Donnerstag, 25. Juli 2024
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Sicher ist sicher: GNTM-“Transfrau” lässt eigenes Sperma einfrieren

Sicher ist sicher: GNTM-“Transfrau” lässt eigenes Sperma einfrieren

Heidi Klums “Topmodel” von 2021 Alex Mariah Peter als Eigensamenspender: Für den nächsten sexuellen Rollenwechsel bestens vorbereitet (Foto:Imago)

Die mittlerweile 25-jährige Alex Mariah Peter, die vor zwei Jahren als erste „Transfrau“ bei Heidi Klums „Germany’s Next Topmodel“ gewann, statuierte unfreiwillig ein besonders drastisches Exempel für Lifestyle-Inszenierung, Verlogenheit und Idiotie der Trans-Ideologie: Die zeitgeistkonform gekürte GNTM-Erstplatzierte von 2021 (wobei dieser „Sieg“ ebenso dem woken Wahn geschuldet war wie jener der übergewichtigen Vievien Blotzki, der in diesem Jahr der Titel nachgeworfen wurde, um ein Zeichen gegen angebliches „Bodyshaming“ zu setzen) ließ nun mit einem ungewöhnlichen Statement aufhorchen: „Ich wusste, ich fange jetzt eine Hormontherapie an und zu dem Zeitpunkt wirst du halt unfruchtbar“, so Peter. Deshalb hat „sie“ jetzt ihr Sperma einfrieren lassen, um sich dereinst ihren brennenden Wunsch nach einer ganzen Kinderschar erfüllen zu können.

Sie habe sich „einfach beschützt davor, mich selbst zu enttäuschen und im Nachhinein die Möglichkeit nicht mehr zu haben“, plapperte sie daher, und betonte: „Für mich sind Kinder so wichtig. Ich möchte so gerne Kinder haben.” Das ist ihr 1.200 Euro für das Abgeben der Probe und 600 Euro pro Jahr für das Einlagern des Spermas wert. „Mein Kopf war immer so, ich möchte Kinder adoptieren oder Pflegekinder, jetzt mittlerweile sage ich so, ich hätte gern biologische Kinder und ich möchte trotzdem Kinder adoptieren.“ Mit dem eingefrorenen Sperma habe sie nun die Gewissheit, „mit einer Leihmutter biologische Kinder zu bekommen.

Frauen sind keine Erzeuger

So weit, so legitim – bloß eben nicht, wenn man sich als Frau ohne Wenn und Aber definiert. Frauen bilden kein Sperma und sind keine Erzeuger. Sie sind “Gebärende”. Wenn sich ein Mann zur Frau umoperieren lässt, nur um sich dann mit seinem eigenen Sperma von einer Leihmutter ein Kind austragen zu lassen, wird eine völlig pervertierte Übersteigerung des obersten Gebots der schrankenlosen Selbstverwirklichung um jeden Preis endgültig auf die Spitze getrieben. Das Gefühl, im „falschen“ Körper geboren zu sein, konnte wohl kaum so dringend oder gar quälend gewesen sein, wenn der – äußerst maskulin klingende – Wunsch nach aus dem eigenen Sperma gezeugten Kindern so stark ist. Anabel Schunke wies auf Twitter eben auf dieses Paradoxon hin: Eine wirkliche Frau könnte gar nicht den Drang verspüren, mit „ihrem“ Sperma schwanger zu werden.

Mehr denn je verstärkt sich auch nach dieser neuerlichen Kapriole der schrillen Dauertravestie der Eindruck, dass es sich bei der Transhysterie vor allem um ein zeitgeistiges Dekadenzphänomen handelt; eines, in dem erkennbar narzisstisch veranlagte Personen nach Aufmerksam gieren und hierzu irgendeine Form des Selbstausdrucks zu finden versuchen. Die soziokulturelle Durchdringung ist dabei bereits so weit fortgeschritten, dass diese zutiefst problematischen Aspekte in den Medien gar nicht angesprochen werden – weil jeder, der das offensichtlich Widersprüchliche, Widersinnige und Unaufrichtige nur thematisiert, den absurden Vorwurf der „Transphobie“ fürchten muss.

18 Responses

  1. Abartig. Wiederwärtig.
    Na Ja. Bei der Klum und ihrem Liebhaber stehen ja auch nicht alle Tassen im Schrank.

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    1. Sicher überrascht uns die Klum bald mit der Nachricht dass sie ja eigentlich als Mann fühlt.
      Ich staune immer wieder über die Tatsache, dass es noch Idioten gibt die sich deren schwachsinniges Getue und Geplärre antun.

    1. Och, da werden sich schon genügend finden.
      Und wenn der Krieg in der Ukraine mal vorbei ist, geht auch dort das Geschäft mit den Leihbäuchen wieder los. Also null Problemo, was die Leihbauchfindung anbetrifft!

  2. Sie möchte ein Kind, das von ihr ist. Nahezu alle Transfrauen wünschen sich, selbst schwanger werden zu können. Es gibt (z.B. auch in meinen Augen) nichts weiblicheres, als Schwangerschaft und Geburt. Und Transfrauen wollen genau das. Da das aber bisher nicht möglich ist, wählt sie die Notlösung, einem Kind Leben zu schenken.
    Das wäre jedenfalls meine Betrachtungsweise.
    Den letzten Absatz verbuch ich mal unter “keine Ahnung, auf der Seite war noch Platz.”

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  3. Kinder als etwas Machbares , als etwas , das einem zusteht und einem technisch loesbaren Problem anzusehen , ist die Perversion schlechthin . Es ist die Synthetisierung des Lebens und die Ausgeburt eines Daseins , das mit sich selbst schon nicht zurechtkommt .

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  4. Dekadenzphänomen trifft es genau. Schlimm, dass dieses “Ich-will-alles-Geplärre” in unserer Gesellschaft Gehör findet und ernstgenommen wird. Die pubertäre Ausdrucksweise dieser Person lässt übrigens nicht gerade auf eine kultivierte Intelligenzbestie schließen. Und überhaupt: Über Transphobie kann ich nur noch müde lächeln. Ist genauso hohl und inflationär wie Nazi.

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  5. Pervers bleibt pervers, so wie im alten Rom! Das heißt, wir befinden uns im Endstadium.
    “Du bist keine Waffe, für die es keinen Waffenschein gibt”, sang in den 70igere Jahren Marios Müller-Westernhagen und keiner hat geahnt, was sich daraus entwickeln würde. Das war in den 70igern damals hip, aber aus heutiger Sicht, ein Vorbote auf unsere heutige bunte Gesellschaft: dekadent, arbeitsscheu, faul, ungebildet, skrupellos, aber mit großem Maul und nichts dahinter. Vielen Dank! Ich habe mich schon mal vom Acker gemacht, da habe ich keinen Streß im bunten Deutschland.

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  6. “…Die mittlerweile 25-jährige Alex Mariah Peter, die vor zwei Jahren als erste „Transfrau“ bei Heidi Klums „Germany’s Next Topmodel“ gewann, statuierte unfreiwillig ein besonders drastisches Exempel für Lifestyle-Inszenierung…”.

    DER mittlerweile… DER. Denn ER ist und bleibt ein MANN.

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    1. Richtig – man kann aus einem Mann keine Frau “basteln”, egal wieviele Hormone man verabreicht und was man alles operativ abschneidet oder hinzufügt. Man kann das biologische Geschlecht an den Chromosomen jeder einzelnen Körperzelle ablesen. Egal, wie er sich kleidet, frisiert und nennt. Wenn Archäologen so eine Transfrau später mal ausbuddeln, werden sie ihn ganz klar als Mann identifizieren.
      Dasselbe gilt natürlich vice versa für Frauen.

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  7. Exzellenter Artikel !

    Und doch läuft scheints alles perfekt.
    Die radikale und vermutlich sehr nachhaltige Zerstörung natürlich sich entwickelnder Identitäten und Organismen, welche die menschliche Spezies immerhin bis auf die schwindelerregende Höher einer Intelligenz geführt hat, auf der es ihr möglich war, so Dinge zu erschaffen wie …
    LEONARDO-Supercomputer, mit 250 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde
    Large Hardon Collider – weltgrößter Teilchenbechleuniger am CERN
    Airbus A380 – ein Flieger für bis zu 853 Passagiere
    Wandfarbe mit Lotuseffekt
    Rote Gummibärchen
    VR

    Nicht mehr lange, dann wird die erste Popo-Spiele-Kita-Generation in ihr völlig verpfuschtes Leben treten und so sehr mit sich selbst und ihren Traumata beschäftigt sein, dass die wohl kaum mehr einen Toaster ohne App werden bedienen können – geschweige denn einen neuen entwickeln.

    Ist schon ein komisches Gefühl, so in der “ersten Reihe” sitzend sich dieser Tragödie letzten Teil anzuschauen, eine Gänsehaut zu gruseln und zu wissen, absolut nichts dagegen ausrichten zu können. Vielleicht hier und da mal punktuell mit viel Geschrei und Aufstand einen Etappensieg erringen, aber die große Schlacht um der freien Menschheit Zukunft … die ist m. E. längst entschieden. Und die Freiheit hat nicht gewonnen. Jedenfalls nicht in diesem Durchlauf. Aber … und da bin ich mir zweifelsfrei sicher …

    Auch dieses Ende ist nur ein neuer Anfang
    🙂

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    1. Keine Angst, auch in Zukunft werden bahnbrechende Entdeckungen gemacht, nur halt nicht mehr von uns. Innovative Geister kommen dann aus den Gesellschaften, die sich dem irren, westlichen Zeitgeist widersetzt haben. Und die wenigen aus dem Westen, verlassen ihre Heimat, um woanders studieren und forschen zu können, frei von ideologischen Zwängen. Bestes Beispiel ist die Forschung zum Dual-Fluid-Reaktor, die jetzt in Kanada, und nicht in Deutschland stattfindet, weil sie hier nicht erwünscht ist. All die Gender-Zombies sind so mit sich selbst beschäftigt, dass sie für anderes gar keinen Raum haben. Fun Fact: Wenn es niemanden mehr gibt, der ihnen ihre Hormone zusammenbrauen und finanzieren kann, landen die alle, als “bärtige Dame”, bei Twitter 😉

  8. …Auch dieses Ende ist nur ein neuer Anfang …

    So ist es. Es ist völlig gleichgültig, wie krank die heutigen Zustände sind, in der Unendlichkeit der Zeit ist das Jetzt nur ein Staubkorn.

    Und letzten Endes bestimmt jeder selbst sein Leben d.h. ein kluger Mensch muß nicht Gast in diesem Narrenboot sein. Einfach austeigen und sich woanders ein besseres Leben gönnen.