Primat der Politik: Wer „verschwört” sich denn da so alles?

Besorgter Bürger: Und wenn die Schwurbler doch recht haben…? (Symbolbild:Pixabay)

Es kam, wie es kommen mußte. Ein thematischer Anstupser via WhatsApp, und schon hatte ich den Link zu einem ominösen Zirkel mit Video-Kameraanschluss namens „Corona- Ausschuss“ erhalten. Unter gleichnamiger Stiftung erfährt man auf deren Homepage dann, dass sich dieses Meinungsforum „unabhängiger, transparenter und evidenzbasierter Analyse verpflichtet.” Die zivile Bürgergesellschaft marschiert. So wie einst Angela Merkels politisch-egomanische Solo-Selbständigkeit, samt ihrer undemokratischen fortgesetzten Proklamation der „Alternativlosigkeit“, zur trotzigen Gegengründung der „Alternative für Deutschland“ (AfD) geführt hatte, so standen der dunkle Corona-Priester Klabauterbach und andere ungewollt Pate bei diversen neu entstandenen wissenschaftlichen Anti-Corona-Bewegungen. Lauterbach, ausgerechnet ein Sozialdemokrat, versagt dabei auf ganzer Linie: Wenig Aufklärung, noch weniger Transparenz und ein hundsmiserables Krisen-Management.

Und, Hand aufs Herz, kennt nicht inzwischen fast jeder jemanden, der nach der angeblich harmlosen Impfung im Anschluss eine Herzattacke, wochenlange Motorikprobleme oder sonstige Schäden davongetragen hat? Hatte nicht gerade sogar Annalena Baerbock trotz vier (!) Impfungen „Corona extra-heftig” bekommen, so schlimm, dass sie, die einstige Trampolin-Leistungssportlerin, „nur noch zwei Etagen“ schafft? Misstrauen ist also reichlich da, und es ist begründet. Insofern tun Vernetzung und Austausch Betroffener und „Aufgewachter“ not, braucht es der kritischen und objektiven Aufklärung der breiten Öffentlichkeit über politisch und behördlich totgeschwiegene Fehlentwicklungen (eine Aufgabe, zu der sich unsere Medien bis heute nicht durchringen wollen oder können), wird ziviles Aufbegehren zur urdemokratischen Bürgerpflicht. Und eine der wichtigsten dieser Initiativen ist der Corona-Ausschuss.

Corona-Ausschuss mit aufschlussreichen Informationen

Dieser Ausschuss sammelt praktisch alles und jeden ein, der für echte Wissenschaft und wahre Kompetenz steht – vom Infektiologen über Psychologen bis zum Juristen -, und bietet all den medial stummgeschalteten oder staatlicherseits kaltgestellten Experten und medizinisch-epidemiologischen Dissidenten eine Plattform, um in die verfahrenen Debatten rund um die deklarierte angebliche Neuauflage von „Pest und Cholera” des 21. Jahrhunderts, Corona, sachlich einzudringen – und berechtigter Kritik eine Stimme im seriösen Rahmen zu geben. Die Initiative artikuliert ein so berechtigtes wie schlimmes Fazit der Corona-Ära insgesamt: „Die Corona-Massnahmen der Regierung, insbesondere der in großer Panik verhängte Lockdown, haben jedoch, wie immer deutlicher wird, massive soziale, psychische, gesundheitliche, kulturelle und wirtschaftliche Kollateralschäden hervorgerufen: Millionen zusätzliche Arbeitslose und Kurzarbeitende, Unternehmen in der Pleite, Übersterblichkeit bei den isolierten alten Menschen, gesundheitliche Minderversorgung der Bevölkerung durch eine große Anzahl verschobener OPs und aus Angst unterbliebener Arztbesuche, vermehrt Suizide, großer Zuwachs an Kindesmisshandlungen, Traumatisierung und ’neues‘ angstbesetztes Sozialverhalten der Menschen. Viele Grundrechte waren und sind auf der Basis eiligst forcierter Rechtsänderungen weiterhin eingeschränkt.

Ich schaue auf der „Ausschuss”-Webseite in eines der vielen Themenvideos mit verschiedenen Expertenrunden hinein und bleibe beim Beitrag „Die Schande” hängen: Es geht da um einen Richterspruch in Leipzig, der offenbar jegliche vorgetragenen unverrückbaren Fakten der kundigen Ausschuss-Juristen einfach weggewischt hat, um per Rechtsprechung dafür zur sorgen, dass keinesfalls Licht ins Corona-Dunkel gebracht werde. Die immer kürzere politische Leine, an der unserer Justiz geführt wird, ist inzwischen straff angezogen.

Die Strippenzieher im Hintergrund

Meine Neugier ist geweckt; einmal in Fahrt gekommen, frage ich mich: Wer hält eigentlich  diese Leinen am anderen Ende in der Hand? Was treiben unsere allseits bekannten, globalistischen und sagenhaft stinkreichen Verschwörer derzeit so alles? Und zack, schon landet man unweigerlich bei Multimilliardär Bill Gates und seiner Stiftung, die mit Riesensummen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erheblich beeinflussen (und damit auch die Ausrufung von „Pandemien”). Gates hat dabei sehr wohl eigene Interessen, er ist Rechte- und Patente-Inhaber an Verfahren und Impfstoffen die (auch) in der akuten Pandemie massiv eingesetzt wurden. Dieses Thema wurde – auch auf Ansage! -vielfach erörtert und beleuchtet, deshalb soll hier nicht weiter ins Detail gegangen werden. Bloß fällt eben inzwischen zwangsläufig selbst denen, die lange Zeit schon bei der Nennung des Namens Bill Gates abwinkten und sich einem spinnerten Verschwörungstheoretiker gegenüber wähnten – Mainstreamjournalisten, aber auch immer mehr skeptisch gewordene Bürger – inzwischen deutlich differenzierter denken und über einige Auffälligkeiten ins Grübeln geraten.

Etwa darüber, dass immer mehr schwerreiche Menschen und einflussreiche „Giga-Influencer“ der Welteliten – wie eben Gates und seine Scheidungsfrau Melinda, George Soros oder der nicht minder berüchtigte Klaus Schwab – ganz unverhohlen ihre Visiere hochklappen und ganz unverstellt klar machen, dass sie mit ihren vernetzten Zirkeln, Dependancen und massiven Investitionen in Macht und Meinung sehr wohl für politisch eindeutige Ziele kämpfen, dass sie westliche Politik und Demokratien in ihrem Sinne manipulieren und lenken wollen.  Tarnung ist dabei kaum noch notwendig – denn die exklusiven Zirkel sind längst auf der Siegerstraße und „too big to fail”. Es läuft – und das gilt nicht nur für das weite Feld „Gesundheitsschutz”, sondern auch für den Energiesektor und die Wirtschaftspolitik. Vor allem in Deutschland, wo die Automobilindustrie kurz vorm offenbar gewünschten Kollaps steht. Die Liga der misanthropischen „Philanthropen“ scheint sich dabei sehr wenig um Wohlstand und Freiheit der von ihnen attackierten Gesellschaften zu scheren. Ihre eigentlichen Absichten (der Geltungsdrang, sich historisch und gesellschaftlich zu verewigen, nachdem man unternehmerisch alles erreicht hat? Fragwürdiger Altersidealismus? Weltbeherrschungsneurosen?) bleiben dabei obskur – doch umso eindeutiger ist ihre politische Ausrichtung: Sie sind mächtige Kampagnentreiber und eben keine gemeinnützigen (Bürger-)Initiativen – auch wenn sie ihre nachgeschalteten Thinktanks gerne bescheiden als „NGO’s“ tarnen. Tatsächlich handelt es sich dabei um Fußtrupps von größenwahnsinnigen Milliardären.

Der Gates-gekaufte „Spiegel“

Wer sich jedenfalls darüber wundert, dass der „Spiegel“ etwa titelt: „Der Microsoft-Gründer warnt vor der Klimakatastrophe”, oder dass Bill Gates in der „Welt“ die deutschen Autobauer „warnt“, so wie er überhaupt alle und jeden warnt, und uns einmal mehr lupenreine Grünpolitik vorschreiben will, ja dass er den Deutschen empfiehlt, sie sollten nicht mehr Auto fahren (warum? Wirklich wegen des „Klimas”?): Dann sollte man im Hinterkopf behalten, dass etwa der „Spiegel” im Herbst des Vorjahres 2,9 Millionen Dollar – rund 2,5 Millionen Euro – von der Bill und Melinda Gates Stiftung erhalten hat. Derart viel Geld fließt nicht zum ersten Mal, und Gates ist dabei auch keine Ausnahme: Google unterstützt das ehemalige Nachrichtenmagazin ebenfalls massiv. „Wie vereinbar sind solche Zahlungen mit der journalistischen Unabhängigkeit?”, fragen sich kritische Kollegen auf dem Journalisten-Portal „Newsroom” argwöhnisch – mit Recht.

Aber diese seltsame politisch-mediale-lobbyistische Kumpelei, welche hierzulande vielfach auf Bevormundung, drohende Enteignung, Zerstörung der Autoindustrie, Wegfall der Mobilität des Bürgers und etliches mehr hinweist, wird dennoch öffentlich kaum reflektiert. Im Gegenteil: Mittlerweile fungieren die mächtigen Strippenzieher nicht mehr nur als Kampagneros und Stichwortgeber für Linke und Grüne, sondern inzwischen loben sie sich gegenseitig und errichten sich ihren eigenen medialen Olymp als angebliche Weltenretter: „Klaus Schwab lobt Bill Gates für seine Ideen gegen den Klimawandel“ berichten die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“, und zitieren – äußerst brisant – aus einem Interview, welches sie mit dem mächtigen Gründer des zwielichtigen Weltwirtschaftsforums (WEF) führten. Was Schwab darin verkündet, lässt so manche Verschwörungstheorie blass aussehen: Die geutige Realität ist offenbar schlimmer als jede “Fiction“, wie uns Klaus Schwab alias „Dr. Frankenstein der Moderne“ munter vorschwurbelt: In seinem Buch „In Shaping the Future of the Fourth Industrial Revolution” schreibt er, dass beispielsweise implantierbare Microchips eingesetzt werden könnten, um die Gedanken von Menschen zu lesen.

Schwabs verstellt sich erst gar nicht mehr

O-Ton Schwab: „Wenn sich die Fähigkeiten in diesem Bereich (Kriminalitätsbekämpfung, Die Redaktion) verbessern, wird die Versuchung für Strafverfolgungsbehörden und Gerichte zunehmen, Techniken einzusetzen, um die Wahrscheinlichkeit krimineller Aktivitäten zu bestimmen, Schuldgefühle zu bewerten oder möglicherweise sogar Erinnerungen direkt aus dem Gehirn der Menschen abzurufen. Selbst das Überschreiten einer nationalen Grenze könnte eines Tages einen detaillierten Gehirn-Scan erfordern, um das Sicherheitsrisiko einer Person zu bewerten. In der Tat haben einige von uns bereits das Gefühl, dass unsere Smartphones zu einer Erweiterung unserer selbst geworden sind. Die heutigen externen Geräte – von tragbaren Computern bis hin zu Virtual-Reality-Headsets – werden mit ziemlicher Sicherheit in unseren Körper und unser Gehirn implantiert.” Glaubt hier wirklich noch irgend jemand an das Gute in solch einem bösartigen Szenario? Wer dies alles noch für nichts als eine übertriebene Verschwurbeltheorie hält, der soll sich nur einmal mit dem Vormarsch von Algorithmen und Künstlicher Intelligenz im Journalismus und in der Meinungsindustrie beschäftigen (siehe etwa hier).

Und immer wenn du denkst, es geht nicht mehr (noch schlimmer), dann kommt von irgendwo ein Schwab-Soros-Gates daher – und schiebt ein paar Journalisten, auf „Spiegel“-Kurs gebrachte Meinungspropagandisten, vor sich her. Es geht hier um den Homunculus und den „neuen Menschen“, es geht um schlimmste Alpträume, welche sich bereits in verschiedenen Diktaturen oder diktatorischen Zukunftsmodellen als „Endziele der Umerziehung” finden – und es geht um totalitärste Totalität. Es tobt ein bizarrer Kampf gegen das Individuum und seine Souveränität in Freiheit. Und eben die immer deutlicher sichtbaren Anzeichen für diesen Kampf, für diese unverhohlen laut gedachten Zukunftsvisionen jener, die auch schon bei Corona eine große Rolle spielten und uns jetzt als nächstes die grüne E-Wende samt automobilfreier Zukunft schönreden, die sich für die totale Datenkontrolle per Digitalisierung und transhumanistische Cyborg-Visionen von Mensch und Maschine, von Hirn und Biochip aussprechen: All dies lässt eben immer mehr Menschen stutzig und kritisch werden und bringt sie dazu, den bislang ketzerischen Gedanken zumindest zuzulassen, es könne an manchen „Verschwörungstheorien“ ja doch etwas mehr dran sein.

16 Kommentare

  1. Auch die sind unterwandert. Deutschlands Young Global Leader Baerbock folgt der Stimme ihres Herrn, wie auch viele andere https://www.youtube.com/watch?v=5PYkrXwoOZ4 Erst wenn Schwab, Soros, Gates und andere ihre Macht und ihren Einflusses verlieren, könnten wir uns vielleicht wieder um Normalität bemühen. Allerdings fürhte ich, dass es bis dahin zu spät ist.

  2. Die Soziopathen, nicht nur Misanthropen haben zu oft Star Trek gesehen und zwar die Folgen mit den Borg. Ob der zukünftige Mensch dann ebenso aussehen soll? Jedenfalls kann im Borgkollektiv jeder das hören, was jeder im Kollektiv denkt, falls sie noch denken können.

  3. Danke für diesen Beitrag der es anderen ermöglicht mal ihre eigene Sicht auf diesen Sachverhalt zu überprüfen. Aber warum betonen sie das Lauterbach in der SPD ist. Sie können ähnliches von vielen anderen sagen Zum Beispiel, das Herr Drosten ein Professor ist. Herr Lauterbach in der SPD sagt doch nichts über die SPD und noch weniger über Lauterbach aus. Für mich ist Herr Lauterbach ein Faschist. Und wenn das von den Wählern so gewollt ist, ziehe ich daraus meine Rückschlüsse. Und so wenig wie Herr Lauterbach mit sozialdemokratischen Grundpositionen zu tun hat so wenig ist meiner Meinung nach Herr Drosten ein Professor. Aber die SPD ist nach meinem Verständnis mindestens seit dem 1. WK eine Volksverräter Partei, die sogar ihre eigenen Mitglieder verfolgt und umbringt oder umbringen lässt. Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten! Das ist nur ein beredtes Zeugnis aus den 1920 Jahren, ein anderes ist das Lied von den Feldfrüchten. Die Herren Minister, der Kanzler und der Bundespräsident sind für ihr handeln nicht haftbar. Der Amtseid ist eine leere Worthülse ohne jeden Wert. Denn sie wussten damals schon warum und wie sie sich der Verantwortung entziehen können. Und ich frage mich, wann die Leute wach werden.

  4. @Gates hat dabei sehr wohl eigene Interessen, er ist Rechte- und Patente-Inhaber an Verfahren und Impfstoffen
    der ist gut – und dann lesen sie noch einmal das Urteil des Obersten amerikanischen Gerichtshofs
    https://www.supremecourt.gov/opinions/12pdf/12-398_1b7d.pdf
    Geimpfte sind infolge der DNA- oder RNA- genmodifizierten Impfung, auf die die Impfstoff-Hersteller die Patente besitzen, bereits unmittelbar nach ihrer ersten Impfung in den Besitz des Patentes-Inhabers übergegangen. So lautet das Urteil des Obersten amerikanischen Gerichtshofs.

    Wohl bekomms – Sklaverei war gestern !

  5. „Primat der Politik“. Na wenn’s unsere Mistkrücken mal wenigstens zum Primaten gebracht hätten, dann wäre ja schon was gewonnen. Und die Wähler erstmal…

    • Die Primaten wären zutiefst beleidigt, wenn man sie mit so etwas, ob Politkrücke oder Wähler, auf eine Stufe stellen würde.

  6. Julian Reichelt: „Die Regierung mag das Volk am liebsten schweigend!“
    Quelle: Deutschland Kurier v. 20.07.2022

    https://youtu.be/ptQinCQk9GQ

    Es ist nicht mehr auszuhalten, was sich Politiker gegenüber dem eigenen
    Volk und dem bestehenden Recht u.a. dem GG, sprich den Grundrechten,
    erlauben.
    Das gute ist, das Antidemokraten in Tateinheit mit Autokratie nicht 80 Millionen
    überwachen können.

    • „Das gute ist, das Antidemokraten in Tateinheit mit Autokratie nicht 80 Millionen
      überwachen können.“

      Damit liegst Du aber gewaltig daneben.
      Was denkst Du so über Handys?
      Was denkst Du so über die Bargeldabschaffung?

  7. Schön, nur wem nützt dies? Die Meisten draussen im Land interessiert dies nicht, sie sind im Urlaubsstress und danach wieder zurück in den Trott, ins Hamsterrad, ins betreute Denken, so wie der dumme Michel das mag. Diejenigen, die sich dafür interessieren, weil noch alle Maschen am Zaun, können zwar vieles erfahren, aber was sollen sie damit machen? Niemand hört zu, niemand nimmt Notiz davon, zumindest nicht die, die es tun müssten.

    • Richtig.
      Man ist ohnmächtig und steht einfach nur da und muss zusehen, wie alles den Bach runtergeht.
      Wenn wenigstens niemand mehr „wählen“ gehen würde.
      Die Leute begreifen nicht, dass sie keine Wahl haben. Es spielt keine Rolle, wer den Kanzler spielt. Das ist nur die Marionette, die garantiert nicht das macht, was das Volk will. Denn das hat gefälligst sein Kreuz irgendwo auf einem „Wahl“zettel zu machen und ansonsten die Fresse zu halten.

    • Für mich macht es DEN Unterschied, ob ich im „betreuten Denken“ (guter Begriff!) lebe oder mit meinen eigenen Gedanken. (Kann nix dafür, bei mir liegt Idealismus mütterlicherseits in der Familie.)

  8. Ich weiß jetzt gar nicht, wieso und warum mir gerade das Gedicht

    Max und Moritz
    Eine Bubengeschichte
    in sieben Streichen
    (1865)

    von Wilhelm Busch einfällt. Und diese Stelle, wo der Dichter schreibt:

    – Aber wehe, wehe, wehe!
    Wenn ich, auf das Ende sehe!! –

    Keine Ahnung, wie gesagt …

  9. „WER „VERSCHWÖRT” SICH DENN DA SO ALLES?…“. Politik, Medien und sog. Eliten weltweit gegen die Interessen einer Mehrheit der Bürger!

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