Noch nie erwärmte sich die Erde so schnell wie heute? Von wegen…

Global Warming – Horror ohne Ende (Symbolbild:Pixabay)

Ein allseits beliebtes Argument der Klima-Diskussion ist die These, dass sich das Klima zwar schon immer geändert habe, allerdings nie mit der Geschwindigkeit, wie wir sie heute sehen. Dass das nicht stimmt, stellten Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg bereits im Jahr 2015 fest (die zugehörige Studie siehe hier): Zwischen 1960 und 2010 erwärmten sich die Ozeane um durchschnittlich 0,007 Grad pro Jahr. Vergleicht man das mit der Erwärmung an der Perm-Trias-Grenze vor 252 Millionen Jahren, als 75 Prozent der Tiere an Land bei einem Massenaussterben zu Tode kamen, wäre der heutige Wert atemberaubende 42-mal höher. Ist die Situation heute also wirklich 42-mal so schlimm wie damals, als ein Großteil der Arten in kürzester Zeit ausstarb? Nein.

Der Irrtum beruht auf unterschiedlichen Zeiträumen, die zum Vergleich herangezogen werden. Hierbei handelt es sich um ein systematisches Problem. Heute lassen sich kleine Schwankungen des Klimas relativ leicht messen. Klimaveränderungen der Vergangenheit lassen sich allerdings nur über Zeiträume von allenfalls 10.000 Jahren bestimmen – wenn es gut läuft.

Problem der Messmethodik

Zur Zeit des Massenaussterbens an der Perm-Trias-Grenze erwärmten sich die Ozeane beispielsweise über 10 Grad; allerdings lässt sich der Zeitraum dieser Erwärmung aufgrund der vorhandenen Messmethoden nur auf 60.000 Jahre begrenzen. Dadurch ergibt sich statistisch eine geringe Erhöhung von 0,00017 Grad pro Jahr. Schnelle Schwankungen des Klimas innerhalb dieses Zeitraums können wir mit unseren Methoden nicht abbilden – was aber nicht bedeutet, dass sie nicht stattgefunden haben.

Als Folge davon gaukeln uns die Daten vor, dass der Klimawandel selbst bei den großen Katastrophen der Erdgeschichte immer viel langsamer als heute war. Das war er aber nicht“, so der Paläobiologe Wolfgang Kießling von der FAU. Berücksichtigt man diese Skalierungseffekte, stehen Ereignisse wie die Erwärmung vor 250 Millionen Jahren der heutigen Erwärmung in nichts nach – wenn sie nicht sogar ungleich schneller waren. Wir haben nur nicht die Mittel, um diese Schwankungen heutzutage zu messen und darzustellen. Auch das ist wiederum ein schönes Beispiel dafür, wie wenig wir eigentlich wirklich über das Klima wissen. Angesichts der heute beginnenden Klimakonferenz 2022 im ägyptischen Sharm El Sheik sollten sich das die noch vernunftbegabten Klimaaktivisten zu Herzen nehmen.

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34 Kommentare

  1. KlimaAKTIVISTEN sind niemals vernunftbegabt. Die Veranstaltung in Ägypten ist nur eine Politreiseveranstaltung dorthin, wo es etwas gemütlicher ist, als bei uns z.Z. Dort soll dann davon geschwafelt werden, dass die reichen Länder, die für den Klimawandel verantwortlich sein sollen, den armen Ländern, die die Last angeblich dafür zu tragen haben, entschädigt werden sollen. Wenn ich ein armes Land wäre, würde ich die Länder im Westen wie verrückt abzocken. Wir Steuerzahler sollen mit Macht arm werden, weil wir die Bösen sein sollen, die alles Schlimme in der Welt zu verantworten haben, deshalb muss man uns ditschen, wie man bei uns sagt. Der Winter hat in vielen Ländern vorfristig begonnen und der Frühling will auf der anderen Seite der Welt nicht kommen. Was nun? Wenn es wirklich so wäre, wie es die Politiker und deren Kollaborateure darstellen, würden keine Geldzahlungen helfen. Wenn gehandelt werden soll, weil die Erde „verbrennt“, müssten praktische Maßnahmen ergriffen werden. Ich habe es schon ein paar Mal gesagt. Wenn es so wäre, wie uns eingetrichtert werden soll, dann müsste man sich um den Getreide- und Gemüseanbau unter anderen Bedingungen überlegen. Das Aufforsten der Wälder müsste auch unter einen anderen Gesichtspunkt verlaufen. Man sollte Nachforschungen über das Wassermanagement, was frühere Völker perfekt beherrschten, anstellen usw. usf. Aber der Westen kennt nur eines: seine eigenen Leute Abkassieren und Geld in die Welt schmeißen oder wenn jemand nicht so mitmacht, wie der Westen es will, diese Länder zu sanktionieren. So primitiv in seiner Denkungsart ist der Westen.

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    • Es wäre besser wenn sich jeder Teilnehmer dieser „Klimakonferenz“ einen Sack nehmen würde und den Plastikmüll aus den Weltmeeren fischen würde. Das wären dann „praktische Maßnahmen“.

      • Das hat aber doch nichts mit dem Klima zu tun.
        Außerdem verschwindet das Plastikzeugs von selber, da es gefressen wird.
        Es ist Kohlenwasserstoff und dieser wird von Bakterien und anderen Kleinstwesen einfach aufgefuttert. Übrigens ist dieses Plastik eine Lebensoase mitten in der Leere der Ozeane.

        Dass Vögel ihren Jungen Plastikmüll zu fressen geben, ist der Dummheit der Vögel geschuldet. Nicht alle Vögel sind klug genug, totes Plastik von lebendem Fisch zu unterscheiden.
        Sieht man auch bei den Menschen. Nicht alle Eltern sind klug genug, um ihre Kinder vor Lauterbach zu schützen.
        So ist das nun mal. Nicht jedes Kind hat Eltern, die nachdenken.

    • ….Dort soll dann davon geschwafelt werden, dass die reichen Länder, die für den Klimawandel verantwortlich sein sollen, den armen Ländern, die die Last angeblich dafür zu tragen haben, entschädigt werden sollen.

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      Genau so isset, darum geht es beim Klimagdöns: Dem ,shift of wealth‘ – von den angeblich reichen, weissen Industrieländern hin zu den bunten, angeblich ,arme Schlucker Ländern‘. Und dabei geht es nicht etwa um ‚peanuts‘, sondern um Billonen und Aberbillionen von Euros und Dollars, die den ,Weissen Schurken- und Rassistenstaaten‘ abgepresst werden.
      Hintergrund: Damit sollen ,neue Käuferschichten‘ aktiviert und erschlossen weden, für den Junk, die ,Big Corporate Business‘, Big Tec, Big Pharma etc. In China, Indien, Vietnam, Bangladesh etc. In Sklavenarbeit und zu Hungerlöhnen produzieren lassen.
      Kein Wunder, dass sich diese vollkommen nutzlosen ,Konferenzen‘ nur so jagen, denn jeder ,arme Schluckerstaat‘ möchte sich ein Stück vom z.Zt. noch Riesenkuchen abschneiden. Zumindest, solange es noch Kuchen gibt und die Industriestaaten aus lauter Schuldkult auf diesen gigantischen Betrug hereinfallen.

      Übrigens, landet das abgepresste Geld letztendlich doch wieder bei den üblichen Verdächtigen, Big Corporate Business, Big Digital Tec, Big Pharma, Industrial Military Complex, und last but not least,,Big Corporate Banking Complex‘ bzw. Bei den Heuschrecken BLACK ROCK & Konsorten.

      Übrigens, der Mann, der den Klimaschwindel (bereits 1973) erfunden hat, ist hierzulande nahezu unbekannt. Es ist der kanadische Multimilliardär Maurice Strong. Elitist, Malthusianer, linker Sozialist und Globalist. Er hat die dystopische Agenda 21 geschrieben, war Ceo der Rockefeller Foundation, und Gründungsmitglied von Schwab’s WEF, dem er neben Schwab als Co-Vorstand, bis zu seinem Tod, 2015, angehörte.

  2. „Vernunftbegabte Klimaaktivisten“ sind ein Oxymoron oder genauer eine Contradictio in adiecto. Für Nichtangeber😁: Ein Widerspruch in sich.

  3. GETTR und Telegram haben, wie auch meta und alle seine metastasen, die jeweiligen laender/staatsdienste im nacken. Das heisst: alle deine Daten werden von den Geheimdiensten mitgelesen, wenn sie es wollen, sowie: wenn du etwas ‚regierungskritisches‘ postest … dann, lieber Freund, bist du auf der schwarzen liste … du denkst, das ist eine spinnerei? lol … ist es nicht

  4. Auch das ist wiederum ein schönes Beispiel dafür, wie wenig wir eigentlich wirklich über das Klima wissen.
    Das wird so nicht ganz richtig sein.Ganz so Dumm sind unsere Wissenschaftler auch nicht.Wenn?? unsere Wissenschaftler,die nicht den Klimaterror gewisser Kreise anheimgefallen sind,die Eisbohrkerne richtig Deuten,sieht es mit dem Klima schon ganz anders aus.Kluge und nicht gekaufte Wissenschaftler können aus diese Eiskerne wie ein Buch lesen und können die Kalt &Warmzeiten ablesen.Eine Klimaforhersage,wie es gewisse Kreise,die Angst und Schrecken jetzt Verbreiten (denn eins ist sicher,es gibt viel Geld für jede Tatarenmeldung) gibt es nicht.Es gibt nur Vermutungen über das Klima.

    • Eins ist aber sicher, der Mensch ist viel zu unwichtig, als das er jemals genug Energie aufbringen könnte, um das Klima zu ändern. Da hat die Sonnenaktivität einen viel wichtigeren und größeren Einfluss hierbei.

      • „Eins ist aber sicher, der Mensch ist viel zu unwichtig, als das er jemals genug Energie aufbringen könnte, um das Klima zu ändern.“

        Einspruch.

        Belegt ist, dass die Windparks und Solarparks gewaltigen Einfluss auf das Wetter haben. Die Trockenheit wird von diesen verstärkt, wenn nicht gar ausgelöst.
        Die Abwärme, die unsere Maschinen, Beleuchtungen, Schmelzen abgeben, sind mittlerweile vielleicht auch mit daran beteiligt. Wir legen Sümpfe und Moore trocken.
        Das sollte mal untersucht werden.

        Was keinen Einfluss auf das Klima hat, ist das CO2, da es den Planeten grüner macht. Die grüne Biomasse wächst und wächst. Die Wüsten werden kleiner. Nahrung gibt es im Überfluss.
        Aber der Grund, warum das CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat, ist, es hinkt den Klimawandeln IMMER hinterher. Bis zu 1300 Jahre. Steigender oder fallender CO2 Gehalt wird DURCH das Klima ausgelöst, niemals andersherum.
        Deshalb funktionieren die Klimamodelle überhaupt nicht. In denen wird das CO2 VOR die Klimawandel gestellt. Als Auslöser.
        Übrigens, die Berechnungen des Klimas und des Wetters erzeugen gewaltige Wärme. Verschwenden elektrische Energie ohne Ende.
        Ohne die geringste Aussagekraft zu haben.

        Wir können das Wetter in 3 Tagen nicht korrekt voraussagen, aber das Klima in 100 Jahren?

        Das Klima ist das lokale Wetter über einen Zeitraum von mindestens 30 Jahren.

        Finde den Fehler.

  5. Was uns da heute an den Bildschirmen so vorgegaukelt wird ist oft sehr fragwürdig. Gemessene Werte werden durch Programme gejagt die von fragwürdigen Programmierern geschrieben wurden und von staatsnahen Wissenschaftlern nach dem Zeitgeist interpretiert werden.
    Ich frage mich schon länger wie da irgendwelche objektive Einschätzungen zustande kommen können.

  6. Diese ganze Klimapanik ist ein einziger Propaganda Hype !
    Hätten wir ehrliche und vor allem allseitig informierte Politiker und ,,Experten“, dann wüßte man, das sich die Erde zyklisch erwärmt und abgekühlt hat, das es Warm – uns Kaltzeiten gab. Die Auswertung von Bohrkernen aus dem attischen Eis und dem Festlandschelf sprechen eine deutliche Sprache

    https://nachrichten.idw-online.de/2022/02/17/beyond-epica-erste-bohrkerne-aus-dem-tiefen-eis-der-antarktis-gehoben

    Aber in dieser von bewusster Ignoranz und Zwecklügen geprägten Welt sind Wahrheit und Objektivität längst begraben worden. !

  7. High, auf dieser Expertentagung in einem Luxusbadeort wird ignoriert werden, dass es ausschließlich die Pflanzen sind, die CO2 abbauen. Trotzdem wird davon geredet werden, dass man mit dem Anpflanzen von Bäumen nur etwas Zeit gewinnen würde. Zeit die man gar nicht braucht. Mehr Bäume aber schon, weil täglich Unmengen davon abgeholzt werden. Aber diese fragwürdigen Experten werden feststellen, dass einzig allein die Beschneidung von Bürger-Rechten gegen die angeblich drohende Klimakatastrophe helfen würde. Und je mehr Bürgerrechte eingestampft werden, um so besser wird das für das Klimas sein. Optimal wäre die zukünftige grundsätzliche Ignorierung der Magna Charta. Dann sind wir alle und die Erde gerettet. Amen. Freundlichst Fiete

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    • „dass es ausschließlich die Pflanzen sind, die CO2 abbauen.“

      Vollkommen falsch.

      CO2 wird von den Krusten- und Schalentieren gebunden. Schnecken, Korallen, Krebse usw ….

      Pflanzen geben nach ihrem Tod alles, was sie an CO2 gebunden haben wieder ab und verbrauchen dabei soviel O2, wie sie zu Lebzeiten freigegeben haben.
      Ist eine Pflanze verrottet, ist es so mit dem O2 und CO2, als hätte es sie nie gegeben.
      Außerdem atmen Pflanzen, wenn die Sonne nicht scheint, Sauerstoff ein und Kohlenstoffdioxid aus. Sie sind Verbraucher, wie alle anderen Lebewesen auch.

      Der Sauerstoff in der Atmosphäre kommt nicht von den Pflanzen oder Algen, sondern wird durch Wasser und Sonne freigesetzt. Die Sonne spaltet H2O in den obersten Atmosphäreschichten nämlich auf. Der leichte Wasserstoff verschwindet im All und der schwerere Sauerstoff sinkt zurück Richtung Erde.

  8. Man muß das positiv sehen:Ist es wärmer wird weniger geheizt und damit weniger CO2 ausgestoßen und das Klima geschützt.Also win-win.

    • Weniger CO2, weniger grün, weniger Nahrung, größere Wüsten.
      Kein Einfluss auf das Klima.
      Mehr CO2, mehr grün, mehr Nahrung, kleinere Wüsten.
      Kein Einfluss auf das Klima.

      Es hinkt den Klimawandeln bis zu 1300 Jahre hinterher.
      Es wird auch wieder sinken.

      Wärme bedeutet weniger Naturkatastrophen. Das Temperaturgefälle zwischen Äquator und den Polen wird geringen. Die Atmosphäre wird ruhiger.

  9. Der einzig wichtige und herausragende Frage ist die, ob die Klimaveränderungen durch CO2 tatsächlich „menschengemacht“ sind! Da besteht immer noch erheblicher Klärungsbedarf, weil andere Aspekte, wie Wolkenbildung, Wind- und Ozeanströme und universelle Einflüsse und ggf. ihr Zusammenwirken überhaupt noch nicht ausreichend erforscht sind.

    Ein weiterer Aspekt, ist – davon unabhängig zu untersuchen – was man an Maßnahmen (Bepflanzungen; Versiegelungen; Bevölkerungswachstum etc.) jeweils vor Ort dagegen unternehmen kann. Hier herrscht eher Tiefschlaf.

    Der unwichtigste und fast zu vernachlässigende Aspekt, aber der in Deutschland bis in den Himmel hochgejubelte, ist der, was denn Deutschland bei unterstelltem „menschengemachten“ CO2 und einem veränderten Klima tun kann oder sollte.
    Dabei muss man auf die letztlich vollkommen irrelevante Auswirkung der „deutschen Klimabekämpfung“ hinweisen. Mit Solaranlagen, aber vor allem mit Windkraftanlagen zerstört man vieles in der Natur (Wälder; Öko-Systme u.a.), die unstrittig einen positiven Einfluss auf Erwärmungen haben. Windkraftanlagen setzen sogar ein Gas frei, dass über 100fach schädlicher ist als jegliches CO2. Was eine Regierung in Deutschland auch unternimmt, und selbst wenn Deutschland durch seine Politik einen Null-CO2-Ausstoss erreichen würde, ist dies aufgrund seines Anteils und dem Verhalten des Restes der Welt vollkommen bedeutungslos!
    Und Deutschland ist auch kein Vorbild in Sachen Klimaschutz für andere Länder, insbesondere nicht im Zusammenhang mit seiner Energie-Politik, sondern ist für viele geradezu ein Beispiel verbohrter und unfähiger Politik. In Deutschland gibt es (m.W.) zur Zeit gerade noch ein Unternehmen, dass Photovoltaik-Anlagen herstellt – durch politische Fehl-Entscheidungen. Der gigantische Rest, der in Deutschland installiert wird, kommt inzwischen aus China.

    • Hat man sich mit den Lieferungen der Voltaik-Anlagen aus China nicht in eine gewisse Abhängigkeit manövriert? Und in China sollen doch Menschenrechte ignoriert werden?! Müssen wir da nicht – analog zu Russland – endlich mit massiven Sanktionen antworten?
      Und auf keinen Fall etwas aus diesem bösen Land importieren? Die werden schwer zu schlucken haben, wenn sie von uns keine Euronen mehr erhalten. Damit können wir ihre Wirtschaft in die Knie zwingen. Unbedingt.
      (War nur mal so eine Überlegung nach meiner Logik.)
      Meines Wissens forschen sie in Potsdam mit Kombjudern, die bei ihren Klima-Berechnungen von einer Flat-Earth ausgehen! Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Ach, ja, die Koryphäe heißt ja – nomen est omen – Schelmhuber oder so ähnlich.

    • „Der einzig wichtige und herausragende Frage ist die, ob die Klimaveränderungen durch CO2 tatsächlich „menschengemacht“ sind!“

      Die einzige Frage lautet: Hat das CO“ überhaupt Einfluss auf das Klima.
      Die Antwort lautet: NEIN, da es den Klimawandeln immer folgt. Bis zu 1300 Jahre hinkt es hinterher.
      Um die Klimawandel auszulösen, müsste es voran gehen.

      Mehr CO2 brauchen wir. Die Menschenmasse muss ernährt werden.

    • Alles, einfach alles in unserer Welt sind Geschäftsmodelle!
      Inzwischen zahlen wir sogar für unsere Atemluft eine sog. CO2-Steuer.
      Wer immer noch nicht checkt, dass wir Sklaven eines Systems sind,
      das die Wenigsten erkennen. Es spielt sich vor unser aller Augen ab,
      ja, wir sind sogar aktive Teilnehmer in diesem Spiel – wissen es aber (noch) nicht!
      Vielleicht, wenn wir in der Lage sind, unsere sog. Junk-DNA
      (über 90 % stillgelegte, nichtcodierte „nutzlose Sprossen“ in der Doppelhelix)
      mal wieder zu aktivieren. Dann würde uns plötzlich ein Licht aufgehen!
      (Werd’s selbst wohl nicht mehr erleben – leider)

  10. Na und !
    Soll es doch in den Herbst- und Wintermonaten hier 25 Grad sein,
    dann brauchten wir kein überteuertes heizen mehr.
    Klimawandel soll er doch schnell kommen !

  11. Wer glaubt, er könnte durch sein Verhalten das Klima beeinflussen, sollte umgehend einen Arzt aufsuchen! Dieser Größenwahn muss therapiert werden. Ein Blick auf den Globus zeigt doch jedem noch klar Denkenden sofort „unsere Größe“. Es ist eine vernachlässigbare Größe!
    Vor einem Jahr hat ein Vulkanausbruch auf den Kanaren ein viertel Jahr lang die Atmosphäre mit „Abgasen“ geschwängert. Da sollte man mal ansetzen! Diese Emissionen sind von Menschenhand niemals zu korrigieren, auch durch Selbstmord nicht auszugleichen. Einfach mal nachdenken! (Imperativ an die „Klima-Aktivisten“)

  12. Ob die Klimaerwärmung heute rascher erfolgt als in früheren Zeiten ist eine nebensächliche Frage.Was leider bei der ganzen Diskussion unter die Räder gerät ist die Tatsache ,daß Klimaerwärmungen -die es in der Vergangenheit immer wieder ,wie auch Abkühlungen ,gegeben hat- stets positiv für Fauna und Flora waren.Deshalb sprechen Historiker für diese Perioden von Klimaoptima.Kältere Perioden waren stets mit Mißernten,Hungersnöten,Epidemien und Kriegen verbunden.Es gibt überhaupt keinen Grund die Temperatur am Ende der letzten Kälteperiode um ca. 1800 (sog.kleine Eiszeit) als optimal anzusehen.Insofern ist eine Erwärmung einzig und allein als positiv zu bewerten.Ob und wieviel weitere Erwärmung erfolgt kann vielleicht in 50 oder 100 Jahren beurteilt werden .Die immer wieder zitierten Computermodelle können das mit Sicherheit nicht.Als Rahmstorff noch wissenschaftlich arbeitete hat er die Temperaturentwicklung über einen 40 jährigen Zeitraum untersucht.Die Erwärmung betrug ca. 0,1 grd/Jahrzehnt gleichbleibend über den gesamten Zeitraum.Es gibt keinerlei wissenschaftliche Nachweise ,daß sich die Erwärmung beschleunigt.

  13. @allerdings nie mit der Geschwindigkeit
    na ja – in Sibirien wurden eingefrorene Mamuts gefunden und aufgetaut, der war noch genießbar und hatte Gänseblümchen im Maul.
    Er wurde also von mitteleuropäischen Klima auf Dauerfrostboden abgetaut – so runde 30Grad innerhalb von 24h maximal.
    Das nenne ich Tiefkühlgeschwindigkeit !
    0,05 grad in hundert Jahren – darauf rülpst nicht einmal mein Hund ! Diese „Klimatologen“ sind Scharlatane, die nur das Glück haben, nicht mehr mit ihrem Kopf für ihre Wahnvorstellungen haften zu müssen !

    • „na ja – in Sibirien wurden eingefrorene Mamuts gefunden und aufgetaut, der war noch genießbar und hatte Gänseblümchen im Maul.“

      Das ist eine (Klima)Katastrophe. Davor habe ich eine gewisse Angst.
      Denn wenn das Wetter so abkühlt, ist Nordeuropa (uns wohl eingeschlossen) unbewohnbar.
      Wobei das arme CO2 immer noch nichts damit zutun hat(te).

      Das wollen die Klimaaktivisten. Ich habe keine Ahnung, wieso Wärme bekämpft wird. Ich habe Angst vor Kälte.

  14. Ja, aktuell ist es wärmer als vor 30/40 Jahren….

    Aber erkennbar ist der Klimanonsens daran, dass „man“ nicht einen konkreten globalen Temperaturwert angibt, also z.B. 15,2° C., sondern mit Abweichungen ala „1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau“ herumlavariert.

    In BRD bzw. DR wird erst seit den 1930ern überhaupt flächendeckend Temperatur gemessen. Weltweit ernstzunehmend ab den 1950ern. Das vielzitierte „seit den Wetteraufzeichnungen 1881“, damals gab es handvoll Temperaturmessstationen im Deutschen Reich, und da war 1 noch Königsberg und 1 Danzig.

    Die 30-Jahrezyklen wurden erst 1900 eingeführt (1901-1930, 1931-1960, 1961-1990, 1991-2020). DWD nimmt immer noch gerne das alte Mittel 1961-1990 als Vergleich.

    2001 Wurde das Messverfahren geändert. Statt 3 Messungen, nun 24 am Tag. Messstellen wurden zigmal verlegt. Der ganze Messkram wird interpoliert und rückwirkend „harmonisiert“. Das gilt insbesondere für die globale Temperatur über den Meeren. Mir kann auch keiner erzählen, er könne aus Eisbohrkernen die Temperatur von vor 1000 Jahren aufs Zehntel genau berechnen.

    Unabhängug davon ist es befremdlich, Sonne und Wärme zu verteufeln und sich anzumaßen, darin eingreifen zu können. Die größten Katastrophen brachten Kaltzeiten, z.B. kleine Eiszeit, wesentlich 16-18. Jahrhundert, teils bis 19. Jahrhundert, mit Kriegen, Missernten, Hungersnöten, Völkerwanderungen.

    • „DWD nimmt immer noch gerne das alte Mittel 1961-1990 als Vergleich.“

      Wenn man das aktuelle Klimamittel nehmen würde, würden die Menschen sehen, dass es gar keine Katastrophe gibt. 1961 bos 1990 hatten wir eine Minieiszeit. Danach musste es wärmer werden.
      Seit 15 Jahren wird die Erde nicht mehr wärmer.
      Es gibt, wie schon immer Wetterextreme (Mitteleuropa erlebt sie gerade). Andere Teile der Welt erleben so etwas nicht. Im Gegenteil, dort wird es kühler.

  15. Bei der ganzen Heuchel-Veranstaltung in Ägypten geht es doch nur um eins, nämlich die große Abzocke der westlichen Industrieländer durch die Schwellen- und Entwicklungsländer zum Ersatz der Kosten, die diesen angeblich dadurch entstehen, dass sie in Zukunft auf den Einsatz fossiler Brennstoffe verzichten. Natürlich hat unser BK als einer der ersten seine Hand gehoben und großzügig Milliarden (darunter geht garnichts mehr) versprochen – und die anderen Länder? Klatschen Beifall und halten sich ansonsten finanziell stark zurück. Sollten doch die bekloppten Deutschen auch das noch übernehmen, wo sie doch die Welt zu retten vermeinen.

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