Sanktionen, Krieg und Frieden: Wo ist der Königsweg?

Schlachtfeld Ukraine (Symbolbild:Pixabay)

Über externe Faktoren, die den Konfliktstau des Westens auflösen, wurde hier schon oft geschrieben. Nach Migration und Corona ist nun der Krieg ein Ausnahmezustand der dritten Dimension. Jetzt wird es auch in deutschen Fernsehsesseln langsam heiß unterm Hintern. Die Klimatisierung der Welt muss schleunigst ganz neu gedacht werden. Aus dem erwartbaren, allmählichen Abstieg könnte nämlich ein jäher Absturz oder gar die Apokalypse selbst werden. Die Gasspeicher, von denen Habeck noch vor Tagen behauptete, sie würden uns auf jeden Fall bis zum nächsten Winter bringen, sind weit weniger voll als gedacht – und frierende, verarmende Deutsche werden jedem folgen, der schnelle Lösungen verspricht.

Der einzige Weg, den der Westen derzeit öffentlich sichtbar beschreitet, besteht in Sanktionen, von denen wir hoffen, sie mögen die Russen so unter Druck setzen, dass sie die herrschende Nomenklatura mit Putin an der Spitze zum Teufel jagen. Diese Hoffnung ist naiv. Soweit man in der Nachkriegszeit zurückblickt, haben Sanktionen noch nie ihr Ziel erreicht. In Kuba, Kuwait, Nordkorea, Iran, Venezuela wurde jeweils über Jahre, teils Jahrzehnte versucht, die nationalen Ökonomien vom internationalen Markt abzuschneiden und zentralen Figuren die Privilegien zu kürzen. Unter internationalem Markt versteht der narzisstische Westen aber im Grunde immer nur sein eigenes bis zum Tellerrand reichendes Blickfeld. Dahinter aber ist auch noch Welt.

Mehr Gegenspieler des Westens denn je

Stets aufs Neue wurde so übersehen, dass sich Nutznießer, Fluchtwege, Schmuggelrouten finden, mit deren Hilfe sich Sanktionen relativ einfach unterwandern lassen. Der Westen hat mehr potente Gegenspieler denn je, die bereitstehen, aus Marktverengung reales und politisches Kapital zu schlagen. Mal war es Russland, mal Iran, mal die Golfstaaten, mal China, die sich den versuchten Regimewechseln erfolgreich widersetzten. Castro blieb, Maduro blieb. Die Kim-Dynastie blieb. Die Mullahs blieben. Die Taliban werden bleiben. Putin voraussichtlich auch.

Und noch ein Effekt wird unterschätzt: In allen Fällen versammelten sich, wie immer in Krisensituationen, die Völker hinter ihren Potentaten und religiösen Führern, selbst wenn sie diese zuvor kritisiert oder gar bekämpft hatten. Keine Bevölkerung setzt sich einem Zweifrontenkrieg nach innen und nach außen aus – eine psychologische Binsenweisheit. Die Entstehung von Wagenburgen ist völlig logisch, wird aber konsequent ausgeblendet. Gerade die Russen mit ihren riesigen Ressourcen haben mehrfach in ihrer Geschichte enorme Leidensfähigkeit bewiesen. Im Notfall frieren sie länger für den Sieg als wir für den Frieden. Davon kann man ausgehen.

Was wäre nun die Alternative? Eine schnelle Entladung der gefühlten Spannung scheint nun für immer mehr Zeitgenossen im Eingreifen der NATO zu bestehen. Einigen besonders simplen Seelen scheint so eine Art Blitzkrieg in Top Gun-Manier vorzuschweben, bei dem westliche Hochtechnologie russische Rumpelkolonnen in Schuttberge verwandelt. Notwendigerweise einzukalkulieren ist aber – selbst bei einer nicht mit ABC-Waffen geführten Auseinandersetzung – ein totaler Kontrollverlust zumindest auf europäischem Territorium. Es ist davon auszugehen, dass entsprechende Konzepte in der Schublade liegen, vor deren Umsetzung die Öffentlichkeit dann erst kurz vor knapp gewarnt werden dürfte. Krieg ist aber nicht nur schrecklich, weil er unkalkulierbares Leid verursacht, sondern auch, weil er selbst unter Inkaufnahme vieler Opfer keinerlei strategische Lösungen offeriert. Putin kann Selenskyj nicht aus dem Amt bomben, und Selenskyj kann Putin auch mit Hilfe der NATO ganz sicher nicht hinter die bestehenden Grenzen zurückbeordern. Der würde eher den Knopf betätigen, als eine Kapitulationsurkunde zu unterzeichnen und danach seinen Kopf zu verlieren.

Nur ein Friedensvertrag schafft Abhilfe

Sanktionen zu unterlassen ist hingegen auch keine Option. Diese müssen jedoch als Druckmittel für eine Verhandlungslösung verstanden werden, und nicht als Revolutionskatalysator. Man kann es drehen und wenden, wie man will – das einzig Sinnvolle bleibt ein Friedensvertrag unter kalkuliertem Druck, der am Verhandlungstisch ausgearbeitet wird. Ein Vertrag, in dem die Neutralität und Atomwaffenfreiheit einer Nachkriegsukraine vertraglich verankert werden, durch den der Donbas autonom, die Krim russisch werden und dieser Kompromiss von allen Beteiligten zuhause als Sieg verkauft werden kann. Wie dieser – dann immer noch latent labile – Zustand dauerhaft gegen erneute Angriffe abgesichert werden kann, bleibt eine Aufgabe für die Zukunft.

Woran ein solches Abkommen nach Wochen scheitert, wird derzeit nicht deutlich; es liegt ja unterschriftsreif auf dem Tisch. Dass es nicht zustandekommt, deutet zumindest daraufhin, dass der Krieg Bestand haben soll. Und damit steht die Frage nach den Nutznießern im Raum; derzeit noch als Elefant, über dessen genaue Konturen heftig spekuliert werden kann. Fakt ist, dass hier zwischen zwei globalen, um Vorherrschaft ringenden Giganten ein brodelndes Kampffeld Europa eröffnet ist, das nun gegen den Willen der Völker immer weiter aufgeheizt wird.

22 Kommentare

  1. Die NGOs von Soros, B.Gates u.a wollen nicht teilen – sie wollen ALLES !!!

    Vor allem die Zugangsrechte ins Schwarze Meer. Die Krim !!

  2. Es gibt keinen Königsweg, den man auf alles anwenden kann. Zuerst Waffenstillstand, Friedensvertrag, Neutralität der Ukraine, bei Beitritt in die Nato, oder die EU. Aber weder die USA noch die EU werden die Ukraine als Druckmittel gegen Russland aufgeben, lieber riskieren sie einen Weltkrieg.

  3. „Wo ist der Königsweg?“ Raus aus der Klimasekte, raus aus der Coronasekte, raus mit den Besatzern, raus mit Germany aus den Gebieten des Deutschen Reichs, Herstellung der Handlungsfähigkeit des Reichs und danach/oder Installation des Freiwirtschaftssystem nach Silvio Gesell.

  4. Der Königsweg?
    Vor ein paar Monaten bis Jahren war der noch für die Bürger Banken, marode Staaten, Euro retten und die korrupte EU Bürokratie mit den tausenden Lobbyisten am Laufen zu halten, ach ja, das größte Parlament im gesamten Westen musste in Berlin auch noch mit „Peanuts“ abgefüttert werden. Das reichte aber noch bei weitem nicht aus. Nun dekadenzen wir uns zum „Great Reset“, mit vor allem selbst schadenden Sanktionen, Zerstörung der eigenen Volkswirtschaft bei gleichzeitigem umschalten bzw. abschalten der Energieversorgung aufgrund von Klimahysterie und bestraft den Russen Manie. Die volle kostenlose Unterstützung mit massivem Mitteleinsatz für eine Krieg führende Partei, einem Krieg den wohl die meisten Deutschen gar nicht finanzieren wollen und dennoch müssen, „nur“ mit Kosten für die Steuerzahler und bezahlt mit horrender Inflation für alle Bürger sind fast als vernachlässigbar zu bezeichnen, denn alles wird zum „Sondervermögen“ für spätere Generationen oder bis es früher als später „bummm“ macht und den Bürgern absolut nichts mehr gehört, – bis auf das Elend.

    Weder die Ukrainer noch die Deutschen sind sich ihrer selbst mächtig, alles nur wohlfeile Verfügungsmasse für die besten globalen Eliten jemals. Also, was interessiert mich der Königsweg und von wem und für wen soll der denn sein?!

    • Nachtrag zum Königsweg:

      Ich vergaß ja total das anhaltende und alles andere langfristig unter pflügende Faktum zu benennen, der den „Königsweg“ erst richtig rund und vollkommen macht,- nämlich den zur vollständigen Eliminierung des deutschen Staatsvolkes hin zu einem multikulturellen Staatssklavenvolkes ohne eine verbindendende Kulturtradition. Immerhin sind wir hier schon seit Jahrzehnten unangefochtene Weltmeister bei der kosten-trächtigsten Zuwanderung in einen Staat und es dabei auch noch zu schaffen eine Integration der Neusklaven zu verhindern, weil die bestimmenden Kräfte über dieses Land es unbedingt nicht wollen.

      Das ist schon lange der „Königsweg“, der doch nur eine Sackgasse hin zum Untergang ist. Wer diesen Weg nicht mitgehen möchte dem bleibt nur noch die Flucht raus aus der Gasse des Todes!

  5. Sensation von Pepe Escobar:
    Die Schlächterei von Butscha war möglicherweise ein Nato-Ablenkungsmanöver, während in den letzten Tagen Nato-Offiziere („Gruppenleiter“), aus einem bunkerähnlichen Gebäude im belagerten Mariupol evakuiert hätten werden sollten. 2 der 5 dafür bereitgestellten Hubschrauber seien von den Russen abgeschossen worden, und Gerüchte besagen, daß US-Generalmajor Roger Cloutier dabei gefangen genommen worden sein soll. Auf dem Gelände des Stahlwerkes Azovstal, welches dem Oligarchen Achmetow (Akhmetov) gehört, soll ein bunkerähnliches Gebäude mit 8 unterirdischen Stockwerken geben, in denen sich ein geheimes Biowaffenlabor befindet, in dem direkt Versuche an lebenden Menschen gemacht werden. Es ist auch von Folter hunderter Menschen durch die Ukrainer die Rede, an einem Ort mit der Code-Bezeichnung „Bibliothek“, in der die Gefangenen als „Bücher“ bezeichnet wurden – es ist mir momentan nicht klar, ob die „Bibilothek“ Teil des unterirdischen Biowaffenlabors ist. Momentan sollen sich möglicherweise neben amerikanischen, noch deutsche, britische, französische und schwedische Offiziere dort im Bunker befinden, da die Evakuierung durch die russische Belagerung Mariupols verhindert wird.

  6. Nachtrag: Das geheime Foltergefängnis war am Flughafengelände von Mariupol. Dort wurde öfter von „der Piste“ gesprochen, zu der Gefangene gebracht wurden, und von dort nie zurück kamen. Es wird vermutet, daß „die Piste“ das Codewort für das unterirdische Labor auf dem Gelände des Stahlwerkes sein könnte. Oligarch Akhmetov scheint über die Firma Metabiota, die das Labor betreiben soll, zumindest indirekt mit Hunter Biden verbunden sein.

  7. Deutschland überschlägt sich in Sanktionsfantasien und merkt gar nicht, dass der Schuss schon gewaltig nach hinten losgeht. Fragt sich hier noch jemand, wie es die USA oder die anderen europäischen Staaten mit Sanktionen gegen Russland halten? Die USA lassen sich noch mehr Öl aus Russland liefern, geil gell?!

    Die moralische Keule ist ein probates Mittel, um die Volksseele zum Kochen zu bringen. Da sind die deutschen Weltmeister. Mit Fotos und Falschmeldungen hat dies schon hundert Mal geklappt, ohne dass im Nachhinein ein Lerneffekt eingetreten wäre. Egal, ob Massenvernichtungswaffen, Säuglingen in Brutkästen oder Giftanschlägen. Wozu denn Beweise für irgendwas, wenn sich (fast) alle einig sind?
    Was wissen denn die Sofa-Experten, was wirklich in der Ukraine und mit den fotografierten Leichen so vor sich geht oder gegangen ist? Solange niemand weiß, was und warum etwas geschehen ist, sollte man sich mit Bewertungen zurückhalten. Dass Sanktionen ausgesprochen werden, bevor die Sachlage überhaupt geklärt ist, beweist, dass andere Aspekte ausschlaggebend sind. Auf der Welle der überschäumenden Volksseele lässt sich immer gut regieren. Keiner schaut mehr genau hin …

    Obwohl Deutschland keine Kriegspartei ist, benimmt sie sich dennoch genau so.

  8. Butscha als Instrument zur Sabotage der Friedensverhandlungen

    https://www.anti-spiegel.ru/2022/butscha-als-instrument-zur-sabotage-der-friedensverhandlungen/#comment-49881

    Die Ereignisse in Butscha werden als Vorwand genutzt, die Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu beenden. In wessen Interesse ist das?

    Russland hat seit Jahren versucht, den USA klarzumachen, dass ein NATO-Beitritt der Ukraine oder NATO-Basen auf dem Gebiet der Ukraine eine rote Linie für Russland darstellen.

    Ende 2021 wurde Russland klar, dass in der Ukraine Aktivitäten vor sich gingen, die Russlands Sicherheit gleich in mehrerlei Hinsicht gefährden würden, auch wenn die Öffentlichkeit damals noch nicht bekannt war, was vor sich ging.

    Heute wissen wir, dass in der Ukraine erstens Anstalten getroffen wurden, Atomwaffen in dem Land zu stationieren, dass dort zweitens an Biowaffen geforscht wurde und dass in der Ukraine drittens NATO-Basen unter dem Vorwand von Ausbildungsmissionen entstanden sind.

    Die Vorgeschichte

    Russland hat den USA und der NATO daher im Dezember 2021 Vorschläge für gegenseitige Sicherheitsgarantien gemacht, die jedoch von den USA und der NATO Ende Januar abgelehnt wurden, obwohl Russland deutlich gesagt hatte, dass im Falle einer solchen Ablehnung zu einer „militär-technischen“ Reaktion gezwungen sei.

    Außerdem haben die USA und die NATO parallel zu den Verhandlungen massiv eskaliert, indem sie immer neue Sanktionen gegen Russland ins Spiel gebracht und Truppen in die Ukraine entsandt haben, obwohl sie wussten, dass sie damit eine militärische Reaktion Russlands geradezu herausfordern…..UNBEDINGT ALLES LESEN !!

  9. Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman bestätigt am 4. Februar 2015, dass die USA seit mehr als 100 Jahren die deutsch-russische Zusammenarbeit mit allen Mitteln verhindern wollen.

    Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, inclusive vorsätzlicher Lügen bis zum Krieg. Dieses Video (13 Minuten) unbedingt ansehen.

    STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern ==> http://www.youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc

  10. Ukrainische Soldaten filmen sich selbst bei dem Verbrechen

    New York Times berichtet über Massaker an russischen Kriegsgefangenen

    https://www.freiewelt.net/nachricht/new-york-times-berichtet-ueber-massaker-an-russischen-kriegsgefangenen-10088758/#comment-form

    »Slava Ukraini!« – das ist der Schlachtruf der ukrainischen Soldaten. Der ist in einem Video zu hören, über das die New York Times aktuell berichet und auf dem zu sehen ist, wie sich die ukrainischen »Freiheitskämpfer« selber dabei filmen, wie sie russische Kriegsgefangene massakrieren.

    In der Ukraine werden Kriegsverbrechen begangen, und zwar von beiden Seiten. Selbst die New York Times. berichtet von Verbrechen, die von ukrainischen Soldaten an russischen Kriegsgefangenen begangen wurden.

    Die Belege für diese Vorwürfe liefern besagte ukrainische Soldaten selbst mit:

    Sie filmten ihre Gräueltaten höchstpersönlich selbst und begleiteten ihre Morde mit lautstarken »Slava Ukraini!«-Schlachtrufen.

    Die New York Times behauptet, die Echtheit des Films überprüft zu haben. Das Video zeigt laut der Zeitung eine Gruppe gefangener russischer Soldaten, die auf einer Straße außerhalb des Dorfes Dmytrivka westlich von Kiew liegen.

    Das Blut fließt von ihren Köpfen entlang der Straße, und mindestens einem von ihnen sind die Hände hinter dem Rücken gefesselt.

    Das Video zeigt auch, wie ukrainische Soldaten unter Jubel die auf der Straße liegenden russischen Kriegsgefangene erschießen. »Sie sind nicht einmal Menschen«, ruft ein Ukrainer aus.

    »Er lebt noch. Film den Abschaum. Schau, er lebt noch. Er schnappt nach Luft«, ruft ein anderer der ukrainischen Soldaten und zeigt auf einen Russen, der mit dem Kopf unter einer Jacke daliegt und noch atmet. ….UNBEDINGT ALLES LESEN !!!!

    • Schrecklich und kaum zu ertragen.
      Erstaunlich, das die linksgerichtete, demokraten freundliche, trump hassende NY Times, einen Bericht ueber die grausamen Morde an russischen Kriegsgefangen bringt.
      Dann wird das wohl stimmen, den diese Zeitung ist nicht als russenfreundlich bekannt, Ihr Besitzer gehoert der selben Ethnie an, wie Zelenski.
      Die Genfer Konvention im Umgang, mit Kriegsgefangenen, wird von der ukrainischen Armee mit Absicht missachtet. Die Asow Brigaden hielten sich sowieso nie daran, als sie russische Separatisten und russische Ukrainer im Donbass massakrierten.
      Mich wuerde es nicht wundern, wenn Bucha eine Falsflag waere, warum sollte der TV President und Schmalzoperadarsteller, Oligarch Zelensky auf Ukrainer Rucksicht nehmen, sind ja nicht seine Leute.
      Auch sehr sonderbar, dass der UNO Sicherheitsrat, zur Zeit unter Vorsitz der Briten eine unabhaengige Untersuchung zu Bucha ablehnt.

  11. Wer von Rassismus spricht sollte sich an die eigene Nase fassen. Seit der sogenannten Wende hier in Germany werden jede Menge Filme à la Hollywood gezeigt, wo Russen als Bösewichte dargestellt werden. Polen hat schon immer eine Russland und Deutschenfeindliche Politik betrieben. Sie waren es auch, die immer höhere Durchleitungsgebühren für sogenanntes Russengas und Öl forderten. Darüber redet kein Politiker und Experte, warum wohl ihr schlauen Deutschen? Es ist Geopolitik und die Polen waren schon immer der Ausgangspunkt von Streitigkeiten. Egal ob zu früheren oder heutigen Zeiten und Ereignissen. Sie sind Knechte im Dienste Amerikas, ich zähle nun auch zu den Verschwörungstheoretikern, denn wer so etwas ausspricht, bekommt keine Antwort, außer das sei Propaganda. Bei solchen Fragen hört die Bereitschaft eine objektive Antwort zu erhalten einfach auf. Der Hauptgrund ist, ein friedliches Zusammenleben aller Länder in Europa zu verhindern. Man schafft das EU-Monster mit einer Zentralregierung und behauptet die Interessen aller EU Länder in gemeinsamen Einvernehmen zum Wohle ihrer Bürger zu vertreten. Es sind Allmachtsfantasien und faire Diskussionen mit Politikern und der ,,einfachen“Bevölkerung finden einfach nicht statt.

  12. Hände weg von unseren Steuergeldern für einen Komödianten und Oligarchen.
    Der Typ soll Milliarden schwer sein, Bargelder, mehrere Yachten, zig Villen und Luxusautos u.v.a. mehrsollen ihm gehören.
    Wenn ich diesen Typen und seinen Botschafter im TV sehe/höre schalte ich sofort um/ab,
    denn ihre ewigen Vorhaltungen, betteleien und Provokationen gehen gar nicht.
    Das ist sein Krieg und wir haben damit gar nichts am Hut.
    Dieser Präses nötigt, bettelt fast alle europäischen Regierungen um Gelder, Waffen, etc. an.
    Er ist für mich ein Hetzer.
    Allerdings ganz klar, der Iwan ist der Agressor, was so gar nicht geht.
    Im Krieg gibt es nur Verlierer, keine Gewinner !
    Nicht zu vergessen, die zahlreichen Aktionen gegen Iwan schaden uns selbst!
    Ich habe keine Lust für diesen Krieg arbeiten zu gehen, Steuern zu bezahlen und einen
    Teil des Steuergelders zur Kriegsführung verwenden zu lassen.
    Iwan wird den Krieg gewinnen und die anderen haben keine Chance.
    Wie lange wird der Oligarch noch Menschen für Sinnlosigkeit opfern?

  13. Westliche Scheinheiligkeit: Saudis werfen Streubomben über dem Jemen ab – und werden nicht sanktioniert

    https://report24.news/westliche-scheinheiligkeit-saudis-werfen-streubomben-ueber-dem-jemen-ab-und-werden-nicht-sanktioniert/

    Streubomben sind nach dem Übereinkommen über Streumunition (CCM) verboten, da sie der Zivilbevölkerung „unannehmbare Schäden“ zufügen.

    Doch wo bleiben nun die ganzen Sanktionen gegen Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und deren Alliierten in diesem blutigen Krieg im Jemen, der beinahe 400.000 Todesopfer forderte? …ALLES LESEN !!

  14. Der Autor geht davon aus daß die handelnden Personen nach eigenen Überlegungen handeln.Wenn das so wäre würde ein Krieg gar nicht beginnen.Tatsächlich ist zumindest die ukrainische Seite ein reines Marionettentheater.Bei Putin wissen wir nicht so genau inwieweit er oder seine Regierung von Dritten -vermutlich die Gleichen die auch die Ukraine steuern- gesteuert werden.
    Da die Dritten kein Interesse an einem Frieden haben sind alle diesbezüglichen Überlegungen obsolet.Wenn Sie Frieden schaffen wollen ,müssen Sie die Dritten identifizieren und ausschalten.Das dürfte ziemlich schwierig werden.Und wer soll das tun ?

  15. Die “amerikanische Freundschaft”

    https://ahnenrad.org/2022/04/06/die-amerikanische-freundschaft/#comment-236

    Eines der versteckten Ziele des Krieges in der Ukraine: die Zerstückelung und der Ruin Europas

    Ist der Krieg in der Ukraine nur eine Konfrontation von Gut und Böse?

    Oder gehorcht er internationalen Berechnungen, die weniger offen und lobenswert sind?

    François Martin erläutert seine Ansichten…

    Unter den verschiedenen Formen des politischen Aufwandes, die der amerikanische Atlantizismus1 darstellt, hat die Wirtschaft einen hohen Stellenwert.

    Der Krieg in der Ukraine bietet den Neokonservativen und den Geschäftsleuten des Landes eine außergewöhnliche Gelegenheit, Europa erstens zu ruinieren und zweitens zu häuten. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

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