Montag, 4. März 2024
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Sonntags um halb neun ist die Welt nicht mehr in Ordnung

Sonntags um halb neun ist die Welt nicht mehr in Ordnung

Wer die Bereicherung durch ungezügelte Massenmigration live erleben möchte, muss einfach mal Straßenbahn fahren…(Foto:Wikicommons)

Dieser Beitrag erscheint auch auf beischneider.

Es ist Sonntag morgen um halb neun. Seit zwei Wochen bereise ich ganz Deutschland wieder intensiv per Bahn. Über jede Fahrt könnte ich mehrere grauenhafte Geschichten schreiben. Entsprechend erschöpft bin ich also, als ich in Karlsruhe die Gleisunterführung verlasse und nebenbei einen jungen Mann in einer Bäckerei fotografiere. Er trägt ein Netzoberteil und Netzstrumpfhosen und gleicht einem aus der Hölle entsprungenen Dämon (siehe nachfolgendes linkes Foto). Auf eine Ablichtung der somalischen Frau in wallendem Gewand, aus dem lediglich ihr dunkles Gesicht hervorlugt, verzichte ich. Dergleichen Aufzug habe ich erst gestern als Dreiergruppe fotografiert (siehe nachfolgendes rechtes Foto).

(Fotos:Schneider)

Ich trete aus der Bahnhofshalle heraus und höre lautes, deutsches Gequatsche mit starkem – wohl rumänischem (?) – Akzent. Ein kräftiger, braunhäutiger Mann mit Glatze, Bart und grauem Ziehkoffer quatscht drei Polizisten, die vor der Halle stehen, alle sechs Ohren ab. Der große blonde, durchtrainierte Polizist scheint sich gedanklich wegzubeamen und grinst überlegen vor sich hin. Die Polizistin mit blondem Pferdeschwanz – ich schätze sie auf 40 Jahre – herrscht den mutmaßlichen Rumänen (ich nenne ihn nachfolgend so) hingegen aufgebracht an: „Mach jetzt endlich mal den Mund zu. Wenn Du weiterreden willst, dann geh’ in den Zoo. Dort gibt es Elefanten mit noch größeren Schwänzen. Und hör’ auf, die Leute anzusprechen. Das ist Nötigung und Belästigung!

Nach einem erneuten Wortwechsel und einer spöttischen Verbeugung, mit der er der Polizei zeigt, was er von ihr hält und wie die wahren Machtverhältnisse aussehen, schlendert der Rumäne entspannt lächelnd zu seinem bettelnden Landsmann, der an eine Stahlsäule gelehnt auf dem Boden sitzt und gebannt in sein Handy schaut, aus dem seine Muttersprache plärrt. Neben ihm liegt sein kleines, verdrecktes Akkordeon. Der Rumäne blickt auf ihn herab, wirft ihm eine lässige Bemerkung hin, wendet sich dann ab und läuft samt ratterndem Koffer zur Straßenbahnhaltestelle, an der auch ich stehe.

Prinzip Teflonpfanne

Dort spricht er ein Ehepaar mit einem Kinderwagen an und wünscht ihm “frohe Weihnachten”. Er bedrängt sie regelrecht körperlich und überschreitet damit bewusst den natürlichen Abstand, der zwischen Westeuropäern üblicherweise herrscht. Das Ehepaar lächelt betreten und macht gute Miene zum bösen Spiel. Schließlich kommt meine Straßenbahn – er betritt sie ebenfalls, vorne durch die erste Tür. Ich nehme die zweite Tür und setze mich mit Bedacht auf einen Einzelplatz. Der Rumäne wünscht den ersten Fahrgästen wieder „frohe Weihnachten“ und erzählt etwas Unverständliches zu Corona. Ich beobachte ihn wachsam-alarmiert, während ich zugleich das Prinzip “Teflonpfanne“ anwende, um ihm jede Andockmöglichkeit zu nehmen. Zugleich schotte ich mich geistig ab und mache mich damit quasi „unsichtbar“.

Zwei Reihen vor mir sitzt eine ältere, korpulente Deutsche, mit der ich schon am Bahnhof leicht irritierte Blicke wegen des seltsamen Verhaltens des Mannes ausgetauscht hatte. Direkt vor mir ist ein Fahrkartenautomat, der den Fahrradfahrer dahinter verdeckt. Dieser ist das nächste Ziel des Rumänen. Nun sehe ich ihn aus größerer Nähe in voller Pracht. Seine Muskeln zeichnen sich unter seinem weißen T-Shirt ab. Die kurze Jeans ist abgetragen und einige Nähte sind durchlöchert. Er beugt sich ganz nah zum Radfahrer, der mit dem Rücken am Fenster zu lehnen scheint, drückt sich distanzlos eng an ihn, und betätigt dessen Fahrradklingel. Laut ertönt der Klingelton. Erneut wünscht er „Frohe Weihnachten“, bewundert das schöne Rad und sagt noch irgendetwas, das ich nicht verstehen kann. Dann weicht er langsam zurück und merkt belustigt zum Radfahrer an: „Ich sehe, Sie haben Angst vor mir!“, und flaniert weiter, als befände er sich an einer Strandpromenade. Ich vermeide jeden Augenkontakt und schaue stur geradeaus. Und so sucht er seine nächsten Opfer weiter hinten auf und schleudert einer alten Frau im Vorübergehen an den Kopf: „Sie sehen aus wie meine Oma bei Corona.

Trauriger Alltag

Doch was ist das? Vor mir stehen an der Tür zwei ältere, untersetzte Männer – beide vielleicht um die 60 Jahre alt, ebenfalls osteuropäischer Typ. Ihre Augen wandern besorgt hin und her zwischen dem unsichtbaren Fahrradfahrer und dem Rumänen, der sich mit seiner Belästigungstour mittlerweile bis ans Ende der Straßenbahn vorgearbeitet hat. Beide steigen aus und weisen den Fahrer durchs Fenster auf die Belästigungen hin. Das erstaunt mich und ich stelle mir die Frage was ihre Motivation sein mag, da solche Belästigungen inzwischen zum traurigen Alltag gehören und zumindest mich kaum noch erregen.

Dieses ungewöhnlich Verhalten führt dazu, dass ich erst jetzt überlege, was eigentlich mit dem Radfahrer los ist. Also löse ich meine Tarnkappenstarre auf und luge um den Fahrkartenautomat herum, um ihn erkennen zu können. Und voller Erstaunen erblicke ich – ein junges Mädchen, das völlig in Tränen aufgelöst ist!

Ich frage sie: „Weinen Sie wegen dieses Mannes?“ Beschämt nickt sie, während die Tränen weiter über ihr Gesicht strömen. Ich schätze sich auf höchstens 16 Jahre. Ihr blondes Haar ist zu einem Pferdeschwanz gebunden und alles an ihr wirkt proper und behütet. Sie wirkt wie ein aus dem Nest gefallener Vogel – ohne jedes Rüstzeug für den Alltag in diesem neuen Deutschland. Dazu passt auch, dass sie wegen dieser noch glimpflich ausgefallenen Belästigung völlig die Fassung verloren hat. Während sie mit ihrem durchweichten Taschentuch ihr nasses Gesicht abtupft, landen ihre Tränen als dunkle Flecken auf ihrem grünen T-Shirt. In welchem Zustand wäre sie wohl, wenn der Mann sie tatsächlich körperlich angegriffen hätte? Ich mag es mir gar nicht ausmalen.

Resigniertes Fahrpersonal

Mein Mutterherz geht auf. Am liebsten würde ich sie ganz fest in den Arm nehmen und trösten. Doch zum einen steht das Fahrrad zwischen uns, und zum anderen möchte ich nicht ebenfalls ihren persönlichen Raum verletzen. Also sage ich: „Machen Sie sich keine Sorgen. Wenn er weiter zudringlich gewesen wäre, hätte ich eingegriffen.“ Nun öffnet sich die Kabinentür, der Fahrer blickt suchend umher. Ich deute nach hinten und sage: „Der Mann ganz hinten mit der Glatze.“ Er läuft vor zum Rumänen, “ermahnt” ihn und rüttelt auf dem Rückweg nebenbei noch einen Penner wach: „Bitte aufstehen, wir sind hier kein Hotel!

Als er an mir vorbeikommt, halte ich ihn an: „Warum werfen sie diesen Mann nicht heraus? Er hat diese junge Frau belästigt und zum Weinen gebracht.“ – „Dann müßte ich jetzt hier stehen bleiben, die Straßenbahn räumen und warten, bis die Polizei kommt.“ Dann richtet er allgemein das Wort an die Fahrgäste: „Sind Sie alle damit einverstanden, dass ich erst bis zur Endstation fahre?“ Er wertet das Schweigen als Zustimmung und ich informiere ihn: „Er wurde schon am Bahnhof von Polizisten ermahnt. Mehr haben sie aber nicht getan.“ – „Ja, das ist immer so“, antwortet der Fahrer resigniert. „Der bekommt einen Platzverweis und kommt dann immer wieder.“ Sprach’s und verschwand wieder in seiner Kabine.

Das Mädchen schluchzt weiterhin still vor sich hin. Ich denke an meine Pastorenfreundin, die mir den „hilfreichen“ Tipp gab: „Einfach ausblenden…“, und unterdrücke einen Seufzer. Von wegen ausblenden… Schwer lastet meine Verzweiflung ob der Dummheit, Arroganz und Kaltschnäuzigkeit von Frauen, die solche Ratschläge geben, auf meiner Brust.

Wut, Verzweiflung, Ohnmacht

Inzwischen wird meine Haltestelle angesagt. Ich möchte nicht aussteigen, ohne dem Mädchen irgendeine Art von Trost gespendet zu haben. Und so stehe ich auf und stelle mich vor ihr Rad: „Das nächste Mal, wenn so etwas passiert, machen Sie sich laut bemerkbar. Bleiben Sie nicht still.“ Sie nickt, während Tränen weiterhin über ihr verquollenes Gesicht laufen und leise weiterschluchzt.

Die korpulente Frau vom Bahnhofsvorplatz sitzt immer noch da. Sie hat im Gegensatz zu mir die Belästigung hautnah mitbekommen und nichts getan. Auch jetzt schaut sie uns nur kurz an und wendet den Blick wieder ab. Eine dunkelhaarige Frau mittleren Alters steht einen Meter von mir entfernt an einer Haltestange und blickt mit großen Augen und unbewegtem Gesicht durch mich hindurch. Ich nehme meine kleine Pfefferpistole aus der Tasche und zeige sie dem Mädchen: „Merken Sie sich den Namen ‘Guardian Angel’. Das ist eine legale Waffe. Kaufen Sie sich die Pistole und führen Sie sie immer mit sich. Sie kostet nur 38 Euro.“ Die Damen neben mir schweigen weiter und machen auf “Drei Affen”: Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen. Das Mädchen flüstert: „Danke.“ Ich lächle sie ermutigend an und steige aus.

Noch jetzt bin in Aufruhr, während ich diese Zeilen schreibe. Wut, Verzweiflung, Ohnmacht und Angst wechseln sich ab. Erneut steigen Tränen in mir auf, wenn ich an das Mädchen denke, dessen Welt in diesem Augenblick zusammengebrochen zu sein scheint. Und ich frage mich: Wo soll dies noch hinführen? Wann endet dieses Entsetzen? Wann fassen sich die Menschen in diesem Land endlich ein Herz und sagen: Es ist genug?

Nein, die Welt ist schon lange nicht mehr in Ordnung. Auch an diesem Sonntag nicht.

22 Antworten

  1. Na ja ganz nett geschrieben, aber das ist schon zu lange so und wird sich auch nie mehr ändern.
    Ich sage mir immer, der Deutsche wollte das so.
    Bei solch einer ignoranten Bevölkerung war jede Änderung von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

    Ich weiß noch, wie es war 2015 in Köln, da gab es schon Stadtteile, die für deutsche Frauen no-go-areas waren, geschweige denn, das man da mit der Bahn durchgefahren ist. Und der Fahrer war auch damals schon in türkischer Hand.

    Und wenn man jetzt meint, der Ossi wäre so schlau und würde vom Wessi lernen, und sich wehren, dann irrt man sich, hier sieht es bald genau so aus wie in Köln.

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    1. So schlimm das auch ist, aber ich würde auch nichts unternehmen sondern mich so schnell wie möglich abseilen.

      Ich will das auch begründen. Sofern ich nicht sehe oder höre das eine bedrängte Person sichtbar gegen diese Zustände ist mache ich nichts. Denn auch wenn sie bedrängt wird im Moment, ich weiß nicht wie sie allgemein denkt. Gehört sie gar zu den “Refugees welcome”-Plärrern ? Würde sie die Einheitsparteien wählen ? Hält sie die Umweltpolitik der Grünen für gut ? Ist sie auch der Ansicht das Senioren zu viel Wohnraum beanspruchen den sie sich selbst erarbeitet haben ? Was hält sie von einer Zwangsimpfung ? Bin ich in ihren Augen ein Nazi weil ich AfD wähle ?

      Das waren nur ein paar Beispiele. Und nun wette ich mit welcher Wahrscheinlichkeit ich getroffen habe ? 90 % ? Und dann soll ich helfen ?

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    2. Es sind nicht die Deutschen, die das wollen, sondern deutsche Politiker die selbst von Bodyguards bewacht in gepanzerten Limousinen durch “Unsichere Regionen” gefahren werden. Politikerinnen müssen keine Angst haben, aber ihre normalen Geschlechtsgenossinnen die unter dem zu leiden haben was durch geschütze Politikerinnen beschlossen wurde, haben diesen Schutz nicht!
      Und die Flächen, die für Frauen Abends und Nacht gefährlich sind, werden mit jedem neuen Tag größer. Verantwortlich sind Frauen wie Nancy Faeser oder Annalena Baerbock die in ihrem ideologischen Wahn leiber das Leben und die Gesundheit von deutschen Frauen opfern als endlich eine Kehrtwende ihrer politischen Agenda einzuleiten. Schweden war immer das große Maigrationsvorbild und sollte es auch jetzt bleiben wo die schwedische Regierung die schärftsten Asylregeln in ganz Europa in die Gesetzesbildung der Regierung nimmt.
      Aber das ist ja kein Vorbild nach dem Geschmack deutscher Idealistinnen, die in den illegal eingereisten Wirtschafts und Gewaltflüchtlingen immer noch verträumt den “Edlen Wilden” sehen, einen “Prinz Charming” der aus fernen Landen kommen die Glückseeligkeit auf Erden sein soll.
      Werdet endlich wach, die Realität ist eine andere !

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      1. “Es sind nicht die Deutschen!” – Was für eine Ignoranz, wo 90% ewig diese Zustände + Politiker gewählt haben!! Was sind dagegen 20% AfD??

  2. https://reitschuster.de/post/ihr-widert-uns-an-ihr-seid-keine-fans-euch-brauchen-wir-nicht/

    „Ihr widert uns an. Ihr seid keine Fans, euch brauchen wir nicht“
    Doppelmoral beim SPD-geführten “Deutschen Fußball-Bund”

    VERÖFFENTLICHT AM 25. Jun 2023

    Einfach nur widerlich die politischen Funktionäre, die den Fußball als politisches
    Aushängeschild verkommen lassen wollen !

    Wer hat gestern im TV das Spiel der Nationalmannschaft der Frauen ./. Vietnam
    geschaut.
    Wenn ich es richtig gesehen habe, blitzten da leider auch wieder Binden im Regenbogenlook auf.
    Ich sah eine Binde mit den Farben blau/gelb.
    Da frage ich mich, was haben politische Gesinnungen mit Sport zu tun.

    Für unsere Familie steht fest:
    Wir werden werder in die Stadien gehen, keine Fanartikel kaufen und auch keine
    TV-Übertragungen beider National-Teams anschauen.
    Politik hat sich keinesfalls in den Sportkörper einzubohren !!!

    Raus mit den funktionalen Millionären in den Chefetagen des Fußballs.

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  3. ist ja nett daß neuerdings Kommentare verschwinden.
    hier noch einmal.

    Na ja ganz nett geschrieben, aber das ist schon zu lange so und wird sich auch nie mehr ändern.
    Ich sage mir immer, der Deutsche wollte das so.
    Bei solch einer ignoranten Bevölkerung war jede Änderung von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

    Ich weiß noch, wie es war 2015 in Köln, da gab es schon Stadtteile, die für deutsche Frauen no-go-areas waren, geschweige denn, das man da mit der Bahn durchgefahren ist. Und der Fahrer war auch damals schon in türkischer Hand.

    Und wenn man jetzt meint, der Ossi wäre so schlau und würde vom Wessi lernen, und sich wehren, dann irrt man sich, hier sieht es bald genau so aus wie in Köln.

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    1. Zum 12.462mal: Hier verschwinden keine Kommentare, sie müssen lediglich erst freigeschaltet werden und das kann ggf. bis zu einem halben Tag dauern!!!!!

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    2. Geduld ist eine Tugend, die kaum noch Deutsche händeln wollen.
      Jetzt steht dein Kommentar doppelt da.

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  4. Ja gut, aber “at this point in time Europe [und ganz besonders die ferngesteuerte Bananenrepublik Deutsch-Beklopptistan] has not yet learned how to be multicultural. …we are going to be part of the throes of that transformation, which must take place. Europe is not going to be the monolithic societies they once were in the last century.”

    Ein paar Billiarden Schutzsuchende schaffen wir auch noch. Außerdem, Facharbeiter und Experten werden immer gesucht im Klimagottesstaat Deutsch.

    Aber Rumäne, da war doch was. Ach ja: Rumänien sucht verzweifelt nach Arbeitskräften | Fokus Europa – https://www.youtube.com/watch?v=ZHHfQj6a7w0

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  5. Es wird sich das nicht ändern, wenn nicht anders gewählt wird, 20% AfD sind doch viel zu niedrig. Wenn sich überhaupt noch was ändern KANN bei diesem fortgeschrittenen Zustand und den das ewig duldenden Politikern und ihren Wählern! – Als ich neulich mal beim Hanauer Hauptbahhof umsteigen mußte und durch die Unterführung ging, waren dort in der Mehrheit Afrikaner!

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  6. Es gibt bestimmt nicht viele Länder in denen dieser Typ solch eine Show , ungestraft in öffentlichen Räumen durchziehen kann . Warum tut er es bei uns ? Weil ihn keiner daran hindert und er sich freut die Dummen Deutschen damit demütigen zu können . Wundert mich das er diese Aktion nicht noch mit dem Handy gefilmt und seiner Sippe zuhause geschickt hat ? Dann kämen bestimmt noch einige nach und würden es genauso machen !

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    1. Bei Tiktok, ja ich weiß, ein Mann Typ Äthiopier: Ihr Deutschen seid doch alle selbst Schuld!! Ihr duldet doch alles!! In welchem Land kann man einfach, wie im grünen Gewölbe, einbrechen und Kunstschätze stehlen und dann bekommen die Täter noch einen Deal und kaum Bestrafung? Ihr duldet die Beleidigungen, die Angriffe auf euch denn ihr wollt ja nicht Rassistisch und Auslanderfeindlich sein und bemerkt nicht, daß sie euch verachten. Eure Frauen sind Freiwild und ihr schützt sie nicht! Die sehen euch alle als Opfer, weil ihr euch selber dazu macht!! In keinem Land, wo diese Leute herkommen, dürften die nicht im Ansatz das tun was hier schon zur Normalität gehört, die wären in kürzester Zeit unschädlich gemacht, auf die eine oder andere Weise, keine Gnade!
      So in etwa seine Worte und dazu könnte ich noch viel hinzufügen aber ich belasse es dabei. Wer in seinem Haus Türen und Fenster weit offen stehen läß mit einem Schild davor: Hier ist jeder willkommen! Braucht sich nicht wundern wenn in kürzester Zeit nur noch die Grundmauern stehen bleiben, wenn sie Glück haben.

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  7. Die Zusammenhänge bzw. Ursache(n) für unseren Zustand sind andere, als diejenigen, die die alternativen Medien thematisieren (und die damit immer noch am ehesten an Wahrheit interessiert sind).

    Alles, was in den Alternativen seit Jahren genannt wird, ist zwar richtig, sind aber nur Symptome bzw. Folgen des eigentlichen Übels. Auch die Grünen und ihre menschenfeindliche und gesellschaftszersetzende Politik sind eine Folge, nicht die Ursache.

    Die Ursache nennt sich “Sünde”. Und wird von Gott seit Jahrtausenden auf die immer gleiche Weise in zunehmender Härte gestraft. Da wird schon so lange bockig sind, leiden wird nun sehr unter der harten Bestrafung. Dich das Ende ist noch nicht erreicht. Siehe 5. Mose 28 ab Vers 15.

    Unser Volk hat als Volk en masse – nicht als Einzelfälle! – gegen nahezu jedes der Zehn Gebote verstoßen:

    unsere Götter heißen Staat, Arbeit, Selbstverwirklichung, denen dienen wir mit aller Hingabe
    wir verunehren unsere Eltern, indem wir unsere Vorfahren verdammen -> Gott sagt ganz klar, wer seine Eltern ehrt, dem wird es wohlergehen -> daraus ist dann der Umkehrschluss zu ziehen
    wir morde(te)n millionenfach und brachten unsere Kinder als Opfer für falsche Götzen (Abtreibung) -> Gott sagt ganz klar, wer das tut, vor dem graut es ihm und ein solches Volk wird nicht im Lande bleiben
    Du sollst nicht ehebrechen? Heute fast ein Kavaliersdelikt. Doch Gott (wörtlich) “hasst” es (Mal. 2,16). Die Scheidungsquote liegt derzeit bei knapp 40 %; in den ersten Jahren der 2000er lag sie bei über 50%
    in diesem Lande wird geraubt und gestohlen, vor allem von Seiten des Staates, dass das Ausmaß fast nicht mehr in Worte zu fassen ist
    Lügen wir? Auch Selbstbetrug ist Lüge. So gesehen sind wir sicher ein verlogenes Volk
    Begehren wir unseres Nächsten Gut? Ich meine ja. Die sogenannte “Neidgesellschaft” ist ja schon sprichwörtlich geworden

    Hinzu kommen weitere moralische Verfallserscheinungen auf die ich hier nicht weiter einzugehen brauche, weil sie offensichtlich sind.

    Gott sagt klar, dass er jenen, die die Wahrheit (über einen zu langen Zeitraum) ablehnen, zur Strafe einen “Geist des Irrwahns” sendet, so dass sie gar nicht mehr anders können, als sich fortlaufend für das Falsche, für das, was sie ruiniert, zu entscheiden.

    Nun mag, wer noch gesunden Menschenverstand hat und die Wahrheit liebt, darüber nachdenken, ob diese Analyse richtig ist, oder nicht.

  8. Die17jaehrige Tochter einer Freundin wurde als sie an der Endhaltestelle,an der sie abends immer austeigt vom Busfahrer unsittlich angegrapscht.
    Ihre Eltern beschwerten sich schriftlich und muendlich beim Verkehrsverbund als auch beim OP .
    Was passierte?
    Gar nichts keinerlei Konsequenzen fuer den islamverwirrten Fahrer, und man will ja nicht auslaenderfeindlich sein.
    Seitdem holen sie die Eltern immer direkt von iherer Lehrstelle ab.

  9. Wie man selbst in den “Statistiken” vom Herrn Haldenwang und der göttlichen Frau Faeser erkennen kann, führt das genau da hin, wo wir schon lange sind.
    Tägliche Messerangriffe, Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Diebstähle bis hin zum Mord.
    Deutlich überproportional beteiligt: Sogenannte Migranten, angebliche Flüchtlinge, oder auch Schutzsuchende etc.
    Aufklärungsquoten: Durchwachsen – Verurteilungen: Lächerlich bis gar nicht vorhanden – Ausweisungen: So gut wie keine, bzw. es wird vorrangig verhindert.
    …..und wer nur ganz einfach und ehrlich auf diese Zustände hinweist, wird vom Links/Grünen Gesocks in der Luft zerrissen. Siehe Claudia Pechstein, der vom Herrn Merz eine “brillante Rede ” attestiert wird, die er eigentlich in noch viel weiterer Ausprägung hätte halten müssen. Aber der Waschlappen stärkt ihr noch nicht einmal den Rücken.
    Dieser Mensch sollte sich wegen charakterlicher Unterqualifizierung, dringend von der Politik lossagen. Von diesem Kaliber haben wir mehr als genug.
    Noch nicht einmal als “kleinerer” Koalitionspartner taugt diese CDU mehr. Pfui Teufel.

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  10. Wo das hinführt? Wahrscheinlich zu Security in der Bahn und irren Fahrpreisen. Und hoffentlich zu einer Erziehung, nach der 16-Jährige nicht in Tränen ausbrechen, wenn sie verbal attakiert werden. Bei einer Landsmännin wäre der Mann wahrscheinlich nicht auf so eine Idee gekommen, die könnte ja Brüder haben, und dann war’s das für ihn. Aber eine hilflose Deutsche ist natürlich leichte Beute. Wenn wenigstens noch die Voraussetzungen für eine angemessene Zivilcourage seitens der anwesenden einheimischen Männer gegeben wäre, aber das würde für diese ganz sicher zu Shitstorms im web wegen des veröffentlichten Videos in den sozialen Medien führen.

  11. Der Kerl war evtl. betrunken. Einschreiten ist selbst für die Polizei kritisch, denn sie werden sofort des Rassismus verdächtigt und weder von der politisch orientierten Polizeiführung noch vom Innenministerium in Schutz genommen, sondern eher noch gerügt.

    Auch uns Normalbürgern will die grün-linke Politik diese Zustände als normal vorsetzen. Und jeder weiß zwischenzeitlich, dass im Streitfall mit hoher Wahrscheinlichkeit der Migrant von der Justiz besser behandelt wird als der Einheimische. Daher überlegt sich jeder zweimal ob er eingreift.

    Das liegt nicht an der deutschen Mentalität sondern an den neuen Gesetzen und dem Verhalten der Behörden und Politiker. Dieser jämmerliche Zustand ist von den zumeist bekifften und kriegslüsternen Politikern der Grünen so gewünscht. Sie befeuern nicht nur den Krieg in der Ukraine, sondern auch den Krieg und Hass vieler Migranten gegen die indigene deutsche Bevölkerung. Leute, wacht endlich auf und holt das grün-linke Pack vom Sockel (demokratisch und legitim, wenn noch möglich!).

  12. Freibadschlägereien
    Ich als deutsche Frau gehe in kein Freibad mehr, wenn Migrantengruppen oder arabische Großfamilien dort sind. Ich frage explizit an der Kasse und wenn sie mir keine Auskunft geben können/wollen, schaue ich erst nach oder gehe gleich wieder. Die sind dann jedes Mal total verdutzt, aber ich sag denen, dass ich keinen Bock auf westasiatische Fleischbeschau habe. Die srecken ihre Frauen unter schwarze Bettlaken und ergözen sich dann an unserer freien Lebenskultur. Auch hab ich es satt, mit Burkafrauen, die sich nicht duschen, ins Wasser zu steigen und deren Nachwuchs, die keine Freibadregeln kennen (urinieren,usw.). Total unhygienisch das alles mittlerweile. Aus deren Herkunftsländern kennen sie das nicht und hier vermiesen die den Deutschen das Badevergnügen. Um Deutsche zu schützen, dürften gar nicht reingelassen werden.

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