München vergibt Planstelle für LBGTIQ-Gleichstellung von Kita-Kindern

Nachwuchsschauspielerinnen präsentieren stolz von Kleinkindern gemalte Vulven (Symbolbild:Imago)

Linkswoke Dekadenz bahnt sich unaufhaltsam ihren Weg, ungeachtet der angerichteten psychosozialen Schadfolgen und der angespannten Haushaltslagen. Diversitätswahn in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf. Wer wissen will, was der eigentliche Anlass für die angeblich trans- und homophoben Gesetze zum Schutz der Jugend in Ungarn war, der findet hier die Antwort: Genau jene krankhafte staatliche Anstrengungen, wehrlose Kinder ihrer unbefangenen, natürlichen Identitätsentfaltung und gesunden körperlich-geistigen Entwicklung zu berauben und einer dogmatischen Frühsexualisierung zu unterziehen (und zwar tunlichst lange vor Einsetzen der Pubertät!), wie wir sie derzeit bei uns erleben .

Was zunächst wie eine „Postillon”-Meldung anmutete, stellte sich mittlerweile als wahr heraus: Die Stadt München hat allen Ernstes eine Stellenausschreibung veröffentlicht, in der sie eine (n) „Koordinatorin LGBTIQ (w/m/d)” für den Einsatz in Kindertagesstätten (!) sucht. Zum Aufgabengebiet zählen unter anderem „die referatsweite fachliche Steuerung des Themas LGBTIQ* in Kindertageseinrichtungen” und „die Entwicklung von örtlichen Konzepten und Strategien zur Förderung der Gleichstellung von Kindern im LGBTIQ*-Kontext.” Außerdem erwartet die Stadt, wie von allen „…sich bewerbenden Personen… Gleichstellungs- und Vielfaltskompetenz.

Beherrschen von Eskalationstechniken

Zu diesen „ausgeprägten“ Fähigkeiten, die dafür verlangt werden, gehören laut Ausschreibung:

• „Fachkenntnisse über LGBTIQ-Themen und den entsprechenden Stand der wissenschaftlichen Forschung”, über gesellschaftliche, soziale und bildungspolitische Zusammenhänge diesbezüglich, über „Anforderungen an eine Förderung der Gleichstellung von LGBTIQ, über LGBTIQ*-Community-Strukturen” in München und bundesweit sowie im Projektmanagement;

• Ergebnis- und Zielorientierung, insbesondere Organisationstalent und strategisches Geschick;

• Kommunikationsfähigkeit, insbesondere „situationsgerechtes Auftreten”, Verhandlungsgeschick und – sic! – „Beherrschen von Präsentationstechniken“,
wobei die Kompetenzen unter Punkt zwei und drei sogar „stark ausgeprägt“ sein müssen. Was letzteres bedeuten soll, mag man sich im Lichte von Berichten aus der jüngeren Vergangenheit über Veranschaulichungsunterricht zu Analsex-Praktiken oder Vulven-Malen (bzw. gleich deren plastischer Abformung) in Kindergärten gar nicht weiter ausmalen.

Divers-Sein am Steuertrog

Laut eigenen Angaben soll München mit dieser Stelle, so wörtlich, „bereichert“ werden. Die Formulierung der Anzeige (neudeutsch: das „wording) passt hier wie die Faust aufs Auge zum Sprachregister der angestrebten Zielgruppe: brotlose Akademiker, die aus ihrer sexuellen Orientierung eine „Berufung“ machen – und sich dank der kollektiven Vergrünung und Verbuntung unserer Zeit endlich fürs Schwul-, Trans- und „Divers-”Sein am Steuertrog sattfressen dürfen. Was dafür an verbrecherischen Deformationen in Kauf genommen wird, die Gehirnwäsche, das Zerfieseln und Rekonstruieren vermeintlicher gesellschaftlicher Missstände oder humaner Defizite, die Aufarbeitung von Mikroaggressionen oder wie hier eben die Frühsexualisierung von Kindern (die in einem dafür völlig ungeeigneten Alter und über die Köpfe der Eltern hinweg mit der hanebüchenen woken Gender-Ideologie konfrontiert werden sollen) – es darf nicht einmal mehr kritisch hinterfragt und problematisiert werden.

Und weil sich jene, die diesen Staat für ihren woken Sektenkult missbrauchen, zum Geld anderer ohnehin ein lockeres Verhältnis haben und sich nicht lumpen lassen, siedelt die Münchner SPD-Stadtverwaltung das Gehalt für ihren neuen Kinderindoktrinations-Traumjob laut Ausschreibung natürlich im E-14-Bereich an – was einem Monatsgehalt zwischen 4.419 Euro und 6.258 Euro entspricht –  wenn in diesem Fall auch in Teilzeit. Eine völlig absurde, durchideologisierte Pseudotätigkeit – Kleinkindern die sexuellen und Lebensgewohnheiten einer winzigen Minderheit als erstrebenswerte Teilnormalität einzutrichtern – muss natürlich umso fürstlicher bezahlt werden, je unproduktiver und sinnfreier sie tatsächlich ist.

28 Kommentare

  1. Steuergeldverschwendung sollte analog Steuerhinterziehung mit Gefängnisaufenthalt
    bestraft werden.
    Wiehert bei der Stelle wiederholt Vitamin-B?
    Sie spinnen !

  2. „O tempora o mores“ wie der alte Römer sagt. Perverse linksverquere Spinner erzählen den Kleinen wie klasse und woke das LGBTQ-Sonstwas-Universum ist und lassen sie Pimmel- und Mösenbilder malen … da kann man sich nur noch an den Kopf fassen. Klar dass die SPD das unterstützt und dafür eine längst überfällige Planstelle schafft. Die armen Kinder in Ungarn und anderswo wissen gar nicht was ihnen vorenthalten wird. Krank, kränker, linksgrünbunt.

  3. Na das wird im Regenbogen-Deutschland Schule machen. Oder heißt es schon Kita machen? Und schwuppdiwupp sind wieder tausende Absolventen der Geschwätzwissenschaften mit einem gut dotierten Job versorgt.

    • Da haben Sie gewiss ein großes Problem thematisiert. Um einem drohenden Mangel an qualifizierten Nachwuchskräften vorzubeugen, sollte die Bundesregierung unbedingt sofort ein Sondervermögen für entsprechende Ausbildungsmöglichkeiten bereitstellen und durch großzügige Zulagen Anreize für Interessierte und Desinteressierte aller Couleurs schaffen.

  4. Na ja, die Deutschen sollen eben keine nationale Identität mehr kennen, keine Identität als Volk – stattdessen sollen sie ausschließlich und unentwegt an ihrer sexuellen Identität herumfummeln. Und das kann man ihnen gar nicht früh genug beibringen:

    „Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen und den Autoritätsgehorsam einschließlich der Kinderliebe zu ihren Eltern gründlich zu beseitigen.“ (Prof. Dr. Hans-Jochen Gamm, Erziehungswissenschaftler, im Handbuch für Lehrer „Anleitung zur Handhabung der Rahmenrichtlinien für Sexualkunde in Hessen” 1970).

    Wenn Kinder schon durch frühzeitige kollektive Zwangserziehung in Kitas – unter Gleichaltrigen sozialisiert – nicht nur die Bindung zu ihren Eltern sondern auch die daraus natürlich folgende Loslösung und Emanzipation von Autoritäten verlernen und dadurch zu bindungsunfähigen, ideal manipulierbaren Arbeitstierchen gemachte werden – dann kann man diese Gelegenheit doch auch nutzen, um mit ihnen eine ständig nach LGBTIQ-Sexualität fischelnde Gesellschaft zu formen.

    • Danke für diesen Beitrag. Die Aussage dieses ehrenwerten Professors Gamm war das Verstörendste, was ich seit Wochen gelesen habe. Radikaler als Diktatoren- und Verschwörungsmythen. In deutschen Klassenzimmern meiner Generation.

  5. Je mehr dieser Kult ausartet, desto sicherer bin ich, dass die Initiatoren desselben allesamt in der Hölle braten werden!

  6. Eine A-Bombe der Marke Putin würde völlig reichen, um diesem Wahnsinn ein Ende zu machen.

  7. Nur eine Frage der Zeit,dann wird Pädophilie hoffähig ,schick und angesagt sein!!! Was tun mir die Kinder leid,die in einer Welt von Geisteskranken aufwachsen und irgendwann selbst geisteskrank werden,wenn sie nur von Irren umgeben sind!!

    • Pädophilie ist das Gegenteil von Kinderschänder.
      Die Kinderschänder haben das Sagen, nicht die Pädophilen.
      Der Kinderschänder bestimmt über das Kind.
      Das Kind bestimmt über den Pädophilen.

  8. Dieses Land wird immer mehr zu einem Irrenhaus. Die armen Kinder werden zu Versuchskaninchen einer außer Rand und Band geratenen linkssozialistischen Ideologenbande. Zumindest Orban hatte noch genug Hirn, diesem Treiben einen Riegel vorzuschieben. Dass jetzt München mal wieder Vorreiter des Genderwahns sein möchte, passt perfekt. Wer es sich leisten kann, zieht aus diesem „woken“ Shithole-Nest so schnell wie möglich weg. Nur Berlin ist noch schlimmer. Es gab mal eine Räterepublik in München mit einem Kurt Eisner an der Spitze. Der Spuk konnte zum Glück rasch beendet werden. Möge sich die Geschichte wiederholen.

  9. Eine Geisterparade der Hölle…
    Kindergartenkinder, die Fotz.. malen. Man stelle sich vor…
    Mich haben viele gefragt, warum ich keine Kinder habe. Nach meinen Verweisen kamen dann Antworten wie die, wer denn für die Renten sorgen solle oder wenn meine Eltern genau so gedacht hätten oder ob ich denn keine Verantwortung übernehmen wolle… Dazu dann noch das Geweine meiner Eltern (Jg. 1930ff.), Du kaaaaaaanst die Weeelt nicht äaandern, Irgendwann resigniert man oder wird robuster Zyniker.
    Den Schwabs dieser Welt werde ich keinen Material liefern – auch eine Form der Verantwortung…

  10. Ja, so läuft das. Früher wäre ein Elterngespräch und ein Termin beim Psychologen vereinbart worden, wenn die Kleinen das gemalt hätten. Heute wird’s gefördert. Verkehrte Welt. Ich verstehe die Eltern nicht, die den dummen Weibsen das nicht um die Ohren hauen.

  11. Und dann noch dieses damliche Grinsen der beiden Weiber…
    Die und ihre Genossinnen sollen sich ihr Teil zwischen den Beinen in sauer kochen.
    Die Onanie ist eine Wissenschaft; Ihr werdet noch alle an mich denken…

  12. Ich sag das jetzt mal so… Diese Leute die sich am normalen aufwachsen der kleinsten in höchst verbrecherischen Art und Weise vergreifen, gehören für mich, wie in Muslimischen Ländern üblich, bis zum Hals eingegraben und gesteinigt!! Sorry, aber nichts anderes haben die verdient, denn die können nicht normal sein!!

  13. Na dann bin ich gespannt, was geschieht, wenn die Kinder von Afghanen und kampferprobten Syrern aus dem Kindergarten kommen und daheim erzählen, dass sie geschlechtsumgewandelte Vulven gemalt haben und wie erstrebenswert Homosexualität sei.

  14. Ach Gott, dieses behäbige Millionendorf aber auch. Es wurde auch Zeit, endlich geschieht etwas.

  15. Herba
    Die Stelle ist ein Teil der Kulturumwandlung, Dazu gehört in diesem Zusammenhang a) die Zerstörung der Familie und b) die früheste Prägung der Kinder auf die Erziehungsziele des Staates.
    Die Grundlage lieferte Sigmund Freud (Psychoanalytiker in Wien und Erforscher kindlicher Sexualität) bereits 1910 mit seinem Ausspruch, dass frühsexualisierte Kinder nicht mehr erziehbar sind. Der Volksmund nennt sie Hurensöhne.
    Lenin hat bei der Gründung der Sowjetunion (1920) die Schwierigkeit erkannt, die Erwachsenen für seine politischen Ziele zu gewinnen und setzte daher auf den neuen „Sowjetmenschen“, der aus den umerzogenen Kindern und Jugendlichen gebildet werden sollte. Kinder durften nicht mehr auf die Eltern hören sondern der Ideologie des Staates folgen. Die Frühsexualisierung (und andere Greuel) war eines seiner wichtigsten Mittel dazu. Die Folgen: fast 7 Jahrzehnte Sowjet-Diktatur und Massenmorde an der eigenen Bevölkerung.
    Die bei uns laufende Kutur- und Familienzerstörung ist die Grundlage für den Great Reset des WEF und der Vorspann zur Errichtung einer grünlinken Öko- und Klimadiktatur inklusive ungebrochener Dauermasseneinwanderung. Die Anhänger der LBTQ.. Gruppen erkennen nicht wie sie vor den falschen Karren eingespannt und missbraucht werden. Die kommende islamische Vorherrschaft in Deutschland wird ihnen die Augen öffnen.

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