Freitag, 19. Juli 2024
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Neulich, im Klima-Callcenter…

Neulich, im Klima-Callcenter…

“Klima-Papst” Dr. Stephan Rahmstorf (Foto:Imago)

(Wenn Sie damit einverstanden sind, dass dieser Anruf zu Schulungszwecken aufgezeichnet wird, dann drücken sie bitte die Eins)

“Daswetterpunktkomm. Müller hier. Was kann ich für Sie tun?”

“Rahmstorf von der American Geophysical Union, Niederlassung Potsdam. Ich…”

“…Rahmstorf? Stefan…?”

“Eeeexakt, Müller, exakt! Sagen Sie mal, Müller, ich rufe an, weil… also was haben Sie sich denn bei Ihrer Wettermeldung vom 21.7. gedacht?”

“…Du…also Sie… meinen…?”

“…Jawohl, ich meine Ihre idiotische Meldung über ein angeblich bevorstehendes Sommerende. Schauer. Niederschlag und der ganze Käse…? Sagen Sie mal, sind Sie eigentlich noch bei Verstand? Ich meine, wer bezahlt Sie eigentlich dafür? Sowas denkt man sich doch nicht einfach aus? Wenn hier einer weiß, wovon ich rede, dann ja wohl ich!”

“Herr Kollege Rahmstorf, ich bitte Sie…die Daten deuten doch ziemlich genau darauf hin, dass…”

“Daten! Deuten!

“Papperlappapp, Müller. Daten! Deuten! Wenn sich jemand mit dem Datendeuten befasst, dann sind wir von der globalen Verfolgungsforschung das! Wissen Sie eigentlich, wie viele Milliarden wir vom… ich meine, wieviel Knowhow wir vom Wahrheitsmin… also wissen Sie, wieviel Zeit wir seit Jahren investieren, damit Typen wie Sie endlich begreifen, dass Daten genau das zeigen, was wir schon immer sagen? Haben Sie das immer noch nicht geschnallt? Es! Herrscht! Konsens! Bei uns! Konsens, Müller! Es tröpfelt nicht irgendwie regional, Müller, sondern die Welt ist am Arsch. Die Leute müssen mitgenommen werden. Mit! Ge! Nom! Men!! Nochmal zum Mitschreiben, für Volltrottel wie Sie, Müller! Es herrschen Todeshitze und Dürre! Überall!”

“Aber ich…”

“Müller, das Mittelmeer kocht, am Brenner stauen sich schwitzende Afrikaner…die Gletscher schmelzen… das Eiweiß gerinnt in den Köpfen, Kollege Lauterbach steht deshalb kurz vor dem Abbruch seines Italienurlaubs!! Wiiiieeer waren es, die sich in Tausenden von Talkshows das Maul fusselig geredet, die Thunberg aufgebaut, die Aktivisten geschult, Wissenschaftsrebellen gezüchtet, Millionen von Windrädern aufgestellt haben. Wir waren das, Müller! Wir hatten die Uninformierten, die Gestrigen, das ganze haltungsschwache Gesindel fast soweit, nun endlich freiwillig auf Strom, Autos, Urlaub und Einkommen zu verzichten, und dann kommen Sie, Müller, und faseln irgendwas von Niederschlag und Sommerende?!”

“Herr Rahmstorf, wir haben doch nur informiert, dass das Regengebiet…”

“Nur!? Informiert!? Sie? Passen Sie auf, wenn Sie nicht sofort Ihre Meldung aus dem Netz nehmen und eine Gegendarstellung in Dunkelrotschwarz einstellen, dann sorge ich höchstpersönlich dafür, dass Ihr rechtes klimaleugnendes Geschwurbel mal vom Verfassungsschutz untersucht wird, Böhmermann eine Sondersendung zu Ihrer Person macht und die Hinrichs sich an Ihre beschissene Bürotür klebt, bis Sie schwarz werden! — Sommerende!! Wetterpunktkomm! Ich fasse es nicht! Passen Sie bloß auf, was Sie melden, Sie Wetterfrosch. Sie hören noch von mir. Tach auch!”

11 Responses

  1. Köstlich!! Doch leider ist das keine Satire, sondern die Wirklichkeit in leicht überspitzter Form, damit es auch der letzte Schwachmat begreift.
    Herrlich!!!!

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    1. do guck na… dumm dümmer deutsch und du , der wähler – gleich mit….
      Wie die „Klimaregierung“ bei ihren Flügen aufs Klima pfeift Klima-Heuchelei entlarvt

      Arbeitsminister Heil und Vizekanzler Habeck reisten fast zeitgleich nach Indien – mit zwei Regierungsflugzeugen. 750.000 Euro und unzählige Tonnen CO₂-Ausstoß waren kein Problem – während sie den Bürgern fürs Klima Verzicht abfordern.

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  2. https://www.nius.de/News/letzte-generation-diskutierte-sprengstoff-anschlaege-reul-uebern-haufen-schiessen/6e3f74eb-795d-43e8-8e53-f6d906c34a07

    24.07.2023

    „Letzte Generation“ diskutierte Sprengstoff-Anschläge: „Reul übern Haufen schießen…“

    Faeser + Haldenwang wollen nichts wissen, nichts hören und nichts sehen?
    Ein Skandal ist es, wie hier Demokratie, Sicherheit und Recht durch Untätigkeiten von Verantwortlichen außer Kraft gesetzt werden.

    Wenn die AfD von den Wählern demnächst zur Regierungsbildung beauftragt ist, dann
    sind derartige Gestalten eh Geschichte und die Probleme werden wohl schnell, nachhaltig und konstruktiv gesäubert !

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  3. tja, so ist es in Absurdistan, dem Staat der vollbeknackten Grünen Khmer und ihrer gegenderten Schwanzlutscher

  4. Bremen ist passend zu einem anderen Beitrag hier ein gutes Beispiel für die Apokalypse; Dauerhitze und Dürre.

    Bis 23.07. für 2023:
    -erbarmungslose 3 Hitzetage (ü30°Celsius).
    -gühende 26 Sommertage (ü25°Celsius).
    -39 Frosttage (Tage mit mind. -0,1°Celsius).
    -439mm Niederschlag, was wiederum “nur” 86mm über dem Durchschnitt ist.

    Merke, Herr Müller, jedes Wetterereignis, und sei es noch so normal, ist Klimwandel. Jede Statistik, und sei sie noch so abweichend vom Narrativ, ist Klimawandel.

    Nur durch Billionenzahlungen und Umverteilung -insbesondere der Deuschen- kann der Klimwandel aufgehalten werden.

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  5. https://www.dwd.de/DE/derdwd/organisation/vorstandbeiraete/vorstandbeiraete_node.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Wetterdienst

    „Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist eine Bundesoberbehörde mit Sitz im hessischen Offenbach am Main. Der Deutsche Wetterdienst ist eine teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (§ 1 Abs. 1 DWDG). Die Bundesoberbehörde ist der nationale zivile meteorologische Dienst der Bundesrepublik Deutschland. Er erbringt meteorologische Dienstleistungen (Wettervorhersage) für die Allgemeinheit oder einzelne Nutzer, wie zum Beispiel die Schifffahrt, die Landwirtschaft oder die Wissenschaft.

    Der Präsident des Deutschen Wetterdienstes ist Vorsitzender des Vorstands sowie sein Sprecher. Er führt die laufenden Geschäfte des Vorstands und koordiniert dessen Aufgaben, repräsentiert den Deutschen Wetterdienst als Ganzes in der Darstellung nach außen und ist verantwortlich für die Vertretung des Deutschen Wetterdienstes bei nationalen und internationalen Institutionen. Der Präsident ist zuständig für die Entwicklung der Strategie des Deutschen Wetterdienstes und führt die ihm direkt zugeordneten Stabsstellen Internationale Angelegenheiten, Strategie und Büro des Präsidenten, Innenprüfung sowie die Pressestelle.

    Als Vorstandsvorsitzender des Deutschen Wetterdienstes ist er ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der World Meteorological Organization (WMO) und verantwortlich für die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr.

    Klima- und Umweltberatung
    In der Klima- und Umweltberatung des Deutschen Wetterdienstes werden moderne qualitativ hochwertige klimatologische Produkte und Beratungsdienstleistungen kundenbedarfsgerecht erstellt. Dies erfolgt unter Verwendung spezifischer klimatologischer Fachkenntnisse und auf der Basis der Ergebnisse aktueller DWD-interner und -externer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten.
    Dabei werden meteorologische Messungen durchgeführt, deren Ergebnisse für klimatologische Zwecke mittels hochwertiger Verfahren aufbereitet, Klima- und Wirkmodelle für nahtlose Analysen, Vorhersagen, und Projektionen des Klimas in Deutschland weiterentwickelt, sowie deren Ergebnisse in Form von Gutachten, Expertisen, Auskünften und Veröffentlichungen ausgewertet und bewertet.
    Durch enge Zusammenarbeit mit Verbänden, Gremien, Behörden in Bund/Ländern/Kommunen, sowie Forschungseinrichtungen werden sowohl deren aktuelle Kundenanforderungen erfüllt als auch längerfristige Anpassungsmaßnahmen in den Handlungsfeldern der Deutschen Klimaanpassungsstrategie (DAS) wie auch in der Luftreinhaltung unterstützt.

    https://www.service.bund.de/Content/DE/DEBehoerden/D/DWD/Deutscher-Wetterdienst.html?nn=4641532

    Beschreibung
    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist eine teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Er ist für die Erfüllung der meteorologischen Erfordernisse aller Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche in Deutschland zuständig.

    Der 1952 gegründete Deutsche Wetterdienst (DWD) ist als nationaler meteorologischer Dienst der Bundesrepublik Deutschland mit seinen Wetter- und Klimainformationen im Rahmen der Daseinsvorsorge tätig. Dies ist seine Kernaufgabe. Dazu gehört die meteorologische Sicherung der Luft- und Seeschifffahrt und das Warnen vor meteorologischen Ereignissen, die für die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährlich werden können. Wichtige Aufgaben des DWD sind aber auch Dienstleistungen für den Bund, die Länder und die Organe der Rechtspflege sowie die Erfüllung internationaler Verpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland. So koordiniert der DWD die meteorologischen Interessen Deutschlands in enger Abstimmung mit der Bundesregierung auf nationaler Ebene und vertritt die Regierung in zwischenstaatlichen und internationalen Organisationen wie zum Beispiel der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Geregelt werden diese Aufgaben im Gesetz über den Deutschen Wetterdienst vom 10. September 1998.

    Sein Aufgabengebiet basiert auf einem gesetzlichen Informations- und Forschungsauftrag, dem Gesetz über den Deutschen Wetterdienst und ist breit gefächert. Der DWD erfasst, bewertet und überwacht die physikalischen und chemischen Prozesse in unserer Atmosphäre und ist in Deutschland als Referenz für Meteorologie Ansprechpartner für alle Fragen zum Wetter und Klima. Er hält Informationen zum gesamten meteorologischen Geschehen bereit, bietet eine reichhaltige Palette von Dienstleistungen für die Allgemeinheit an und betreibt das nationale Klimaarchiv.

    Beschreibung
    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist eine teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Er ist für die Erfüllung der meteorologischen Erfordernisse aller Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche in Deutschland zuständig.

    https://www.service.bund.de/Content/DE/DEBehoerden/D/DWD/Deutscher-Wetterdienst.html?nn=4641532

    Der 1952 gegründete Deutsche Wetterdienst (DWD) ist als nationaler meteorologischer Dienst der Bundesrepublik Deutschland mit seinen Wetter- und Klimainformationen im Rahmen der Daseinsvorsorge tätig. Dies ist seine Kernaufgabe. Dazu gehört die meteorologische Sicherung der Luft- und Seeschifffahrt und das Warnen vor meteorologischen Ereignissen, die für die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährlich werden können. Wichtige Aufgaben des DWD sind aber auch Dienstleistungen für den Bund, die Länder und die Organe der Rechtspflege sowie die Erfüllung internationaler Verpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland. So koordiniert der DWD die meteorologischen Interessen Deutschlands in enger Abstimmung mit der Bundesregierung auf nationaler Ebene und vertritt die Regierung in zwischenstaatlichen und internationalen Organisationen wie zum Beispiel der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Geregelt werden diese Aufgaben im Gesetz über den Deutschen Wetterdienst vom 10. September 1998.

    Sein Aufgabengebiet basiert auf einem gesetzlichen Informations- und Forschungsauftrag, dem Gesetz über den Deutschen Wetterdienst und ist breit gefächert. Der DWD erfasst, bewertet und überwacht die physikalischen und chemischen Prozesse in unserer Atmosphäre und ist in Deutschland als Referenz für Meteorologie Ansprechpartner für alle Fragen zum Wetter und Klima. Er hält Informationen zum gesamten meteorologischen Geschehen bereit, bietet eine reichhaltige Palette von Dienstleistungen für die Allgemeinheit an und betreibt das nationale Klimaarchiv.

    Als nationaler Wetterdienst ist der Deutsche Wetterdienst sowohl wissenschaftlich-technischer Dienstleister, als auch kompetenter und verlässlicher Partner auf dem Gebiet der Meteorologie für öffentliche und private Partner.“

    Nach telefonischer Recherche bei einem „Wetteramt“ soll der Deutsche Wetterdienst
    nicht für die Daten der täglich mehrmaligen Wetterberichte im Staats-TV verantwortlich sein
    und dorthin würden auch keine Daten geliefert.
    Es sollen vielmehr private Wetterinstitute sein, die die Daten dem TV zur Verfügung gestellt
    werden.

    Mir persönlich ist wiederholt aufgefallen, das die „Staatswetterberichte im TV“ mit stetigen
    übertriebenen Warnungen insbes. mit gern roten Legenden für Hitze ausgefüllt sind.
    Wir haben Sommer und es ist im Sommer stets eine höhere Temperatur als im Winter
    vorhanden.
    Es ist nicht v.d.Hand zu weisen, ob im Rahmen einer „Klimadiktatur“ mit Freiheitseinschränkungen, ähnlich wie beim „C-Märchen“, in Bälde u.a. mit einem
    Rädelsführer Lauterbach, zu rechnen ist.
    In wie weit in dem „Klima-Temperatur-Theater“ dem Deutschen Wetterdienst eine tragende,
    führende Rolle zukommt, mag ich z.Zt. nicht zu beurteilen.

    Es wäre interessant, wenn sich ehrbare Journalisten mit dem Thema auseinander setzen würden auch unter dem ansehen, das heute der Präsident des Deutschen Wetterdienst
    aus Altersgründen verabschiedet wird/wurde.
    Wer ihm nachfolgt und unter welchen parteilichen ideologischen Voraussetzungen eine derart hohe und bestens vergütete Position vergeben wird, weiß ich z.Zt. nicht zu beurteilen.

    Aufsicht über Deutschen Wetterdienst:
    An der Spitze steht der Bundesminister für Digitales und Verkehr; im Kabinett Scholz ist dies Volker Wissing (FDP).
    Demnach wird wohl auch der Deutsche Wetterdienst o.a. Ministerium weisungsgebunden sein?

  6. Wirklich nur Satire? Kaum zu glauben. Nach meinen Beobachtungen kommt manche Satire der bundesdeutschen Wirklichkeit schon seit Jahren näher als die sogenannten Nachrichten des ÖRR !

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  7. Industrie ist doch nun wirklich nur etwas für Ewiggestrige, Umweltsäue, Rechtspopulisten und Schlimmeres. Der moderne Gutmensch braucht so etwas nicht. Das Geld kommt von Amt, der Oekostrom aus der Steckdose und die CO2-neutralen Lebensmittel vom Discounter. In der autofreien Stadt ist man mit dem Lastenrad unterwegs, man wechselt sein Geschlecht so oft wie die Unterwäsche, bildet Lichterketten gegen Rechts, hüpft fürs Klima oder klebt sich irgendwo fest.
    Die Exporte der Zukunft, die den Wohlstand sichern, sind Moral, Gendersternchen, Besserwisserei, Irrlichterei und die besonders begehrte Doppelmoral.
    Deutschland ist auf all diesen Gebieten Vorreiter und der Rest der Welt wird diesem abschreckende Beispiel mit Sicherheit nicht nacheifern.

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  8. Herr Burggraf,
    Seien Sie mal ehrlich!
    Das Gespräch zwischen den beiden haben Sie abgehört 😉
    Ich denke treffender kann man nicht wiedergeben, wie so etwas in diesen verlogenen Kreisen abläuft!