Donnerstag, 23. Mai 2024
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Spieleentwickler machen sich zum woken Affen – und Deutschlands größtes Fachmagazin “Gamestar” macht mit

Spieleentwickler machen sich zum woken Affen – und Deutschlands größtes Fachmagazin “Gamestar” macht mit

Im Spannungsfeld zwischen Politik und Spielspaß: “Gamestar”-Präsenz auf der Branchenmesse “Gamescom” 2023 (Foto:Imago)

Die Welt der Computerspiele ist eine faszinierende. Das gilt nicht nur für die Spiele selbst, sondern auch für die innovativen Entwicklungen, die sich in dieser vergleichsweise jungen, aber dennoch sehr erfolgreichen Branche beobachten lassen. Der Markt für Videospiele setzte 2022 stattliche 183 Milliarden US-Dollar um. Damit ist der Spiele-Markt größer als die Film- und Musikindustrie zusammen. Auch Computerspiele benötigen ein immer größeres Budget, und um die Kredite für die Entwicklung zu erhalten, fordern die Geldgeber Garantien, dass sich die Spiele auch verkaufen werden. Ironischerweise holen sich die Entwicklerstudios deshalb zunehmend auch Firmen wie Sweet Baby Inc. ins Boot, sogenannte “Sensitivity Reader” im Gamingbereich, die dafür sorgen, dass die Spiele auch ja politisch korrekt, „inklusiv“ und „divers“ genug sind. Schlagworte, die sich in der Praxis – nach den Worten einer Mitarbeiterin von Sweet Baby Inc. – dann so darstellen: „Zeigt mir Eure Geschichte mit einer weißen, männlichen Hauptcharaktere und ich schieße die für Euch ab.

Wenn Ihr Euch also fragt, warum etwa in “Spiderman 2” riesige “Black-Lives-Matter”-Graffiti an der Wand prangen und alles voll mit Pride-Fahnen ist, hat das mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dieser Beraterfirma zu tun (hierzu gäbe es noch viel mehr zu sagen, aber das muss an dieser Stelle reichen). Seltsamerweise scheinen die Studios immer noch nichts aus den Kontroversen um woke Spiele und Filme der letzten Jahre gelernt zu haben: Sie fürchten weiterhin Vorwürfe des “Rassismus” und der “Homophobie“, Shitstorms und sonstige mediale Moralkeulen des woken Mobs. Was sie verkennen: Diese Leute werden ihre Spiele ohnehin nicht kaufen. Die wahre Fanbase der Spiele hingegen sieht diese Dinge völlig anders als die laute Minderheit von Aktivisten in den Sozialen Netzwerken. Gleichzeitig ist die Gaming-Community gut vernetzt und reagiert  äußerst kritisch, wenn jemand ihre Spielzeuge instrumentalisieren will.

Gratiswerbung? Nein, danke

So fand sich dann auf der Spieleplattform “Steam” bald ein Kurator, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, alle Spiele zu markieren, an denen “Sweet Baby Inc.” mitgewirkt hat. Während sich andere Firmen vielleicht über diese Gratiswerbung gefreut hätten, erkannte “Sweet Baby Inc.” schnell, dass ihre Beteiligung an Spielen von den Gamern nicht als Qualitätsmerkmal aufgefasst wurde, sondern als das genaue Gegenteil. Also versuchten das woke Unternehmen, die „Sweet Baby Inc. Detected“-Seite von “Steam” schließen und das Konto des Betreiber sperren zu lassen. Über Twitter wurde ein Aufruf gestartet, die Seite zu melden – dem prompt auch viele Keyboard-Warriors aus der Woke-Blase nachkamen. Nun scheinen bei “Steam” selbst jedoch recht vernünftige Leute zu sitzen, die diesem Druck nicht nachgeben wollten. Mit Erfolg: Die Seite blieb bestehen, der Betreiber wurde vom “Steam”-Support über die Aktivitäten gegen ihn und seine Seite in Kenntnis gesetzt. Gleichzeitig ereignete sich das, was man als Streisand-Effekt bezeichnet: Der Versuch, unliebsame Dinge im Netz zu canceln, hat zuweilen den genau gegenteiligen Effekt und verschafft der Sache erst noch mehr Aufmerksamkeit. So wuchs die Gruppe von ehemals 9.000 Mitgliedern innerhalb kurzer Zeit auf 250.000 Mitglieder an. Streamer und Content-Creators wurden darauf aufmerksam und veröffentlichten Videos zum Thema. “Sweet Baby Inc.” sah sich derweil gezwungen, seine Social-Media-Accounts auf “privat” umzustellen.

“Gamestar” und die Amadeu-Antonio-Stiftung

In Deutschland nahm sich das Spielemagazin “Gamestar” ebenfalls des Themas an – mit woker Schlagseite: Es brachte einen Artikel zum Thema unter dem Titel: „Einer der größten Steam-Kuratoren »Sweet Baby Inc detected’ schürt aktuell riesige Hass-Kampagne im Netz“. Dumm bloß, dass diese Darstellung eben so gar nicht der Wahrheit entsprach. Schließlich waren es Mitarbeiter von “Sweet Baby Inc.” gewesen, die ihrerseits zuerst versucht hatten, die Kuratorenseite schließen zu lassen. Aber auch davon abgesehen ist der “Gamestar”-Artikel – man muss es einfach so sagen – ein Witz. Natürlich werden die Kritiker an dieser woken Einflussnahme auf Spiele-Inhalte, wie könnte es anders sein, pauschal in die rechte Ecke gestellt. Unterstützung holt man sich auch bei diesem sensiblen Thema von – man fasst es nicht – der allseits unbeliebten, mit Staatsgelder gepamperten Amadeu-Antonio-Stiftung, jener späten Schöpfung von Ex-Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane, die bereits mit Zitaten wie dem glänzte, „die größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung sei die gewesen, dass “ein Drittel des Staatsgebiets weiß” geblieben sei. Gut, dass es bekanntlich keinen Rassismus gegen Weiße gibt… könnte man Kahane sonst doch glatt für rassistisch halten.

Die Vorwürfe an Sweetbaby inc. (sic!) passen genau in die metapolitische Strategie, die wir aus toxischen oder extrem rechten Kontexten kennen. Es wird versucht, ganze Gruppen auszugrenzen und Hass zu schüren,“ wird die AA-Stiftung zitiert. Wer also nicht möchte, dass nun auch die virtuelle Gaming-Welt einer identitätspolitischen Agenda unterworfen wird, beteiligt sich also an, na was wohl, einer “rechten” Kampagne. Dass es sich dabei um einen Schutzakt zugunsten der Kunstfreiheit handeln könnte, kommt “Gamestar” nicht in den Sinn.

Gift für den Schöpfungsprozess

Dabei sollten doch gerade diese Fachjournalisten wissen, wie sehr politisierende und moralisierende Eingriffe von Studios und externen Beraterfirmen, wie jede Form von Zensur, in aller Regel Gift für den kreativen Schöpfungsprozess sind! Was muss es wohl für ein Gefühl bei einem Spieleentwickler auslösen, der in manchen Fällen Jahre seines Lebens und Herzblut in sein Spiel gesteckt hat, wenn sein Projekt plötzlich durch Diversity-Vorgaben verstümmelt wird? Es ist wie mit Literatur, Musik oder Filmdrehbüchern: Wenn Inklusion und Diversität wichtiger werden als die Begeisterung, eine gute Geschichte zu erzählen, dann wird diese Geschichte eben in der Regel auch nicht gut.

Erwartungsgemäß bekam auch “Gamestar” jede Menge Kritik für seinen Artikel – und reagierte ganz so, wie es in den Sphären der woken Cancel-Culture üblich ist – mit der Sperrung etlicher eigener Nutzern. Das Magazin führt also den Kampf gegen die eigene Fanbase fort. Natürlich befindet sich “Gamestar” hier in einer Zwickmühle: Auf der einen Seite wird man in der Redaktion sehr wohl wissen, dass viele Spielefans von der woken Einflussnahme überhaupt nichts halten. Auf der anderen Seite wollen sie es sich mit den großen Studios nicht verscherzen, auf deren Kooperation sie angewiesen sind – etwa, indem sie ihnen beispielsweise Vorab-Testversionen der Spiele zukommen lassen. Am besten wäre es daher wohl von vornherein gewesen, sich gar nicht zu positionieren und den Streit einfach neutral zu beleuchten, etwa die Argumente beider Seiten aufzuzählen oder ein Pro-Contra-Panel einzurichten, statt sich zeitgeistopportunistisch auf die Seite von “Sweet Baby Inc.” zu schlagen und Kritiker pauschal in die rechte Ecke zu stellen. Aber so weit hat man hier wohl nicht gedacht. Mit wie vielen Kunden man es sich durch diesen wirklich miserablen Artikel verscherzt hat, lässt sich wohl nur erahnen.

14 Antworten

  1. Mit Spieleplattform ist wohl Steam gemeint, nicht Steak.

    Ja, es gibt diese “woken” Games, oft lässt es sich allerdings aushalten da das Gameplay im Vordergrund steht und bei Spielzeiten von 30-100 Std der Anteil eher gering ist im Vergleich zu filmen mit zwei Stunden Laufzeit.
    Aber ja, es wird trotzdem überwiegend kritisch gesehen, auch das Vermännlichen von weiblichen Charakteren und die gewollte Unattraktivität weiblicher Spielfiguren (Vergleiche Aloy aus dem ersten Teil mit Teil. Zwei und deren plötzliche Hamsterbacken, oder deren gleichgeschlechtliche Neigung wovon im ersten Teil nichts zu sehen war).
    Wird es zu aufdringlich und der Charakter dadurch sogar unsympathisch wird das Game tatsächlich nicht gekauft.
    Zu Gamestar oder Gamepro selbst: man verortet sich dort ganz klar einer gewissen Linie, das Gendern gehört deshalb zu deren dringendsten Anliegen.

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    1. Vergiss nicht, auch unterschwellige Botschaften erreichen ihr Ziel.
      Manchmal sogar wesentlich besser als offen gezeigte Platitüden!
      Und darum sind die “Brandgefählich” !
      ::::::::::
      Cyberpunk

      …Im Unterschied zu den klassischen Utopien vieler anderer Science-Fiction-Genres ist die Welt des Cyberpunk nicht glänzend und steril-sauber, sondern düster, und von Gewalt und Pessimismus geprägt. Entstanden in den 1980er Jahren, spiegelt sie die aufkommende Kritik gegen die als zunehmend empfundene Kommerzialisierung und Urbanisierung wider. In dieser Dystopie werden die Staaten von großen Konzernen kontrolliert, die die staatliche Monopolmacht für ihre Zwecke missbrauchen, wodurch die (in entwickelten Ländern zuvor vorhandene) physische und ökonomische Sicherheit des Individuums verloren gegangen ist. Das Versprechen einer besseren Welt durch technologischen Fortschritt wurde nicht eingelöst. Die Hochtechnologie dient nicht dem Wohl der Menschen, sie wird zur allgemeinen Überwachung und zur Optimierung lebender Organismen mittels Cyberware eingesetzt. …
      (Textauszug)

      https://de.wikipedia.org/wiki/Cyberpunk
      :::::::::
      Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen zu dem Anschlag auf die Stromversorgung des Tesla-Werks in Grünheide übernommen. Zu der Tat hatte sich die linksextremistische “Vulkangruppe” bekannt. ….

      …Linksextremisten bekennen sich zu Anschlag

      Wenige Stunden nach dem Brandanschlag veröffentlichte die als linksextremistisch eingestufte “Vulkangruppe” ein Bekennerschreiben. Die Aktion habe darauf abgezielt, Tesla zu sabotieren, hieß es darin. Die Polizei stufte das Schreiben als echt ein.

      Die “Vulkangruppe” stand bereits im Jahr 2021 im Verdacht, einen Brandanschlag auf die Stromversorgung der Tesla-Baustelle verübt zu haben. Sie warf Tesla damals auf der Internetseite Indymedia.org vor, Tesla sei weder grün, ökologisch noch sozial. Der Verfassungsschutz Brandenburg legt der Gruppe zudem mehrere Brandanschläge in Berlin zur Last.
      (Auszug)

      https://www.tagesschau.de/inland/tesla-anschlag-ermittlungen-100.html
      :::::

      Also neee, Zufälle gibts!

  2. Wenn man glaubt, dieser Schwachsinn erledigt sich anhand seiner infantilen Blödsinnigkeit und des offenen Scheiterns wie von selbst, der hat nicht mit der Dummheit und der Leidensfähigkeit der Schafe gerechnet…

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    1. Auch unter Berücksichtigung der Schafe müssen letzten Endes die Hersteller immer noch mit ihren Erzeugnissen Geld verdienen. Und die Investitionssummen, die mittlerweile in Games gesteckt werden, lassen sich nur mit der Erwartungshaltung großer Gewinne realisieren. Bleiben die Gewinne ein paarmal deutlich hinter der Erwartung, weil die nicht-Schafe wegbleiben aufgrund aufdringlich woken Schrotts, ist der Spuk bald vorbei.

      Ist nur eine Frage der Zeit und von Firmenpleiten.

  3. Weltfrauentag: Laut ZDF ist das klassische Bild von Mann und Frau „zutiefst faschistisch“
    Der deutsche Staatssender ZDF hat zum Weltfrauentag einen Beitrag gebracht, in dem gesagt wurde, dass das klassische Bild von Mann und Frau „zutiefst faschistisch“ sei.

    https://www.anti-spiegel.ru/2024/weltfrauentag-laut-zdf-ist-das-klassische-bild-von-mann-und-frau-zutiefst-faschistisch/

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/afd-weltfrauentag-frauenbild-anti-feminismus-100.html?at_medium=Social%20Media&at_campaign=Twitter&at_specific=ZDFheute&at_content=Sophora

    1. Ja und noch mehr…

      Es zeigt sich, dass das System nicht in den Händen der Menschen liegt, so wie man es uns die ganze Zeit vormachte.

      Jetzt wo ein Bruch nötig wird, erkennt man klar, in welcher Realität man wirklich lebt.
      Es ist eine moderne Art der Unterwerfung über Systemstruktur und die kann nur deswegen so gut funktionieren, weil sich die Zustände in Wahrheit nie wirklich verändert haben und man uns auch jetzt noch versucht, stetig vom Gegenteil zu überzeugen, obwohl es ganz deutlich ist, dass wir in einer Machtpyramide ganz “Unten” stehen und nichts zu sagen haben.

      Die Sklaverei wurde nie gänzlich überwunden und eine Demokratie hat es nie wirklich gegeben.
      Es ist nur eine angepasste Variante von beidem, die den immergleichen Machtzirkeln dient, die sich mehr und mehr ins System fressen und sich mit Hilfe des Fortschritts, -praktisch im Gleichschritt kann man dies beobachten, auch immer mehr Macht und schlussendlich totalitär und diktatorisch aufführen-, die Menschen unterwerfen.

      Und da dies kein Ende nehmen wird, wird auch diese Unterwerfung stetig zunehmen, je mehr man über Fortschritt dies erreichen kann.
      Es wird so oder so zu einem gewaltigen Aufstand kommen müssen und das System so wie es ist, beendet und in die Hand der Menschen übergehen, mit klaren Richtlinien, wie wir leben wollen mit dieser Technik. Ein kapitalistisches Prinzip, ist daher ausgeschlossen, weil Werte maximal verteilt werden müssen und die Produktionsmittel ebenfalls, Medien, Finanzsystem, Politik, alles braucht den Bruch und den Wandel im Sinne der großen Mehrhheit.

      Ich rate aus weiser Voraussicht dazu, dies eher zu tun als später. Denn wenn diese Kreise technologisch erstmal soweit sind, und sie haben den Fortschritt immer mind. 10 Jahre vor uns in der Hand und koppeln daran ja dann ihre Agenden, dass sie keine Angst mehr vor der Masse haben müssen, weil die Roboter z.B. oder die Eingriffe in unsere Körper, oder per Satelliten-Waffen, oder oder oder, es kann auch eine Kombination davon sein, es spielt erstmal keine Rolle wie, nur ob, dann Gnade uns Gott… Sie spritzen schon jetzt Gifte in unsere Körper, reden von nutzlosen Essern, besprühen uns wie Insekten, wollen Menschenrechte abschaffen, wollen uns in 15 Minuten Ghettos sperren und totalüberwachen und und und.. die Liste wird immer länger…

      Wenn die Macht groß genug wird durch Fortschritt, dann haben wir verspielt.. Das System muss vorher gebrochen werden und die Verhältnisse um 180° gewandelt werden.. es geht nicht anders…!

      1. “wollen Menschenrechte abschaffen, ”

        Das wollen die nicht, das haben sie bereits getan.

        So um die Mitte der 1920er Jahre wurde damit begonnen. Nannte sich Alkoholprohibition. Und wie jede Scheiße, kam es aus den USA. Weil das nicht funktionierte, folgte die Drogenprohibition. Auch die funktioniert nicht. Freie Menschen ist das wirklich egal. Nur die Systemlinge halten sich daran. Das lässt sich übrigens auf alles ausweiten, was der Unrechtsstaat will. Die Systemlinge, Untertanen und Feiglinge, lassen sich davon beeinflussen. Freie Menschen gehen dem soweit wie möglich aus dem Weg. Corona? Maske? 2G, 3G, Spritze.
        Nicht jeder hat diesen Mist mitgemacht und hat lieber gelitten, als sich zu beugen. Freie Menschen halt.

        Die bestimmen über das Leben und die Körper “freier” Menschen.

  4. Die Gaming Szene wächst weiter. Da es sich hier nicht um eine passive Zuschauerrolle handelt, sondern aktiv eine Handlung vollzogen wird, wird sich das Gaming auch weiterhin massiv ausweiten und immer mehr in die Gesellschaft einwirken.

    Das hatte schon Nachteile für die Spieler selbst, denn das große Kapital hat die Spieleindustrie so wie ist erst erschaffen und gekapert, denn viele Genres in dem Games haben dadurch massiv an inhatlicher Qualität eingebüßt und sind zur einer Standard-Massenware geworden, die man immer weiter versucht zu kommerzialisieren.

    Das wird natürlich auch politische Themen immer mehr erfassen, wenn hier ein sehr breites und großes “Publikum” zu kapern ist.
    Genau wie es Anfang der 2000er Jahre begann, dass die Games glänzende und funkelnde Mogelpackungen wurden, dann stetig mehr dazu dienten Daten abzugreifen und statt Fangruppen gezielt zu bedienen, soviel wie möglich Massen anzusprechen, was alles immer monotoner macht, so wird es schleichend zu einer geschickt eingebundenen Politisierung kommen und ich will gar nicht darüber nachdenken, mit welchen Mitteln man Gegenmeinungen und Aufklären versuchen wird abzusägen und evtl. sogar zu verfolgen.

    Aktuell geht es noch mehr in Richtung Genderkram und die ersten Optionen von männlich/weiblich werden z.B. in Körpertyp 1/2 usw. umbenannt. Aber der Trend ist erkennbar.

    Es ist uns Menschen auch hier angeraten, sich wie beim Versuch von aggressive Kommerzialisierung durch Shops und P2W, strickt dagegen auszusprechen und entsprechend diese Games einfach mit Nichtkauf abzustrafen, denn sonst wird es genau wie bei dem Versuch die Games zu reinen Gelddruckmaschinen zu machen, unerträglich werden und die Spiele immer weiter zerstören und uns dazu noch immer weiter zu etwas zu bewegen, was die meisten Leute gar nicht wollen, weil es einfach außer die Idiologie weniger Menschen, nichts mit der normalen natürlichen Gegebenheit zu tun hat.

    1. “P2W”

      Was bedeutet das?

      Die Spiele, die es heute gibt, die fesseln mich nicht mehr. Irgendwie habe ich das alles schon gespielt. Es fehlen, wie bei Filmen und Serien auch, die Geistesblitze. Das Boahhh ist das geil kommt einfach nicht mehr.
      Filme und Serien sind auch alle irgendwie schon gesehen worden. Ohne Gender, ohne Vaginamänner, ohne Quotenneger. Okay, das war in den 1950er bis 1970er Jahren. Als Kind hat mich jede Frau gestört, die in einem Western mitspielte, dann die hat irgendwie die Handlung gestört. Heute würden die Frauen wohl aufeinander ballern und die hellhäutigen Männer angstvoll kreischend in Deckung laufen. Dann werden die armen hellhäutigen Männer von den Revolverheldinnen in den Arm genommen und getröstet. Schlussendlich wird die Frau den Mann fragen, ob er sie nicht heiraten will. Der hellhäutige Mann willigt ein, aber erst, nachdem sein dunkelhäutiger Freund begraben wurde. Er hatte den Frauen dabei geholfen, die fiesen weißen zu vernichten, gegen die die Frauen sich zur Wehr setzten.
      Die Hochzeit findet dann statt und ein asiatischer Mann, der in Frauenkleidung das Gelübde vorliest, traut sie dann.
      Am Ende reiten alle, bis auf den dunkelhäutigen, glücklich in den Sonnenuntergang.
      Vielleicht wird der hellhäutige Mann auch noch erschossen, und die Frau heiratet den tapferen dunkelhäutigen Typen. Keine richtige Frau will einen hellhäutigen Feigling.

      Oder es liegt an meinem Alter, es packt mich einfach nicht mehr. Alles schon irgendwie und -wo gesehen.

  5. “Wenn Ihr Euch also fragt”

    Danke aber:
    Wenn ihr euch also fragt …

    ist vollkommen ausreichend. Ich bin keine Majestät.