Migranten: Die wir brauchen, kommen nicht – die wir nicht brauchen, kommen in Massen

Deutschland, deine Fachkräfte…(Symbolbild:Pixabay)

Wir befinden uns in einem selbstverschuldeten wirtschaftlichen Teufelskreis: Die quantitative und qualitative Art der Migration nach Deutschland schafft immer mehr Probleme – und als Lösung wird uns noch mehr von dieser Migration versprochen. Dabei steigt mit immer mehr Zuwanderung der Bedarf an Fachkräften stetig weiter an, statt dass er sinkt. Wie passt das bloß zusammen? Ein weiterer Widerspruch: Dieser auch in den großen Leitmedien stets immer wieder beschworene Fachkräftemangel, der angeblich noch mehr Zuwanderung aus aller Herren Länder erfordert, fällt in eine Zeit, da rezessionsbedingt immer mehr Jobs abgebaut werden, politisch verschuldet immer mehr Unternehmen Deutschland verlassen und ihr hiesiges Personal freisetzen und zudem auch noch die stetig voranschreitende Künstliche Intelligenz (KI), Automatisierung und Robotik mit dem zwangsläufigen Wegfall vieler Arbeitsplätze einhergeht („Menschen weichen Maschinen”).

Der Grund, warum dieser Teufelskreis nicht durchbrochen wird, ist politische Ignoranz und Sturheit: Am großen Mantra der „Willkommenskultur” und am Irrglauben, nur  Zuwanderer aus dem Ausland (egal wer, egal woher) könnten uns retten, darf nicht gerüttelt werden. Das ist der Grund, warum immer weitere dauerhaft auf Staatskosten lebende und zu einem überproportional hohen Anteil kriminelle Migranten nach Deutschland kommen, und warum die Arbeitslosenzahlenzahlen steigen. Schon jetzt beträgt der Ausländeranteil an den „Bürgergeld”-Empfängern 40 Prozent – obwohl ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung „nur” 14 Prozent ausmacht. Es ist also ganz offensichtlich – und man kann es einfach nicht leugnen – unmöglich, all die vielen Zuwanderer aus den Jahren seit 2015/16, insbesondere die neuen Menschenmassen, die seit 2022 ins Land strömen, in Lohn und Brot zu bekommen. Viele sind unterqualifiziert, viele haben grundsätzlich keine Lust zu arbeiten oder verspüren dazu aufgrund schlechter Bezahlung oder verbundener Anstrengungen keinen Anreiz. Andere müssen sich um ihre Großfamilien und ihre vielen Kinder kümmern.

Menschen weichen Maschinen, die Leitmedien applaudieren

Die Frage, ob wir weitere Zuwanderer benötigen (und vor allem, wieso man diese in Ländern vermutet, aus denen bisher hauptsächlich Leute zu uns kamen, die sich auf dem Arbeitsmarkt als Nieten entpuppt haben), ist daher entschieden zu verneinen, und aus meiner Sicht gibt es dafür eben zwei Hauptgründe: Zum einen die beschriebenen Probleme mit arbeits- und integrationsunwilligen Migranten, zum anderen der in den nächsten Jahren zu erwartende Ausbau der KI. Beides spricht eher dafür, dass Deutschland seine Grenzen dichtmachen müsste. Doch das ist nicht zu erwarten, im Gegenteil. Schließlich wusste bereits Albert Einstein: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Dass in Zukunft immer mehr Jobs wegfallen werden, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Nicht nur die chemische Industrie verlagert ins Ausland, auch die Automobilbranche rationalisiert und schrumpft sich fit für die fragile „E-Wende”. So sollen alleine bei der Ford-Filiale in Köln rund 3.000 Arbeitsplätze wegen der stark zunehmenden und simpleren Produktion von Elektrofahrzeugen abgebaut werden, und der Zwickauer Autozulieferer „GKN Driveline“ will sich von 800 Mitarbeitern dauerhaft verabschieden –  nur zwei Beispiele von vielen. Modernisierungen kosten auch in anderen Sparten Personal: So werden immer mehr Zeitungen nur noch in digitaler Form erscheinen, wo bald dann auch die Journalisten Maschinen oder KI-Software weichen könnten. Und selbst Kassierer aus Fleisch und Blut werden in Zukunft zu einem Relikt vergangener Zeiten gemacht, sofern es sie denn überhaupt noch geben wird.

Wegfall akademischer Jobs und zugleich Engpässe bei niedriger qualifizierten Berufen

Die Mainstream-Postille „Augsburger Allgemeine“ scheint all dies auch noch ganz wunderbar zu finden: sie preist personalfreie Supermärkte mit Roboter-Kassen, an denen man via Handy bezahlt, als den letzten Schrei an, bei dem  Kinder in Verzückung geraten: „Die kleine Mia ist ganz angetan von den SB-Kassen bei Edeka Seng in Göggingen. An diesem Nachmittag darf die Kleine drei Senfgläser scannen, die Mama Nadine Meidinger schließlich per Handy bezahlt. ‚Ich nutze diese Kassen regelmäßig. Zum einen, weil meine Tochter gerne hilft, aber auch, weil es schnell geht und ich nicht anstehen muss’, erzählt sie. Probleme beim Scannen und Bezahlen habe sie nicht. ‚Die Kassen sind sehr bedienerfreundlich’, so Meidinger. ‚Und es piepst so toll’, freut sich Tochter Mia.” Unkritisch wird hier die schöne neue Welt beschworen, in der Menschen nur noch zum Konsumieren, nicht mehr zum Arbeiten da sind.

Es fallen also absehbar sowohl etliche akademische Berufe als auch praktische Tätigkeiten, etwa Monteure, Kassierer oder Drucker, in zunehmendem Maße weg. Auf diesen Stellen braucht es auch definitiv keine Zuwanderer mehr. Zwar fallen nicht alle Jobs der KI zum Opfer, da sie nicht so leicht durch eine Maschine zu ersetzen sind, doch diese mit Menschen aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, der Türkei oder aus Nigeria zu besetzen, dürfte ebenfalls der Quadratur des Kreises gleichkommen. So besteht wegen der zunehmenden Überalterung der Bevölkerung, den immer weniger jungen qualifizierten Nachkommen sowie der im Vergleich mit anderen Ländern schlechten Bezahlung (deretwegen viele auswandern) ein immer größerer Mangel an Ärzten, IT’lern oder auch Ingenieuren – alles komplexe Berufe, für die es eines Studiums oder einer komplizierten Ausbildung bedarf. Da die Migranten und vor allem die sogenannten Flüchtlinge für diese Jobs größtenteils ungeeignet sind und echte Fachkräfte aus dem Ausland aufgrund der geringen Bezahlung und hohen Abgabenquote einen Bogen um Deutschland machen, hofft man hier auf einen immer höheren Anteil an weiblichen Arbeitskräften – mit weiteren fatalen demographischen Auswirkungen fehlenden Nachwuchses, vernachlässigter Erziehung und Familienleben.

Die Frauen sollen es richten

So beklagt „Golem”, eine Internetseite mit laut Selbstbeschreibung „IT-News für Profis“, den niedrigen Frauenanteil an IT’lern, und verweist auf eine McKinsey-Untersuchung, laut der bislang „mit 22 Prozent weniger als ein Viertel aller Stellen in der IT in EU-Mitgliedstaaten mit Frauen besetzt” sei. Wäre der Frauen-Anteil höher, wäre der Fachkräfte-Mangel erheblich geringer. Daher rät die Unternehmensberatung zu „flexibleren Arbeitsmodellen“ sowie einer „besseren Kinderbetreuung”, damit Frauen der Einstieg in die IT-Branche erleichtert werde, andernfalls werde der Mangel immer größer. Generell sei der Anteil an „MINT-Absolventinnen, die nach dem Studium einen Einstiegsjob in einer Tech-Position übernehmen”, sehr gering; er belaufe sich auf lediglich 23 Prozenten, wogegen es bei Männern 44 Prozent seien. Auch die Handwerksbranche sieht sich mit einem großen Fachkräfte-Mangel konfrontiert.  Offensichtlich lassen sich also weder Zuwanderer aus Dritte-Welt-Ländern noch (einheimische) Frauen groß für diesen Berufssektor begeistern.

Was die Migranten anbelangt, habe ich die Ursachen bereits erläutert; was den Frauenmangel in diesen Sparten angeht, lässt sich sagen, dass es den meisten Frauen auch oftmals schlicht am Talent und am Interesse für handwerkliche oder technische Berufe mangelt. Im Gegensatz zu der grünen Agenda stimmt es meiner Meinung nach nicht, dass Interessen und Neigungen nicht angeboren wären, sondern lediglich durch Umwelteinflüsse entstünden; andernfalls hätten wir bei der seit Jahren anhaltenden woken Agenda, laut der Frauen und Männer total und in allem gleichzusetzen und austauschbar sind, doch schon weitaus mehr Frauen in diesen Berufen. Die meisten Frauen möchten – wie die Erfahrung zeigt – eben lieber in sozialen und solchen Jobs arbeiten, wo sie mehr mit Menschen interagieren – Lehrerin, Erzieherin, Sozialarbeiterin oder Flüchtlingshelferin –  und wählen ihre Berufe zudem weniger rein karrieristisch nach Aufstiegschancen aus (hierin liegt übrigens neben der statistisch deutlich geringeren Lebensarbeitszeit der Hauptgrund für die – zum Beweis angeblicher Geschlechterdiskriminierung umgedeutete – „Gender Pay Gap”).

Düstere Zukunft

Auf echte ausländische Fachkräfte brauchen wir in diesen Jobs erst recht nicht zu hoffen – denn die bringen, wie bereits erwähnt, aufgrund der schlechten Bezahlungs-Abgaben-Bilanz keine zehn Pferde nach Deutschland, oder aber sie kommen aus einem Dritte-Welt-Land, dessen Abschlüsse hierzulande aus guten Gründen nicht anerkannt werden. Hinzu kommt die traditionelle und kulturbedingte Neigung vieler Frauen aus solchen Herkunftsräumen zum Kinderreichtum – und wer drei, vier oder sogar sechs Kinder hat, ist in der Regel Hausfrau.

Die Zukunft sieht also düster aus: Einerseits werden aufgrund steigender Zuwanderung Unqualifizierter und wegen zunehmender Rationalisierung, Automatisierung und KI-Ausweitung immer weniger Jobs benötigt, im Gegenteil sorgt „Qualität” der derzeitigen Migration nach Deutschland dafür, dass immer mehr Arbeitslose und sogar Kriminelle unter uns weilen, die alle staatlich alimentiert werden müssen. Andererseits gibt es immer mehr Branchen, die vor lauter Fachkräftemangel aufgrund schlechter Bezahlung, demographischem Wandel und ins Ausland abwandernder Qualifizierter weder ein noch aus wissen – und für die sich die nach Deutschland strömenden Neubürger gerade nicht eignen. Es ist und bleibt eben ein Teufelskreis.

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38 Kommentare

  1. @DIE WIR BRAUCHEN, KOMMEN NICHT – DIE WIR NICHT BRAUCHEN, KOMMEN IN MASSEN

    Das können sie so nicht sehen – denn erstere werden von dem Regime vertrieben, ausgewiesen und abgeschoben – manchmal sogar aus Schulen und Beruf heraus – während die Vergewaltiger und Mörder nicht nur im Land behalten werden, sondern sogar mit großem Aufwand zurückgeholt werden!
    Deshalb ist die Aussage so nicht ganz richtig – daß Regime hält die einen im Land und vertreibt die anderen!

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  2. sollten wir nicht besser alle linksgrünversüfften weiber nach syrien , nigeria und sonst wo hin schicken… nur die könnten ganze horden geiler typen aufhalten…
    wie sie das machen: mit ihrem dummen maul und mehr…zeitenwende sagt man dazu…
    wums wums und bums bums…..

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  3. Man wird auch kaum Migrantinnen aus islamischen Ländern als dringend benötigte Krankenschwestern und Altenpflegerinnen bekommen, denn ich habe gelesen, daß zumindest die Strenggläubigen unter ihnen sich weigern würden, die Intimpflege bei Männern durchzuführen.

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    • @dringend benötigte Krankenschwestern und Altenpflegerinnen
      ich kann mich noch erinnern – so alt bin ich schon – wie sie – so in den 80igern, glaube ich – ausländische Krankenschwestern mit allen Mitteln aus dem Land geschafft haben – Zwangskündigungen usw – dafür Ausreiseprämien usw. Gab damals schon so ein Buhei !
      Ich meine, das waren Koreanerinnen damals , die hatten die deutsche Sprache gelernt und waren sehr fachkundig – also genau der Typ von Ausländern, die unser Regime nicht haben will.
      Also – wenn ich in einem anderen Land leben würde, wäre dieses Land mit dieser Politik die allerletzte Wahl.
      Und mir scheint, das die Politik das sehr wohl weiß und auch absichtlich inszeniert – so viel als Dummheit geht gar nicht – auch wenn es eine oftmals anerkannte Entschuldigung ist !

  4. Ich möchte diesem Artikel von vornherein eine Absage erteilen – und zwar schon im ersten Teil der Überschrift:
    Migranten: Die wir brauchen. Und da möchte ich sofort mit einem Postulat Schluß machen, daß wir in Deutschland Migranten oder sonstige Kultur -und Religionsfremde brauchen für den Erhalt oder Aufbau unserer Wirtschaft. Mit dieser Fehleinschätzung arbeiten wir ständig den NWO’lern in die Hände, die sich kontinuierlich dieselbigen reiben: ‚ na, die haben wir doch richtig an unserem Gängelband ‚ .
    Solange wir Deutschen diesen Schwachsinn der antideutschen Politaffen und deren medialen Claqueuren – und vice versa – nachbabbeln und damit zeigen wie schwach sie uns schon gemacht haben, solange werden die auch das Heft in der Hand halten.
    Löst Euch endlich aus dieser psychischen Umklammerung!!!

    Gott zum Gruße Rolf

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  5. Der Artikel geht von einer langfristigen Sicht der Dinge aus. Die Politik seit Merkel fährt jedoch nur auf Sicht. Es wurde eine Energiewende in Gang gesetzt. Es wurden Windkraftanlagen im Norden gebaut, deren Strom nicht nach Süden transportiert werden kann, weil die Leitungen fehlen. Es wurden Migranten ins Land gelassen, ohne sich um die damit verbundenen langfristigen Folgewirkungen – mehr Wohnungen, Schulen, mehr Sozialausgaben etc. – zu kümmern. Dass es in absehbarer Zeit wirtschaftliche Einbrüche geben wird, dürfte feststehen. Dann wird der Arbeitskräftebedarf zurückgehen. Ob ausländische Fachkräfte, die den Namen verdienen, überhaupt nach Deutschland kommen, ist fraglich. Mit den Pflegekräften hat das nicht geklappt. Mit IT-Fachleuten dürfte das auch nicht klappen. Man sollte sich von der Vorstellung verabschieden, Deutschland, das Vorreiter im Gendern und anderen Themen ist, sei bei qualifizierten Menschen besonders erstrebenswert.

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    • @fährt jedoch nur auf Sicht
      die fährt nicht auf Sicht – das ist Absicht. Soviel Dummheit geht nicht von allein – das funktioniert nur mit Fernlenkung!

      • Danke! Sie entheben mich einer Anwort!
        Ohne Absicht ist so viel leicht erkennbare Widersprüchlichkeit des politischen Handelns nicht zu erklären.
        ALLES dient der Zerstörung Deutschlands. Diese ist das einzige wirkliche Ziel „deutscher“ Politiker spätestens seit der Wiedervereinigung.

  6. Stimmt schon: wäre ich heute ein junger, hochqualifizierter Deutscher, würde ich nicht in diesem Land arbeiten wollen, das mir derart hohe Steuersätze abknöpft und mir hinterher eine Armutsrente spendiert!
    Wäre ich schon Rentner, was mir leider noch nicht vergönnt ist, wäre ich ebenfalls weg! Es mag woanders auch beschissen sein, aber das Wetter ist besser und mein Geld ist mehr wert!

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  7. Der elementare Unterschied zwischen einer gewünschten und qualitativ erforderlichen Einwanderung und schlichtem Asylmissbrauch wurde unter IM Zitteraal und dann in der weiteren Folge des RAF-Befalls des Landes bewusst verwischt und zum irreparablen Schaden für das Land und seine Bürger umgesetzt.

  8. Noch was: Es handelt sich natürlich nicht um keine unbeabsichtigte „Fehlleistung“ der Polit-Kasper, sondern um die jahrelange und irreparable Demontage Deutschlands, um es ohne nennenswerten Widerstand in den VSE rückstandslos aufgehen lassen zu können. Wo nichts mehr ist, ist auch kein Widerstand mehr.

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  9. „MIGRANTEN: DIE WIR BRAUCHEN“

    Solche gibt es nicht. Alles andere als diese Erkenntnis ist Umvolkung mit verringerter Geschwindigkeit, da der Umkipppunkt für die BRD lange überschritten ist. Aber wie macht man das BRDlingen klar, die ihre Gehirnwäsche nicht abschütteln wollen? Richtig, es gibt dafür keinen Weg.

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  10. Wir haben fast 2,5 Millionen Arbeitslose. Wir sollten bei den Beschäftigten mit niedriger Qualifikation eine Fortbildungsoffensive anstreben. Wenn diese dann nach erfolgter Fortbildung nach oben rutschen, können auf den unteren Plätzen Arbeitslose nachrücken.

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    • Eine gewisse Klientel mit deutlichen Personalzuwächsen ist eher bildungsunwillig und häufig geradezu bildungsfeindlich. Ansonsten volle Zustimmung, die berufliche Bildung sollte stark ausgebaut werden. „Fachschulingenieure“ gab es früher, die werden nicht akademisch ausgebildet und können viel. Ein Bekannter hat eben diese Qualifikation und ist nach einem langen, erfolgreichen Arbeitsleben bereits in Rente 😉

    • Entschuldige,aber diese Zahlen sind Traumtänzerei. Lies einfach mal einen der monatlichen Berichte der Arbeitsagentur. Da wird von 39 Mio Arbeitenden geschrieben,von denen mindestens ein Viertel in Billigjobs oder „Weiterbildung“ steckt. Da gibts nichts mehr zu retten oder nachzurutschen. Die arbeitsfähigen Leute sind mittlerweile zu dumm,um einfachste Handgriffe ohne Aufsicht oder bebilderte Anleitung durchzuführen. Von den abgehobenen Gestalten,die dieses Land führen sollen begreifen die Meisten noch nicht einmal,wo sie Deutschland hinführen.

    • Zweikommafünf Millionen? Vermutlich allein in Niedersachsen.
      Schau ich ins Land, seh ich mehr Arbeitslose durch die Gegend schlurgen,
      als abends dem ÖPNV entsteigen.

  11. Vorgestern habe ich irgendwo gelesen, dass seit 2015 insgesamt über 5 Millionen Menschen nach Deutschlkand zugewandert oder geflohen sind.
    Nahles schwafelte ab 2015 ständig davon, dass unter den Asylanten sehr viele gute ausgebildete Fachrkäfte dabei sein sollen.
    Die Wahrheit ist aber, dass der Fachkräftemangel (mehr als 2 Millionen Fachrkäfte fehle in Deutschland) insgesamt noch viel größer geworden trotz der Masseneinwanderugn seit 2015.
    Und die Babyboomer werden erst jetzt bald in Rente gehen.

    Abschied der Babyboomer – Dem Staat werden 840.000 Fachkräfte fehlen
    https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/oeffentlicher-dienst-abschied-der-babyboomer-dem-staat-werden-840-000-fachkraefte-fehlen/28942072.html

    Das bedeutet also, dass der Fachkräftmangel sogar noch gravierender wird . Und das obwohl so viele Menschen seti 2015 zugewandert sind (laut Nahles sollte darunter sehr viele Fachkräfte sein). Unfassbar, was unsere Regierungen hier angerichtet haben. Meiner Ansicht müssten die verantwortlichen Parteien und Politiker von der SPD/CDU/CSU alle aus dem Bundestag und aus alle Landtagen rausgeschmnissen werden und die Pensionsansprüche sofort streichen für diese Versager…

  12. Überschrift: „Migranten: Die wir brauchen, kommen nicht – die wir nicht brauchen, kommen in Massen“

    Das sehe ich vollkommen anders:
    – Fachkräfte aus armen Ländern oder Schwellenländern abzuwerben, ist ein moralisches Verbrechen an deren wirtschaftlicher Entwicklung.
    – Nicht genügend Fachkräfte im eigenen Land heranzubilden, ist ein moralisches Verbrechen an den Kindern und Jugendlichen, deren Bildung offensichtlich im Argen liegt.

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  13. Das Problem erledigt sich von ganz allein, wenn das Weltsozialamt in naher Zukunft zahlungsunfähig sein wird. Aus den wertschöpfenden Arbeitsheloten sind bestenfalls noch niedrige, einstellige Milliardenbeträge herauszupressen. Das reicht nie und nimmer um das gigantische Heer der Leistungsempfänger auf dem jetzigen Niveau versorgen zu können und den Schuldenjoker haben die Politiker schon gespielt. Da werden nicht zehn oder 15 Milliarden fehlen, sondern eher 150-200 von den gegenwärtig rund 1200 Mrd. im Jahr die allein der Sozialstaat verschlingt.
    Die von Merkel propagierten gleichen Lebensumstände für alle durch die totale Umverteilung, also via hemmungsloser staatlicher Konfiszierung der Arbeitsleistung der Arbeitnehmer und Unternehmer, werden zu gleichen Lebensumständen für alle in der Gosse führen.

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  14. Werte Frau Steinmetz, bei aller Wertschätzung für Sie, aber Deutschland braucht GAR KEINE
    Einwanderer. Wenn Politik, Regierung, Verwaltungen und Institutionen so handeln würden, wie es Logik, Vernunft und das Wohl des Staates und seiner Bürger verlangen, kämen die Hiesigen durchaus zufriedenstellend klar mit den Herausforderungen der Zeit. Da aber eben nicht so wie nötig gehandelt wird, werden auch irgendwelche Zuwanderungen in keiner Weise
    helfen, sondern, wie man ja schon lange sehen kann, alles noch verschlimmern. Man sollte sich diese städig wiedergekäute Theorie der angeblichen Notwendigkeit von Zuwanderung nicht zu eigen machen.

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  15. Die wir bräuchten, brauchen auch ihre Heimatländer. Aber viele von ihnen gehen trotzdem weg, aber nicht nach Deutschland. Was sollen sie hier? Welche Perspektiven haben sie? Sie finden hier das vor, wovor sie abhauen. Dreck, Kriminalität, Armut, Frauenverachtung usw. Also gehen sie dorthin, wo man ihnen mehr bietet. Völlig legitim, wieso sollte man auf dem Niveau bleiben, wo man schon ist bzw,. sich noch weiter verschlechtern. Deutschland stirbt und das ist nicht aufzuhalten, denn es kommen immer mehr dieser primtiven, ungebildeten, in welcher Geschlechterform auch immer.

  16. Sie kommen vielfach über das Meer
    zu unseren Schrecken.
    Es sind keine Heuschrecken.
    Vielmehr handelt es sich um Sozialabzocker
    mit kriminellen Messer- Macheten- Axt- Energien bis hin zum Tod
    unserer Frauen und Männer.
    Wie borniert kann Politik eigentlich sein, das sie
    diesen Abschaum durch Einwanderung noch forciert.

    Frau Faeser und den Abnickern geht es Ihnen noch gut?

  17. Papperlapapp, wir brauchen alle Migranten, speziell die Muselmigranten und Negermigranten, und vor allem natürlich die die sich in unseren Sozialsystemen zuhause fühlen, wusste schon die grüne Küchenhilfe Göringsowieso von der Gutmenschenpartei. Für die Umvolkung sind uns alle „Migranten“ gerade recht. Der Michel will es gerade so.
    Auf DDR2 läuft gerade wieder ein Umvolkungspropagandabeitrag, getarnt als Reportage, sie sagen die Almans sind trotz zwischenzeitlichen Moserns wieder voll auf Linie und finden die Umvolkungswelle 2022/23 mittlerweile eigentlich genauso super wie die Merkelumvolkungswelle anno 2015. Kann ich mir sogar vorstellen bei den verblödeten Zombies.

  18. Genau so ist das doch von der ungewählten, größtenteils klandestinen Eine-Welt-Regierung vorgesehen.
    Wer die IMmigrationsverträge der UNO, die Websites des WEF und die Bücher von Klaus Schwab gelesen hat (COVID-19: Der Grosse Umbruch, Die Vierte Industrielle Revolution, Die Zukunft der Vierten Industriellen Revolution).

    Leider scheint es so, als ignorierten viele freie Journalisten dieses Grundwissen.

  19. Ich arbeite mit Migranten zusammen. Und ja es gibt sie, die Sozialschmarotzer. Aber es gibt auch viele Arbeitswillige, die gerne arbeiten möchten, egal was. Deren Problem ist ihre Herkunft, die sogenannten sicheren Herkunftsstaaten. Und das Prozedere der Politik. Gewalttätige, nicht arbeitswillige dürfen hier bleiben. Den Arbeitswilligen droht die Abschiebung….

    • Habe auch in aus Steuergeldern finanzierten sogenannten Maßnahmen für (Im)migranten gearbeitet.

      Geld wollten sie alle ganz viel verdienen, nur arbeiten wollten sie nicht. Sie wollten nicht mal Deutsch lernen „wozu denn, meine Nachbarn, Verwandten, Freunde sprechen alle Arabisch“
      Ihre Kultur wollten sie auch nicht aufgeben. Deshalb wird das nix mit Integration.

      Ist ja tatsächlich so, ganze Stadtvietel und in NRW schon der größte Teil vieler Städte ist in muslimischer Hand. Da ist die Motivation Deutsch zu lernen eher nicht vorhanden.

  20. Und hört man nicht wöchentlich von der großen Wohnungsnot!
    Woher diese wohl kommt?
    Und dass Grundschulklassen mit Kindern aus 27 Nationalitäten „nicht einfach“ zu unterrichten wären. OmG. Herr schmeiß Hirn ra!
    Einachste Zusammenhänge können unsere Experten in Berlin nicht erkennen,
    vermutlich wollen sie die Probleme auch nicht sehen –
    IM BESTEN DEUTSCHLAND EVER !

  21. „Dabei steigt mit immer mehr Zuwanderung der Bedarf an Fachkräften stetig weiter an, statt dass er sinkt. Wie passt das bloß zusammen?“
    Ich habe bereits geschrieben, woran das liegt. Viele Migranten radikalisieren sich in den Ghettos. Es ist ein Fehler gewesen, wie in den anderen europäischen Ländern, sie in Wohnviertel zu pferchen, wo sie sich selber überlassen werden und deren Not ignoriert wird. Wie Gauland (AfD) schon richtig sagte: „Alle sprechen sich für die Flüchtlinge aus, aber keiner will sie als Nachbar haben.“
    Es sind wirklich nicht alle Migranten gewalttätig, aber sie gibt es. In den Ghettos müssen selbst andere Migranten sich „den Bossen“ unterordnen. Sie haben gar keine andere Wahl. Man könnte das mit der Hierarchie in den Gefängnissen vergleichen. Da muss eine Veränderung her und Dänemark ist als bestes Beispiel vorangegangen mit dem Ghettogesetz. Und es gibt dort bereits Erfolge.

  22. In zehn Jahren sollen etwa die Hälfte aller Arbeitsplätze, durch Industrie 4.0, wegfallen. Wozu brauchen wir Einwanderung? Wir müssen nur die Abwanderung unserer gut ausgebildeten Facharbeiter stoppen. Und diese Abwanderung stopt man nicht durch immer mehr unqualifizierte Analphabeten aus islamischen Ländern.
    Allein aus meiner Familie sind schon zwei Neffen ausgewandert. Diese Handwerker wurden mit Kusshand genommen und die kommen auch nicht wieder!

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