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Migranten machen Plauen unsicher: Auch der “unberührte Osten” wird endbereichert

Migranten machen Plauen unsicher: Auch der “unberührte Osten” wird endbereichert

Plauener Postplatz: Gefallenes Idyll (Foto:Imago)

Dass die unkontrollierte Massenmigration in den neuen Bundesländern besonders heftig abgelehnt wird, was sich folgerichtig auch in hohen Wahlergebnissen für die AfD niederschlägt, wird den Ostdeutschen oft als grundsätzliche Rückständigkeit und Ausländerfeindlichkeit ausgelegt. Die dümmliche Scheinkausalität lautet dabei meist in etwa so: Ausgerechnet dort, wo vergleichsweise wenige Migranten leben, sei die Ablehnung von Zuwanderung besonders groß – weshalb es mehr Berührungspunkte der Einheimischen mit “Vielfalt” brauche, um Austausch und Akzeptanz zu fördern.

Nun wissen differenziertere Betrachter freilich sehr wohl, dass es tatsächlich gerade die zunehmenden abschreckenden Bilder aus derart “vielfältigen” Gegenden und Kommunen innerhalb Deutschlands mit all den sichtbaren “Segnungen” einer kulturfremden, gewaltaffinen und integrationsunwilligen Problemmigration sind, die den Bewohnern der hiervon noch verschonten Landstriche zum abschreckenden Beispiel reichen – was sie dazu bringt, umso vehementer die eigene Heimat und die Vorzüge von Lebensqualität zu verteidigen, die es unbedingt zu erhalten gilt. Das ist der Grund, warum die AfD vor allem dort stark ist, wo es noch etwas zu retten gibt – während sie dort, wo Hopfen und Malz verloren sind, allenfalls noch Ventil für Resignation und Frustration, nicht jedoch Hoffnungsträger für eine realistische Politikwende ist. Im Westen ist dieser Zug abgefahren – im Osten aber noch nicht.

Neue Tatsachen schaffen

Um das zu ändern und um endlich auch den sozial und kulturell noch weitgehend homogenen, also intakten Osten der Republik mit seinen letzten verbliebenen Inselidyllen einer intakten autochthonen Gesellschaft dauerhaft zu zerstören und zu kontaminieren, wird von Seiten der überall im Land regierenden Antideutschland-Koalition in Gestalt des etablierten Einparteienkartells alles darangesetzt, durch Flüchtlingsumverteilung und Ansiedlung von Asylbewerbern stetig neue Tatsachen zu schaffen. In den Ballungsräumen hat es begonnen, und inzwischen sind etliche ostdeutsche Mittelstädte kaum mehr von den bunten Habitaten des gefallenen Westens (wie zuletzt etwa Freiburg mit seinem unverwechselbaren maghrebinischen Nafri-Charme) zu unterschieden.

Und es ist wird absehbar auch nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch die Provinz  zunehmend in den Genuss jener „kulturellen Bereicherung“ kommt, die ganz Deutschland mit mathematischer Unerbittlichkeit unwiederbringlich in ein arabisch-afrikanisch geprägtes Entwicklungsland verwandelt. Vielfalt und Austausch existieren hier nur noch in den Köpfen kranker Gutmenschen, verantwortungsloser Spinner und ruchloser Idealisten, die die Augen vor Integrationsverweigerung, Selbstabschottung und Neigung zur Bildung von Parallelgesellschaften seitens der Neubürger verschließen. So schnell wird die AfD in den neuen Ländern selbst im Erfolgsfall gar nicht die Regierungen stellen können, dass sie diese perfide, längst eingeleitete Entwicklung des fait accompli – ganz nach dem zynisch-perversen Merkel-Motto “Jetzt sind se halt da” – noch stoppen könnten.

Selbst der CDU-OB hat keine Geduld mehr

Während in Upahl, Greifswald, Weißenfels oder Görlitz neue Containersiedlungen und Flüchtlingsheime geplant werden oder schon wie Pilze aus dem Boden schießen, während die einheimische Bevölkerung schon einmal lernen soll, welcher Austauschbevölkerung sie künftig gefälligst Platz zu machen hat: Da ist die Lebenswirklichkeit in manchen ostdeutschen Städten schon genauso versaut und degeneriert wie dort, wo linksgrüne Willkommensverzückte acht Jahre lang ganze Arbeit geleistet haben. Ein besonders abstoßendes Beispiel hierfür ist das sächsische Plauen, wo es dank “geschenkter Menschen” und Merkel- (respektive Faeser-) Gästen zunehmend und fast permanent zu Gewaltexzessen und Übergriffen im öffentlichen Raum kommt. In Plauen ist es der einst beschauliche Postplatz, der zum Brennpunkt migrantischer Zusammenrottungen und Konfliktaustragungen geworden ist, die kürzlich beinahe schon ein Todesopfer gefordert haben.

Inzwischen nimmt selbst CDU-Oberbürgermeister Steffen Zenner kein Blatt mehr vor den Mund und erklärt resigniert, dass die „hässlichen Szenen von Gewalt und körperlichen Auseinandersetzungen” in seiner Stadt “überwiegend von Migranten verursacht“ würden. Die Vorgänge in Plauen, so der Rathauschef, seien „die Ergebnisse einer verfehlten Migrationspolitik“. Die Ampel-Regierung habe „keine erkennbare Migrationsstrategie“, es fehlten „Regelungen zu Obergrenzen der Einwanderung sowie europäische und nationale Grenzsicherungsmaßnahmen, die länderübergreifend und konzertiert stattfinden.“ Vierzig Prozent der nicht-ukrainischen Migranten in Plauen seien „nachvollziehbar ausreisepflichtig“; von seiten des Bundes werde jedoch nicht konsequent gehandelt, klagte er weiter. Na sowas! Dasselbe klagen wortgleich mittlerweile tausende Kommunen zwischen Nordsee und Alpen.

Zum Scheitern verdammte Wette

In den letzten Wochen sorgte der bunte Plauener Multikulti-Frühsommer dann für besonders hässliche Auswüchse: Sich prügelnde türkische und arabische Jugendliche versetzten immer wieder Anwohner und Passanten in Angst und Schrecken. Laut Polizeidirektion Zwickau wurde bei einem Zusammenstoß Ende April ein 14-jähriger Iraker verletzt. Zwischen Tätern und Opfer ist dabei schwer zu unterscheiden; so hätten sich “auch rumänische und syrische Staatsbürger“ bei der Polizei gemeldet, weil sie geschlagen und verletzt worden seien. Vergangene Wochen erst stach ein Syrer auf einen Iraker ein, dem nur durch eine Notoperation das Leben gerettet werden konnte, nachdem es in der Nacht zuvor in einem Club Streit zwischen Kurden, Nordafrikanern und Arabern gegeben hatte, der dann offenbar am helllichten Tag und auf offener Straße fortgesetzt wurde.

Wenn OB Zenner auch nicht umhin kommt, die ernüchternde Realität zuzugeben, versucht er natürlich sogleich, sie durch sattsam bekannte rhetorische Eiertänze teilzuentschärfen; soviel Abgrenzung von der AfD muss eben sein: Es sei “lediglich ein kleiner Teil offensichtlich komplett integrationsunwilliger, überwiegend junger männlicher Migranten nichtukrainischer Herkunft”, die für “enorme Probleme im Stadtzentrum” sorgten. Diese “diskreditierten” damit die Mehrheit aller in Plauen lebenden Migranten. Solche Relativierungen sind in Deutschland seit 2015 immer wieder zu hören – als würden fünf friedfertige Einwanderer den einen rechtfertigen, der in krimineller oder gar mörderischer Absicht kommt. Tatsächlich mag dahinstehen, wieviele nichtkriminelle Migranten auf einen kriminellen kommen, wenn ihre absolute Zahl über dem liegt, was kulturell, politisch und sozial zu verkraften ist. Doch im seit acht Jahren laufenden Gaga-Contest “Wir schaffen das”, in dem Deutschland – einer absehbar zum Scheitern verdammten Wette gleich – seine eigene Zukunft aufs Spiel setzt, ist Zuwanderung bekanntlich ein Selbstzweck, angetrieben von einer Mischung aus humanitär-moralistischem Größenwahn und nacktem Selbstbetrug.

Hilfloser Aktionismus

Und ganz so wie auch in den leidgeprüften westlichen Kommunen, hat die Politik auch in Plauen außer hilflosem Aktionismus nichts zu bieten. Wenn man nicht mehr weiter weiß, gründet man einen Arbeitskreis – und so teilt der „Kommunale Präventionsrat Plauen“ mit, er arbeite derzeit an der Bereitstellung eines „alternativen Raumes“ in der Nähe des Postplatzes, der durch Mitglieder des Präventionsrates betrieben werden soll. Dadurch wolle man “Beratungs- und Freizeitangebote, Arbeitsmarktintegration und sportliche Aktivitäten” angeblich „zielgruppenorientiert und bedarfsgerecht“ für die Migrantengruppen “bündeln”. Der Ohnmachtsphrasenmäher läuft also auch hier schon auf Hochtouren, und einmal mehr versucht man in hilflosem Aktionismus, fehlsozialisierte, armuts- und kriegstraumatisierte und kulturell inkompatible Problemzuwanderer mit dem üblichen sozialpädagogischen Instrumentarium zur Räson zu bringen.

Auch in Plauen leben örtliche Unternehmer, Geschäftsinhaber und Anwohner längst in ständiger Angst vor dem bunten Einwanderungsterror. Und weil “Bündnisse gegen Rechts“, die staatlich gepamperte Asyllobby und natürlich auch die Antifa-Bodentruppen auch in Sachsen großflächig auf Gesinnungspatrouille sind, äußern auch sie sich aus Angst vor Anfeindungen, spontanen “Hausbesuchen” und etwaigen Repressalien durch die Migrantenbanden allenfalls anonym. Es ist überall in Deutschland dasselbe. So berichtet der Chef eines Hotels, es gehe in der Stadt die “nackte Angst” um, dass das Problem sich ausweite.

“Pionierstadt” der Bereicherung

Sollten die Täter keine Konsequenzen spüren, könnten sie noch aggressiver werden, fürchtet er. Viele seiner Freunde würden bereits die Innenstadt meiden, der Einzelhandel sei gefährdet, viele dächten ans Aufgeben und Abwandern. Auch er selbst kaufe nur noch das Allernötigste in der Stadt ein, halte sich in Plauen aber „definitiv nicht mehr zum Verweilen“ auf. Die Mitarbeiterin eines Bekleidungsgeschäfts erklärte, abends nur noch den Hinterausgang zu nehmen, um den jungen Migranten aus dem Weg zu gehen, die abends regelmäßig in der Gegend herumlungerten und untereinander “schon mal mit Eisenstangen zuschlagen” würden.

Plauen ist also glücklich zu einer weiteren Modell- und Pionierstadt westdeutscher Verhältnisse nun auch im Osten geworden – jener Verhältnisse, auf die sich Katrin Göring-Eckardt vor sieben Jahre so frenetisch freute (“Ja, wie wunderbar ist das denn! Das haben wir uns immer gewünscht!”). Und auch wenn sich noch so viele Proteste gegen immer neue Migrantenunterkünfte und die verbrecherische Ignoranz und Rechtsbrüchigkeit der Bundesregierung mit ihrer Laissez-faire-Politik regen werden: Solange nur gemurrt, aber nicht gehandelt wird, und solange sich die Fäuste nur in der Tasche ballen, ändert sich nichts. Das Zeitfenster schließt sich, in dem auch im Osten noch gegengesteuert werden könnte. Und daran werden nicht einmal satte AfD-Mehrheiten mehr etwas ändern können.

54 Responses

    1. Vom Polit- und Medienkartell wird so getan, als ob die ungebremste Masseneinwanderung keinerlei Probleme mit sich brächte. Man brauche schließlich ja angeblich so viele Fachkräfte. Weitgehend unter dem Deckel der politischen Verschwiegenheit gehalten werden dabei die negativen Folgen der Asylflut – insbesondere im Bereich der Kriminalität. Vor allem die Gewalt gegen Frauen nimmt immer dramatischere Ausmaße an.

    2. Wenn man bedenkt, daß 89 die Umkehr der Geschichte in Plauen im wahrsten Sinne des Wortes begonnen hat und hätte man damals gewußt, daß die Cholera nur die Pest ablöst, wäre man wohl lieber mit dem Arsch zu Hause geblieben. Aber wer sollte es nicht besser wissen, als wir zwei!

    1. Unz Review ist aber schon ganz fortgeschrittenes Gedankenverbrechertum.

      Kann man jedem nur empfehlen, auch wenn Ron Unz nicht von seiner mainstreamigen Coronatheorie lassen möchte. Seine American Pravda-Reihe ist ziemlich großes Kino.

    2. Tony Heller, der normalerweise zu Klimabetrug arbeitet, berichtete nebenbei, dass kurz nach seinem Umzug nach Wyoming, in seiner Herkunftsstadt ein Syrer im Supermarkt Menschen mit einem Messer mordete, in dem auch er einkaufte.

  1. “Migranten machen Plauen unsicher: Auch der “unberührte Osten” wird endbereichert” Ja gut, aber “at this point in time Europe has not yet learned how to be multicultural. …we are going to be part of the throes of that transformation, which must take place. Europe is not going to be the monolithic societies they once were in the last century.”

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  2. Diese Entwicklung war vorhersehbar. Was soll jetzt das Gejammer der Bürgermeister??
    Alles Vollpfosten und Schleimscheisser!

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  3. hat nicht die Regierung angekündigt, daß wir mit Raketentechnikern und Hirnchirurgen bereichert werden ?
    Ich meine, da war doch was – mit Goldstücken und so weiter. Ich habe dann auch gehört, daß das Regime seine eigenen Aussagen jetzt von willigen Staatsanwälten verfolgen läßt !
    Ich bin verwirrt !
    Wer allerdings nach meinen Beobachtungen ein richtig guter zukunftsorientierter Politiker ist, ist die absolut kompetente Politikerin von den Grünen :
    „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch.”
    Mit dieser Einschätzung hat sie ihre Politik vollkommen richtig angekündigt.
    Und sie steht auch hinter diesen Veränderungen, was sie mit diesem Zusatz zur Kenntnis gab : “Und ich freue mich drauf“

    Für mich als Pack aus Dunkeldeutschland gibt es allerdings einen Zusammenhang zwischen Parteien, Politikern und der ausgeführten Politik ! Und wenn die Menschen dort auch Wähler sind, und es mit ihrer Ablehnung ernst meinen, dann sollten sie auch erkennen, daß sie sich von CDU-Oberbürgermeister Steffen Zenner und seiner Partei besser trennen!
    Er hat mitgemacht !
    Vielleicht wählen sie zukünftig besser grün !

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  4. Der gewalttätige Abschaum, keiner braucht ihn, versteht nur eine Sprache.
    Es ist die Sprache der Gegengewalt mit entspr. effektiven Probanten.
    Denn entweder er/diese oder ich.
    Warum tragen wohl so viele Frauen Verteidigungszeugs in ihren Handtaschen
    und besitzen den kleinen Waffenschein?
    Na warum wohl, weil die Politik durch Massenzuwanderungen Gewalt durch dieses Klientel einlässt/zulässt.
    Ihnen scheint diese Gewalt wohl egal zu sein und es wird immer schlimmer !

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    1. Y. Mounk o. Kalergi-das ist Sinn der Sache. Daher dürfen Doofdeutsche keine Waffen haben. Anderswo gehts mit Kriegswaffen zu Demo, ansonsten mitner Kurzwaffe unter der Achsel, da ist das Regime zurückhaltend u. in Doofland daher bestialisch brutal!

  5. Was soll diese ständige Verbreitung, dass Ossiland erst seit 2015 mit Flemdlingen überzogen wird?
    Dort geht es seit 1990 genauso bereichernd multikulti zu, wie in Wessiland seit den ersten “Gastarbeiter”.

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    1. Einwanderer sind regulär mit der “Erstaufnahmeeinrichtung” unzufrieden. Der Bürgermeister im benachbarten Weischlitz erzählte mir bei einer Weihnachtsfeier, dass fast alle wieder verschwinden, ohne sich abzumelden. Sie gehen vermutlich in die Ballungsräume, wo sie ihresgleichen vorfinden. Ich lebte von 2013 bis 2021 in Weischlitz.

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      1. In Not, wäre ich mit einer Unterkunft auf dem Estrich mit Vordach sehr glücklich. Ohne Not auf Tour in Asien, war ich mit jedem Angebot glücklich-weil mir niemand etwas schuldet. Bei echten Flüchtlingen an der thailändisch-burmesischen Grenze genächtigt! Die bauten sich Stelzenhütten u. Wasserleitungen aus Bambus.

  6. warum fährt bei uns keine strassenbahn…
    würde zu gerne jeden abend damit fahren und die drecksäcke der reihe nach stapeln… warum greift mich keiner an… wäre die krönung meines daseins… das dreckspack in leichensäcke wegzutragen lassen…
    dummland wird erledigt…….. unser staat ist der totengräber… warum bezahlen wir verbrecher die uns töten lassen… warum kein bürgerkriegt…
    auch die justiz wird dafür noch böse bezahlen müssen… wegschauen ist täterhilfe… schweigen ist vorsatz zum töten..ihr dummdeppen…
    do guck na:

    „Fuck you!“ Aggressive Fahrgäste schlagen Kontrolleure in die Flucht Attacke statt Fahrkarte – was ist nur mit unserem Land los?
    18. Mai 2023

    Häufige Strafen für eine alte Frau, die ihren Hund ohne Leine im Park ausführt, und Weglaufen der Kontrolleure vor Schwarzfahrern mit Migrationshintergrund: Die Alltags-Schizophrenie in Berlin.
    WEITERLESEN

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    1. @und die Drecksäcke der reihe nach stapeln
      das sind aber die Falschen – die tun nur, was sie aus ihrer Heimat gewohnt sind – so, wie sie sozialisiert sind.
      Die verantwortlichen sind die Politiker und Juristen, die das organisiert haben, anstatt das Land zu schützen, wofür sie vom Bürger eigentlich bezahlt werden.
      Ehrliche Menschen bezahlen ja auch keine Brandstifter, die ihnen die Bude abfackeln – das tun nur Politiker und Juristen, wenn andere davon betroffen sind.
      Ich würde ja empfehlen, bei Wahlen daran zu denken, welchen Politikern und Parteien wir das verdanken – aber inzwischen ist das mit dem Auszählen ja so eine Sache – und gerade die Briefwähler sind da sehr politisch korrekt !
      Außerdem gibt es inzwischen ausreichend viele abhängige Wähler, so daß es da wohl keine Chance mehr gibt. Lehnen sie sich zurück und genießen sie !
      Wie heiß das früher noch : Leute, genießt den Krieg, der Frieden wird schrecklich!

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      1. Ja,Bremen hat wieder mal gezeigt wie Dumm der Wähler ist.Der Mensch will es so und Bekommt es.

  7. das wird sich nicht wiederholen…
    demnächst müssen sich die polizisten selbst erschiessen… um die armen, gestörten und raffgierigen gäste zu schonen…
    Der NDR-Flüchtlingsbias oder: Polizist schießt armen Flüchtling nieder

    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk, in diesem Fall der Norddeutsche Rundfunk, ist mit Personen besetzt, die ihren Bias, ihre Vorurteile gegenüber der eigenen Polizei und ihre Sympathien, die sie für Geflüchtete aller Art hegen, egal, ob es sich dabei um Menschen, die fliehen mussten, Opportunisten, die die Gunst der Stunde genutzt oder Kriminelle, die gleiches getan haben, handelt, nur mit Mühe und meist erfolglos verbergen können.

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  8. In Plauen leben Mitteldeutsche,Ihr Deppen,Ostdeutschland ist von Polen,Russland und Litauen immer noch besetzt !!!

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    1. Und Spanien und Italien und Westdeutschland sind eigentlich alle Teil des Römischen Reichs

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      1. Und ein Teil von Südfrankreich (die Provence) auch als römische Provinz. Siehe den Pont du Gard bei Nimes. Auch weiter nördlich beispielsweise Lyon (Lugdunum). Aber selbst das Römische Reich ist untergegangen und die als rechts bezeichnete Meloni ist auch nur Befehlsempfänger der sogenannten ‘Elite’, denn sie singt im Ukraine-Kriegschor mit und läßt mehr Migranten denn je nach
        Italien kommen.

      2. Des heiligen römischen Reiches deutscher Nation !
        Deswegen: zurück zu den Grenzen von 1245 !

    2. @dt.Widerstand 18. Mai 2023 Beim 23:17

      Was schreiben Sie hier für einen Müll?
      Russland hat im Gegensatz zu den US Amerikanern seine Truppen schon 1994 abgezogen.DIe US Amerikaner sind dagegen immer noch in Deutschland.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4ndische_Milit%C3%A4rbasen_in_Deutschland

      https://www.compact-online.de/ramstein-co-die-usa-als-besatzer-in-deutschland/

      https://www.spiegel.de/politik/deutschland/usa-stocken-truppen-in-deutschland-auf-a-1227123.html

      “Nicht weit entfernt von Ramstein betreibt die US-Armee in Landstuhl zudem das größte US-Lazarett außerhalb Amerikas. Hier werden in Auslandseinsätzen verwundete Soldaten versorgt. In Stuttgart befindet sich zudem das Hauptquartier von Africom, das alle US-Operationen in Afrika steuert.”

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  9. Ja was genau will denn der CDU-Bürgermeister ? Ich finde, er sollte ganz einfach die Vorgaben erfüllen die eine CDU-Politikerin mit dem Migrationspakt unterschrieben hat. Kann doch nicht so schwer sein. Immer herein. Das sind alles liebe Menschen die sich untereinander und auch sonst gut verstehen. Wir brauchen die wegen der Rente und 30 % von ihnen können auch lesen und schreiben. Und außerdem wollen wir ja bunt sein. Und die Geschäfte in der Innenstadt gehen sowieso gerade kaputt und Neues entsteht – Shisha-Bar, Wettbüro, Döner und was weiß ich noch. Das sind alles hochwertige Ersatzgeschäfte mit großem Steuerpotential. Gerade die brauchen wir wegen der künftigen Finanzierung der Sozialleistungen. Und die fröhliche Folklore sollte uns ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln lassen welches uns bisher völlig unbekannt ist. Der Artikel geht darauf gar nicht ein. An anderer Stelle wurde geschrieben das die Deutschen in Plauen ihre Stadt und ihre Interessen schon längst aufgegeben haben. Finde ich gut. Desto schneller geht der Transformationsprozeß der den Menschen zeitnah erlaubt ihre neue Umgebung zu genießen. Dann wird auch der CDU-Bürgermeister seine falsche Einschätzung erkennen und braucht nicht mehr im Reigen mit Nazis und Rechtsradikalen seine diskriminierenden Äußerungen loszulassen.

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    1. @Immer herein.
      genau – und in die Wohnzimmer von Politikern und Juristen – die sollten auch beim Empfang vorne stehen – und ohne Leibwächter !
      Würden die die eigene Kasse plündern und das eigene Wohnzimmer aufgeben müssen, hätten wir eine andere Politik !
      Aber diese inkompetenten Mietmanager geben nur fremdes Geld aus – Steuergelder !

      Und wenn schon, dann keine kleinen Jungs und Mädchen bei ihnen einquartieren, sondern den erwachsenen Durchschnitt !

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    2. Bei dieem Thema weiß ich nie, ob es sich um Ironie handelt, oder ob einer der Multikultifreunde seine Stimme erhebt.

  10. GRÜNE sagen, dass man in Städten davon leben kann, ganz viele Ethnien zu haben.

    „Wir werden in einer Stadt leben, in der einfach unsere Stadt davon lebt, dass wir ganz viele verschiedene Ethnien haben, ganz viele Menschen, dass wir eine superkulturelle Gesellschaft haben…“ – Stefanie von Berg (GRÜNE) am 11.11.2015 in der Hamburger Bürgerschaft

    Was GRÜNE nicht sagen, ist, dass man in Städten davon auch sterben kann.

    2016 wird Maria in Freiburg von einem Afghanen getötet.
    2016 werden Lukasz, Anna und Georgiy, Sebastian, Nada, Fabrizia, Dalia, Christoph, Klaus, Angelika, Dorit und Peter in Berlin von einem Tunesier getötet.
    2017 wird Mathias in Hamburg-Babeck von einem Palästinenser getötet.
    2017 wird Marcus in Wittenberg von einem Syrer getötet.
    2017 wird Mia in Kandel von einem Afghanen getötet.
    2018 wird Mi­reil­le in Flensburg von einem Afghanen getötet.
    2018 wird Susanna in Mainz von einem Iraker getötet.
    2018 wird Iuliana in Viersen von einem Bulgaren getötet.
    2018 wird Joachim in Offenburg von einem Somalier getötet.
    2018 wird Daniel in Chemnitz von einem Syrer getötet.
    2018 wird Markus in Köthen von zwei Afghanen getötet.
    2021 werden Johanna, Christiane und Stefanie in Würzburg von einem Somalier getötet.
    2022 wird Tabitha in Asperg von einem Syrer getötet.
    2022 werden Jonas und Sascha in Ludwigshafen-Oggersheim von einem Somalier getötet.
    2022 wird Ece in Illerkirchen von einem Eritreer getötet.
    2023 werden Ann-Marie und Danny in Brokstedt von einem Palästinenser getötet.

    Etc., etc., …

    Und deshalb wird das genau so weitergehen.

    Ohne Obergrenze.

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    1. ich vermute mal, daß es einige mehr sind. Nur haben es die meisten nicht in die Öffentlichkeit geschafft, so daß man nichts davon weiß, wenn man es nicht gerade selbst sieht.
      Wer weiß schon, daß vor Jahren – also vor dem Mauerfall 1991 pro Jahr etwa 400 Frauen pro Tag vergewaltigt und ermordet wurden. In den Medien erschien nicht einmal ein Fall pro Monat.
      Kam damals so 3-4 mal bei irgendwelchen Dokus!
      Danach kam Mauerfall und eine Erweiterung des Bereiches – also eine Steigerung der Zahl – wurde aber seither nie wieder so als Übersicht veröffentlich.
      Und dann Replacement Migration – die fraglos eine weitere Steigerung nach sich zog.
      Soll nur heißen – diese Auflistung ist nur der Tropfen auf dem heißen Stein, die man aus irgendwelchen Gründen nicht vertuscht hat oder vertuschen konnte !
      Ich schätze, daß man heute bei ehrlicher Aufarbeitung über 1000 Fälle hat pro Jahr – die i.d.R. vom Regime als Staatsgeheimnis vertuscht wird ! Und die rund 15k Kinder plus, die pro Jahr verschwinden, sind da noch nicht mitgezählt !

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      1. @zdago 19. Mai 2023 Beim 7:35

        Sicher sind es einige mehr – auch ich habe längst schon die Übersicht verloren.

        Aber selbst diese wenigen bekannten Fälle genügen, um den atemberaubenden Zynismus zu erkennen, mit dem Frank-Walter Steinmeier breit grinsend und sicher „in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen“ von Freiburg bis Brokstedt am 17.04.2023 Angela Merkel das „Großkreuz des Bundesverdienstordens in besonderer Ausführung“ umgehängt haben muss.

        Und um diese widerliche Propaganda zu widerlegen:

        „Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Armin Laschet (CDU) am 18.01.2021
        „Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Erwin Teufel (CDU) am 25.04.2012

        „Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Ralf Stegner (SPD) am 06.09.2018
        „Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Malu Dreyer (SPD) am 05.11.2016

        „Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Wahlvideo der GRÜNEN vom 12.08.2021
        „Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 16.06.2021

        „Vielfalt ist unsere Stärke.“ – Stefan Lenzen (FDP) am 10.11.2021
        „Vielfalt ist unsere Stärke.“ – FDP Bayreuth am 04.12.2019

        „Vielfalt ist unsere Stärke.“ – DIE LINKE in Zittau am 26.01.2015
        „Vielfalt ist unsere Stärke.“ – DIE LINKE in Jena am 01.02.2013

  11. Können wir das mal lassen mit dieser OssiNummer, entweder DDR’ler oder MittelDeutsche !!!
    Jenseits der Neiße ist OstDeutschland, vergessen ……

  12. Von 2013 bis 2021 lebte ich in einem Dorf am Rand von Plauen. Zum Einkaufen von Lebensmitteln fuhr ich nur in Märkte am Rand von Plauen. Alle halbe Jahr holte ich mir ein bestimmtes Kakaopulver in der Innenstadt, das es nur bei Edeka gab – stets mit einem unguten Gefühl, weil dort die Bereicherer unterwegs sind. Sonstigen Bedarf kaufte ich mir nur im Versandhandel. Seit 20. April 2020 bis heute suchte ich coronabedingt keinen Lebensmittelmarkt mehr auf, weil Gesichtswindeln die Atmung behindern. Als Versandhändler musste ich auch gelegentlich eine Postfiliale aufsuchen. An manchen Tagen wurden keine Sendungen bei mir abgeholt.

    So habe ich in guter alter Plauener Tradition mit den Füßen abgestimmt. Dort war vor der Wende die erste große Demonstration – noch vor Leipzig. Das kriegte im Westen keiner mit, weil kein Kameramann da war, der regelmäßig zwischen Plauen und der BRD pendelte. So einen gab es aber in Leipzig.

    Die Nachbarn der Unterkunft in der Mückebergerstraße Ecke Kasernenstraße hatten eine ausgeprägte eigene Meinung zu den dortigen Vorkommnissen. Merken Sie, lieber Leser, wie auch bei mir als einem zeitkritischen Autor seit 1999 die Schere im Kopf wirkt?