Donnerstag, 23. Mai 2024
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Steuerpflichtiges Pfandflaschensammeln: Der asoziale Sozialstaat

Steuerpflichtiges Pfandflaschensammeln: Der asoziale Sozialstaat

Altersarmut und Jungmigranten: Vorne die pfandflaschensammelnde Rentnerin, hinten Deutschlands staatsalimentierte “Zukunft” (Symbolbild:Jouwatch)

Der Staat ist trotz historisch höchster Steuerlasten und Rekordeinnahmen dauerpleite, die Verarmung der breiten Massen durch eine wahnwitzige Klima-Agenda samt ihren Begleitfolgen (Fachkräfte- und Wirtschaftsflucht, Rezession, Pleitewelle, Teuerung) schreitet voran, die Bürger und vor allem Rentner werden immer ärmer. Ausgerechnet in dieser Situation finden es anscheinend etliche Mainstreammedien angebracht, warnend darauf hinzuweisen, dass und unter welchen Umständen das Sammeln von Pfandflaschen in Deutschland steuerpflichtig ist. Nachdem nun auch noch das Einwegpfand auf Plastikverpackungen kommt, fürchtet man offenbar, dass der eine oder andere “Großverdiener” dem Staat seinen Obolus aus dieser “Erwerbstätigkeit” schuldig bleiben könnte.

Können wir uns bitte mal kurz verdeutlichen, was hier abläuft? Menschen suchen auf der Straße und buchstäblich im Müll nach Flaschen und Dosen – und zwar offensichtlich, weil sie im reichen Deutschland verzweifelt genug sind, das zu tun – und dann kommt der Staat und denkt sich: “Aber davon steht mir ein Teil zu!” und hält noch frech die Hand auf.

Dreckige Griffel des Staates

Mit welchem Recht? Was hat diese Regierung, was hat Finanzminister Lindner bitte unternommen, was es in irgendeiner Weise rechtfertigen würde, dass Pfandflaschensammler (die sich vor der Gesellschaft bloßstellen, um wenigstens ein paar Cent mehr zum Leben zu haben) einen Teil ihrer schwer hinzuverdienten “Einnahmen” an das Finanzamt abführen sollen? Damit dann was damit passiert? Mehr Geld für Waffen und Kriegstreiberei? Für Radwege in Peru? Für korrupte nigerianische Kleptokraten? Für Feminismus in Afghanistan? Für mehr illegale Massenmigration?

Was, bitte, haben die dreckigen Griffel dieses Staates in unser aller Taschen zu suchen? Steuern sind Raub! In allenfalls sehr engen Grenzen dürfte der Staat seine Bürger um die Früchte ihrer Leistungen bringen  – für seine absoluten Kernaufgaben, aber nicht für ideologische Spinnereien und kriminelle Überversorgung eines fetten Selbstversorgungsapparats. Aber nicht etwa die, die diese staatliche Gier immer mehr auf die Spitze treiben, werden angefeindet – sondern wir, die überzeugten Marktwirtschaftler, müssen uns dann anhören, wir seien die “Unsozialen”. Von wegen: Hier, beim Umgang mit den Pfandflaschensammlern, sieht man, wie sozial unser Sozialstaat mit seinem “Respektkanzler” an der Spitze ist. Den Pfandsammlern nicht einmal 25 Cent Pfand komplett zu gönnen. Das bedeutet “sozial” in unserem System.

45 Antworten

  1. Diese Medien wollen weiter nicht als das Volk aufhetzen. Jemand der so wenig Rente bekommt, dass er Flaschen sammeln muss, liegt weit unter der Grenze zum Steuern zahlen.

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    1. wenn deppen idioten und gestörte was zu sagen haben, dann kommt meistens nur dreck dabei raus…
      afd und das pack ist: ade

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    2. Viele der Rentner müssen aufstocken und damit sind die ständiger Kontrolle durch die Ämter ausgesetzt, auch Wohngeldempfänger, müssen bei Beantragung und Weitergewährung, ihre Kontostände immer einreichen. Da wird genau nachgerechnet nach einem bestimmten Schlüssel wie viel man mit der Rente, für was, ausgeben kann. Werden da Diskrepanzen festgestellt, natürlich nur bei den echten Deutschen, dann wird gekürzt. Reinländer sieht man oft mit großen Säcken an den Leergutautomaten, aber die werden das Extrageld in ihr Heimatland senden. Rentner die knapp unter der Steuerplicht liegen , Armutsgrenze liegt höher, da sind dann die Abgaben mit einem Pauschalbetrag , wenn die entsprechende Einkünfte haben die dann geschätzt werden, Steuern entrichten.

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    3. Bei den ganzen Transferempfaengern muessten demnach kriegsaehnliche Zustaende in der Naehe von Muellkoerben stattfinden.

      1. Bei uns in der Einkaufstraße sind ständig welche mit Taschenlampen oder leuchten mit Handys in die Mülleimer, unterwegs. Auch im Sommer im Naherholungsgebiet werden die Mülleimer durchsucht. Einige haben sogar Handschuhe an. Kippenstechen ist wegen der Filterzigaretten aus der Mode gekommen. In der benachbarten Großstadt habe ich beobachtet das an Imbisswagen, Wochenmärkten oder anderen Märkten besonders bevor die Stadtreinigung kommt, ständig welche rumlungern um essbares aufzusammeln und das schon vor längerer Zeit. Armut ist überall, man muss nur hinschauen.

  2. Und wie soll dieser Schwachfug durchgesetzt werden? Observation von Papierkörben? Steuerrazzien durch schwer bewaffnete Zöllner und Finanzbeamte an Rücknahmeautomaten?

    Wo haben Sie diese Flaschen her?
    Von Rewe. Und die kleine grüne ist von Penny.
    Können Sie das beweisen? Haben Sie Unterlagen?

    Die sind doch so blöd das kein ordentliches Schwein die mehr beissen würde. 🤣

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    1. Ja klar, da kann man doch noch h einige Tausend verbeamtete Kontrolleure einstellen, die die Abfallkörbe u.ä. überwachen. Am Besten stellt man neben jeden Korb einen dixikloähnlichen kleinen Container, in dem sich die Kontrolleure im Dreischichtdienst ablösen können. Container muss auch die Notdurft ermöglichen, damit auch nur ja keine Pfandflasche den Argusaugen der Kontrolleure entgeht. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich kaputtlachen.

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  3. Es ist unglaublich! Können die noch in den Spiegel schauen?!? Soll bärbock doch ihre Birschte (Haare) selber machen und schminken, dann brauchen sie die pfandsteuer nicht!!!

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    1. Baerbock und Habeck sind gar nicht mehr die Einzigen, die horrende Summen für ihr Äußeres auf Kosten der Steuerzahler ausgeben. Auch Merkel, obwohl sie für die Wähler optisch Gott sei Dank nicht mehr in Erscheinung tritt, sowie einige Ministerpräsidenten der Länder haben einen separaten Etat dafür. Wenn man sich mal vor Augen führt, für was alles kein Geld da ist, aber für solche Lapalien sehr wohl, kann einem übel werden.

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  4. Weggeworfene Pfandflaschen sind Abfall, der niemandem mehr gehört. Wieso sollen Flaschensammler, die diesen Müll an sich nehmen und ihn löblicherweise der vorgesehenen Wiederverwertung zuführen, diesen kleinen Obulus für ihre Mühe nicht behalten dürfen? Immerhin schonen sie mit ihrem Handeln die Ressourcen, was ja eigentlich im Interesse der grün-linken Bande sein sollte. Davon abgesehen:

    Wie will der Staat denn irgendeinem Bürger nachweisen, daß er Flaschen sammelt und wie hoch seine Einnahmen waren?
    Zudem dürften die Renten eines flaschensammelnden Rentners oder das Bürgergeld eines Arbeitslosen kaum den jährlichen Steuer- Freibetrag erreichen oder gar überschreiten.

    Wenn der Staat erst einmal mit den Pfandflaschen anfängt, dann müßten künftig auch der einmalige Erlös aus gesammelten Äpfeln der eigenen Streuobstwiese, gesammelte Eicheln und Pilze aus dem Wald oder gar Trüffel ebenfalls bei der Steuererklärung angegeben werden.

    Wenn der deutsche Staat mehr Steuern einnehmen möchte, dann soll er sich besser mal dem Döner-Steuer-Sparmodell widmen oder den ausländischen Shishabar- und Friseurläden.
    Auch bei größeren Unternehmen und bei den Abgeordneten der verschiedenen Parteien könnte man sicher noch fündig werden, stünden mehr Prüfer zur Verfügung.

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    1. @diesen kleinen Obulus für ihre Mühe nicht behalten dürfen?
      na ja – bei einem verlorenen Pfandbon für 25C wurde mit der ganzen Kraft des “Rechtsstaates” zugeschlagen – bei Steuerbetrug in unbekannter Höhe schauen Staat und Justiz gerne weg!
      Ein römischer Kaiser sagte dazu : non olet !
      Und immerhin sind sie ja inzwischen soweit, das man auf für Puffbesuche Steuern zahlen muß – jedenfalls, wenn man kein Politiker oder Jurist ist ! Epstein mußte für seine elitären Geschäfte keine steuern zahlen !

    2. @”Weggeworfene Pfandflaschen sind Abfall, der niemandem mehr gehört.”
      Liegen die in dem Mülleimern gehören die dem Besitzer der Mülleimer.
      @”Wie will der Staat denn irgendeinem Bürger nachweisen, daß er Flaschen sammelt und wie hoch seine Einnahmen waren?”
      Ist er /sie Empfänger einer Sozialleistung wird nach einem Schlüssel nachgerechnet wie viel er/sie sich leisten kann. Bei der Ermittlung sind die Ämter da schon sehr erfinderisch.
      @”…dann müßten künftig auch der einmalige Erlös aus gesammelten Äpfeln der eigenen Streuobstwiese, gesammelte Eicheln und Pilze aus dem Wald oder gar Trüffel ebenfalls bei der Steuererklärung angegeben werden.”
      Werden die Äpfel verkauft dann sind das Einnahmen. Bei Gewerbetreibende, steuerpflichtige Eigenentnahme wenn die sie selber verbrauchen.
      Entnahme aus dem Wald ist in den meisten Fällen verboten da die Wälder einem Eigentümer gehören oder unter Naturschutz stehen.

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    3. “Weggeworfene Pfandflaschen sind Abfall, der niemandem mehr gehört.”

      Das stimmt so ncht!
      Sobald irgendetwas (Pfandflasche, Müll oder sonstwas) in einem Müllkorb/Papierkorb landet gehört die Sache dem Betreiber dieses Müllkorbes, also im Allgemeinen der Stadtreinigung.
      Genau genommen ist es also Diebstahl, wenn jemand aus dem Müllkorb die Pfandflaschen rauskramt.
      Glücklicherweise interessiert sich für dieses Vergehen niemand, also wo kein Kläger, da kein Richter.
      Rechtlich einwandfrei wäre es, wenn die Pfandflaschen neben dem Müllkorb gestellt werden, dann gehören sie erstmal niemanden und jeder darf sie mit nehmen.

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        1. Ja. Genauso wie der Inhalt der Kleidersammelboxen oder angemeldete Sperrmüllhaufen, gehört dem Entsorger. Nur wenn dran steht zu verschenken dann kann man das wegnehmen.

  5. Mein Vorschlag:

    Die Pensionen, Diäten sowie Beamtenbesoldungen zu 100 Prozent besteueren und dann diesen “Kostgängern” – wie bei den Bürgergeldempfängern – gerade mal soviel (zurück)überweisen, dass sie davon ihr Leben fristen können.

    Carpe diem.

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    1. Bürgergeldempfänger leben nicht schlecht auf Kosten der Allgemeinheit, ohne dafür arbeiten zu müssen. Über die Hälfte davon sind Zugereiste, Hauptsächlich Ukrainer.
      Die Dummen sind die, die noch arbeiten, um alles am laufen zu halten und oft weniger als Bürgergeld haben.
      Beim Bürgergeld werden sogar die Hypotheken fürs Haus bezahlt, selbst wenn es 2000 Euro pro Monat sind.

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      1. Ja, ja immer nur über die Bürgergeldempfänger meckern!
        Warum schweigen Sie über Hungermindestlohn von 12,41 Euro?
        Es soll mindestens bei 18 Euro liegen, dann gibt es auch kein Gejammer mehr.

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        1. Verstanden haben Sie jedenfalls gar nichts.
          Ist also ok, wenn jemand fürs Nichtstun alimentiert wird und der Dumme, der arbeiten geht, muss es zahlen?

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        2. Von den 5,5 Millionen „Bürgergeld“-Empfängern in Deutschland ist schon etwa jeder zweite Ausländer. Diese erhalten teilweise deutlich mehr Stütze als Deutsche!

          Aktuell beziehen 5,5 Millionen Menschen in Deutschland „Bürgergeld“ (vormals Hartz IV). Es wurde zum Jahreswechsel um zwölf Prozent erhöht. Von den Stütze-Empfängern sind 47 Prozent Ausländer und 53 Prozent Deutsche bzw. sogenannte Doppel-Staatler oder „Deutsche mit Migrationshintergrund“. Das geht einem Medienbericht zufolge aus einer Erhebung der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor.

          Für das Jahr 2024 hat die Bundesregierung insgesamt 44 Milliarden Euro Steuergeld im Haushalt für „Sozial Benachteiligte“ bereitgestellt. Ein Alleinstehender bekommt jetzt 563 Euro – 61 mehr als 2023. Hinzu kommen u.a. Miete und Heizkosten.

          Aus der Aufstellung der Arbeitsagentur geht erstmals hervor, welche Staatsangehörigkeiten die „Bürgergeld“-Empfänger haben. Demnach sind mit 28 Prozent die meisten Ausländer Ukrainer – es folgen Syrer (19 Prozent), Türken (9 Prozent), Afghanen (6,4 Prozent) und Iraker (4,3 Prozent).

          Brisant: Ausländer erhalten zum Teil deutlich mehr „Bürgergeld“ (Migrantengeld) als Deutsche mit durchschnittlich 658 Euro (Platz sechs). Zum Vergleich: Iraner kassieren durchschnittlich 755 Euro, Türken 744 Euro, Polen 708 Euro und Ukrainer 684 Euro. Hier spielt auch die Zahl der Kinder eine Rolle.

          René Springer (AfD): „Bürgergeld“ verstärkt Armutsmigration

          Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, kommentierte die neuen Zahlen wie folgt: „Die Einwanderung in unsere Sozialsysteme ist ein statistisch belegter Fakt. Seit Jahren warnen wir als AfD-Fraktion vor dieser Entwicklung, doch die etablierte Politik setzt weiter auf offene Grenzen und ungesteuerte Migration. So lässt sich der Sozialstaat auf Dauer nicht mehr finanzieren. Das von der Ampel eingeführte Bürgergeld und die Erhöhung zu Beginn dieses Jahres wirkt nun wie ein weiterer Zuwanderungsmagnet. Die Tendenz zur Armutsmigration wird somit noch weiter verstärkt.“

          Deutschland brauche endlich eine restriktive Zuwanderungspolitik, „welche die Einwanderung in unsere Sozialsysteme effektiv unterbindet“, betonte Springer und mahnte: „Es wird höchste Zeit!“

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        3. “Es soll mindestens bei 18 Euro liegen, dann gibt es auch kein Gejammer mehr.”

          Das treibt die Preise nach oben und zieht auch dir das Geld aus dem Geldsäckel.

          Ich habe früher 2 bis 3mal die Woche Pizza bestellt. Ich bin Stammkunde gewesen. Gab dem Fahrer immer Trinkgeld.
          Heute kaufe ich 1 oder 2mal alle 2 Monate eine Pizza. Trinkgeld gibt es keines mehr.

          Wann hat die Pizzeria wohl mehr von mir gehabt? Als es den Mindestlohn noch nicht gab, oder jetzt?

          Dank auch des Mindestlohnes haben die Menschen weniger Geld zur Verfügung.
          Der Mindestlohn muss bezahlt werden. Wer bezahlt ihn?
          DU, ich, alle anderen.
          Wie?
          Durch höhere Preise.

          Du solltest wirklich mal zu Ende denken, was die Erhöhung des Mindestlohnes am Ende bedeutet: Höhere Preise, die sich immer weniger Menschen leisten können. Durch die höheren Preise wird die Erhöhung des Mindestlohnes wieder aufgefressen. Wie kann man dem entgehen?
          Durch weitere Erhöhungen des Mindestlohnes.
          Und was bewirkt das?
          Höhere Preise, die sich immer weniger Menschen ….. usw. Usf.

  6. Rentnersein in Deutschland: Flaschenpfand besteuert, aus der Wohnung fliegen oder am besten gleich ganz “entsorgt” werden. Nun soll auch die verwöhnte Nachkriegsgeneration, die in vollen Zügen besten Jahrzehnte der Menschheit genießen durfte, zur Ader gelassen werden. Im linken Deutschland bleibt eben niemand verschont – außer den Verursachern, Mitläufern und Goldstückchen, welche die neue Moral ganz zu ihren Gunsten definieren.

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    1. Wegen ein Paar senilier Alter, die im TV sahen, dass alle Rentner jetzt Flaschen sammeln und deshalb sich nun ebenfalls auf den Weg machen so ein Aufstandt.
      Wenn Heulsusen die Alten so leid tun, warum arrrbeiten die dann nicht ehrenamtlich z. B. in entsprechenden Altenunterkuennften?
      Noe,ein bisschen Mitleidsbekundungen und das Wochendende darf genossen werden.

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  7. Es wird jeden Tag besser! Unsere best ever Politclowns merken so langsam, dass sich die Kassen leeren.
    Jetzt geht man halt an das Ersparte der Bürger, dann an den Grundbesitz und wenn das nicht reicht, müssen halt auch noch die Flaschensammler rann.

    Selensky braucht wieder neue Waffen, die Palästinenser neue Tunnel und die nächsten 2 Millionen Flüchtilantis wollen ja auch nicht hungern und ein Dach übern Kopf.
    Dank dem deutschen Doofmichel wirds wohl auch noch bald eine Luftsteuer und eine Scheißhaussteuer geben.

    Wie auch sonst ist das Geldverbrennen im großen Stil zu finanzieren.

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  8. wir forderten schon seit über zwanzig Jahren das Grundeinkommen einzuführen,lieber lässt der Staat seine Bürger im Dreck wühlen.
    Das ist schon faschistoid genug dieser Herren .ein zelebrierter Faschismus der keiner sein will .

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  9. Also so hart kann das nicht sein. Nehmen wir mal an ein Rentner schafft im Monat 100.000 Plastikflaschen zu sammeln. Das sind etwa 2.592.000 Sekunden und bedeutet das er etwa alle 26 Sekunden eine Flasche aus dem Papierkorb ziehen muß. Das ist machbar. Dann hätte er Einnahmen von etwa 25.000 Euro im Moment und etwa das Einkommen bekannter Politiker. Dann kann man ja schon erwarten das der Rentner wie der Politiker auch, Steuern bezahlt, ich meine sogar Renten- und KV in die Sozialkassen wären fällig. Das ist doch bei den Politikern auch nicht anders.

    Bevor ich jetzt weiter schreibe höre ich lieber auf sonst bekomme ich Ärger wegen Deleckmichhintenrum.

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    1. Bei den Flaschenpfand handelt es sich um Schenkungen und seit wann werden die besteuert. Und noch einmal, besteuern kann man einen Rentner nur, wenn er über einen bestimmten Satz liegt. Es geht bei der Sache nur darum, dass Volk abzulenken und aufzuhetzen, vor allem gegen Alte, die in diesem Land nichts mehr wert sind.

    2. Das machen Sie mir mal vor, wie Sie alle 26 Sekunden eine weggeworfene Flasche aus einem Mülleimer ziehen, und das über einen längeren Zeitraum! Sie haben vergessen, daß Sie mittlerweile lange nicht mehr der Einzige sind, der sammelt. Die Konkurrenz ist groß.

  10. Pfui ihr Volksabzocker !
    Stoppt die überflüssige Einwanderung von Elementen, die in der Masse hier untauglich sind, keinen Mehrwert bringen
    und durch Gewalttaten, Vergewaltigungen, Morde, etc.
    unser Land und uns Deutsche kaputt machen.

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  11. Nach der Übernahme der Macht durch den Islam wird sich
    dieses Land drastisch verändern.
    Es wird nicht mehr lange dauern, da “Gebärmaschinen”
    Tag und Nacht zu Höchstleistungen ganz im Sinne einer baldigen Übernahme arbeiten.
    Ich bin dagegen und es kommt verdammt keine Freude auf.
    Denn es ist unser Land und nicht das der anderen.
    Man nennt es auch den modernen “Einwanderungskrieg”
    mit seinen natürlichen “menschlichen Waffen” zur Einnahme.

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  12. Wegen der Kriege sind die Staaten die größten Verbrecher. Vom Volk gehen schlimmstenfalls Wirtshausraufereien und Massenschlägereien bei Sportveranstaltungen aus.
    Mit Big-Brother-Digitalgeld, wie es die Tyrannen planen, wäre nicht einmal steuerfreies Trinkgeld mehr möglich.

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  13. Die Überwachung sämtlicher Gelder wird mit dem Digitalgeld kommen,
    Bargeldzahlungen werden dann nicht mehr akzeptiert. Danach kommt
    wohl der personalisierte Chip, das Malzeichen des Tieres.

    Offb13,17 und daß niemand mehr kaufen oder verkaufen kann, als nur der,
    welcher das Malzeichen hat, dem Namen des Tieres oder die Zahl seines
    Namens.

    Macht euch bereit…

  14. Nun seien wir mal ehrlich, die sogenannte “Altersarmut” kommt ja nicht plötziich vom Himmel gefallen wie Regen und Schee. Es gibt einen Haufen Leute, die stolz darauf sind, wie Sie Ihre Einkünfte am Finanzamt vorbeischummeln und natürlich auch an dieser doofen Rentenkasse, das kann man doch selber viel besser. Marktschreier, Serviertöchter etc. . . . und plötzlich ist Sie dann da, die “Altersarmut” . Die ganze “Cleverness” bestand aus Steuerhinterziehung und nicht rechnen können.

    Für das in die Rentenkasse eingezahlte Geld gibt es einen 100% Inflationsausgleich und dann wird das Geld mit nominal 5,3 % verzinst! Wer bietet in Summe mehr ? Lasst mich an Land mit euren ETF-Sparplänen, Lebensversicherungen etc. Zwei mal in 100 Jahren alles futsch gewesen.

    1. Die überwiegende Mehrheit kann nichts am FA vorbeischummeln. Und trotzdem sind weitaus mehr in Altersarmut als die von Ihnen behaupteten Verdienstmöglichkeiten (Serviertöchter etc). Heute muß man ca. 2500 Euro brutto haben um gerade mal die Mindestrente zu erreichen (ca.900 Euro) .

      Und was nun Ihre Rechnung angeht von wegen Inflationsausgleich und Verzinsung. Hier können Sie sich mal schlau machen :
      https://de.wikipedia.org/wiki/Aktueller_Rentenwert

      Und nun noch etwas aus eigener Erfahrung : Mein Vater ging 1974 in Rente mit ca. 2500 DM aus einem einfachen Arbeiterberuf. Das hat sogar noch für mich als Spätgeborener gereicht um gut zu leben. Heute erreichen Sie diesen Wert in Euro nicht obwohl die Inflation seitdem weit über 100 % liegt.

  15. Ich habe noch nie einen Asylanten im Müll nach Flaschen suchen gesehen. Die scheinen also entgegen den öffentlichen Bekundungen , die immer was vom nur Lebensnotwendigen labern, genug Geld zu haben. Die zugewanderte Gruppe scheint sehr auf Süßigkeiten zu stehen. Hier bei uns im Rewe sehe ich ständig zugewanderte Familien beim Schokoladeneinkauf. Sei es ihnen gegönnt, aber was mich hierbei doch etwas befremdet, ist, dass ich Sie immer Artikel von Lindt einkaufen sehe. Ich persönlich gehe schon ewig Arbeiten und habe mir noch nie Lindt gegönnt. Könnte ich mir zwar Leisten, aber ist mir einfach zu Teuer. Viele meiner Bekannten haben 1- 3 Kinder, die können sich Lindt nicht leisten. Also scheint es mir seltsam, das ausländische Familien mit 3 Kindern , aber ohne Arbeit, sich regelmäßig Artikel von Lindt leisten können. Eventuell demnächst noch eine Tafel Schokolade extra , wenn die armen dummen Deutschen auch noch aufs Pfand Steuern zahlen werden. Wird vielleicht genug zusammenkommen um das Bürgergeld noch mehr anzuheben.