Freitag, 23. Februar 2024
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Migranten- und Islam-Terror: Auch Frankreichs Regierung kämpft lieber „gegen rechts“

Migranten- und Islam-Terror: Auch Frankreichs Regierung kämpft lieber „gegen rechts“

Islamistischer und sonstiger importierter Terror: Zeitbombe auch in Frankreich (Collage:AUF1info)

Während die Migrantengewalt auch in Frankreich das ganze Land lähmt, geht die dortige Regierung umso entschlossener gegen die eigenen Bürger vor, die sich importiertem Terror entgegenstellen: So kündigte der französische Innenminister Gérald Darmanin das Verbot von drei rechtsextremen Gruppen an. Unterdessen fiel am Wochenende ein deutscher Tourist der nächsten islamistischen Attacke zum Opfer.

Diese Schieflage der Sicherheitspolitik ist vor allem aus Deutschland wohlbekannt: Vor Zuwanderer- und Islamgewalt werden die Augen verschlossen, stattdessen wird gegen die erwartbare Reaktion wütender und verängstigter Bürger umso entschlossener vorgegangen.

„Weiße abstechen“

Anlass für das Verbot waren Aufmärsche von empörten Bürgern in dem Wohnviertel gewesen, aus dem die migrantischen Attentäter von Crépol stammten. Diese hatten vor zwei Wochen das südfranzösische 500-Einwohner-Dorf Crépol überfallen, dort einen 16-Jährigen ermordet und 17 Menschen verletzt.

Das Motiv des Angriffs war eindeutig rassistisch gewesen: Laut Angaben von Zeugen hatten die Angreifer gerufen: „Wir wollen Weiße abstechen!“ Politik und Systemmedien hatten dieses wesentliche Detail völlig verschwiegen und zunächst alles versucht, um den Fall zu vertuschen und ihn als harmlose Dorfschlägerei zu verkaufen. Als dann dennoch Einzelheiten bekannt wurden, setzte landesweite Empörung über diesen neuerlichen Akt von Migrantengewalt ein.

„Frankreich den Franzosen!”

Die Staatsanwaltschaft bestreitet indes, dass es für das rassistische Motiv juristisch eindeutige Belege gäbe, und verweist darauf, der Haupttäter von Crépol habe die französische Staatsangehörigkeit. Als ob dies in Frankreich mit seinen zahllosen Bürgern aus ehemaligen Kolonien noch irgendetwas bedeuten würde, zumal die Staatsbürgerschaft dort inzwischen fast ebenso inflationär verteilt wird wie in Deutschland.

Nicht der abscheuliche Überfall selbst also rief die Politik auf den Plan, sondern die Tatsache, dass mehrere Gruppen in die berüchtigte Sozialbausiedlung La Monnaie gezogen sind, der die mutmaßlichen Täter entstammen. Dort hatten sie unter anderem „Frankreich den Franzosen!” oder „Die Straße und Frankreich gehören uns“ gerufen. Etwa 20 Teilnehmer des Aufmarsches wurden festgenommen.

Bürgerkrieg längst im Gange

Im ultrarechten Lager gibt es eine Mobilisierung, die sich den Bürgerkrieg wünscht“, behauptete Darmanin. Was er ignoriert: Dieser Bürgerkrieg ist de facto längst im Gange, wie zuletzt im Sommer die mühsam eingedämmten Massenunruhen wieder gezeigt hatten – und er tobt nicht etwa, weil er von „Ultrarechen“ herbeigewünscht wäre, sondern weil er von islamischen Zuwanderern eröffnet wurde, deren rasender Hass auf ihr Gastland in immer kürzeren Abständen zu Morden und gerade noch vereitelten Terroranschlägen führt.

Wo das eigentliche Problem liegt, bewies der Angriff nahe des Pariser Eiffelturms am Samstag erneut: Der 26-jährige Dschihadist Arman Rajabpour M., ein Bekannter des Islamisten, der den französischen Lehrer Samuel Paty bestialisch auf offener Straße geköpft hatte, erstach zuerst den philippinisch-stämmigen Deutschen und attackierte anschließend mit einem Hammer weitere Personen.

Pariser Täter war polizeibekannt

M., ein Sympathisant des „Islamischen Staates“, sei wegen seines „radikalen Islamismus und erheblicher psychischer Störungen” bereits polizeibekannt gewesen, erklärte Innenminister Darmanin schmallippig. Es ist die ewig gleiche Litanei, die bei dieser nicht enden wollenden Mordorgie abgespult wird: Brandgefährliche Fanatiker sind bekannt, dürfen frei herumlaufen und Morde begehen – und werden dann kurzerhand einfach für psychisch krank erklärt. Auch aus Deutschland ist dieses Muster wohlbekannt.

Von solchen Schläfern, die in Frankreich und Europa potenziell millionenfach auf ihren „Einsatz“ warten, geht die eigentliche Gefahr aus – nicht von den Einheimischen, die sich gegen diesen von der Politik fahrlässig zugelassenen Terror zur Wehr setzen.

Ursache und Wirkung verdreht

Die Reaktion der französischen Regierung gleicht derjenigen der deutschen und anderer europäischer Regierungen: Anstatt die Gefahr durch die millionenfache kulturfremde Massenmigration zu bekämpfen, kriminalisiert man die eigenen Bürger, die friedlich dagegen protestieren, weil sie um ihr Leben und die Zukunft ihres Landes fürchten.

Und immer setzt die Berichterstattung erst an dem Punkt ein, wo die angeblich aufrührerischen Proteste aufbranden – damit der Eindruck erweckt wird, diese würden von irgendwelchen angeblichen Rechtsradikalen aus purem Ausländerhass und ohne konkreten Anlass durchgeführt. Ursache und Wirkung werden völlig auf den Kopf gestellt.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf AUF1info.

10 Antworten

  1. „Erschütternde Nachrichten aus Paris. Meine Gedanken sind bei Freunden & Familie des jungen Deutschen, der bei dem mutmaßlich islamistischen Angriff getötet wurde… Hass & Terror haben in Europa keinen Platz.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 03.12.2023

    Ich kann diese „erschütterten“ Politiker nicht mehr sehen, die genau solche Leute zu Hunderttausenden ins Land holen und dann so tun, als hätten sie die vorhersehbaren Folgen ihrer eigenen Verantwortungslosigkeit völlig überrascht und geschockt.

    Jetzt sind sie wieder „in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen“ – fragt sich nur bei welchen: Bei den letzten oder schon bei denn nächsten, die sie mit ihrer andauernden unkontrollierten Massenimmigration verursachen.

    Man muss schon froh sein, wenn sie sich bei diesen Gedanken nicht auch noch die Hände reiben.

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  2. @„GEGEN RECHTS“
    die einfacheren Ziele – die stehen für das eigene Volk. Die Linken sind die Handlanger der globalen Philanthropen, und werden von der Finanzelite geschützt – und deren Wohlwollen ist für Politiker und Juristen wichtig.
    Deshalb – wenn Lug, Trug, Verrat und Korruption schon in der Stellenbeschreibung steht, kämpfen Politik und Justiz lieber im Auftrag der Philanthropen gegen Rechts – zumindest im Wertewestgen :
    “Jede Demokratie ist die Diktatur der herrschenden kapitalistischen Klasse, ob es einen gefällt oder nicht”
    https://www.anti-spiegel.ru/2023/jede-demokratie-ist-die-diktatur-des-kapitals/
    Wer erinnert sich noch : Wahlerfolg ist eine Frage des Geldes !

  3. MIGRANTEN- UND ISLAM-TERROR: AUCH FRANKREICHS REGIERUNG KÄMPFT LIEBER „GEGEN RECHTS“

    .
    Na, wenn das kein Anzeichen
    für Fremd- und Fernsteuerung ist, was dann ?!
    .

  4. Dieses Vorgehen gab es schon im Fall Chemnitz. Ein Mensch wurde von den Einwanderern getötet, nämlich Daniel H.

    Verfolgt wurden aber die Menschen, die protestierten, weil sie angeblich Hetzjagden, so Merkel, gegen die ach so lieben Einwanderer organisierten. Es gab keine Hetzjagden.

  5. Der kürzeste Witz der BRD (Art. 56 GG):
    „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

  6. Irgendwann werden auch die Franzosen gegen den großen rosa Elefanten im Raum laufen. Dann wird, so wie in D in den letzten Wochen, die Überraschung riesengroß sein, WIE sowas passieren konnte !

  7. „Globalistische Agenda“: Warnung vor Mogelpackung Geert Wilders
    https://www.info-direkt.eu/2023/11/23/globalistische-agenda-warnung-vor-mogelpackung-geert-wilders/

    Der überraschende Wahlsieg von Geert Wilders bei den Parlamentswahlen in den Niederlanden wird von vielen Patrioten bejubelt. Es gibt jedoch auch im patriotischen Lager Stimmen, die Wilders sehr kritisch sehen.

    So warnt Ökonom Max Otte auf der Plattform „X“, dass es sich bei Wilders um eine ähnliche Mogelpackung handle wie bei Giorgia Meloni in Italien. Otte bezeichnet die beiden als „Wölfe im Schafspelz“, die zwar populistische Themen bedienen würden, dann aber die „globalistische Agenda“ umsetzen würden. Zum Nachteil der Holländer und Italiener.

    Die Einschätzung Ottes deckt sich mit dem, was die globalistisch ausgerichtete „Bild“-Zeitung schreibt:

    „Wilders scheint bereit, von seinem Knallhart-Kurs abzuweichen. Der Rechtspopulist deutete an, für den Regierungsjob z. B. bei den Themen Moscheen, Koran oder islamische Schulen Zugeständnisse machen zu wollen.“

    Ähnlich dürfte das Politikwissenschafter Benedikt Kaiser sehen. Er schreibt auf „X“:

    „Bei aller Freude über linke Tränenmeere: Wir sollten uns darauf einstellen, dass die neue Phase der globalistischen Epoche einen rechtsglobalistischen Flügel akzeptiert und integriert (Meloni, Wilders etc.). Systemeinbau & Neutralisierung durch gewährte populistische Spielwiesen.“