Freitag, 19. Juli 2024
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Nach Kritik an Trans-Operationen von Kindern: Werbeboykott gegen Alice Cooper

Nach Kritik an Trans-Operationen von Kindern: Werbeboykott gegen Alice Cooper

Vom Bannstrahl der Transsekte getroffen: Alice Cooper (Foto:Imago)

Der täglich länger werdende Katalog der Opfer des woken Wahnsinns muss nun auch um den Namen des Rock-Veteranen Alice Cooper, bürgerlich Vincent Damon Furnier, ergänzt werden: Dieser hat ernsthaft einen Werbedeal verloren, weil er es gewagt hatte, seine Ablehnung der operativen Verstümmelung von Kindern im Namen der Transideologie zu bekunden. „Ich finde es falsch, wenn man einem ahnungslosen, sechsjährigen Kind sagt: ‘Ja, du bist ein Junge, aber du kannst auch ein Mädchen sein, wenn du willst’“, hatte der 75-Jährige erklärt, und dazu ausgeführt: „Ich verstehe, dass es Fälle von Transgender gibt, aber ich fürchte, dass es auch eine Modeerscheinung ist, und ich fürchte, dass es viele Leute gibt, die behaupten, dies zu sein, nur weil sie das sein wollen.” Weiter kritisierte er: „Wer macht diese Regeln? Sitzen da Leute in einem Büro in New York und sagen ,Okay, man sagt jetzt nicht mehr Mutter, sondern Gebärfähige Person?‘ Ich bin nicht zu alt dafür. Ich bin nur zu logisch dafür.“ Die derzeitige Entwicklung sei nur noch absurd; genauso gut könne man sich “plötzlich als Baum identifizieren”, schob er nach.

Damit drückte Cooper zwar nur das aus, was viele Millionen Menschen – vermutlich die normaldenkende schweigende Mehrheit jener, die sich noch ihr menschliches Normalempfinden und Vernunft bewahrt haben – insgeheim über diese gemeingefährliche Idiotie denken; doch der kollektive Wahn, der den öffentlichen Raum dominiert, duldet keine Abweichler. Deshalb nahm das Kosmetikunternehmen „Vampyre Cosmetics“, das sich selbst als „queer und behindert“ bezeichnet und erst vor zwei Wochen einen Werbevertrag mit Cooper abgeschlossen hatte, dessen Transkritik nun zum Anlass, den Deal medienwirksam platzen zu lassen. “In Anbetracht der jüngsten Äußerungen von Alice Cooper werden wir nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten“, teilte der Konzern mit.

“Go woke, go broke” braucht noch mehr Opfer

Wir stehen zu allen Mitgliedern der LGBTQIA+-Gemeinschaft und glauben, dass jeder Zugang zur Gesundheitsversorgung haben sollte“, hieß es zur Begründung, wobei verstümmelnde Operationen von unmündigen Kindern, um die es eigentlich ging, mal eben zur medizinischen Grundversorgung euphemisiert werden. Auch die “Gemeinschaft”, mit der hier mantraartig eine abstrakte Solidarität bekundet wird, ist zunehmend ein Kuriosum: Selbst den fanatischsten Wokisten dürfte es mittlerweile schwerfallen, noch den Überblick darüber zu behalten, welche angeblichen Opfergruppen sich hinter dem immer länger werdenden, grotesken Buchstabensalat der Akronyme verbergen. Dass es hier nicht um Gesundheitssicherung, sondern, im Gegenteil, ums Anrichten schwerster gesundheitlicher Schäden geht, wenn schon wankelmütigen Kindern, aber auch Jugendlichen mit alterstypisch ungefestigter Persönlichkeit der Unsinn eingeredet wird, sie seien im „falschen Körper” geboren, weshalb sie sich problemlos Pubertätsblocker und Hormone verabreichen oder sich gar operativ verunstalten lassen könnten, wird hier natürlich ignoriert. Um bloß keinen Ärger mit der woken Community und ihren Lobbygruppen zu riskieren, die inzwischen die westlichen Staaten fest unterwandert haben, kündigen Unternehmen nun also schon Werbeverträge mit namhaften Künstlern, bloß weil diese eine unangenehme Wahrheit aussprechen.

Es bleibt nur zu hoffen, dass die Kunden diese heuchlerische und intolerante Aktion ebenso honorieren, wie sie dies umgekehrt auch bei all den Unternehmen taten, die massive Umsatzeinbrüche nach ihrem Aufspringen auf den Propagandazug der Wokeness erlitten. Man denke hier nur an Adidas oder Tchibo, oder vor allem auch an die Brauerei Anheuser-Busch: Diese meinte, für die Biermarke „Bud Light“ den Transgender-Aktivisten Dylan Mulvaney als Werbegesicht benutzen zu müssen. Das Ergebnis war ein beispielloser Umsatzeinbruch und der Verlust des Status als beliebtestes Bier der USA. Nur wenn der Effekt “go woke, go broke” noch mehr Wirkung entfaltet, ist es vielleicht möglich, Konzerne, die sich dieser Zeitgeistverirrung unterwerfen, zur Besinnung zu bringen.

19 Responses

  1. Alice sieht zwar nicht besonnders “vertrauenserweckend”aus, aber er hat recht mit dem was er sagt ! Wenn ich mich tätowieren lasse, muß ich 18 Jahre alt sein – aber wenn ich mir den Schniedel abschneiden lassen will, weil ich mich im pupertären Alter gelegentlich als Mädchen fühle, dann ist das Ok ? Was für eine kranke Welt !

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    1. Das kann man steigern: Eltern, die ihr zehnjähriges Kind tätowieren lassen wollen, werden keinen Tätowierer finden und würden sich strafbar machen. Eltern, die ihrem zehnjährigen Kind den Schniedel abzwicken lassen wollen, finden sofort eine Klinik und werden als Helden gefeiert. Und die breite Masse findet das anscheinend vollkommen in Ordnung, denn ein lauter Widersatnd ist nirgends zu vernehmen.

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  2. „Krieg ist Frieden; Freiheit ist Sklaverei; Unwissenheit ist Stärke.“ – George Orwell, 1984

    Aber selbst Orwell hatte sich nicht träumen lassen, dass die Schwarmidiotie auch einmal „Krankheit ist Gesundheit“ erfinden würde.

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    1. Erfunden wurde es von der Pharmaindustrie (ebenso auch die umgekehrte Version “Gesundheit ist Krankheit”), um ihr Gift unters Volk zu bringen. Die LGu.s.w.-Lobbygruppen verbreiten dieses Programm nur, weil sie sehr gut dafür bezahlt werden. Von Schwarmidiotie kann bei einer Ablehnung des neuen Gesetzes von der weit überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung (selbst bei Rot-Grün-Wählern) gar keine Rede sein.

  3. Alice zu den in der Unterhose gestörten Linken: Your poison is not running through my veins. And you will not feed my Frankenstein.

  4. Ich bin wohl etwas altmodisch. Es gibt Männer und Frauen, Jungen und Mädchen. Das war es. Die paar Menschen, die sich anders fühlen, sollen sich meinetwegen umoperieren lassen. Aber warum wird das sooooo dermaßen thematisiert?? Es geht hier um eine absolute Minderheit. Um eine Microminderheit. Es wird aber so dargestellt, als wenn die halbe Welt gerne ein anderes Geschlecht hätte. Einfach nur schrecklich. Einfach darüber den Mund halten und das Thema ist vom Tisch. Aber das ganze soll von etwas anderem ablenken. Auf jeden Fall werden wir belogen und betrogen. Der Transenquatsch lenkt schön von richtigen Problemen ab.

  5. Trans ist Teil der Entwicklungskette:

    1.Geforderte Frühsexualisierung schon im Kindergarten (WHO-Verträge!!!);
    2.Homosexuelle Unterrichtung durch die LBTQ…-Gruppen in der Schule;

    3.Gender- und Transideologie in einer Dauerberieselung, auch mit dem ÖRR;
    4.Kindersex/Pädophilie im Dunkeln (siehe “Sachsensumpf”, siehe Grüne);

    5.Kinderhandel (geduldet) weil durch islam. Banden (siehe Rotherham in GB);
    6.Okkultismus und Satanismus überwiegend in ´höchsten´ Kreisen.

    Gutgläubige und unwissende Mitläufer und der ÖRR mit seiner Dauerberieselung sind nützliche Idioten im System der LBTQ…-Gruppen zwecks Zuführung unserer Kinder zu Pädophilen und übersteigerten Homosexuellen.

  6. Eltern / Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder operieren lassen, weil der 6-jährige Sven glaubt ein Svenja zu sein, sollte man sie einsperren und die Schlüssel wegwerfen!

    Ich kann es gar nicht fassen, dass irgendwelche Minderheiten es tatsächlich schaffen, Dinge – gesetzlich geregelt und gesichert – wie das Gendern und jetzt die Möglichkeit, das Geschlecht zu wechseln, durchsetzen konnten.
    Ich weiß nicht einmal, wer das überhaupt in Gang gebracht hat und wir in der Mehrheit mit dieser ausgesprochenen Dummheit zu tun bekommen.

    Bald werden Kinder nach der Geburt keinen Namen mehr bekommen, damit sie es später selbst entscheiden können. Sowohl die Eltern als auch die Antreiber dieses ganzen Irrsinns im gesamten sollten öffentlich auf den Marktplätzen der Dörfer und Städte am Pranger öffentlich ausgestellt werden.
    Damit im Zusammenhang stehende »Sanktionen« werde ich hier besser nicht aufzeigen; das wäre ja eine Anleitung, die ich mir noch gerade so verkneifen kann.

    Es wäre aber auf jeden Fall an der Zeit, die wirren Köpfe öffentlich zu benennen, damit jeder weiß, mit wem er es womöglich zu tun hat. So ähnlich wie die Amerikaner es halten und öffentlich einsehbare Listen von Sexualstraftätern anlegen. Meines Erachtens sind diese Operationen / Verstümmelungen eine Sexualstraftat, die äußerst hart bestraft werden muss!

    1. Wenn die Konzerne nicht mitspielen, bekommen sie keine Kredite, die sie benötigen im Schuldgeldsystem. Alles “Geschäft” ist fremdfinanziert und abgesichert über die Menschen, die als Treuhänder “ohne Auftrag” für die Person in die Haftung genommen werden.
      Regt sich noch jemand auf über die Genitalverstümmelung vieler Mädchen aus fremden Kulturkreisen – eher nicht, denn diese Gepflogenheit wird nun auch im Westen kultiviert.
      Pfui Teufel

  7. An dieser Stelle werbe ich gerne ganz persönlich für meine persönlichen Lieblingslieder von Cooper “Hey Stoopid” und “Poison”.

    Auch wenn er es nicht unbedingt nötig hat, verdiente Künstler, wie auch Nena, kann man am Besten unterstützen, indem man ihre Musik kauft. So halten wir es auch und vor allem mit kritischen Nachwuchskünstlern. Noch mal einen Dank an Kevin (Kilez More), den ich im Jahr 2016 kennen lernen und auch seine Musik im Radio spielen durfte. Sein großer Treffer war “Mediale Kugeln”.

  8. Die schließen also einen Werbevertrag mit einem Künstler (Wie sagte Johnny Depp bei Alice Coopers Gastauftritt in seinem Vampirfilm so schön: “Die hässlichste Frau, die ich kenne” ;-)) dessen Meinung und Standpunkt ja nicht erst seit gestern bekannt ist, und lassen ihn nur wenige Tage später “medienwirksam platzen”? Alles klar. Die aggressiven Rufmord-Aktionen gegen unbequeme Künstler gehen also weiter, und wenn sich kein Märchen über Sex and Drugs erfinden lässt, dann müssen eben solche Aktionen durchgezogen werden. Ich hoffe auf den Rammstein-Effekt und massenweise Zulauf für Alice Cooper.

  9. Komisch, ich stelle immer wieder fest, dass gerade die Rückgrat haben, von den en ich es zuvor nicht erwartet hätte…

  10. Und wieder ein Beitrag zu meinem Ordner-culture cancel, gender, queer und anderer Wahnsinn. Ich sammle solche Blüten in denen der menschliche Wahnsinn festgehalten wird. Der Ordner für dieses Jahr ist schon auf 1,11 GB angewachsen und wer weiß, wie groß PDF Dateien sind kann ungefähr abschätzen wie viele da zusammen gekommen sind. Dabei alles nur was mir so nebenbei auffällt also allgemein verfügbar, wie viel Mist muß da noch unterwegs sein!
    Alice Cooper steht jetzt also auch auf der Liste der woken Vollidioten, langsam sollte die ein Ehrenauszeichnung nehmen dabei zu sein. Er wird es überleben, ob es die ganzen LBTQXYZ/+/++ queere und andere Abnormitäten in 10 Jahren noch geben wird wage ich zu bezweifeln, die Musik von Alice Cooper auf jeden Fall.

  11. Hätte ich Kinder, an die sich solch eine woke Gestalt heranmacht, dann würde ich einmal ganz freundlich sagen, dass ich dies ausdrücklich missbillige und ich würde es ein zweites Mal sagen, dass ich das nicht wünsche. Käme es dennoch zu einem dritten Beeinflussungsversuch, sind weitere Worte sinnlos.

  12. Auch wenn ich die Musik von Alice Cooper nicht unbedingt mag aber er hat mit seiner Meinung zu dieser ganzen absurden queere gesülze mit der Kinder die in der Pupertät stecken und vielleicht auch noch von den eigenen Eltern verunsichert werden oder sowieso von ihrer Mitschülern gemobt werden und in dieser Situation nicht mehr anders können als sich umoperieren zu lassen, die’s aber irgendwann bereuen. Einfach nur dämlich.

  13. Dieser woke Schwachsinns-Müll ist nur noch mit dem eisernen Besen zu beseitigen.
    Dabei darf es nicht wie 1989 Gnade geben, denn wie man sieht, wächst sonst dieser geistige Unrat immer wieder nach!