Neulich, beim Einkaufen…

Fremd im eigenen Land (Symbolbild:Imago)

Es ist Viertel nach sieben und ich habe schon zu lange am Schreibtisch gesessen. Also mache ich mich auf zum Einkauf – beim Lidl. Ich schwinge mich auf mein mit Muskelkraft angetriebenes Fahrrad und überquere die Brücke zum Nachbarort. Die Straßen sind fast menschenleer, die Atmosphäre drückend. Ich passiere den Friseur mit arabischer Schrift, der nur für Privattermine und nach dem Betätigen der Klingel öffnet, und sodann den polnischen Laden mit allerlei getrockneten Wurstwaren. Weiter geht’s, vorbei am IT-Laden mit dem schleimigen Iraner, der meinen PC nach zwei Tagen fertig repariert haben wollte, jedoch sehr drohend wurde, als ich mir nach einer Woche nachzufragen erlaubte, wann die Reparatur denn endlich fertig sei.

Danach biege ich beim schönen Altbau ab, den ein Deutscher an den höchstbietenden Türken verkauft hat und in dem es jetzt türkischen Kaffee gibt. Diesen typischen Fall von Ausverkauf der eigenen Heimat aus niederen Beweggründen, sprich: Gier, hat mein alteingesessener Bekannter dem Verkäufer nie verziehen und redet seitdem kein Wort mehr mit ihm. Für mich ist das ebenfalls Grund genug, nie wieder einen Fuß in das Café zu setzen.

Verfall und Tristesse

Ich fahre weiter, vorbei am versifften Pizzaservice und den beiden deutschen Familienmetzgereien, die nach Jahrzehnten erfolgreicher Aufbauarbeit keinen Nachfolger finden konnten. Die verdunkelten Schaufenster strahlen seit drei Jahren Verfall und Tristesse aus. Dafür brummen der türkische Dönerladen und das daran angeschlossene Café umso mehr. Tja, so weit kann man kommen, wenn man zusammenhält und das Geld zusammenlegt – statt dem anderen nicht einmal die billigste Wurst auf dem Brot zu gönnen oder ihn als kadavergehorsamer Biedermann wegen des falschen Maskensitzes zu denunzieren.

Sodann radle ich an mehreren Kopftuchfrauen in Begleitung kraftstrotzender, breitbeinig marschierender Männer und etlichen Afrikanern vorbei. Sie füllen wie selbstverständlich die volle Breite des Gehwegs aus. Ihr Habitus ist stolz und gerade, ihre unausgesprochene Botschaft ist eindeutig: „Leg Dich nicht mit uns an!”. Vorm Lidl sehe ich zum ersten Mal seit Beginn meiner Fahrt zwei junge Frauen, die sich akzentfrei auf deutsch unterhalten. Ich stelle mein Rad ab und trete durch die Glastüren in den Verkaufsraum ein.

Es ist stets das gleiche Publikum: Selbstbewußte Türkinnen, Afrikanerinnen und Araberinnen sowie abgearbeitete, osteuropäische Arbeiter. Die wenigen Deutschen, meist Rentner der unteren Schichten, sind an ihrer ärmlichen Kleidung, der gebückten Haltung, den Masken und einer gewissen Ungepflegtheit leicht zu erkennen – als hätten sie sich aufgegeben. Tatsächlich wirken manche so, als würden sie sich am liebsten unsichtbar machen – und das im eigenen Land.

Supermarkt mutet verwahrlost an

Ich tigere durch die Gänge und mache eine Bestandsaufnahme. Die Regale mit günstigen Waren sind komplett leer: Sonnenblumenöl, Essig, Brot, Konserven, das preiswerteste Toilettenpapier und sogar Fleisch sind nicht mehr zu haben. Der gesamte Supermarkt mutet verwahrlost an. Es scheint, als käme das Personal nicht mehr damit hinterher, die Regale ordentlich zu bestücken und die Waren wieder in Reih und Glied zu stellen.

An der Kasse sichte ich dann wieder ein paar Deutsche: Stark übergewichtige Mütter mit stark übergewichtigen Kindern, den Einkaufswagen voller ungesunder Waren. Auch sie erwecken, wie die Rentner, den Eindruck von Armut. Wie kann das bloß sein, wo wir doch tagtäglich hören, wie unermesslich reich unser Land ist und wie gut es uns geht? Wir sind doch so reich, dass wir die ganze Welt unter dem überbordenden Füllhorn unserer Schätze begraben könnten! Oder etwa nicht?

Vor mir in der Reihe steht ein stummer Rentner mit abgenutzter Schnabelmaske. Fast hätte ich ihn übersehen, so schmächtig und fast durchsichtig wirkt er. Ich lege meine Waren aufs Band, während ein afrikanisches Muskelpaket hinter mir ständig mit einer Dose „Monster Energy” vor meinem Gesicht herumfuchtelt. Endlich begreife ich anhand seiner Gesten, was er von mir will: Ich soll ihn wegen der einen Dose vorlassen. Ich schüttele verneinend den Kopf und ignoriere ihn. „Einmal”, so denke ich für mich, „kann er sich auch hinter mir anstellen, wo er doch in so vielen Dingen, als Person of Color und Kulturbereicherer, in diesem Staat bevorzugt behandelt wird!

Ein einzelner Lichtblick

Während ich seinen wütenden, ungeduldigen Blick im Rücken spüre, zahle ich bei der ausnehmend freundlichen Verkäuferin und wir wünschen uns gegenseitig einen wunderschönen Abend. Ein netter Mensch! Wer hätte gedacht, dass es inmitten dieser Tristesse noch einen solchen Lichtblick gibt?

Draußen wuchte ich unter den Augen eines osteuropäischen Handwerkers meine neun Literflaschen Mineralwasser mit einer Hand in meinen Fahrradkorb. Ich kann förmlich seine Gedanken lesen: „Warum macht das kein Mann für sie?” Er kann nicht wissen, dass dies eine der zahlreichen Ertüchtigungen ist, die ich regelmäßig absolviere, um fit zu bleiben. Aber auch, um jederzeit so weit „wehrfähig” zu sein, dass ich einem unserer Neubürger schlimmstenfalls eins überziehen kann, wenn er mich bedrängen sollte, um dann noch gerade ausreichend Zeit zum Fliehen zu haben. All das kann der Osteuropäer natürlich nicht wissen, während er mich weiterhin mustert und mit den Augen förmlich auszieht.

Ich ignoriere ihn und schiebe mein Fahrrad über den Parkplatz. Dabei fällt mein Blick auf eine dralle Ukrainerin, die mit ihrem Sohn – vielleicht acht Jahre alt – gemeinsam aus einer riesigen Colaflasche trinkt. „Toll”, denke ich mir, „so früh züchtet sie schon ihren Sohn als Diabetiker heran, dessen Behandlungskosten werde ich dann auch noch stemmen müssen!” Die Frau schaut mich freundlichkeitssuchend an; vielleicht geht es ihr auch um etwas anderes, Geld oder Hilfe oder sonstiges. Ich setze trotzdem meinen Granitblick auf, lasse ihre versuchte Kontaktaufnahme wie Schleim an mir abgleiten und fahre mit unbewegtem Gesicht und steifem Rücken an ihr vorbei.

Wer ist hier Herr im Hause…

Um die Ecke herum sitzt der ungeduldige Afrikaner von der Kasse entspannt auf einer Bank, trinkt sein Zuckergetränk und durchbohrt mich mit haßerfüllten Blicken, während ich an ihm vorüberfahre. Auch ihn ignoriere ich – denn was bleibt mir anderes übrig in einem Land, in dem ich zur Indianerin geworden bin und alle anderen Indianer sich anscheinend in ihre Häuser oder Autos verkrochen haben. Die „Besatzer“ indessen zeigen auf den Straßen und Plätzen immer unverblümter, wer nun der vermeintliche Herr im Hause ist.

Kurz gerate ich ins Schlingern und falle fast vor Lachen vom Rad, weil ich mir die hanebüchene und absolut lächerliche Situation vorstelle, dass mich ein Deutscher oder gar die Polizei vor einem Übergriff des Afrikaners schützen würde! Eine solche Tat käme schließlich schon einem Bekenntnis zur AfD gleich und wäre für die Beamten wohl um ein Vielfaches karriereschädlicher, als meine aufgeschlitzte Kehle in den Polizeibericht aufzunehmen. Ich wäre dann ja nur tot… aber der brave CDU-Rentner bekäme eventuell seine Rente nicht mehr oder der erwerbstätige Lehrer, Beamte, Arzt usw. verlöre sein Beamtenverhältnis, wenn er sich hinter seinen Rosenstöcken hervortrauen würde!

Nein, das geht gar nicht. Lieber den Schwanz einziehen und sich schnell auf den Fernsehsessel verdrücken, oder am PC garstige Kommentare schreiben und vergangenen Zeiten nachtrauern. Ist ja auch wichtig ….oder?

Wo sind eigentlich die Deutschen?

Schließlich fange ich mich wieder, schüttele den Kopf ob meiner irrwitzigen Vorstellung von „mutigen, deutschen Männern” und setze meinen Nachhauseweg fort. Zwei geschniegelte, junge Afrikaner mit teuren, drahtlosen Airpods flanieren entspannt auf dem Bürgersteig. Sie wissen, dass niemand ihnen zu nahe treten darf. Eine herausgeputzte Afrikanerin in Begleitung ihrer beiden Kinder und eine verhüllte Türkin samt Muskelmann schlendern durch die Straße. Weit und breit ist auch hier kein Deutscher mehr in Sicht.

Mein ärmelloses, rosa T-Shirt flattert im Wind. Die Ausländer schauen mir hinterher. Vor mir an der Ampel wartet ein alter, deutscher Hippie mit Halbglatze und langem Zottelhaar, das er mit einer Haarspange zu einem Zopf zusammengefasst hat. Seine Socken sind ausgeleiert und stecken in ausgetretenen Sandalen. Obwohl er zwei Meter von mir entfernt ist, rieche ich seinen ungepflegten Körper. Mir wird schlecht – von seinem Geruch und auch seiner zur Schau gestellten Weigerung, anstatt zu einem erwachsenen Mann zu einem dürren, ekligen, ewiggestrigen Peter Pan mit Rattenzopf geworden zu sein; ein Typus, der schon vor 50 Jahren aus der Mode war.

Wieder frage ich mich, wo bloß all die Deutschen abgeblieben sind. Doch, halt, ich weiß die Antwort: Inzwischen ist es 20 Uhr. Sie sitzen zu Hause im Sessel und holen sich aus der schwarzen Hypnosescheibe den Tagesbefehl ab. Damit sie wissen, wie sie sich am nächsten Tag zu verhalten haben. Wie der Wind weht. Was man sagen darf. Wen man zu meiden hat. Ob man die Maske noch trägt. Und wen man gerade hassen darf – Putin oder schon Xi?

Manchmal beneide ich die Kopftuchfrauen

Ja, es gibt Tage, da beneide ich die Kopftuchfrauen. Im Ernstfall haben sie einen Beschützer, der sie verteidigen wird. Wir wiederum haben Duttmänner, vegane Latteschlürfer, linksradikale Althippies – und ein Bürgertum, das sich einpisst, wenn es nur „Gefahr von rechts” hört.

Ich bin zu Hause angekommen und schließe die Haupttüre auf. Bei uns im Haus wohnt ein Pakistani, der bei einem Dax-Unternehmen arbeitet. Seine Vermieter – ein altes Professorenpaar, das mitten in der Stadt im Ökorevoluzzerviertel mit alten Villen lebt – hat ihm die Wohnung überlassen, weil er „so nett ist”. Dass er trinkt, an deutschen Feiertagen wie Weihnachten die ganze Nacht laute Partys schmeißt und jeden, der sich darüber beschwert, mit dem Tode bedroht, finden sie nicht so schlimm. Der Stress eben; „das Homeoffice machte ihm halt zu schaffen!

Ach so. Dann ist ja alles gut. Ich trete in meine Wohnung ein, schließe meine neue, einbruchsichere Tür hinter mir gut ab und sage: „Gute Nacht.

 

Dieser Beitrag erscheint auch auf beischneider.net.

93 Kommentare

  1. Ich ordne diesen Artikel in die Kategorie „verzichtbar“ ein! Reine Zeitverschwndung, ihn zu lesen! Hier wird Klischee nach Klischee abgespult, teilweise in diffamierender Art und Weise. Solchen Mist sollt man nicht veröffentlichen!

    • wenn man die Wahrheit weder sehen noch hören will, dann reagiert man wohl wie Sie. Trotzdem ist die Schilderung realistisch – genauso spielt es sich hier vor unser aller Augen ab.

      • Er ist nicht blind sondern hat Angst, die Wahrheit zu akzeptieren – wie die meisten Umerzogenen

        Gruß rolf

    • Das geht mir im Hinblick auf die von mir gelesenen Artikel der Autorin genauso. Allerdings scheint sie in einer Gegend zu wohnen, aus der ich aus den von ihr genannten Gründen schon lange weggezogen wäre.

      Im Hinblick auf die wegen ihres männlichen Schutzes beneideten Türkinnen kann ich nur lachen, denn dieser wirkt sich ausschließlich gegen diese Frauen aus. Denn ob sie wollen oder nicht, sie werden auf Schritt und Tritt auch gegen ihren Willen „geschützt“ (gegen wen bloß?), vor allem aber kontrolliert.

      Sich in der Öffentlichkeit aufrecht und bei Gelegenheit rücksichtlos zu geben, ist die einzige Möglichkeit dieser moslemischen Frauen, scheinbaren Stolz und Überlegenheit gegenüber den „sittenlosen“ westlichen Frauen zu demonstrieren. Wie es innen aussieht, steht auf einem ganz anderen Blatt.

      Ich mag mit dieser ganzen aggressiven und verlogenen Mischpoke nichts zu tun haben, wobei es sicher Ausnahmen gibt. Aber es ist mir zu aufwendig, nach ihnen zu suchen.

        • @Rolf
          Wenn der Autorin all das ebenfalls klar ist, dann frage ich mich, wozu all ihre einander ähnelnden Artikel dienen sollen, die lediglich ihren eigenen Streß an den gesellschaftlichen Realitäten widergeben, den jeder ihrer Leser in seinem eigenen Umfeld ähnlich erleben kann.
          Ich lese politische Blogs, um neue Fakten oder Gesichtspunkte zu erfahren.
          Wenn ich mich mit jemandem über gemeinsame Streßerfahrungen austauschen will, reichen mir Personen meiner nächsten Umgebung.
          Artikel wie die der Frau Schneider betrachte ich als Zeitveschwendung.

          • Ich danke allen Forstisten ganz herzliche für ihre Kommentare. Zu Klarstellung: Das Geschilderte habe ich selbst erlebt. Der Wohnort hat sich erst in den letzten paar Jahren in einer sehr reichen Stadt rapide verschlechtert. Stellenweise variiert der Zustand von einer Straße zur anderen, ähnlich wie dei „Blocks“ in den USA. Die eine Straße ist schön und gepflegt, kaum überquert man sie, ist man im Slum. Die reichen Ökofaschisten haben (noch) keinen Zaun um ihre Viertel mit überteuerten Villen gezogen – wäre (noch) zu auffällig.

            @Interessierter Leser: Niemand zwingt Sie, Ihre Zeit mit dem Lesen meiner Artikel zu verschwenden. Klicken Sie einfach weiter 🙂

            Warum schreibe ich immer wieder solche Artikel? Es ist eine Massnahme der Gegenpropaganda. „Propganda“ kommt von „propagare“, sich fortsetzen, wiederhohlen, propagieren. Entsprechend müssen wir gegensteuern, Klarheit bringen, die Realität schildern und den Propagandanebel durchdringen.

          • Danke, Maria. Du bist ein helles Licht in der Finsternis der woken Gesellschaft. Bleib wie Du bist und lege den Finger in die Wunden.

          • Wissen Sie, einfach kein Speicherraum mehr verschwenden und das Forum wechseln. Dahin, wo geschwurbelt wird, sich gedreht und gewendet wird mit ein paar Piouretten um die eigene Achse bevor einem die Wahrheit vor die Füße fällt.

            Gruß Rolf

      • „Wegziehen“ ist aber irgendwann keine Option mehr! Und, UNS nimmt niemand woanders auf und pampert uns! Wir haben KEINEN Rückzugsort! Verdammt, werdet wach und und lebt der Artikel 20! Ein Freiheitskämpfer ist solange ein gefährlicher Terrorist, bis er siegt! NACH ´45 gab es auch plötzlich keine Nazi´s mehr. Verfolgte waren ab dann Helden oder Stolpersteine, je, nachdem.

    • Dass die Autorin so wenig junge Deutsche sieht, kann auch daran liegen, dass immer mehr leistungsbereite und geistig fähige Menschen, die nicht an haltungsbedinter Realitätsverleugnung leiden, das Land der Beknackten und Verblödeten verlassen.

    • Weil? Sonst wird man Zielscheibe von Denunzianten? Man gehört zur AfD? Reichsbürger, Corona-Leugner? Solche Artikel sollte man in FETTSCHRIFT auf der ersten Seite bringen! Damit die dekadent-degenerierte Kaste der hypermoralischen Grün ETC Wähler in ihren, noch sicheren, Enklaven das auch ja nicht vergisst: Wie sie unser Land verraten und verschenkt haben!

      • „… Damit die dekadent-degenerierte Kaste der hypermoralischen Grün ETC Wähler in ihren, noch sicheren, Enklaven das auch ja nicht vergisst: Wie sie unser Land verraten und verschenkt haben!“
        Ja denken Sie denn, das wüssten die nicht? Das es ist doch, was sie wollten! Deutschland ist (oder muss man schon sagen: „war“?) doch nur ein Stolperstein auf dem Weg zur Ökoglobaldik… äh, -kultur. Die würden beim Lesen dieses Artikels womöglich nicht mal merken, dass er kritisch gement ist. So, genau so, sieht die Gesellschaft aus, die besagte Kaste sich wünscht.
        (Vorschlag für ein weiteres Experiment: Lesen Sie den Artikel mal einem Grünen, einer Grünin oder was auch immer Grünem vor, in sachlichem Ton, ohne ironisierende Betonungen, und beobachten Sie, ob Sie dabei auch nur den mindesten Protest hervorrufen!)

  2. Wartets erst einmal ab, wenn erst der Russe da ist. Da gibts dann nur noch Machorka und Vodka…Und das wird wohl schon bald passieren, nur weil die bunte Republik mit ihren Politpfeifen so dämlich ist, sich in einem Bruderkrieg reinzuhängen, der ihr absolut nichts angeht.-Aber die Kriegstreiber von der Windradpartei und die Flintenweiber werden die Richtung bestimmen…und ´s Volk darf bezahlen…

  3. Ein gut geschriebener Artikel. Es ist ein psychologisches Problem gepaart mit absoluter unreflektierter Obrigkeitshörigkeit. Selbst wenn es eine politische Kraft gäbe, könnte sie kein deutsches Potenzial mehr erwecken. Es geht um die deutsche Substanz (Dr. Ley). diese existiert nimmer mehr und die minimalen Prozente des deutschen Nachwuchses sind der Eugenik (Gen – Spritze) zum Opfer gefallen. Ich hoffe, auf den kompletten Zusammbruchs des Währungssystems.

  4. Tja, so vielfältig kann Deutschland sein!

    Ich begnüge mich damit, bei Straßenbahnfahrten mich zu fragen, in welchem Land ich mich gerade befinde und ob ich der einzige Fahr-Gast (!) mit Fahrschein bin. Im Zweifelsfall rate ich nach der Lautstärke … Alles ohne Reisekosten.

  5. Beim lesen fällt mir ein alter Witz wieder ein .
    Ein iranischer Arzt , der es schaffte sich in Deutschland erfolgreich niederzulassen . Möchte sich bei den Deutschen dafür bedanken und geht durch die Stadt . Beim ersten bleibt er stehen und bedankt sich fürs aufnehmen . Der Angesprochene schaut ihn an und antworten in einer fremden Sprache , dann trifft er eine Frau und spricht sie an die sagt ( nixeverstehe ) und geht weiter . Das wiederholt sich mehrfach . Dann spricht er eine Türkin die gut Deutsch spricht an , wie es kommt das er keine Deutschen trifft . Die antwortet . Deutsche werden sie tagsüber nicht finden , da arbeiten die alle .
    Der Friseur mit arabischer Schrift wo man klingeln muß . Führt auch die in islamischen Ländern übliche Intimrasur aus .
    Es ist schon seit Jahren so das deutsche Geschäfte und Gaststätten schließen müssen , weil da z.B. keine umsonst arbeitenden Familienversicherten mithelfen . Diese Immobilien wurden und werden von Ausländern gekauft . Die damit ihre Landsleute bedienen oder werden zu staatlich geförderten Begegnungstätten , aber ohne Deutsche . Auch Kopftuchfrauen im Nahkampf kann man bei Woolworth oder anderen Angeboten in Sonderpostenmäkten erleben , am Besten nur mit gebührendem Abstand beobachten .
    Am meisten aber wundert mich , das viel günstiger neuer Wohnraum entstand , der aber nur Flüchtlingen oder Aussiedlern vorbehalten war , während die steuerzahlenden Einheimischen ausgeschlossen sind.
    Auch scheint es weder Merkels Groko noch Scholzs Ampel zu interessieren wie es den Einheimischen geht . Die werden zum Flaschensammeln geschickt oder müssen sich in den Tafeln von Neubürgern wegschuppsen lassen . Und doch werden diese bürgerverachtenden Parteien immer wieder im stetigem Wechsel gewählt .

    • MEIN Lieblingswitz zur Zeit (Kommt immer gut an, vor allen Dingen bei Vorgesetzten oder Beamten) geht so:
      „Ich wollte mich neulich auch freiwillig melden, zur Armee, wegen des Ukrainekrieges!“
      „Ah? Tatsächlich?“
      „Ja, aber die Russen meinten, sie hätten schon genug!“

      Einfach mal ausprobieren. Der Erfolg zeigt sich sofort! He he he he….

  6. Matt Wurst Kein Klischee. Ich kann das für meinen Wohnort nur bestätigen. Allerdings
    Ruhrgebiet. Ca. 200.000 Einwohner. Gruselig. Ich fahre nur noch sehr selten in die Innenstadt. Wer mal einen richtigen heißen Boliden sehen möchte, begebe sich in unser Bahnhofsviertel. Ferrari Maserati u.ä. interessanterweise aber kein Posche.

  7. Na, ja. Mal ohne Häme und bösen Unterstellungen:
    Den einen reichen die Sozialleistungen, die anderen wollen mehr, gehen dafür einer geregelten Arbeit nach und sind bereit damit erstere zu alimentieren.

  8. Aber nur auf den ersten Blick sind die Kopftuchtrullas zu beneiden. Wer möchte schon eine breitbeinig latschenden Möchtegernmann an seiner Seite? Wenn er sich in den Finger schneidet und blutet, muss „Anne“ mit in die Notaufnahme und das Bübchen trösten. Fahren eine dicke Karre, die vielleicht eingebildet das gute Stück verlängert, aber Hirn ersetzt sie nicht. Danke, dann schon lieber die Wasserflaschen allein wuchten, sich anpöbeln lassen und zurückpöbeln. Denn dieser „Schutz“ ist spätestens in den eigenen vier Wänden erledigt, da kriegt die Trulla jede Woche ein anderes Auge blau geschlagen, sieht man unter den Gesichtsfetzen nicht.

  9. Vielen Dank für diese unterhaltsamen Zeilen.
    Ich habe vor Freude fast geweint. Endlich hat sich mal jemand (und noch dazu eine Frau) getraut, dass zu sagen, was so viele Empfinden.
    Es hätte direkt aus meinem eigenen Erfahrungschatz in die Tasten fließen können.

    Zu dem – von einem Mitleser- kritisierten „Klischee“:
    Diese Aussage ist inzwischen nicht nur unglaublich abgegriffen, sondern auch gar kein Argument.

    Sicherlich kann man nicht alle Menschen in eine Schublade stecken, aber Klischees entstehen nicht von ungefähr.

    Oder ist heutzutage nur noch das Klischee“ alle Deutschen sind Nazis“ politisch korrekt?

  10. Der Artikel macht mich wegen seiner Ehrlichkeit und Offenheit ganz krank.
    In 25 Jahren geht in Doofland der Punk ab. Dann bin ich hoffentlich schon
    zu Asche verbrannt worden und ruhe sanft in einer Stahl-Urne.

  11. Der Autorin, möglicherweise noch jung, würde ich empfehlen auszuwandern, vielleicht nach Afghanistan, da findet sie sicher einen Beschützer.
    Nehmen wir an, die Hetze dieser Autorin entspricht den Tatsachen: Welche Lösung sieht sie für sich selbst und andere? Quatschen und meckern allein bringt wenig, ist aber typisch deutschl.
    Natürlich sind die Deutschen insgesamt ein dummes und primitives Volk, da sollte man schon wissen, ob man mit seinesgleichen verkehren will.

  12. Neulich war ich in dem Land, der mir zum Status des „Zähl-Migranten“ verholfen hat. Nur wenige Ausländer, dann meist Deutsche. Fremde, insbesondere Deutsche mag man dort nicht so. Flüchtlinge gibt’s nur aus der Ukraine.

    Im öffentlichen Leben und im Fernsehen nur Werbung mit Einheimischen. Keine englischen Schilder oder Informationstafeln, auch nicht im Supermakt. Sonst kein großer Aufwisch, alles sehr sauber, ruhig und freundlich. Man spricht Fremdländisch und hilft selbst mir, der nur wenig Fremdländisch kann und Deutscher ist. Eigentlich ist dort alles so, wie ich es aus Deutschland meiner Jugend kenne.

    Euer E. Koslowski II

  13. Liebe Maria, fahr mal bitte nach Kroatien, und frag mal dort nach, was denen noch gehört. Deutsche, Tschechen u.a. kaufen dort ALLES mit Fördergeldern aus dem EU-Topf auf. Du hast die Ukrainer vergessen
    die auch in Urlaubsländern Pensionen einnehmen, die wiederum für den Tourismus fehlt.
    Du kannst auch sehen – wozu Verantwortungsloses Handeln der Politiker (EU) führt.
    Ich sehe da ganz andere Personen (nicht die Betroffenen) verantwortlich für diese Probleme
    LG

  14. Abhilfe: Keinen einzigen Cent an „Flüchtlinge!“
    Damit sie nicht verhungern: nur Lebensmittelmarken. Sonst nichts! Kein Handy, kein …… usw.
    Wer mehr möchte, der soll arbeiten gehen.
    Wohnen in Barracken!
    Ergebnis: 80 % ziehen wieder weiter.
    Bei Gesetzesverstöße sofort aus DE rauswerfen. Ich will ja nicht so hart sein und fordern, dass sie nach deren heimischen Gesetzen verurteilt werden (öffentliche Kastration bei Vergewaltigung). Aber wenigsten rauswerfen.

    • Wieso Lebensmittelmarken? Die verhungern schon nicht, wenn sie schnell genug abhaun. Falls doch mal einer ganz dünn wird, können wir immer noch etwas zu Essen geben, verrecken soll ja keiner. Marken per se halt ich allerdings schon für zu viel an Leistung. Aber Sie haben schon Recht. Nur, der Wille dazu müsste natürlich da sein – dabei ist ja aber der gegenteilige Wille da – zumindest in der Politik und bei den Verstrahlten.

      Und ich rede nicht davon, alle Ausländer auszusortieren. Nur die Schmarotzer. Und schon mal als Gegenargument: Deutsche Schmarotzer (zuvorderst die Politiker) kann man nicht rauswerfen. Aber auch für die gibt es – humane – Lösungen, die ziemlich ähnlich aussehen: keine fucking Kohle mehr für lau. Auch dazu müsste man allerdings erst mal die Regierung loswerden und den Sozialstaat auflösen. Wenn der Staat nicht mehr für Soziales zuständig ist, und die Bürger nicht mehr mit seinen Steuern ausraubt, dann wäre wieder jeder selbst dafür verantwortlich sozial zu handeln – und hätte auch die Möglichkeiten. Wieso sollten Leute in diesem Staat sozial handeln? Sie zahlen doch dafür, dass das der Staat übernimmt …….

  15. Ich glaube, dass dieser hier skizzierte Zustand einzuordnen ist in die allgemeine Deutsche Frage. Nach dem Warum? Der wahren Identität. Und wie so oft am Kern vorbei geht. Wüsste man die Antwort, so bin ich mir wiederum sicher, würde man diese auch ablehnen und die sich ergebenen Konsequenzen auch.

    • Glaube ist schön und gut, wie aber schon mein Logik Prof meinte: Meinung interessieren keine Sau. Nun, er hat es anders ausgedrückt. Nicht ein tatsächliches Argument in Ihrer Post – nicht mal Proposition, nur Konklusionen ohne Argument, also eben keine Konklusionen, und Worthülsen. Schön, dass Sie – wiederum – sicher sind. Frag mich warum? Und wer „man“ ist. Die Post ist so allgemein – sie sagt überhaupt nix aus. Verzeihen Sie mein Direktheit. Oder auch nicht. Das war mal eine Deutsche Tugend.

  16. Ich hatte schon keinen Bock auf Stadt, als man sich die Ausländer beim Stadtbummel noch an den Händen abzählen konnte, das war zu meiner Berufsschulzeit in Hanau 1980. Heute bin ich heilfroh, daß ich mit meinem Arsch zuhause im Dorf geblieben bin. Eine Fahrt zum Einkaufen in die benachbarte Kreisstadt ( ca 20 000 Einwohner )dauert 10 Minuten, wenn ich das nicht vor Ort bekomme. Und mittlerweile kaufen die Stadtfratzen aus Ffm im Kinzigtal Eigentumshäuser oder bauen hier neu, weil es halt noch schön ruhig ist und der Ausländeranteil bei deutlich unter 10% liegt. Auch die Gefahr, abends einer Gruppe “ junger Männer “ zu begegnen ist gleich null; außer die gehen gerade zur Übungsstunde der Freiwilligen Feuerwehr !

  17. Dafür haben die GRÜNEN eine einfache Lösung:

    „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“ – Cigdem Akkaya (GRÜNE) 1999

    Dann fühlen sie sich auch nicht mehr fremd im eigenen Land, sondern fremd in einem fremden Land – und das ist eigentlich die natürlichste Sache der Welt.

  18. Meine Weltsicht – so zynisch und fatalistisch sie auch sein mag – ist dann doch nicht voll der Ressentiments wie der Ihrigen. Bin nach dem Lesen des Textes auch froh darüber offensichtlich nicht ganz so griesgrämig durch die Welt zu schreiten wie Sie es tun.

    • Da muß ich den Stab für Frau Schneider brechen, „Heile Welt“. Das tut die Dame ganz sicherlich nicht.
      Ich lese seit wenigstens 2 1/2 Jahren ihre Berichte/Kommentare/ Glossen etc. Ich habe schon über so manches Geschriebene von ihr herzhaft gelacht, denn sie hat das Herz auf dem rechten (Achtung! Rechts) Fleck und ist äußerst couragiert – was man von vielen Weicheiern der Heilen Welt nicht behaupten kann.

      Gruß Rolf

  19. Der geschilderte Einkaufsalltag ist sehr realistisch. In etwa kann ich das bestätigen. Ich habe mir angewöhnt beim Anstehen (wie Vieh zur Fütterung) an der Kasse: wenn direkt hinter mir ein Neger – egal ob m/w – auftaucht, wechsel ich die Kassenschlange. Mir wird übel und mir kräuseln sich die Nackenhaare, wenn so Jemand kulturfremdes vor oder hinter mir steht. Soll ich nun wegen der verlogenen Toleranz mich dem vermeidbaren Unwohlsein hingeben oder soll ich das machen, was für mich am verträglichsten ist??
    Bin ich deswegen ein Nazi oder Brauner, wenn ich es mache wie beschrieben??
    Ich habe vor nicht allzu langer Zeit zu Jemandem gesagt, der unsere Erstunterhaltung bereits nach ein paar Satzwecheln mit der Bemerkung quittierte “ Bist Du ein Brauner ..?“ Ich darauf “ Wieso ein Brauner? Du hast doch eben selbst …“ Er „Das war ein ganz anderer Zusammenhang … “ Darauf ich etwas erstaunt “ Gut, wenn Du so willst, bin ich ein NAZI .. “ Ich erklärte ihm meine Interpretation der Abkürzung.
    Da er danach verständlos den Kopf schüttelte mit „Hä ? “ , sagte ich zu ihm:
    „Hör genau zu! N wie natürlich A wie anständig Z wie zuverlässig und I wie intelligent. So, wie ein Deutscher sein sollte ..“ Daraufhin – er ist Umerzogener Deutscher und spricht seitdem kein Wort mehr mit mir – war er platt und sprachlos.
    Wir benutzen das gleiche Sportstudio, und er hält sich verbissen an seine Sprachlosigkeit mir gegenüber.
    Wenn wir solche Deutsche als Landsleute haben, brauchen wir wahrlich nicht mehr Fremde, die uns in unserem eigenen Land anfeinden !!! Vor allem sehen sie wie wir untereinander „zusammenhalten“.

    Geruß Rolf

  20. Hahahaha…….

    Ich Schweizer…. musste mit meiner Frau zum Arzt…. das war Anfang Jahr = Coronazeit.
    Tja, der Arzt ist im 4. Stock, also den Lift herbeordert.

    Der kommt, Türe geht auf, eine …. würde mal sagen, Ex-Jugoslawin ist drin, wir gehen auch hinein.

    Nun grosses Gezeter wegen Abstand halten usw….. bis ich sage, dann solle sie doch den Lift verlassen.

    Sie geht wirklich und  sagt zu mir……. „Du Hund“  ich erstaunt „was“…. Sie  „Du Strassenhund“.

    Lift geht zu…. sie klopf an die Türe und ruft im ganzen Treppenhaus was von diesem „Schweizer dem  Hund“ umher.

    Tja, normalerweise wäre ich nun hinunter gegangen und hätte der Frau einen Flatter verpasst….. aber ich hatte meine Frau dabei…… und die wollte das um keinen Preis.

    Bei mir gibts keine Männer und Frauen, alle haben die gleichen Rechte.

    • Es gibt noch Männer. Und das meine ich genau so. Ich fand den Artikel ganz gut. Bis auf die Stelle, „Warum macht das kein Mann für Sie?“ Mein erster Impuls war: „Wieso sollte das ein Mann für sie machen?“ Mein zweiter Impuls war derselbe. Es gibt eine Art Frau, der ich helfe: die Art Frau, die noch einen Mann wie einen Mann behandelt. Also, so gesehen, eigentlich mach ich nichts mehr für Frauen. Nur für Mutti. Ist keine wie Mutti. Die hat mich auch noch zu einem Mann erzogen.

      Würden Sie ihr eine flattern und ich wär in der Nähe, würd ich bei dem Shitstorm der folgen würde mich auf Ihre Seite schlagen. Und wenn wir beide dort alleine stünden. Danke für Ihre Post.

      Und an die nun pikierten Frauen: ich würde gerne helfen. An mir liegts nicht.

  21. Gegen echte Flüchtlinge bzw. eine Einwanderungsgesellschaft hätte wohl niemand etwas, wenn man endlich mal aussuchen würde wer kommen darf. Ein Mindestmass an Grundbildung wäre schonmal nicht schlecht. Und warum müssen es immer nur aggressive Muslime sein? Wie wäre es mal mit Ostasien (sofern da noch einer kommen will), oder Südamerika? Da gäbe es bestimmt eine ganze Reihe von qualifizierten Venezuelanern oder Koreaner die gerne kämen um hier zu arbeiten und keine Probleme damit hätten, wenn ihre Töchter am Schwimmunterricht teilnähmen.

  22. Die Gehirngewaschenen werden diesen Beitrag mit markigen Worten ablehnen. Ich aber kenne das genau so aus Offenbach.

  23. Deutschland – Land der Untertanen

    In Mittost siegt der Taliban,
    bei uns der deutsche Untertan.
    Womit muss man das Land beglücken,
    dass Deutsche stoppen, sich zu bücken.
    Reicht nicht der Entzug von Moneten?
    Schon weht die Fahne des Propheten.
    Mancher wähnt sich noch bei den Guten,
    erfreut sich an den Muslimfluten,
    steckt ihm im Bauch erstmal ein Messer,
    macht nichts, er weiß es trotzdem besser.
    Wann begreift der Untertan,
    mit Träumen man nicht heizen kann.
    Müssen erst die Lichter ausgeh’n,
    ein Kranichtod vor jedem Haus steh’n?
    Coronaimpfen ein Desaster,
    für Bigpharma zählt nur der Zaster.
    Mit Gift lässt sich der Deutsche impfen,
    um dann auf jenige zu schimpfen,
    die nicht sind vertrauensselig,
    den Politbossen sind nicht hörig.
    Von Freiheit sieht man nur noch Trümmer.
    Dummenfang geht kaum noch schlimmer.
    Überspannen doch den Bogen
    schon längst rotgrüne Demagogen.
    Wenn in TV und andren Medien
    Phantasten eine Zukunft predigen,
    die diktiert rotgrünes Heil,
    findet’s der Deutsche supergeil,
    fühlt sich dabei noch als Gewinner,
    wenn er bezahlt die Oberspinner.
    Realität macht ihn nicht klüger,
    wählt Plagiatoren und Betrüger,
    zerstört die Zukunft seiner Kinder,
    (versaut das Glück der Enkelkinder)
    vor ihnen steht er einst als Sünder.
    Liegt er schon in des Sarges Kissen,
    werden die auf sein Grabmal p…

  24. 1. Ist der Hauptadressat Ihres Textes in Beschwerde und Empörung nicht die Politiker-Kaste, die das seit den späten 60ern mit jedem Jahr mehr herbeigeführt hat, was sie in jedem mental gesunden Volk (aber die Deutschen laut Adenauer krank) in Anklage bis Haft bringen würde, längst gebracht hätte, sondern Hauptschuldiger ist (am schlimmsten die aus der Mittel- und Oberschicht) das deutsche Volk (und ich kenne genug familiär und sonst von diesen neureich-fetten Duldern bis Mitmachern, eiwgen Wählern von CDU bzew. SPD), das ja seit Jahrzehnten alle das Übel hingenommen hat in dissozialem Konsumismus und als BRD-Wahlpöbel die das Üble und Böse schaffenden Politiker, Parteien ewig mit bis zu 90% in freien! Wahlen ohne jeden Zwang an die Macht gewählt und dort gelassen hat, auch aktuell keine Änderung, Besinnung, Korrektur zu erwarten.

    2. Kommen neben den Verfehlungen im Wählen, politischen Verhalten noch die schweinischen Privathandlungen hinzu wie Verkauf von Geschäften, Häusern an die gewissen Problemgruppen der Mihigru-Szene, was aber teils auch daran liegt, daß wegen dem erheblichen demografischen Deutschen-Schwund oft gar kein deutscher Nachfolger, Käufer mehr zu finden ist, speziell bei Kiosken und Einzel-Inhabern. Habe das in meiem noch leidlicch deutschen und intakten (aber auch schon überfremdet und mit Kriminalität „gut versorgt“) Viertel in Ffm. seit 35 Jaharen oft erlebt. Und waren bei den Ärzten und Spitalen noch um 1990 die meisten weiblichen Hilfskräfte Deutschinnen, so heute meist 2/3 Nichtdeutsche. Da muß man sich zurückhalten mit Ressentiments und Überfemdungs-Äußerungen (wie auch zu den Supermärkten), denn das könnten morgen im Alten- und Pflegeheim und auf dem Sterbebett Dein Betreungspersonal sein!

    3. Wohnen Sie nun in einem speziell extrem überfremdeten Viertel, wo der Deutschen-Anteil minimal geworden ist wie in Berlin-Neukölln. Können Sie da nicht wegziehen?? Ich spüre auch überall, wo ich hingehe (in Ffm. und meinen früheren Heimatstädten Wetzlar UND BAD HERSFELD) DIE extreme Überfremdung. ABER ES gibt noch genug VIERTEL, ETWA in den NEUBAU-Gebieten der Dörfer UND Klein-STÄDTE, WO die wohlhabenden NEUREICHEN DEUTSCHEN NOCH unter sich sind. Die haben sich abgekoppelt von den Innenstadt- und Überfremdungs-Vierteln und arrangiert mit der Hauptlage, segeln dreist-feist im Mainstream und fühlen sich belästigt, wenn man ihnen politisch mit Kritk kommt. – VOR Jahren las ICH MAL DAZU IN einem STERN-Heft -es machte mich so traurig wie empört, denn ich habe ja noch bis in die 70er ein deutsches Deutschland erlebt- ÜBER eine 80j. RENTNERIN IN einem früheren Mietkasernen-Viertel (ich lebte auch in einem solchen 1954-64) in LUDWIGSHAFEN, die nun da ganz alleine lebte im Hause unter den Ausländern, dabei meistens noch überproportional die gewissen Problemvölker: „FRÜHER WAR ES NOCH SCHÖN HIER!“ Gerade diese einfachen Menschen HAT EIN moralisch VÖLLIG runtergekommenes, dem dumpfen Egoismus frönendes Volk im Stich gelassen mit seinem inakzeptablen politischen Verhalten. Dasselbe, wie es zusieht (jeden tag massenhaft Meldungen in der Presse), wie seine Mit-Deutschen von der Kriminalität geschädigt werden bis hin zu schlimmsten Taten wie Raub, Vergewaltigung und Mord. Das kurze Protest-Aufflackern mit 12% für die AfD 2017 war schon zu wenig und ist nun auch noch am verglimmen!!

  25. Könnte auch direkt aus Kassel sein, diese realistische Darstellung – Ist hier nämlich genauso!

  26. Das Ganze liest sich stark nach Verbitterung, Verbitterung entsteht
    aus einer dauerhaften Enttäuschung heraus. Aus ständiger Verbitterung
    kann Hass entstehen, Hass gegenüber dem, welches diese Enttäuschung
    verursacht.

    Solche Gefühle vergiften auf Dauer den Geist, man sollte sich frei
    davon machen. Die eigene Haltung zum Leben positiv ändern, ansonsten
    einen Wohnortwechsel vornehmen.

    Jeder ist ein Ausländer außerhalb seiner Heimat, und möchte auch
    dort gut behandelt werden. Was für eine Welt in der der Reisende
    verachtet wird, nur weil er keiner der Hiesigen ist.

    Der Schnitt, so wenn man ihn denn macht, kann nur im Wesen eines
    Menschen stattfinden und nicht über seine Herkunft.

    • Die Autorin geht sehr wohl auf das Wesen der dargestellten Menschen ein. Derjenige, der pauschalisiert, sind Sie. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Autorin genauso positiv über einen Ausländer schreiben könnte und würde, der ihr z.B. tragen hilft, etc. Wenn Sie in bestimmten Städten in bestimmten Vierteln leben, dann er-leben Sie allerdings eben leider dass, was die Autorin schildert. Nur, weil hier nicht der Token-Ausländer hervorgehoben wird – in alter politischer Korrektheit – heißt nicht, dass Sie mit Ihrer einseitigen Sicht Recht hätten. Politische Korrektheit gibt es in einem freiheitlichem Land übrigens nicht.

    • Im Wesen eines Menschen. Das ist es ja, oder? Wer froh ist, im Ausland gut behandelt zu werden, behandelt aber nicht die Einheimischen wie Dreck und tritt deren Gepflogenheiten mit Füssen. Bedroht die gar oder greift sie an. Oh, und danke für die Warnung, dass aus Verbitterung Hass entstehen kann. Hätte die Bibel nicht besser ausdrücken können. Warum hören wir dann nicht lieber gleich auf die Quelle, statt auf alle Besserwisser der Erde?

      • Allerdings liegt der Dozent oder Prediger mit seinen Theorien richtig. Diese Tour Enttäuschung-Verbitterung-Hass durchlaufe ich gerade selbst, und auf lange Sicht scheint mir die einzige Lösung, zumindest meinem Bundesland (BW) den Rücken zu kehren.

        • Ich habe auch einmal diese Gedanken gehegt – zumal ich gute Beziehungen ins Ausland habe mit Bleibemöglichkeit.
          Ich habe mich dann aber doch umentschieden, denn Flucht ist für mich keine Alternative ob innerhalb oder nach draußen.
          Ich stehe zu meinem Land und das meiner Eltern, Ahnen und Ur…..Ahnen. Den Indianerspruch kann nach hier ummünzen: Uns gehört dieses Land nicht. Wir haben es nur geliehen von unseren Nachkommen!
          Und wir sind momentan äußerst miese Sachwalter …

          Gruß Rolf

  27. Seht es wie ihr woll, aber ich bin stolz auf meine geistige Dummheit.Wir Flachschippen halten in diesem Land die überwältigende Mehrheit. Das ist ein Zeichen, dass wir richtig liegen.

    • Wenn du die Lemming-Karawane auf dem richtigen Weg wähnst, Spezi, dann hast noch nie was vom Pareto-Prinzip gehört, was alleine schon deine irrige Annahme widerlegen würde.

      • Das Pareto-Prinzip ist dann in anderen Worten das „Minimalprinzip“ – vorausgesetzt, man ist mit dem 80%igem Ergebnis seines 20%igen Einsatzes zufrieden.
        Das kann man unterschreiben.
        Das Gleiche gilt auch für die Demographie im übertragenen Sinne. Da wird ja bereits davon gesprochen, daß bereits ab 10% des Fremdvölkeranteils die Situation für die Einheimischen kritisch wird.
        Das wird auch in der Umma/Koran so gesehen. Da heißt es ja ungefähr bis 10% TAQQIYYA nämlich VERSTELLUNG/TÄUSCHUNG und ab 10% sich zu ERKENEN GEBEN UND FORDERN. Es geht dann noch weiter bis zu einer Prozentzahl und ab der EINNAHME/EROBERUNG. Ich glaube die theoretisieren sie bei 20%.
        Ja, so ist das liebe Leute. Steckt mal schön weiter den Kopf in den Sand …
        ICH LASSE MIR MEIN LAND NICHT NEHMEN

        Gruß Rolf

    • Uh, nein? Kann eigentlich nur Sarkasmus sein, andererseits hört und liest man so einen Unsinn heutzutage überall – und die Leute meinen es …

    • 1. „Mehrheit, was ist Mehrheit? Vernunft ist immer nur bei wenigen gewesen!“ – Schiller

      2. Die Nazis waren auch mal mehr!!

      3. Fehler bleibt Fehler, falsche Politik und falsche Haltung bleiben falsch, Verbrechen bleibt Verbrechen, egal ob 10% oder 100% zustimmen!!

      4. „Die Errichtung der multikulturellen Gesellschaft mit Bevölkerungsaustausch ist Hochverrat und sollte den Generalbundesanwalt auf den Plan rufen!“ – sagte 1987 der Jurist Dr.Uhlitz, SPD und einst Staatssekretät bei Willy Brandt in Berlin.

  28. So wahr, so richtig!
    Ich lebe in Gießen, Mittelhessen – und hier ist die ‚hessische Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge‘ auch euphemistisch als ‚Ankunfstzentrum‘ umschrieben.
    Inzwischen ist hier nach 20:00Uhr praktisch kein hellhäutiger Mensch mehr auf den Straßen anzutreffen.
    An den Bushaltestellen sitzen die Afrikaner und fröhnen ihrem Lieblingshobby: Ausspucken! Sie spucken unentwegt und zeigen so ihre Verarchtung für die deutschen Kartoffeln, die ihnen ihren Aufenthalt in Buntland Germanistan finanzieren.
    Und nein – auch ich würde keiner Maid in Nöten mehr zu Hilfe eilen:
    Jeder dieser Kulturbereichenden trägt ein Messer am Mann und im Gegensatz zu den Deutschen kann man sich sicher sein, wenn man sich mit einem dieser Gestalten anlegt stehen sofort zehn weitere bereit, um einem die Seele aus dem Leib zu prügeln.
    ‚In Deckung gehen und Schnauze halten‘ lautet die Devise, wenn man an seinen Zähnen hängt. Sorry – aber irgend jemand muss die Apologethen der totalen Überfremdung ja gewählt haben. Nun kommt damit klar – und jammert nicht rum, wenn ihr ‚bereichert‘ werdet und zur ‚Erfahrenden‘ werdet… Auf meine Hilfe braucht i

  29. Liebe Kommentarschreiber

    Erklärt mir doch bitte diese Logik

    Heute im ZDF-MoMa kam zur Sprache das deutsche Spargel – u.Erdbeerproduzenten ihre Ware nicht mehr los werden. Man wurde nicht müde …diesen Fakt mit dem Ukrainekrieg zu begründen … wo ist hier die Logik? Generell ist alles teurer geworden (auf unserem Wochenmarkt : 1 Schale Erdbeeren im Moment 4,80 €, Spargel kuz vor Toreschluss um 13Uhr…2,5kg für 10.-€.)
    Es kursieren Gerüchte das Bauern ihren geernteten Spargel wieder unterpflügen.

    (man begebe sich in Altenheime und besehe sich die Speisepläne …von Spargel nichts zu sehen …kein Personal zum Spargelschälen ….gehts noch ???)

    • Durch ständige Desinformation und Panikmache (INFOKRIEG) machen sie den Umerzogenen von Tag zu Tag mürber und empfänglicher für ihre Lügen.
      Es ist doch bekannt, daß in den Ländern um uns herum und auch in östlichen „Milch und Honig fließen“ und die Produkte für den Deutschen Markt dort in den Regalen per Sonderangebot-Flut verramscht wird.
      Als Ausgleich für die GEMACHTE Verknappung der Erzeugnisse werden sie hier zu immer unverschämteren Preisen angeboten.
      KEINE LÜGE KANN NOCH SO FAUSTDICK SEIN, DER UMERZOGENE (ich lasse mit Absicht ab heute DEUTSCHE/R weg in dem Zusammenhang!) GLAUBT SIE!
      MAN KANN DEM UMERZOGENEN TAUSENDMAL DIE LÜGE ANDREHEN, ER GLAUBT SIE, STATT DAß ER EINMAL DIE AUSGESPROCHENE WAHRHEIT ANNIMMT.
      RUHE SANFT, UMERZOGENER, BIS DAS BITTERE ERWACHEN KOMMT UND DU AUS DEINEM EIGENEN LAND RAUSGESCHMISSEN WIRST !!!
      Übrigens, … kritische Deutsche werden zusehends aus ihren Wohnungen mit Gewalt geholt und abgeführt als abschreckendes Beispiel. Auch im Ausland wird dahingehend mit den antideutschen Behörden kooperiert! MACHT EUCH KUNDIG !

      Gruß Rolf

  30. Ich mag diese Welt mit ihrer Ungerechtigkeit nicht, ihre Verlogenheit
    ist mir zuwider. Doch mit euch als Gift- und Gallespucker wird ich mich
    nie zusammentun, die Sache wäre veloren noch bevor sie ihren Anfang nähme.

    Deshalb kommt, was kommen muß, leider.

    • Sehr geehrter Einer,
      darf ich mir die Gegenfrage erlauben, WER sich hier gerade gift-und-galle-spuckerisch betätigt?

    • Dann mach weiter mit deiner Everything is Love Psychose, jedem das Seine. Natürlich kannst du die Realiät ignorieren, mußt du aber nicht.

    • Ich teile ihre Einstellung. Bin alt genug und lebe, um den Ausgang der Geschichte zu erleben. Wirklich, ich möchte nur noch sehen, wie es ausgeht. Ich hatte in meinem Leben viel mit jungen Leuten zu tun, schade ist, dass meine Solidarität mit diesen mehr und mehr gegen NULL geht. Ich bedauere das sehr, aber ich ertrage das Geschwätz einfach nicht mehr. Tut mir leid.

      • Sich aufgeben, gehört nicht zu den Tugenden der Deutschen.
        WIR GEBEN NIEMALS AUF!
        WIR KOMMEN WIEDER!

        Gruß Rolf

  31. Einfach mal eine Beobachtung. Die deckt sich mit meiner täglichen Wahrnehmng und soll gerade wegen einer gewissen Banalität auch so geäußert werden 🙂 Ich für meinen Teil bin zu alt, um mein Leben täglich neu auszuhanden und suche mir eine Bleibe in einem deutschen Siedlungsgebiet. Das hat weder mit AfD noch Rechts etwas zu tun.

  32. Früher in der Schule hatte man sich gefragt warum Lateinisch ausgestorben ist, nun weiß ich wie das ab lief.
    Bald wird es Gebiete geben, wo sich die Mu… uns in Gehegen anschauen, und sich fragen, ob die es nochmal schaffen könnten uns ein wundervolles Leben mit all ihrer Technik und annehmlichkeiten aufzubauen.
    Von dem letzten ist nicht mehr viel da!!

  33. Genau meine Situation, nur schon seit 3 Jahren. Diese Verdichtung auf dem Weg zum „LIDL“ trifft es voll auf den Punkt. Noch hilft der zornige Blick, aber irgendwann gibts halt eine aufs Maul. Nun gut, wir werden sehen. Scharf bin ich nicht drauf, deshalb kommt LIDL auch nicht mehr in Frage.

  34. Eine sehr milde und sanfte Beschreibung. Ich wohne aus Kostengründen immer noch in einem Umfeld, aus welchem viele Ur-Berliner längst weggezogen sind oder andere darauf hoffen, den Absprung noch zu schaffen.

    Nur sollten wir vlt. eines im Fokus behalten: diese Entwicklung findet weltweit statt. Mit den „alten Einwohnern“ lässt sich keine Wahl mehr gewinnen. Neues Stimmvieh braucht das Land.

    Vermutlich auch aus diesem Grund wohnen nun Flüchtlinge in neuen und modern eingerichteten Wohnkomplexen, welche wir uns mit dem knappen Arbeitseinkommen so schon längst nicht mehr leisten können.

    Frage ich Nachbarn, so verlassen Angesprochene ungern ihre Wohnung und fahren schon seit Jahren nicht mehr zum Shoppen zum Alex. Das Wort Heimat befindet sich nicht umsonst in ständiger Diskussion.

    Was können wir von den Zugezogenen lernen? Zusammenhalt!

    • Dieses Stimmvieh ist vorübergehender Natur.
      WENN DIE DEUTSCHEN WEG SIND, GIBT ES KEINE WAHLEN MEHR !!!

      Gruß Rolf

Kommentarfunktion ist geschlossen.