Sonntag, 23. Juni 2024
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Nachfrage nach Sperma von Ungeimpften im Netz wächst

Nachfrage nach Sperma von Ungeimpften im Netz wächst

“Sind da auch wirklich keine Spike-Proteine drin???” (Symbolbild:Imago)

Während offiziell noch immer die Lüge von der segensreichen Wirkung der Corona-Impfungen verbreitet wird, sich zugleich aber auch immer mehr Abgründe über deren Verunreinigung und Gefährlichkeit auftun, hat sich in weiten Teilen der Bevölkerung offenbar herumgesprochen, welche Schäden die Vakzine im Körper anrichten: Bereits 2021 gab es Meldungen über eine steigende Nachfrage nach dem Sperma von Ungeimpften, das gar der „neue Bitcoin“ sei. „Epoch Times“ ist nun in einer ausführlichen Recherche den Fragen nachgegangen, ob diese Entwicklung noch immer anhält und wie Samenbanken die Qualität des Spermas einschätzen.

Die “offiziellen” und etablierten Stellen in Deutschland – mutmaßlich eher dem offiziellen Schweigekartell der funktionalen Impflobby verpflichtet – wollen von einer gezielten Nachfrage nach Ungeimpften-Sperma nichts bemerkt haben. Andreas Hammel, der ärztliche Leiter der Erlanger Samenbank, reagierte brüsk auf eine entsprechende Anfrage: „Weder sehen wir, dass die Erde flach ist, noch dass Sperma ungeimpfter Männer in irgendeiner Weise abweicht von dem geimpfter Männer“, teilte er verschnupft mit. Es gebe empirisch überhaupt keine Unterschiede zwischen den Spermaproben geimpfter oder ungeimpfter Spender, und auch bei der Erlanger Samenbank gebe es keinerlei Preisunterschiede. Auch die “European Sperm Bank” bestätigte eine sehr geringe Nachfrage nach gezielt ungeimpftem Sperma. In der Datenbank selbst werde allerdings nicht nach geimpften und ungeimpften Spendern unterschieden. Zu einer Beeinträchtigung der Spermienqualität lägen keine Beweise vor. Zwei weitere Samenbanken reagierten nicht auf die Anfrage.

Schädliche Wirkung abgestritten

Ganz anders sieht die Situation im Internet aus: Hier zeigte sich bei Online-Plattformen im In- und Ausland sehr wohl ein gezieltes Interesse am Sperma von Ungeimpften. Eine verpflichtende Untersuchung der Männer und des von ihnen abgegebenen Spermas gibt es bei diesem Anbietern allerdings nicht, dies obliegt allein den jeweiligen Vertragspartnern. Von staatlichen, halbstaatlichen oder mit nationalen Gesundheitssystemen verhandelten Stellen und Marktplätzen wird auch hier ein Zusammenhang zwischen Unfruchtbarkeit und Corona-Impfstoffen freilich bestritten – so wie jede schädliche Wirkung der Vakzine entweder abgeleugnet oder verharmlost wird. „In den umfangreichen Prüfungen, die vor der Zulassung der Impfstoffe durchgeführt wurden, gab es keine Hinweise auf das Auftreten von weiblicher oder männlicher Unfruchtbarkeit. Die Behauptung, die Corona-Schutzimpfung löse Unfruchtbarkeit aus, ist falsch“, behauptet etwa die Webseite “infektionsschutz.de“. Dies ist nicht wirklich überraschend – wird sie doch von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), dem Robert Koch-Institut (RKI) und Karl Lauterbachs Gesundheitsministerium gefördert.

Allerdings ist bereits die Behauptung, die Impfstoffe seien vor ihrer Zulassung “umfangreich geprüft” worden, erwiesenermaßen längst unhaltbar, sodass man auch allen weiteren Aussagen nicht zu viel Bedeutung beimessen kann und sollte. Zudem wird auch noch auf die drei Sponsoren als Quelle für „verlässliche Informationen“ verwiesen – was im Lichte heutiger Erkenntnisse als geradezu lächerlich gelten muss. Als Grundlage für die Unbedenklichkeitserklärung dient eine US-Studie von Ende 2020 bis Anfang 2021, die zu dem Ergebnis gekommen war, dass die mRNA- Impfstoffe keinerlei Einfluss auf die Fruchtbarkeit von Männern hätten. Dabei wurden jedoch lediglich Samenproben von gerade einmal 45 (!) gesunden Männern im Alter von 18 bis 50 Jahren untersucht. Die Wissenschaftler erklärten daher ausdrücklich, dass die Ergebnisse aufgrund der geringen Teilnehmerzahl von zumal jungen, gesunden Männern, der kurzen Nachbeobachtungszeit und der fehlenden Kontrollgruppe “nicht verallgemeinert” werden könnten. Genau dies tun aber jene, die sich auf sie berufen.

Spike-Proteine auch in den Hoden nachgewiesen

Auch das Paul-Ehrlich-Institut beharrt darauf, es gebe „keine Hinweise aus den nichtklinischen Untersuchungen der zugelassenen COVID-19-mRNA-Impfstoffe, dass eine Impfung zu einer Beeinträchtigung der weiblichen oder männlichen Fruchtbarkeit (Fertilität) führen könnte“, beruft sich aber auf Untersuchungen an Ratten, die „keinen Hinweis auf eine Beeinträchtigung der weiblichen Fruchtbarkeit durch die Impfstoffe“ gezeigt hätten. Auch in weiblichen oder männlichen Fortpflanzungsorganen (Eierstöcken oder Hoden) seien keine impfstoffbezogenen Veränderungen beobachtet worden. In den klinischen Zulassungsstudien der Corona-Impfstoffe wurden mögliche Auswirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit gar nicht erst untersucht. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Jedoch ist inzwischen erwiesen, dass sich nach der Impfung im ganzen Körper Spike-Proteine verbreiten.

Der mittlerweile verstorbene Pathologe Professor Arne Burkhardt hatte sie auch in den Hoden verstorbener Männer nachgewiesen. Auf Anfrage von „Epoch Times“ erklärte der Immunologe Dr. Kay Klapproth, eine Corona-Infektion könne „unter Umständen“ Entzündungen in männlichen Geschlechtsorganen hervorrufen und dadurch die Qualität der Spermien beeinträchtigen. Andererseits würden jedoch viele Impfnebenwirkungen Symptomen ähneln, die auch nach einer Corona-Infektion auftreten. „Daher wäre ein möglicher Einfluss der Impfungen auf die Qualität der Spermien und die männliche Fruchtbarkeit durchaus denkbar“, so Klapproth. Bleibt als Fazit: Es gibt derzeit schlicht keine zuverlässigen Daten darüber, ob und wie die Impfungen sich auf die Fortpflanzungsfähigkeit auswirken. Bislang hat man einfach nicht danach gesucht – und wo entsprechende Probleme auftreten, klammert man die Impfungen reflexartig als mögliche Ursache aus, wie Klapproth weiter feststellte. Auch hier setzt sich also die unfassbar fahrlässige und verantwortungslose Gleichgültigkeit von Staat und Gesundheitswesen fort, mit der die experimentellen Vakzine über die Menschheit gebracht wurden.

15 Responses

  1. Hallo,
    ich bin ungeimpft, gesund und glücklich. Würde gerne für eine ungeimpfte Dame spenden.
    Ich glaube es sind nur wenige die gesunde Kinder zur Welt bringen wollen.
    Eigentlich schade für die zukünftige Generation.

    1. Wenn Sie gesund und gluecklich waeren, und auch noch enough money haben, wuerden Sie zu ner ner Gewerblichen gehehe.
      Ach,upps,genau Diese wissen wie frau trotz Dauerspermafrequentation nicht wuerfig wird…
      Ach ja, Sie wollen nur Ihre Hinlosgene weitergeben..

  2. Die haben mich zwar vergiftet, verkrüppelt und nen scheiß Leben gegeben, aber mein Sperma ist Gold wert. Ungefähr vergleichbar mit einem mehrere Millionen Euro teuren Hengst oder Ähnliches. Ach ja, ich sehe übrigens ziemlich gut aus. Trotz meiner 49 Jahre wie manch andere mit 20. Ich sehe also auch sehr jung aus. Aber sterben werde ich als einsame Jungfrau.

  3. Und die vielen jungen Männer mit plötzlich auftretendem Hodenkrebs werden vermutlich wieder mal als Einzelfälle unter den Tisch gekehrt. Ein Azubi bei uns in der Firma, der, wie andere Kollegen auch, von mir vor der Impfbrühe gewarnt wurde, kam mir erst mit dem Spruch, ich sei ein Verschwörungstheoretiker. Später bekam er urplötzlich Hodenkrebs und wurde einsichtig. Hinterher ist ist man immer klüger, aber auch “geimpft” und verkrebst.

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  4. Als ich neulich eine wunderschöne, hoch attraktive
    Frau kennenlernte und mit ihr ins Bett hüpfte,
    fragte sie mich, ob ich mir die “Giftbrühe” einspritzen ließ.
    Das habe ich ehrlich mit einem kurzem nein beantwortet.
    Warum sie das gefragt habe, wenn sie es mir auch oral macht, dann möchte sie nicht durch Ausflüsse, Spermien durch mich in ihrem eigenen Körper vergiftet werden.
    Auch sie gab zu, nicht gespritzt worden zu sein !
    So konnte es nach dem kurzen Wortwechsel zum eigentlich
    schönen kommen !
    Ich liebe solche konsequenten und nicht auf den Kopf gefallenen Frauen, weil es auch danach noch eine tolle Basis geben muss.
    Denn Geist, Körper und Seele sind für eine Beziehung sehr wichtig!

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  5. Na hoffentlich sind das nur ungeimpfte Frauen die das erfragen! Denn was soll es in einem verunreinigten Frauenkörper bringen, wenn “ungeimpftes” Sperma mit einer kontaminierten Eizelle verschmilzt und die Föten in einem verunreinigten Frauenkörper heranwächst und im Anschluss die Neugeborenen verspikedte Milch zur Nahrung bekommen? Ansonsten würde ich verstehen, wenn man weder Geschlechtsverkehr mit Geimpften haben will, noch deren Samen zur Befruchtung erhlaten will…

    1. Tatsächlich ist die Frucht häufig nicht mit den Krankheiten des Elternkörpers belastet, auch bei HIV-positiven Frauen ist es möglich, dass das Baby HIV-negativ ist, auch ohne die heute dafür üblichen Tabletten, die man prophylaktisch gibt.
      Das ist ein Schutzmechanismus, der bei vielen Lebewesen, auch Pflanzen, vorhanden ist.
      Die Muttermilch von geimpften Frauen wäre allerdings zu meiden …
      Weiterhin hoffe ich, dass sie irgendeine günstige Dauer-Medikation erfinden, die das Spike-Protein “bindet” und dem Ausscheidungsprozess zuführt, denn es sind so elendig elendig viele viele viele Menschen geimpft worden.

    1. Was nützt dann noch eingefrorenes Sperma?
      Das ist doch weder Fisch noch Fleisch, denn eine
      wirkliche Frau will es live, frisch aus der Röhre………grins.

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  6. @SPERMA VON UNGEIMPFTEN
    das wird nichts nützen, wenn die Empfängerin dann selbst gen-therapiert ist.
    Genaugenommen müßte man die genetisch modifizierten Transhumane von den echten Menschen trennen, um einen gesunden Gen-Pool zu erhalten !
    Aber das wird wohl nicht gehen – nach 3 Jahren und shedding wird es keine nicht-modifizierten mehr geben.
    Nur in der Stärke der Schädigung kann man heute noch Unterschiede erwarten !

    Oder – wenn die Globalisten cleverer und fähiger waren, als es den Anschein hat und ihre genetische Modifikation selbst gen-gesteuert ist und nur ausgesuchte Personengruppen befällt – oder ausgesuchte Gruppen nicht befällt – also eine Negativ-Auslese implementiert ist !
    Ansonsten ist das nur ein Geschäftsmodell !

  7. Die Zunge !
    Sie ist nicht nur Hilfsmittel
    für Kommunikation.
    Sie kann viel,‭ ‬viel mehr.
    Die Zunge kann böse,‭ ‬allerdings auch‭
    so gut tuend für sich selbst
    oder für andere sein.
    Nicht nur als sprachliches Hilfsmittel
    ist sie dienend,‭ ‬vielmehr auch als‭
    eine angenehme Wonnespenderin.
    Wie schön,‭ ‬meine Mundharmonika
    Helga freut sich heute abend wieder auf‭
    ihren sehnsüchtig erwartenden,
    entzückenden Zungenschlag.
    Das lecken a.d.‭ ‬Briefmarke kann ich nicht
    empfehlen.

  8. ja lasst alle ungeimpften in eine plastikdose wichsen….das sie wenigstens einen sinn und zweck erfüllen….das thema erübrigt sich für mich. an widerwertigkeit nicht zu überbietenk, egal ob der SPENDER geimpft ist oder nicht….er wichst in eine dose für geld….was sol man dazu sagen und will man so einen vater für seink kind…..wems gefällt….bitte…..

  9. Im sauberen und klinisch hoch bewerteten,
    Sperma, nur von DEUTSCHEN MÄNNERN, liegt die
    Zukunft dieses Landes !!!

    Echte Deutsche Nachfahren müssen das Ziel sein !!!

    Habt Spaß und tolle Glücksgefühle beim kopulieren,
    am besten 2x täglich !!!

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