Nach „Plusminus”-Beitrag über Impfnebenwirkungen: Realitätsschock bei der ARD

Schwere Herzerkrankungen als eine von vielen Folgen der mRNA-Impfungen (Symbolbild:Shutterstock)

Ganz langsam, wenn auch mit äußerster Vorsicht und in gewundener Sprache, findet das bislang weitestgehend unterschlagene Thema der Nebenwirkungen der Corona-Impfungen Eingang in die Mainstream-Medien; sogar in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der sich seit Jahren mehr als Verlautbarungsorgan der Regierung, denn als kritisches Medium präsentiert. Vorletzte Woche strahlte das ARD-Magazin „Plusminus” einen Beitrag aus, in dem das Thema zumindest offen angesprochen wurde. Natürlich sah man sich auch dort prophylaktisch zu der – objektiv falschen – Feststellung gezwungen: „Impfschäden nach einer Corona-Impfung sind selten, aber es gibt sie”; eine angesichts der im Vergleich zu allen anderen bisherigen Impfstoffen astronomischen Zahl an Verdachts- und Realfällen von Impfnebenwirkungen bei den Covid-Vakzinen geradezu abstruse Verharmlosung.

Dennoch wurde, zumindest für öffentlich-rechtliche Verhältnisse, in beachtlicher Offenheit überhaupt über das Thema berichtet – für ein Publikum, das ansonsten in ähnlicher Weise über den vermeintlichen Nutzen der Impfungen informiert wird, wie die deutschen „Wochenschau”-Zuschauer im 2. Weltkrieg über die unumstößliche Gewissheit des bevorstehenden Endsiegs.

Aber dann: „Muskelkrämpfe, Taubheitsgefühle, Herzrhythmusstörungen, Nervenschmerzen – das sind nur einige der vielen Symptome, unter denen manche Menschen noch viele Monate nach der Corona-Impfung leiden”, hieß es in der „Plusminus“-Sendung vom 23. März. Die Ursachen dafür seien angeblich „noch nicht erforscht“. Und es wird sogar offen wird zugestanden, dass die Betroffenen „im öffentlichen Diskurs“ nicht vorkämen. Hierzu ist zunächst festzuhalten, dass die Impfschäden keineswegs selten sind: Die Universitätsklinik Marburg sah sich nun sogar zur Einrichtung einer Spezialambulanz für solche Fälle veranlasst. Auch Praktiker wie der Berliner Arzt Dr. Erich Freisleben (Ansage! berichtete) erzählen von einem regelrechten Ansturm von Patienten, die von teils erheblichen Folgen der Impfungen betroffen sind, wobei Freisleben bislang 96 Nebenwirkungen gezählt hat. Nicht nur er führt dies auf die völlig übereilte Entwicklung der Impfstoffe zurück.

Wucht des öffentlichen Backlashs

Schon damit wäre also die Behauptung von „Plusminus” über die angeblich unbekannten Ursachen der Nebenwirkungen nicht mehr haltbar – zumal man diese Möglichkeit nicht einmal als Vermutung andeutet. Doch darauf kam es gar nicht mehr an: Wovon die ARD-Redakteure nämlich selbst mehr als erschrocken gewesen sein dürften, war die unmittelbar nach Ausstrahlung des Beitrags von ihnen ganz offensichtlich unterschätzte Wucht des öffentlichen Backlashs: Wie riesengroß nämlich das von den Staatsmedien totgeschwiegene oder kleingeredete Problem der Impfnebenwirkungen ist, bewies die Tatsache, dass sich die Kommentarspalte der Sendung binnen kurzer Zeit mit unzähligen Beiträgen füllte, in denen Betroffene teils detailliert von den Leiden berichten, die sie oder nahe Angehörige infolge der Impfungen davongetragen hätten. Der Strom wollte nicht abebben. Als die Zahl von 200 Kommentaren (und geschilderten Einzelschicksalen über die tatsächlichen Auswirkungen der so segensreichen Impfung) erreicht war, zog die verunsicherte Redaktion die Reißleine – und schloß den Kommentarbereich. Anscheinend wollte man hausintern keinen Ärger bekommen. Offiziell hieß es, die Kommentare seien „aus technischen Gründen“ vorübergehend nicht mehr sichtbar.

Natürlich – „web don’t forget nothing” – wurde der brisante Inhalt rechtzeitig gesichert, und kritische Medien berichteten sogleich darüber. Als PFD-File umfasst die erschütternde Liste von Schmerzen und Ängsten nicht weniger als 80 Seiten. Das, was darin – bis zur Offlinenahme für jedermann –  nachzulesen war, deckt sich vollumfänglich mit den seit langem erwiesenen, typischen Krankheitsbildern, die sich als keinesfalls seltene Begleiterscheinung der Covid-Experimentalimpfungen vervielfacht hatten.

Erschütternde Opferschilderungen

Zu den von den Zuschauern aufgeführten Beschwerden gehören „Blutdruckveränderungen, Kopfschmerzen, Herpes Zoster, plötzliche ungebremste Stürze und Herzprobleme“, außerdem etwa „starker Schwindel und eine tiefe Beinvenenthrombose“, eine „komplette Entzündung Lunge Rippenfell Bronchien Nerven, mein rechter Arm war komplett taub und ich bekam nur noch schwer Luft“ oder „3x hintereinander Hämatom an der Impfstelle, danach wurden die Schmerzen so stark, dass sich der Arm nur noch sehr eingeschränkt bewegen lässt… wenn ich nicht im Büro arbeiten würde, wäre ich seit September arbeitsunfähig“. Ein anderer klagte über „Nackenverspannung und Schmerzen im Nacken Parästhesien (Stechen Kribbeln Taubheitsgefühl in Händen und Füßen, massive Herzprobleme Krämpfe, Herzrasen und Stolpern, Blutdruck schwankend von einem Extrem ins Nächste, Rückenschmerzen, Muskel und Gelenkschmerzen in den Armen und Beinen, verstärkte Arthrose in beiden Fussgelenken, ständige Erschöpfung.“ In dieser Art geht es seitenweise und fortlaufend weiter.

Statt hieraus ein unbedingtes Motiv für weitere Recherchen und einen überfälligen Paradigmenwechsel in der ARD-Berichterstattung zur Impfkampagne abzuleiten, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass intern auf die Programmverantwortlichen Druck gemacht wird – mit den üblichen Methoden und Anwürfen à la „hier wurde Impfgegnern eine Plattform gegeben”, „Kommentarbereich wurde von Querdenkern und Corona-Leugnern gekapert” oder „eine Darstellung, die von der Mehrheit der Ärzte und Wissenschaftler nicht gedeckt wird”. Es handelt sich um die üblichen Anleitungen zur präventiven Selbstzensur und um perfektionierte Wahrheitsverhinderungsmechanismen, die seit Beginn von Corona insbesondere beim gebührenfinanzierten Staatsfunk für eine einseitig-verzerrte Agendaberichterstattung gesorgt haben. Zu dieser wird vermutlich auch „Plusminus“ demnächst wieder zurückkehren. Wetten?

9 Kommentare

  1. es geht hier um Millionen Spritzen und Milliarden für Investoren – da spielen doch so ein paar überflüssige Humanresourcen keine Rolle !
    Der Schock wird schnell vergehen, wenn man sie auf ihre Geldquellen hinweist.

    Beim Bunten Tag haben 300/MM genügt, um die Entscheidung zur Zwangsspritze zu beflügeln.

    Außerdem werden mit der Spritze die Rentenkasse geschützt und das politischen Projekt ID2020 ist noch in Arbeit.
    Der Bericht ist bestenfalls eine Beruhigung nach dem Motto : wir haben mal drüber geredet !

    und damit ist alles im grünen Bereich – Spritze ab 50 sofort – im Herbst wird dann Pandemie herbeigetestet und laboriert .- und dann Spritze für alle – und das Geschäft läuft !

  2. Schickt die unsäglichen Intendanten und Programmdirektoren, die für ihre Bericht-Sauställe verantwortlich sind endlich in die Wüste.
    Der Druck auf dieses Klientel muss massiv erhöht werden und dagegen demonstriert werden.
    Spaziergänge vor Orten wäre auch ein legitimes Mittel zur Reflektierung der Hirne dieser Unholde
    richtig und angebracht.
    Sie fühlen sich noch als Götter, allerdings sind sie Lakaien der dreckigen Politik,
    einer Politik gegen die Menschenwürde, gegen das Recht (GG), was Bürger versklavt hat
    und sie nur noch einseitig im Sinne der Macht informiert.
    Müllt die Abgeordneten mit E-Mails zu.
    Die Strafe für das Verhalten wird der Herr treffen und sie wird hoffentlich hart sein !

  3. Der mdr hat bereits 2 impfkritische Reportagen gesendet. Eine ist zu sehen bei Odysee: https://odysee.com/@Zeitgeschehen:6/mdr:79
    Oh Wunder, dachte ich mir, findet da etwa ein Umdenken statt? Nun sickerte aber durch, dass zwei Chefredakteure beim mdr gegen den Willen der Mitarbeiter gehen sollen. Über die Gründe wird zwar geschwiegen. Aber sollten diese beiden Reportagen der Grund sein, wäre dies ein handfester Skandal. Denn mit Pressefreiheit hätte das dann wirklich nichts mehr zu tun.

  4. Niemand hat die Impflinge gezwungen, sich das Zeug spritzen zu lassen.
    Und wenn man schon nach der ersten Spritze Probleme bekam, sich dann noch die nächste Spritze verabreichen ließ:
    Viel Spaß mit dem, was da noch kommt. Mein Mitleid ist nicht vorhanden, ich bin nur traurig darüber, wie verblödet ihr seid. Aber ihr lebt auf derselben Welt wie ich und habt dieselben Quellen zur Verfügung.

    Hört auf zu jammern. Ihr wolltet es nicht anders.
    Alle Erwachsenen hatten die freie Wahl. Schaun wir mal, was da noch kommt. TBC ist wieder auf dem Vormarsch und ist gegen Antibiotika resistent. TBC war die Haupttodesursache noch vor 100 Jahren. Jetzt kommt sie wieder. 🙁
    Und das alle, weil ihr Angst vorm Leben habt. Zum Leben gehört der Tod. Den kann man nicht bekämpfen. Jedes Leben stirbt.

  5. Ich Hege den Verdacht das man chronisch Kranken was in deren Medizin untermischt was die Nebenwirkungen hervorruft. Es soll ja schon was gegen Corona zum Einnehmen geben. vielleicht findet sich mal ein Labor welches die gängigen Medikamente die Chroniker verschrieben bekommen mal zu analysieren. Welche Zusatzstoffe die nicht deklariert werden müssen und da so rein gepresst werden.

  6. Eine Nachbarin musste sich berufsbedingt den Dreck spritzen lassen. Drei Monate später wurde ihr die Gallenblase inkl. 20(!!!) Gallensteine entfernt. Alterbedingt regelmäßig beim Arzt, nie irgendwelche Auffälligkeiten. Nun kann sie nicht mehr arbeiten und ist ein Pflegefall. Sie verflucht die Regierung.

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