebracht. Sie ist emanzipiert und frei. Manche würden sagen, vogelfrei.

Landung

Wer jetzt meint, wieder „Solidarität“ zeigen und rumnölen zu müssen, dass ja nicht alle Frauen so sind (das weiß ich natürlich selbst!) und wie wichtig doch das Recht auf Abtreibung ist (ja, aber nicht als Volksepidemie!): Der hat den Text nicht verstanden und sollte seine überschüssige Energie für seinen Empörungskommentar lieber in eine Demonstration, Mahnwache, einen Leserbrief oder sonstige Maßnahmen wegen der Messermorde an unseren Töchtern investieren.

Wer außerdem meint, dass ich hier wieder einmal die Männer schonen würde, geht ebenfalls fehl: Es steht völlig außer Frage, dass es seit jeher auch in Deutschland gewalttätige, frauenverachtende Männer gibt, die Frauen als ihren Besitz ansehen, ihre Frauen für jüngere Exemplare entsorgen (danke, liebe Feministinnen, dass diese geschiedenen Frauen nach der Reform des Scheidungsrechts nun gar nicht mehr abgesichert sind, nachdem sie jahrelang die Kinder großgezogen haben!) und Alimente für ihre Kinder verweigern. Umso skurriler ist es, dass unsere Sozialarbeiter und Innen, die jedem deutschen Mann unterstellen, ein potentieller Vergewaltiger zu sein, es kaum erwarten können, noch mehr Männer ins Land zu holen, die Kinder- und Vielehen befürworten und Frauen unter ein Stoffgefängnis zwingen.

Epilog

Skandalös ist außerdem, dass Mütter im Alter lediglich eine lächerlich geringe Mütterrente bekommen, Karrierefrauen und „Feministinnen“ jedoch nichts Besseres zu tun haben, als sich zu beschweren, dass sie diese Rente über ihre Steuern finanzieren müssen. Andererseits wollen auch diese unwürdigen Schwestern noch mehr Ukrainerinnen und „Schutzsuchende“ bei uns aufnehmen, für die wiederum Geld im Überfluss da ist. Diese Frauen sind meiner Ansicht nach geistig und seelisch krank. Sie sind für unsere Gesellschaft verloren und haben leider Gottes derzeit die höchsten Machtpositionen in unserer Politik inne.

Warum laste ich dennoch hauptsächlich den Frauen die Schuld an dieser desolaten Situation in unserer Gesellschaft an? Weil sie nach wie vor die Kinder bekommen und seit sieben Jahren aus Feigheit und Harmoniesucht nicht den Mund aufmachen, um gegen die Einwanderung archaischer Männerhorden aufzubegehren. Zudem unterschätzen gerade deutsche Frauen, welche Macht sie mittels Sexualität über die Männer haben, weil sie meinen, sie müßten ein Mann sein, der zufällig auch Brüste hat. Dadurch berauben sie sich der ihnen innewohnenden weiblichen Macht. Wenn die Frau dem Mann sagt: „Es reicht mit diesen unerträglichen Zuständen in diesem Land. Tu endlich etwas. Ich stehe voll und ganz zu und hinter Dir“, dann kann der Mann endlich handeln. Solange sie ihn aber weiter wie einen dressierten Hund behandelt und Angst hat, ihre „Privilegien“ an ihn zu verlieren, die ihr tagtäglich ohnehin von den Importmännern unter dem Hintern weggestohlen werden, wird sich nichts ändern.

Daher, Frauen: Hirn einschalten, Egoismus ausschalten, echte Solidarität mit den eigenen Kindern und der Familie zeigen – und handeln!

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

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25 Kommentare

  1. Liebe Maria Schneider, aus dem Herzen heraus geschrieben. Danke.

    Ich möchte noch hinzufügen, dass ich die autochthonen Frauen schon lange nicht mehr verstehe. Ihre Identität als Frau hat man ihnen mit dem Transgendertum längst genommen. Und jetzt nimmt man ihnen ihre Kinder. Sie lassen es sich gefallen. Und das soll emanzipiert sein?

    Die Montagsdemos müssten von Frauen regelrecht überrannt werden.

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  2. Als ich BaWü arbeitete haben mir meine Kolleginnen genau das erzählt. Ich meine das mit Konto, auf Arbeit gehen usw. usf. Eine Kollegin erzählt mir, die war nur ein paar Jahre jünger als ich, dass sie, als sie anfing bei der Bank zu arbeiten, nicht einfach so ein Konto aufmachen durfte (wg. Gehaltszahlung). Mir kam das immer vor, als ob meine Oma von früher erzählte. Das waren für mich Geschichten aus der Vergangenheit. Ich hatte jede Freiheit als Frau, war im Beruf genauso geschätzt wie ein Mann, hatte manches Mal so gar einen kleinen Vorteil, wenn es um Weiterbildung oder Studium ging. Selbst Geld zu verdienen ist sehr wichtig. An den Finanzen scheitern ganze Ehen und wenn man Geld zugeteilt bekommt, ist das auch nicht das Schokoladeneis. Mit dem westlichen Feminismus konnte ich nie etwas anfangen. Ich hatte ja alles, was die forderten und mit anderen Forderungen konnte ich nichts anfangen, wie mit „mein Bauch gehört mir“. Das ist so etwas von falsch. Schließlich geht es dabei auch um ein anderes Leben und nicht nur mein Bauch. Verhütungsmittel gab es doch. Und deren Männerhass konnte ich schon gar nicht nachvollziehen. Wenn ich es mal so sagen darf: viele Frauen aus der DDR waren ab 1990 die Verlierer der Geschichte. Und heute gehen mir die ganzen Jammerlappenweiber so auf den Geist, dass ich nichts von denen hören oder sehen will. Die wollen doch i.d.R. nur absahnen. Immer die großen Stücke haben, aber die Krümel dürfen dann die Männer entsorgen. Wo wurde den von diesen Weibsstücken je gefordert, eine Quote für Müllfahrer, Bauarbeiter, im Straßenbau, Busfahrer, Lokführer u.ä. einzuführen? Nein es geht um die Sahnestücken. Sie finden auch nichts dabei, eine Quote zu sein und hinterrücks verlacht zu werden. Dafür wäre ich mir zu fein. Anerkennung muss man sich erarbeiten.

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    • fairerweise muss man sagen, dass früher eben auch 1 Gehalt fürs Leben inkl. 2 Kindern gereicht hat.
      Da konnte Frau locker Hausfrau sein, gemütlich paar Dinge erledigen -Bäcker, Metzger, Post, kleiner Supermarkt- hatte früher jedes Dorf und jeder Stadtteil, bei Kaffee und Kuchen mit anderen Hausfrauen klönen, bissi Kinderbetreuung nach Schule, Hausaufgaben und abends kam Männe nach Hause fürs gemeinsame Abendessen mit den Kindern. Das war weitgehend sorgen- und zwängefrei.
      Die Frauen -zumindest die volljährigen- sind heute wahrlich selbst schuld sich von einem fehlgeleiteten Frauenbild naturwidrig instrumentalisieren zu lassen.

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    • Die Frauen, die ich aus der DDR kennengelernt hatte, waren von Anfang an freier als die im Westen der BRD. Da war das System der drei Ks nicht (Küche, Kinder Kirche). Es sind aber gerade die Frauen im Westen, die gegen sozialistische oder kommunistische Systeme wettern. Viele Frauen haben diese Systeme gar nicht verstanden, weil so viel Missbrauch in der Grundidee passiert ist, die Propaganda ihren Teil dazu beigetragen hat und diese Systeme untergegangen sind und nun eine „andere Emanzipation“ das Sagen hat! Natürlich wird diese Emanzipation von Männern geführt!

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    • und trotzdem haben sie keine eier in der hose….
      die meisten können nur blöd oder blond…
      und am besten alles verkehrt… und verdreht…
      grün grüner rotzgrün… und diverses…….
      ausnahmen bestätigt die zeitenwende:
      seit 2021 können se alles … !
      wenn man sie nicht zum hemden bügeln bräuchte – ging es bestimmt auch ohne… friedlicher wäre es allemal….

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  3. So wie die Politik, so das Land und ihre Täter.
    Bürger müssen es selbst i.d. Hand nehmen.
    Demos, Diplomatie, Petitionen bringen rein gar nichts.
    Da muss ganz was anderes, viel härteres, nachhaltigeres
    kommen, was auch den Politikern/Politikerinnen unangenehm
    ist.
    Art. 20 Abs. 4 GG macht es ganz legal f.d. Bürger möglich.
    Leider sind Deutsche zu feige, viel zu gleichgültig und vor allen Dingen übermäßig dumm Obrigkeit hörig !

    Denke, das sich diese Art von politischen Demütigungen Südländer in Europa nicht gefallen lassen würden.

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  4. @DER AUFSCHREI DER FRAUEN
    den gibt es – er wird nur von den Staatsmedien und den asozialen Medien unterrückt, weil er politisch und wirtschaftlich nicht nützlich ist !
    Für die großen Visionen des WEF und der oberen 300 sind Frauen zwar nützliche Humanresourcen, wenn sie an bestimmten Stellen in Erscheinung treten.
    Aber darüber hinaus sind sie nur Verschleißmaterial, deren Verlust nicht der Erwähnung wert ist.
    Die Frage lautet i n der Regel nicht : wie und warum ist das passiert ?
    Die richtige frage lautet : warum wird es zu Schlagzeilen gemacht – welchen Vorteil haben Politik und Hochfinanz von dieser Meldung !

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  5. Aufschreien? Warum? Um aufzuschreien, um etwas zu tun und zu bewegen, braucht es mehr als die meisten Frauen haben.

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  6. Ich wage hier mal die steile These, dass sich Frauen von den Regierenden besser steuern und lenken lassen, weil sie mehr als Männer Sicherheit wollen und sich anpassen.
    Da macht es sich doch gut, dass heutzutage mehr Frauen als je zuvor Führungsfunktionen haben. Zufall?

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    • Siehe BLM, Abtreibungsbefuerworterinnen, die Metoo Bewegung alle von radikalen und trainierten marxisten Feministinnen angefuehrt und ihre Gevolkschaft.
      Ach ja nicht vergessen die Anfuehrerinnen und Sprecherinnen von FFF, oder letzte Generation

  7. Ich staune immer, wenn ich bei Demos die Omas gegen rechts erspähe. In meinen Augen eine Schande für die junge Generation. Leute, die gegen Waffenlieferungen in die korrupte Ukraine sind habe dort selbst 3 Jahre gearbeitet und weiß, wovon ich rede werden von diesen verdummten alten Damen als Nazis bezeichnet. Die Ukraine freunde, die jetzt aufheulen und sagen, die Menschen dort kämpfen um ihre Freiheit die wissen nicht, was das Wort bedeutet. Ich habe auch mal daran geglaubt bin nach der sogenannten Wende eines Besseren belehrt worden. Ein kluger Mann und Ingenieur für Umwelttechnik aus Würzburg hat mir mal bei einem Treffen der Partnerstadt Würzburg in Suhl gesagt ihr im Osten werdet euch noch umgucken bei uns zählt der Spruch Vogel friss oder stirb. Mit meinen 70 Jahren habe ich all das begriffen auch, ohne ein Studium absolviert zu haben.

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  8. Vielleicht wollen (manche) Frauen gar nicht aufschreien.

    Vielleicht ist es gar nicht so skurril, dass (manche) Frauen Männer ins Land holen wollen, die Kinder- und Vielehen befürworten und Frauen unter ein Stoffgefängnis zwingen.

    Vielleicht bevorzugen die archaischen Netzwerke im limbischen System von (manchen) Frauen es einfach, wie eine Ware als Kind ihrem Vater, als Ehefrau ihrem Ehemann und als Mutter ihren Söhnen zu gehören, sich nur als eine von vier Frauen in einer polygamen Ehe mit einem Mann wohl zu fühlen, der sie schon ab 9 Jahren heiraten kann, dem sie jederzeit zur Verfügung stehen muss, ohne dessen Erlaubnis sie nicht einmal das Haus verlassen darf (schon gar nicht unverhüllt) und der sie bei Widerspruch in die Unterwerfung prügeln darf.

    Vielleicht ist der Islam einfach nur die ideale Religion für (manche) Frauen.

    „Es ist haram für eine Frau das Haus ihres Mannes ohne seine Erlaubnis zu verlassen, außer in Notfällen oder zu Verpflichtungen, welche die Schari‘ah anordnet.“ (Ibn Muflih al-Hanbali, Al-Adab asch-Schariyyah, 3/375)

    „So ist eine Frau wie eine Sklavin oder Gefangene ihres Ehemannes, und laut dem Konsens der Imame kann sie das Haus nicht verlassen außer mit seiner Erlaubnis, egal ob ihr Vater, ihre Mutter oder irgendjemand anderes ihr sagt dies zu tun.“ (Ibn Taymiyyah, Al-Fataawa al-Kubra, 3/148)

    Und was machen Sie dann?

  9. Sehr treffener Artikel.

    Ich erspare den Lesenden meine bizarren Erlebnisse mit „modernen“ und letztendlich fehlgeleiteten „Karrierefrauen“ 😌

    Zum Kern:
    Auf den Montagsdemonstrationen, die ich besuche – sind unterhalb des Rentenalters keine Frauen anwesend.

    • Logo, die moderne Emanzipations*-gehirngewaschene Karrierefrau will doch bloß nicht „anecken“, da könnte man ja „rechts“ (was immer das bedeuteten mag) sein…

      *PSY-OP der Rockefellers in den 60ern, damit die Globalisten auch die Lohnsteuer von den nun arbeitenden Frauen kassieren konnten, und parallel den „Nutzen“ hatten, die kleinste Zelle einer funktionieren Gesellschaft, die Familie, zu zerstören….
      Kapieren die „heutigen Emanzen“ nicht und werden es auch nie, weil schon merhere „Emanzen-Generationen“ davor es auch nicht kapiert hatten. PSY-OP-Opfer eben. Daher vollkommen SINNLOS, sich weiter darüber „zu wundern“, warum „die Emanzen“-Frauen heute so sind wie sie sind… als Antwort auf die Artikelüberschrift.

    • Das liegt vielleicht daran, daß sie Vollzeit arbeiten müssen und dann noch den Haushalt machen und die Schularbeiten der Kinder nachsehen. Nur Vollzeit arbeiten und dann montags spazieren gehen, wäre dagegen fast wie Urlaub.

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  10. Ein Regime, das so agiert, interessieren doch keine Messer :

    „Innenministerin Faeser kündigt schärferes Waffenrecht an“:
    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nancy-faeser-kuendigt-schaerferes-waffenrecht-an-a-e74506ca-368e-4ba9-a335-cbd06d83c3ef

    „Ukraine-Botschafter Makeiev wünscht sich Waffen zu Weihnachten – Deutschland habe zugesichert“ :
    https://www.berliner-zeitung.de/news/weihnachtswuensche-auf-twitter-botschafter-oleksii-makeiev-deutschland-hat-waffen-zugesichert-li.296599

  11. „Religion des Friedens“. So stellt sich der Islam selber dar. Aber stimmt das wirklich?“ :
    https://w55241n5q.homepage.t-online.de/Broschuere%20-%20Islamistischer%20Terror.pdf

    „Der Islam erobert Europa – Wollen sich die Christen kampflos ergeben?“ :
    https://w55241n5q.homepage.t-online.de/Peter%20Helmes%20-%20Der%20Islam%20erobert%20Europa.pdf

    „Die Christenschlächter – Ein weltweiter Krieg“ :
    http://w55241n5q.homepage.t-online.de/Die%20Christenschlachter.pdf

    „Religion des Friedens? – Der Koran im Klartext“ :
    http://w55241n5q.homepage.t-online.de/Brosch%FCren/Der%20Koran%20im%20Klartext%20-%20II.%20Auflage.pdf

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  12. Zwar ist viel wahres an dem Artikel, jedoch vermisse ich eine positive Aussicht? Wie sollen Frauen denn nun sein? Was sollen sie denn nun tun?
    Tatsache ist, dass ihre Arbeitskraft gebraucht wird, um unser Wohlstandsniveau zu halten. Tatsache ist, dass bei der derzeitigen Scheidungsrate Frauen nicht gewillt sind, auf einen Beruf zu verzichten. Dass Frauen sich ausschließlich häuslichen und familiären Aufgaben widmen sollen, ist wohl nicht mehr durchzusetzen.
    Dass vor allem kleine Kinder ihre Mama brauchen und besser aufwachsen, sehe ich im Familien- und Bekanntenkreis.
    Ein Recht einer Frau auf Rückkehr in den Beruf halte ich für am sinnvollsten. Ein Recht auf Teilzeit ebenfalls. In vielen Berufen ist dies auch relativ problemlos möglich. Wo nicht, sind häufig ernsthafte Gespräche mit der HR-Abteilung nötig. Es gibt Berufe, in denen Teilzeit problematisch ist, das dürfte aber nicht die Mehrheit sein. Hier sollte sich die Arbeitswelt anpassen lassen. Dass Frauen bei der Einstellung benachteiligt werden, weil der Arbeitgeber die Gefahr sieht, dass sie wegen Kinderkriegens ausfällt und dann ein Rückkehrrecht hat? Nun ja, da ist wohl etwas Ehrlichkeit auf beiden Seiten gefragt. Und vielleicht könnte man ja einfach pragmatische Regelungen schaffen? Wenn eine Frau wegen Kinderkriegens ausfällt, kann der Arbeitgeber dafür eine Frau einstellen, die wegen Kinderkriegens eine Pause eingelegt hatte und in den Beruf zurück möchte?

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    • Zitat: „jedoch vermisse ich eine positive Aussicht? “

      Es gibt leider KEINE.

      Zitat: „Wie sollen Frauen denn nun sein? Was sollen sie denn nun tun?“

      EINFACH NUR der GESUNDEN MENSCHENVERSTAND GEBRAUCHEN,
      -ohne „Rücksicht auf Verluste“- bzw. Angst um materiellen Besitz,
      dann kann man den WAHREN FEIND automatisch erkennen.
      Muß jeder SELBST individuell DURCHLEBEN, sonst kommt KEINE ERKENNTNIS.

    • Das war schön, als es noch die Wehrpflicht gab. Da fehlten die Männer eben wegen der Wehrpflicht und die Frauen, weil sie ein Kind bekamen. Und die Wirtchaft ist davon NICHT zusammengebrochen.

  13. Das dümmliche Volk schweigt denn so etwas wie Gemeinschaft Solidarität das ist von gestern. Schreien werden diese Schafe erst dann, wenn sie selbst zum Opfer wurden!
    Mich kübelt es einfach nur noch an, dass die Männer da ebenfalls keine echten klaren reaktionen zeigen denn wenn z:b: aus einer dieser „Flüchtlingsunterkünfte“ in einer kleinen gemeinde innerhalb weniger Monate 2 Vorkommnisse zu verzeichnen sind dann sollte das doch klar dazu führen, dass diese Unterkunft zugemacht wird und wenn diese verlogene Politikerbande sich sträubt dann muss es eben auf anderen Wegen geregelt werden. Mögen doch diese verlogenen Willkommenspolitiker die netten und ach so tollen „Fachkräfte“ selbst aufnehmen oder aber am besten mit den Pseudoflüchtlingen direkt in deren herkunftsländer reisen um dort die Verhältnisse zu ändern. BEI UNS IST SCHLU? MIT WILLKOMMEN WIR HABEN JETZT DIE SCHNAUZE VON DEM WAHNSINN VOLL!

  14. Ja, Frau Schneider, vielleicht schweigen die Frauen, weil sie eben nicht emanzipiert sind und schweigen müssen zumindest in der Öffentlichkeit?
    1. Die Frauen dürfen arbeiten, aber sie befinden sich meistens unterbezahlt in sozialen Berufen oder helfenden Jobs in Teilzeit. Sie bleiben damit finanziell abhängig vom Mann. Haben Sie sich mal erkundigt wie viele Frauen arbeitslos sind? Wie viele wären es, wenn man die Hausfrauen mit einbezieht, die für ihre Arbeit nicht bezahlt werden? Wie viele Frauen sind in ehrenamtlichen Ämtern und wie viele Männer?
    2. Zitat: „Der Mann hat bei einer Abtreibung gar nichts mehr zu sagen.“ Ich würde es anders formulieren, dass der Mann beim Geschlechtsverkehr überhaupt gar keine Verantwortung übernimmt oder vielleicht beide Geschlechter keine Verantwortung übernehmen. Ein Kind ist kein Legostein und jeder Primitivling weiß, was beim Geschlechtsverkehr geschieht. Da muss schon der Ansatz für die Verantwortung sein. Ansonsten ist es richtig, dass die Frau über ihren Körper bestimmt, denn die Frau befehligt ja auch nicht den Unterleib des Mannes. Der Mann darf aber schon im Bordell oder auf der Straße sich den Unterleibern von Frauen (Prostituierten) bemächtigen, wobei viele unter ihnen unter Zwang stehen.
    3. Das Kindeswohl ist wichtig und Sie wissen, dass schon in der Vergangenheit als die Frau nur die Hausfrau war, der Mann das alleinige Bestimmungsrecht hatte und die Gewalt über sie durch die finanzielle Macht über die Gesetze hatte. Ich muss jetzt nicht alle häusliche Gewalt, die damit verbunden waren und sind aufzeigen, die sowohl die Frauen als auch die Kinder betreffen. Die Frauenhäuser können Ihnen da Auskunft geben und die Zustände in diesen Verhältnissen sind immer noch schlimm. Der Mann hat aber trotzdem seit 2014 durch die „Paritätische Doppelresidenz“ mehr Rechte über die Kinder bekommen.
    4. Zitat: „Die Frauen machen Kariere.“ Das sind meistens nur die Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen und diese sind eine Minderheit. Es geht sehr vielen Frauen in der BRD sehr schlecht. Zudem müssen viele Frauen nur noch die primitivsten Methoden anwenden bzw. zeigen, um berühmt und reich zu werden wie ihre Nacktheit zu präsentieren.
    5. Zitat: „Der christliche Orient und der Islam.“ Beide Religionen ignorieren die Frauen, ob Sie nun Vater, Sohn und Heiliger Geist anbeten oder Allah unter dem Propheten Mohammed. Außerdem sind die religiösen Bruderschaften miteinander vernetzt und arbeiten gemeinsam an der Ökumene. „Chrislam“ ist die neue bedeutende Kirche. Die Frauen bleiben ignoriert.
    6. Zitat: „Daher, Frauen: Hirn einschalten, Egoismus ausschalten, echte Solidarität mit den eigenen Kindern und der Familie zeigen – und handeln!“
    Es gibt verschiedene Gründe, warum Frauen nicht handeln wollen und nicht handeln können. Das ist nicht so einfach wie Sie sich das vorstellen, weil das Patriarchat in Macht natürlich organisiert ist und hierarchische Strukturen aufgebaut hat, in denen tatsächlich auch Männer versklavt sind. Und ich bin der Meinung, dass das größere Problem eben die Männer sind, die sich in hierarchischen Bruderschaften organisiert haben und dort Kadavergehorsam leisten und das seit Jahrhunderten und so hat keine Freiheitsbewegung der Frauen wirkliche (Grund-) Rechte für sie selber gebracht, die Bestand haben. Also sind die Frauen nicht das Problem, die nun wirklich in der Vergangenheit immer aktiv gehandelt haben selbst bei der Gründung der Gewerkschaften, denen die Gesellschaft das zu verdanken hat, dass es nur noch die 8 Stundenwoche gibt. Die Männer müssen sich aus ihrer Versklavung, aber nicht von der Frau sondern von den anderen Männern befreien. Ansonsten wird sich für alle Beteiligten in diesen Gewaltstrukturen gar nichts verändern.

  15. Habe es nicht gelesen,
    daher die Frage, ob in Sachen „Flüchtlinge“, jemand eine Frauenquote verlangt?
    Für mich der einzige Ort wo das zu gestatten wäre.
    Aber nein, die Emanzen ticken da „Schwanzgesteuert“,(Sorry Ladys!)
    was sie uns Männern als erstes vorgeworfen hätten,
    würden nur weibliche Flüchtlinge kommen.
    Geht’s noch verlogener? – Dörfsch nöd studierä!

    Im allgemeinen kenne ich den Menschen und habe daher eh keine Hoffnung für die Menschheit!
    Und es sind ja genau die, die Nazis raus blöken, die die den Islam hofieren!
    „Wir sind nicht fähig!“, sage ich immer wieder!
    Aber nun sind auch noch Kinder und andere Witzfiguren an der DE Politmacht,
    die scheinbar dem Deutschen Volk noch nicht peinlich genug sind,
    was wiederum die Deutschen peinlich macht!
    (Auch da meine Entschuldigung, aber es ist bei mir eine klare Hassliebe)

    Nochmals sorry und liebe Grüße vom Balaton hoch.

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