Freitag, 19. Juli 2024
Suche
Close this search box.

Musk have?

Musk have?

Überflieger und verkannte Menschheitsinspiration: Elon Musk (Foto:Imago)

Menschen halten sich ja des Öfteren für weltbedeutend. Vier Beispiele aus der westlichen Hemisphäre: Einer steht früh auf und besprüht mit erhobenem Zeigefinger und einem Feuerlöscher, den er irgendwo geklaut hat, einen Weihnachtsbaum mit orangener Farbe. Eine Zweite lässt sich “die Brüste machen“, stellt täglich irgendwo ihr Smartphone aufs Stativ, zerrt sich dann mit halboffenem Mund den Slip unterm Kleid hervor und zählt abends die geldwerten Klicks ihrer Anhänger. Ein Dritter arbeitet sich in einem zu 100 Prozent staatlichen Eisenbahnbetrieb durch geschicktes Umgehen von Reibungsverlusten nach oben, gräbt einen herkömmlichen Bahnhof für 11,7 Milliarden Euro Steuergeld in die Erde ein und dann noch eine Quotenfrau für den Vorstand aus, was ihm jährlich sechsstellige Boni zusätzlich zum ohnehin fürstlichen Gehalt einbringt.

Ein Vierter schließlich wird mit dem Einbau von Batterien in Autos zum reichsten Mensch der Welt, konstruiert wiederverwendbare Raketen und kündigt an, demnächst mit einer davon zum Mars zu fliegen. Der Grundstückssuche wegen. Alle vier genießen beachtliche Aufmerksamkeit und gelten als Erfolgsmenschen. Während aber die drei Erstgenannten und unzählige weitere ähnlicher Provenienz nie ihr spießiges, irrelevantes Provinztheater verlassen, verändert der Vierte wirklich die Welt. Schritt für Schritt. Fast im Alleingang. Ein Unterschied, den man sehen lernen sollte.

Wesentliches Puzzleteil

Bei mir hat‘s auch gedauert. Ich hab Musk lange nur beiläufig wahrgenommen. Das mag daran liegen, dass mediale und staatliche Apparate ihn als Gefahr für ihre Geschäftsmodelle erkannt haben und in der Sichtbarkeit konsequent herunterdimmen. Anhand seiner Projekte wird nämlich deutlich, wo wahrer Fortschritt stattfindet – und wo nichts weiter als totalitär erzwungenes Umverteilen. Bis vor kurzem sah ich nicht viel mehr als einen in Figur und Diktion grobschlächtigen, nachlässig gekleideten und von allen Seiten ob seines kometenhaften Aufstiegs beargwöhnten Unternehmer, von denen es ja so einige zu geben schien. Nun habe ich nochmal etwas genauer hingesehen und bin zusehends fasziniert. Schon die Betrachtung seines Lebensweges allein ersetzt wahrscheinlich ganze Studiengänge in Geistes- und Naturwissenschaften. Musk wird ein wesentliches Puzzleteil in meinem Weltbild bleiben.

Er wurde 1971 in Pretoria/Südafrika als Sohn eines Ingenieurs und eines Models geboren. Die Eltern verfügen noch heute über Physiognomien, die aus einem Blockbuster zu stammen scheinen. Darauf komm ich am Ende nochmal zurück. Elon Musks Biographie liest sich jedenfalls folgerichtig wie ein Drehbuch, könnte mit wenigen Eingriffen auch in eine tiefenpsychologische Abhandlung oder ein traumatherapeutisches Handbuch umgewandelt werden. Da sind: Ein Großvater als Abenteurer; ein tyrannischer Vater mit riesiger Bibliothek; die schöne, duldsame Mutter; jede Menge Halb- und Stiefgeschwister. Häusliche Gewalt. Trennungen. Gefühltes Anderssein. Einsamkeit. Mobbing. Seelische Grausamkeiten jeglicher Art. „Beschissen“ nennt Musk heute seine Kindheit. Er leidet früh am Asperger-Syndrom. Und profitiert später davon. Jedenfalls ökonomisch. Seine Fähigkeiten werden von Wegbegleitern oberhalb von denen Einsteins angesiedelt. Über Sinn und Unsinn solcher Vergleiche kann man streiten. Von enormem Respekt zeugen sie allemal.

Kindlicher Wesenszug

Seine bereits hinterlassenen Duftmarken sind schon jetzt beeindruckend: Paypal. SpaceX. Starlink. Tesla. Er arbeitet in der Krebsforschung, an KI, an der interstellaren Spezies. Letztere bildet den roten Faden bei allen seinen Unternehmungen. Fast logisch, dass Technologie auch bei der Entstehung seiner elf eigenen Kinder mithilft. Musk möchte eine funktionierende Familie, ist aber als Workaholic daran bereits mehrfach gescheitert. Nach gängigen Theorien wird ihm dieses Projekt, als eines von wenigen, wahrscheinlich dauerhaft misslingen. Er eignet sich nicht als Sympathieträger und ist für seine Umgebung grundsätzlich anstrengend.

Musks extraterrestrische Pläne haben mit seinem Werdegang zu tun. Er gilt vielen als gefährlich. Und das ist er auch. Denn er räumt Hemmnisse, die seinen Visionen im Weg stehen, konsequent und radikal beiseite. Auch und vor allem die personellen. Er selbst ist dabei trotz unzähliger, giftender Anfeindungen offenbar nicht zu stoppen. Er verfügt, wann immer es nötig ist, über einen verlässlichen Vertrauensvorschuss der Märkte. Risikogeldgeber, die an ihn glauben, sich durch unzählige Misserfolge und scheinbar tollpatschige Fehlentscheidungen nicht beeindrucken lassen, statten ihn nach Rückschlägen immer wieder mit Kapital aus. Geschuldet ist das vermutlich einem kindlichen Wesenszug, der ihn schützt wie ein Bad im Drachenblut.

Neuerfindung des Kapitalismus im Geiste Ayn Rands

Musk ist vollkommen ehrlich. Für einen Freigeist ist es das pure Vergnügen, seinen knappen Interviews und Statements zu lauschen. Sie sind gänzlich frei von Selbstdarstellung, Klischees und falschem Pathos. Sein Charisma ist der Maßstab. Dumme Fragen nennt er dumme Fragen. Wenn Musk wütend ist, dann ist das nicht immer gerecht, aber authentisch. Wenn er traurig ist – das ist er als verletzter Junge auffallend häufig -, dann stehen ihm Tränen in den Augen. Wenn Musk sich als Visionär und seine Projekte als zukunftsweisend für die Menschheit bezeichnet, dann ist das keine Aufschneiderei, sondern Tatsache. Man versteht das oft erst, wenn sie bereits Realität geworden sind.

In Musk hat sich der Kapitalismus, ganz im Sinne von Ayn Rand, mal wieder neu erfunden. Und zwar, indem er kantiges Unternehmertum mit Genie und der Sorge um den Menschen als Spezies verbindet. Dieser Typ ist damit ein neuer, extrem ärgerlicher Stachel im Fleisch aller Sozialisten und sonstigen Schwachsinnsverkäufer, die nie begreifen, dass sie ohne die Musks dieser Erde austrocknen würden wie Maden, die vom Speck in die Sonne geraten. Musk hat als Typ einige Gemeinsamkeiten mit Trump: Er ist unbedingter Alleinentscheider, in allem rigoros und kümmert sich wenig um Konventionen. Beide beziehen Energie aus erlittenen, persönlichen Verletzungen und halten sich nicht lange mit Entschuldigungen auf, wenn sie mal wieder Nahestehende verletzt haben.

Wie Trump, nur klüger und uneitler

Musk ist gleichwohl unzweifelhaft klüger, weniger eitel, ungleich kreativer. Er hat keine Yacht, keine Golfplätze, keine goldenen Accessoires, keinen ‚Musk-Tower‘, nach eigenem Bekunden nicht mal mehr ein Haus. Nicht selten schläft er in seinen Fabriken. Er wirbt dennoch offen für die Republikaner und warnt vor der Spaltung der Gesellschaft durch die Demokraten. Nachvollziehbar. Musk sieht enorme Gefahren für den Planeten. Ihren Ursprung haben sie in Alpträumen seiner Kindheit, nicht im behaupteten menschengemachten Klimawandel. Im Gegenteil – er trägt das Stigma des Leugners. Nicht von fiktiven Kippunkten, ansteigendem Meeresspiegel, brennender Erde und sonstigen Naturkatastrophen ist bei ihm die Rede, sondern vom Fehlen gemeinsamer Ziele, der Erosion der Verständigung, von Gewalt, Krieg und einem aufkommenden, regelrechten globalen Todeskult. Der Katastrophe Mensch also. Ein krasser Gegensatz zu den Umbau-Apokalyptikern, die seit zwanzig Jahren mit dem Treibhauseffekt, drohen aber mit ihrem fiskalischen Verschiebebahnhof bisher Nullkommanichts Messbares erreicht haben.

Die Twitter/X-Zentrale in San Franzisco bezeichnete er nach seinen ersten Besuchen als tödliche, sektenhaft organisierte Waffe in den Händen von Verrückten. Mit einem Waschbecken in der Hand (sein trockener Humor gehört zu seinen unbedingten Vorzügen) hat er sie den Verrückten entrissen, und wer denn wollte, hat zur Kenntnis genommen, was dort nach dem Erdbeben alles zum Vorschein kam. Mit dem Waschtisch in der Hand die Klapsen dieser Welt aufzumischen soll ja prinzipiell ein Aufbruchssignal sein. Dass Vater Errol Musk aussieht wie Jack Nicholson im Kukucksnest, ist vielleicht mehr als nur Zufall.

Terraforming-Visionen für den Mars

Auch alles, was sein Sohn anfängt, scheint absurd. Sein stringentes, wiederum im besten Sinne kindliches Denken versteht man besser, wenn man seinen Abwehrreflexen mal einen Moment lang widersteht, zuhört und die Dinge zusammenfügt. Elektromobilität wird heute immer noch von vielen als geschäftlich potente Klimaschutzidee mit holpriger Infrastruktur missverstanden. Irdisch gedacht eben. Musks Tesla steht für etwas ganz anderes: Seine Autos sind nicht für diese Welt gemacht. Seine Gigafabriken sind Basislager mindestens fürs Sonnensystem. Einen seiner Roadster hat er schon mal symbolisch im Orbit ausgesetzt. So richtig verstanden haben den Gag die wenigsten. Er setzt auf nichtfossile Antriebe nicht irgendeiner CO2-Bilanz wegen, sondern weil er Planeten besiedeln will, auf denen außer der Sonne keine Energiequellen zur Verfügung stehen. Sollte man wissen.

Auf dem relativ erdähnlichen, real erreichbaren und deshalb anvisierten Mars gibt es derzeit keine für Menschen geeigneten Lebensbedingungen. Unter anderem schwanken die Temperaturen zu stark, weil es keine schützende Atmosphäre gibt. Bereits anhand dieser Erkenntnis wird für Normalsterbliche aus Träumerei Spinnerei. Nicht so bei Musk: Er führt an, dass der Mars über vereiste Polkappen und somit auch über gespeichertes CO2 und Wasser verfügt. Mittels abgeworfener Atombomben ließe sich das Klimakillergas in die noch nicht vorhandene Luft jagen und – zumindest theoretisch – eine Atmosphäre erzeugen. Eine, die später menschliches Leben schützt. Ein Treibhauseffekt nicht als Drohkulisse von Kleingeistern, sondern als Terraforming-Vision. Von künstlichen Behausungen aus könnte dann irgendwann eine Besiedlung starten. Die Rakete mit Platz für Siedler und Baumaterial hat er schon gebaut.

Der Menschheit Ausgang gewähren

Kausalketten, die aus Kinderträumen gemacht scheinen. Voller ungeklärter Fragen… aber eben nicht mehr nur naiv. Solches Denken ist so faszinierend wie selten. Zwar sind die Gedanken frei, aber nur wenige verfügen über den Mut, sie fliegen zu lassen – und dann auch noch die Fähigkeit, genügend gleichgesinnte Selbstausbeuter dafür zu begeistern. Wer gesehen hat, wie Musks Raketen nach unzähligen, in hollywoodreifen Feuerbällen endenden Fehlversuchen inzwischen rückwärts auf dem Boden landen und damit Millionen Menschen weltweit in jubelnde, staunende Kinder zurückverwandeln, sollte sich mit dem Vorwurf eines transhumanistischen Gefährders vielleicht noch etwas zurückhalten. Technologiebegeisterung war immer schon umstritten. Ja, Missbrauch ist immer mit an Bord. Durchaus auch möglich, dass Musk demnächst der Sonne zu nahe kommt und in einer seiner Raketen zu Staub wird.

Aber – die Mittel und Träume, die wir sonst so haben, bieten keine auch nur annähernd vergleichbaren Aufbruchsvisionen. Sie trauern allesamt einer Zeit hinterher, die wir sehr wahrscheinlich nicht zurückzuholen können, und kümmern sich darum, wer nun die meisten Bissen vom schon ewig beknabberten, gestreckten und optimierten Kuchen bekommt. Musk aber möchte der Menschheit Ausgang gewähren und Perspektiven bieten. Er hat Angst, dass es hier nicht mehr lange gut geht. Und dass dies nicht ganz unberechtigt ist, fühlen wir alle.

14 Responses

  1. Weils so schön ist, zitiere ich: “Ein Vierter schließlich wird mit dem Einbau von Batterien in Autos zum reichsten Mensch der Welt, konstruiert wiederverwendbare Raketen und kündigt an, demnächst mit einer davon zum Mars zu fliegen.”
    Soll reichen, glaubt ihr das? Also ich nicht. An dem Mann ist nichts echt, er gilt übrigens “im Internet” als hoch verdächtig, eine Transperson zu sein.
    Es ist ein Märchen, wie all die anderen “Garagenerfinder”. Über Jahre aufgebaut, eine Figur wie die Greta, inklusive Cameo Auftritt, er traf Tony Stark.
    Wie auch immer, will man diese Vision eigentlich verwirklicht sehen? Also ich will keine Drähte im Hirn haben, und es ist alles ohnehin fake. Wie soll die Gesellschaft Zukunft planen, wenn auf Basis von BS diskutiert wird? Gibt’s ohnehin nicht, denn die Agenda wurde längst beschlossen. Das Kasperletheater dient nur der Vermittlung des Geschehens. Und Ansage macht mit, Ellen auf allen Kanälen.

    10
    26
    1. Auf den Sinn oder Unsinn Ihrer “Ausführungen” will ich erst gar nicht eingehen, das dürfte bei Ihnen eh nicht viel bringen, schade das Sie nicht erwähnt haben das Musk mit den Reptilianern gemeinsame Sache macht oder ein Klon ist, der von den Satanisten in einem Labor der verbündeten Grey’s zusammengebaut wurde, um die Menschheit zu versklaven und durch muslimische Roboter zu ersetzen.
      Bei Musk reicht mir völlig das er unbequem ist und für diejenigen für die ich nur Verachtung aufbringen kann hochgefährlich ist, von allen Schwätzern die ihr Stückchen Prominenz rein zur Selbstdarstellung missbraucht haben, aber der Welt sonst nichts hinterlassen haben außer leere Sprechblasen, da hat er stattdessen geliefert.
      Sie sind nur das traurige Paradebeispiel dafür warum gerade das auf der Welt geschieht über das Sie (was auch sonst) nur klagen können, der vom Neid zerfressen alle Scheiße findet die besser sind wie er oder zu abgedreht um sie überhaupt verstehen zu können.
      Für mich ist Musk einer der ganz wenigen in die ich noch Vertrauen setze das es für uns noch eine Chance gibt, das er viele seiner Ansichten geändert hat und sich inzwischen sogar kritisch über AI äußer wird da natürlich gern ignoriert, man gibt ja nur ungern Feindbilder auf die auf reinem Schwachsinn basieren.
      Setzen Sie weiterhin Vertrauen in solche Vollversager und selbstdarstellerische Aufschwätzer wie Trump die sich öffentlich demütigen und wie kleine Schuljungen verjagen ließen, der “3D Schachspieler” der in wirklich jede lächerliche Falle getreten ist die man ihm gestellt hat, der so selbstverliebt überheblich nicht einmal soviel Weitsicht besaß, sich selbst medial mit einer Plattform abzusichern obwohl er ständig die Medien attackiert hat, der sogar so naiv war ausgerechnet auf die hochkorrupte Richterschaft der USA seine letzte Hoffnung zu setzen.
      Er hat in 4 Jahren nichts, absolut nichts erreicht obwohl er die Chance und das nötige Kapital dazu hatte, nichts von dem was er angekündigt oder versprochen hatte wurde von ihm realisiert und jetzt läßt er sich schon wieder prügeln und zur Lachnummer machen, was bitte soll der mit einer zweiten Amtszeit!?
      Ja, sein dummes und leeres Geschwätz beeindruckt natürlich wesentlich mehr als die Fähigkeit ein eigenes Raumfahrtprogramm auf die Beine zu stellen, oder einen Großteil seines Kapitals in eine mediale Superwaffe zu investieren.
      Zum Glück ist Musk in Südafrika geboren, also kann er nicht Präsident der USA werden, Leute wie er enden für gewöhnlich in einem Attentat, für Trump reichen dagegen die billigsten Tricks um ihn zu verjagen und das sogar mit vorheriger Ankündigung, eine wirklich erstaunliche Leistung!

      15
      7
      1. The Rob. Da ist jedoch zu bedenken:

        Trump hatte keine neuen Kriege begonnen, sondern fing an, seine vor der UN-Versammlung angekündigten Rückzüge des Militärs aus x Ländern umzusetzen. In deutschen Medien wurde darüber nicht berichtet! In einer zweiten Amtszeit sollte dieses Ziel erreicht werden. Das hätte bedeutet, dass die militärische Vormachtstellung der USA drastisch eingeschränkt worden wäre und weitere Kriege der USA gegen “nicht willige” Länder (bzgl. Handel und Weltfinanzen) nicht geführt würden.

        Die Aussage Trumps: Unter seiner Regierung hätte Putin keinen Krieg gegen die Ukraine begonnen, ist durchaus glaubwürdig (siehe dazu auch Nordkorea…). Allein diese positiven Änderungen in der Außenpolitik der USA in Richtung weniger Kriege und mehr Frieden durch Diplomatie würden eine Regierung unter Trump mit diesen Zielen rechtfertigen.

        Nicht nur der mächtige militärisch-finanzielle Komplex in den USA, GB und bei uns waren in heller Aufregung, leben diese kriegsaffinen Menschenschinder und -verächter doch vom Krieg und der Zerstörung ganzer Länder, siehe heute die Ukraine.

        4
        1
        1. Da sollten Sie aber bedenken das es wesentlich einfacher ist etwas nicht zu tun, nichts zu tun ist keine Leistung und das “nichts tun” zogen sich permanent durch seine 4 Jahre.
          Er hat sich schnell bemüht eine Mauer an der mexikanischen Grenze zu errichten, statt dafür zu sorgen das Mexikaner keinen Grund mehr haben in die USA zu gehen, nur merkwürdigerweise lassen die USA in Mexiko recht viel für ihre Wirtschaft produzieren, die Infrastruktur wäre für echte Veränderungen also schon da gewesen, aber er hat eben auch hier nichts getan.
          Der zweite Punkt das angeblichen “Deep State Bekämpfers” ist die Gründung der US-Spaceforce, was denken Sie wer am meisten davon profitiert und wen er damit unterstützt, bzw. Trump dabei unterstützt hat, noch mehr politisch den “Deep State” zu unterstützen geht gar nicht, die Spaceforce ist das Produkt des “Deep State”.
          Nächster Punkt, wer ist “Q”, das muss man sich mal vorstellen, Millionen von Gläubigen lassen sich da verarschen obwohl mit Leichtigkeit ersichtlich ist das es nur Trump selbst sein.
          Wie viel bleibt von der Mystik zurück wenn ich anonym das ankündige was ich als Präsident vorhabe, wie rätselhaft ist es jetzt nun wirklich das zum Amtsende von Trump auch “Q” verschwindet und plötzlich wieder auftaucht als Trump im Gespräch als Kandidat 2024 ist!?
          Wieviele “Prophezeihungen” des ominösen “Q” sind eingetreten, ich sage es Ihnen, keine einzige!
          Der und die wurden mit vorheriger Ankündigung von “Q” wenig später von Trump entlassen oder suspendiert, na so ein Zufall!
          Nein, Trump ist der Fake, ein selbstverliebter Schnösel der auf die Dummheit anderer angewiesen ist um sich produzieren zu können, er hat nichts erreicht, nichts verwirklicht, nichts freigegeben und er hat auch keinen Frieden dadurch gesichert das er dem IMC für nur 4 Jahre das Geschäft versaut hat, diese Jahre des Verlustes holt man jetzt doppelt und dreichfach nach, oder etwa nicht!?

          5
          1
  2. Musk ist ein Fake wie Trump und Putin auch. Wer ankündigt zum Mars fliegen zu wollen offenbart doch schon eine Lüge, wer Chips in Hirne pflanzen will ist einfach nur geisteskrank und wenn er schon zugibt ein Asperger zu sein, dass ist ein Impfschaden. Und da ich mal mit einem Asperger zusammen war, kann ich sagen….gaaaanz knapp am Psychopathen vorbei…aber nur ganz knapp. Ein Genie kann ich sicher nicht an jemanden erkennen der E-Autos produziert. Und die Wahrheit sagen meisstens alle, es wird nur falsch herum verstanden. Er ist nur eine Brut aus dem Eliten-Nest an den wir uns gewöhnen sollen und den wir anbeten können. Ich verstehe die Neigung des Pöbels nicht, ständig in einen priviligierten Arsch kriechen zu müssen, egal was er für einen Stuss redet. Das Asperger Syndrom ist eine Geisteskrankheit und man stilisiert ihn zum Genie hoch. Und mein Lesesessel hat mehr Charisma als diese aufgeblasene selbstgefällige Hamsterbacke mit mongoloiden Zügen. An den Menschen die Musk in der Voksmeinung hochpushen kann man entweder erkennen wie dämlich sie sind oder aber wessen Geistes Kind sie sind. Nachdem er Twitter gekauft hat, gabs erstmal eine riesen Unterhaltungsshow wie bei gute Zeiten schlechte Zeiten und dann hat er es in X umgewandelt. Für alle die es noch nicht Wissen, dass X ist eine Rune, sie befindet sich in den Namen aller neuen Giftmedikamente in Unterhaltunsprogrammen etc. Sie steht für Liebe und wenn man sie umdreht für Hass. Nur schade das man nicht erkennen kann wie herum sie steht. Aber auffällig wo sie überall Einzug hält. X Ist der bescheuertste Name für eine Medienplattform den ich jeh gehört habe. Ich konsumiere nichts, dass ein X enthält. Nichtmal Blutverdünner nach einer OP. Kaum kommt heraus, dass es keiner mehr leugnen kann, das die Mondlandung ein Fake war, schon erklärt Musk er werde zum Mars fliegen und die Leute fressen es…..obwohl er sogar zugibt Geisteskrank zu sein….was soll man dazu sagen….

    3
    13
  3. Nein, nicht weil die Teslas so gut sind. Sein Vermögen hat er – mit dem Segen vom deep state – mit dem Handel von CO2-Zertifikaten gemacht. Alle anderen Autohersteller zahlten, und er, als Hersteller von E-Autos kassierte.

    3
    7
  4. Man muss es eben im Kopf haben und der Vierte hat es im Kopf. Er wird mir immer sympathischer, vor allem, weil er der woken Bubble so richtig die Meinung geigt. Er hat keine Angst vor diesen Figuren, er verbiegt sich nicht und verleugnet sich nicht.

    10
    1
  5. Ich halte Musk für einen kühlen Kalkulator (mit einem Faible für (technische) Visionen). Er hatte die Chance “E-Auto” gesehen — und ausprobiert. Dass er inzwischen, statt mit den E-Autos, das Geld bei Tesla nur mit staatlichen Subventionen und staatlichen Transferleistungen verdient (die er besser zu nutzen weiß, als viele andere E-Auto-Hersteller), weiß er selbst auch.
    Fehlentscheidungen (wie den Kauf von Twitter zu einem völlig überhöhten Preis) geht er aktiv an und verwandelt sie in ein neues Geschäftsmodell.
    Dass er sein Geld in eine beeindruckend entwickelte Raketentechnik investiert hat, wird ihm auch jenseits seines Mars-Projektes einiges an Rendite bringen.
    PS und nebenbei: Der Mars hat eine Atmosphäre. Schließlich gibt es dort Stürme.

    7
    1
  6. Ein superinteressanter Artikel über ein Thema und einen Menschen, von denen ich bislang nur ganz am Rande etwas mitbekommen hatte. Das wird sich ändern. Vielen Dank!

  7. Die meist Dummen suchen immer nach Leitfiguren.
    Wer in der heutigen Welt zu so viel unsinnigem Geld kommt, ist garantiert nicht self made, ist zwangläufig gemacht.
    Wer macht diese “Edel Nutten” und warum gibt es keine Macht dem Volke?
    Ich glaube die Frage erübrigt sich im Hinblick auf die Blödglotzen begründete links/grün versiffte GEHIRNKRANKHEIT!

    4
    8
  8. einen grossen unterschied gibt es zwischen leuten, wie bill gates, mark zuckerberg, die ihre Mach nur durch clevere verträge etabliert haben,
    und leuten, wie steve jobs, elon musk, denen die leute freiwillig ihr geld geben, auch wenn sie teilweise einfach nur den wert einer technologie zur rechten zeit erkannt haben.

    richtige genies gab es auch mal: z.b nikolA Tesla; Eintein
    sie habe die welt verändert

  9. Das gute an Ihm ist, er zeigt sein Gesicht, er ist transparent und weiss was er tut. Das macht ihn als Elitären eher sympathisch. Jedoch ist er auf Grund seiner Macht und eben seines Kalküls gefährlich. Wobei ich bei ihm, auch wegen so vielen Kindern, keine Gefahr für die Menschen durch ihn sehe. Ich denke nicht, das er die Menschen versklaven würde, wenn er irgendwie an die Macht käme, auch denke ich bei ihm das er das gar nicht wollen würde, denn so präsent ist er ja gar nicht.
    PS: Wenn es um Geld und Macht geht, finde ich Bezos wesentlich bedenklicher. Denn zum einen spricht der offen von erwünschter “Weltherrschaft”, zum anderen sind viele schon von ihm abhängig. Amazon verdrängt schon ordentlich andere Anbieter und fängt bereits an, sehr effektiv seine Waren ohne die Post zu verbreiten, zudem betreibt er ebenso Raumfahrt. Er ist sicher nicht so schlau wie ein Asperger, aber eben das ist es, denn Asperger wollen normal niemnd was schlechtes, dazu sind die zu schlau.

    4
    1
  10. (…) „Wer ist Elon Musk? Für was steht er? Nicht wenige halten ihn für den Messias des Libertarismus, für eine Inkarnation von Tony Stark, für ein Erfindergenie, einen modernen Superhelden.
    Eine Analyse seines Curriculum Vitae, seiner Geschäftsbeziehungen und Ziele gibt jedoch allen Grund zur Annahme, dass dieses Image aufpoliertes Blendwerk ist.“

    Zitation | Artikel 2022/10/30
    http://www.regenauer.press/dekuvrierte-coolness