Tage des Zorns in Europa – nur der deutsche Corona-Michel döst weiter

Eine der Kundgebungen am Samstag in Wien (Foto:Imago)

Das vergangene Wochenende dürfte in die Geschichte eingehen als Auftakt des Widerstands, als letzterer friedlicher Warnschuss gegen einen historischen Dammbruch. Denn der freie Westen ist dabei, seine Unschuld zu verlieren und einen historischen Sündenfall zu begehen: Mit der Impfpflicht und taktischen Diskriminierung Ungeimpfter überschreitet eine beispiellos hysterisierte Politik eine rote Linie, hinter der es kein Zurück mehr gibt. Wer diese letzte Firewall einreißt, ist verloren. Hier beginnen Diktatur und Rechtlosigkeit – weil ein Staat, der dies mit seinen Bürgern tun kann, letztlich alles mit ihnen tun kann.

Viele Menschen in etlichen EU-Städten, vor allem in Benelux und Österreich, aber auch in Kroatien und Frankreich wagen sich aus der Deckung. Die Völker spüren, dass es bald um alles geht. Gegen das, was nun folgt, sind die Zumutungen der ersten 12 Monate Corona eine Petitesse. Scheibchenweise fällt ein Tabu nach dem anderen, und mittlerweile ist es schwierig bis logikfremd, hier nicht mehr an eine ruchlose Agenda zu glauben. Denn alles, wovor gewarnt wurde, wird real: Impfausweise als Alltagsausweis sind es bereits. Der Impfzwang – und zwar als Dauerinstitution – folgt als nächstes.

Dass sich dagegen die Menschen auflehnen – erst noch wenige, bald mehr und irgendwann womöglich eine kritische Masse – war erwartbar und nur eine Frage der Zeit. Und es sind keineswegs Unbelehrbare, Spinner oder Radikale, die am Ende ihrer Duldungsstarre angelangt sind, sondern Vertreter der bisherigen silent majority. In Belgien beispielsweise waren es keine irgendwelche Hooligans, Esoteriker, Querdenker (und was dergleichen mittlerweile an abstrusen Zerrbildern der „Impfgegnerszene” die Runde macht, eskalativ transportiert von zu Werkzeugen einer beispiellosen Volksverhetzung mutierten Massenmedien), die da auf die Straße gingen. Sondern es waren im Leben stehende Bürger, die sich nicht abfinden wollen mit der Ankündigung ihrer Regierung, dass sämtliche Mitarbeiter im belgischen Gesundheitswesen bis 1. April verpflichten durchgeimpft sein müssen und andernfalls nicht nur Jobverlust, sondern gar die Aberkennung ihres Berufstitels befürchten müssen. Die Proteste schlossen sich nahtlos – und nicht ohne Grund – an große Streikwellen insbesondere in etlichen Krankenhäusern in Wallonien an.

Die letzte Firewall

Dass es ganz überwiegend friedliche, passive, stinknormale, um die Zukunft ihres Landes besorgte Bürger sind, die sich „solidarisieren” (hier stimmt der Begriff ausnahmsweise) – Eltern mit Kindern, betroffene Arbeitnehmer und Unternehmer, Künstler und „Normalos” im allerbesten Sinne -, das kann sich in zahllosen Videos jeder vor Augen halten, der sich jenseits der tendenziösen öffentlich-rechtlichen Berieselung durch manipulative Bildauswahl ein eigenes Bild zu machen willens ist. Zumindest in Belgien ging die Provokation fast ausnahmslos von der Staatsmacht aus; wie etwa beim Auftritt des aus Gent stammenden Aktivisten Vincent Vandeputte, während dessen völlig friedlicher Ansprache die Polizei plötzlich anfing, hinter der Bühne Tränengas zu versprühen. Bereits im Vorfeld der Demonstration waren Züge von Antwerpen und Oudenaarde angehalten worden – angeblich, weil die anreisenden Teilnehmer gegen Corona-Auflagen und Maskenzwang verstoßen hätten. Man kennt die Masche ja bereits aus Deutschland.

Natürlich gab es auch einzelne gewaltsame „Ausreißer” in Brüssel – doch in Anbetracht dessen, was hier auf dem Spiel steht, erstaunlich wenige. Nur in Rotterdam eskalierten die Massenkundgebungen massiv und arteten in Krawalle und Unruhen aus. Hier hatten vorgestern Nacht einzelne Randalierer  Autos in Brand gesetzt und Einsatzkräfte mit Feuerwerk und Steinen beworfen. Doch im Gegensatz etwa zu G20-Protesten reagierte die niederländische Polizei hier überraschend anders, weil „robust” – und goß reichlich Öl ins Feuer: Zuerst gab sie Warnschüsse ab, und schoss dann mit scharfer Munition. Mehrere Demonstranten wurden verletzt. Dass der Rotterdamer Bürgermeister mit dem typisch urig-niederländischen Namen Ahmed Aboutaleb anschließend von einer „Orgie der Gewalt” sprach und damit nicht die Beamten, sondern die Demonstranten meinte, und die Polizeiführung von letzteren pauschal als „Kriminellen” sprach, bezog sich natürlich absichtsvoll nicht auf die gewaltbereite Minderheit, sondern sollte die überwiegende Mehrheit der friedlichen Protestierer ins Zwielicht rücken. Tenor: Da, seht, Gegner von Ausgangssperren und Impfpflicht sind potenzielle Polizistenkiller!

Bewährte Verleumdungsstrategien von Brüssel bis Wien

Dieselbe Verleumdungsstrategie fährt auch die Regierung in Wien, wo Innenminister Karl Nehammer trotz fast durchweg friedlicher Massenkundgebungen eine „Radikalisierung der Gegner der Corona-Maßnahmen” befürchtete und anschließend ebenfalls die exklusive Sichtweise verbreitete, nur Aluhüte und übliche Verdächtige der braunen Schwurblerszene könnten mit einem diktatorischen Impfregime ihre Problem haben: „Altbekannte Neonazis und Vertreter der neuen rechtsextremen Szene” hätten versucht, die „Stimmung aufzuheizen”, so der ÖVP-Politiker. Dass zum „Aufheizen der Stimmung” vermutlich eher die ab heute geltenden österreichweiten Ausgangsbeschränkungen sowie der weltweit (noch) beispiellose Pandemieterror – die Impfpflicht für alle ab 2022 ist bereits beschlossen – beitragen dürften, und dass diese verhängnisvolle Entwicklung absehbar bald zu weitaus ernsthaften Unruhen führen dürfte: Dieser Gedanke kam Nehammer wohl nicht.

Überall in Europa lehnen sich die Menschen auf gegen eine unberechenbare gewordene, historisierte, von WHO, Pharmakonzernen, deren philanthropischen Shareholdern und Finanziers sowie ihren regierenden Lobby-Erfüllungsgehilfen betriebene Freiheitsberaubung und neuartige Heteronomie. Sie spüren, dass das alles erst der Anfang ist. Bloß in Deutschland bekommt der schlafende, medial eingelullte und mit immer dreisteren politischen Lügen sedierte Michel von alledem nichts mit – oder nur das, was die Filter der Veröffentlichkeit durchdringen lassen. So wie er bisher schon die Massenproteste in Frankreich – sowohl während des großen Lockdowns als auch im Herbst, nach der dortigen Durchsetzung der Impfpflicht im Gesundheitswesen im Herbst – oder Italien, wo die Bürger gegen den grünen Impfpass aufbegehrten, als keinesfalls auf Deutschland übertragbare, landestypische Protestfolklore einzelner europäischer Nachbarn abtat: So lässt er sich auch jetzt wieder mit der journalistischen Schnurre abspeisen, die Proteste von Wien, Rotterdam, Brüssel gingen auf die Kappe derselben „Randgruppen”, die bei uns als Covidioten und Querdenker gelabelt sind.

Verächtlichmachung der Demonstrantenmehrheit

Chaoten”, „gewaltbereite Demonstranten”, „militante Impfgegner”, aufgestachelt natürlich von den vermaledeiten sozialen Medien und vor allem den pööösen Räächten (in Frankreich angeblich Rassemblement National, in Österreich die FPÖ), seien es gewesen, die einmal mehr ihre Asozialität an den Tag gelegt hätten! In der „Tagesschau” war nur von den „Randalierern” die Rede, unter Auslassung der Heerscharen derer, die hier friedlich – und mit der eigentlichen Botschaft – auf die Straße gingen; eine ungeheuerliche Respektlosigkeit und Verächtlichmachung jener übergroßen Mehrheit der Demonstranten, die aus eigener Entscheidung, aus legitimen Gründen und akutem Anlass ihre Stimme erheben.

Und natürlich werden in deutschen Medien wieder auch die realen Teilnehmerzahlen – in Einklang mit den berüchtigten „amtlichen Schätzungen” – heruntergeframed, auf beispielsweise 35.000 in Brüssel oder 40.000 in Wien – obwohl nach Augenzeugenberichten in der österreichischen Hauptstadt das mindestens doppelte, wenn nicht dreifache realistischer war. Diese Chose erinnert auf unappetitliche Weise an die Journalistenmärchen zu den großen Grundrechtsdemos im Spätsommer 2020 und dann wieder diesen Sommer, als die Leitmedien – neben Schmähung und Verballhornung der Teilnehmer – deren Zahlen ebenso bagatellisierten, wie sie das rabiate Niederknüppeln von Rentnern und friedlichen Teilnehmern verharmlosten oder ausblendeten; letzteres, weil die Entfesselung brachialster Polizeigewalt im Kampf gegen biodeutsche Unbelehrbare prinzipiell eben gern gesehenen ist, während sie bei allen sonstigen Gelegenheiten zum Nachweis eines „strukturellen Rassismus” gereicht.

Vollendetes Lagerdenken

Weniger Objektivität, mehr Pauschalierung und perfide Differenzierungsferne als an diesem Wochenende war in den bundesdeutschen Mainstreammedien wohl selten. Doch das Alle-in-einen-Sack-und-immer-feste-druff-Spielchen ihn Dienste der herrschenden „Maßnahmenpolitik” hat Methode: So hält man das manichäische Freund-Feind-Denken, die unterkomplexe bolschewistische Spaltung wirksam aufrecht. Bei vollendetem Lagerdenken lässt sich leichter regieren. Divide et impera. Verrückt ist dennoch, wie einfach sie in Deutschland damit durchkommen; wie simpel ihnen die – auch mental volldurchgeimpfte – Mehrheitsmeute diese skurrile Versimpelung abkauft. Als sei es irgendwie logisch, dass die Sorge um Grund- und Freiheitsrechte zwingend mit Impfgegnerschaft vergesellschaftet sein sollte, als würden ausgerechnet nur die gegen eine drohende Impfpflicht auf die Barrikaden gehen, die auch schon die Lockdowns ablehnten – weil beide Haltungen ja derselben „unsolidarischen” und „rücksichtslosen” Gesinnung und Idiotie entspringen müssen! Dass auch völlig normale, friedfertige, bürgerliche Kräfte allmählich rot sehen, wenn der Staat einen Gesundheitsfaschismus etabliert, kommt dieser Sorte politisierter Sperrfeuerjournalisten nicht in den Sinn.

Der vom Staat orchestrierte und subtil bis offen geschürte Zorn der Gerechten kennt weder Zwischentöne noch Schattierungen. Er richtet sich pauschal gegen ein Konglomerat der Finsternis, das von Pegida, AfD, Trauermärschen für Migrantenmorde in Kandel und anderswo über Querdenker- und Freiheitsdemonstrationen bis hin zu militanten Masken- und jetzt Impfverweigerern reicht. Und wo immer jemand riskiert, in diesem toxischen Dunstkreis durch leiseste Kritik an den Verhältnissen oder staatlichen Maßnahmen verortet zu werden, muss er mit sozialer Ächtung rechnen. In Deutschland wollen und trauen sich das die wenigsten – und halten brav die Klappe. Deshalb geht hier auch keiner auf die Straße, selbst wenn es ihn innerlich danach verlangt. Wo selbst noch so sachlich vorgebrachte, wohlabgewogene Entscheidungsbegründungen gegen die Impfung bzw.  generelle Kritik an hochexperimentellen, empirisch kaum wirksamen Impfstoffe gegen ein Allerweltsvirus genügt, um in die Nähe von Attila Hildmann, „Flat Earthers”, Chemtrail-Jüngern oder Graphenoxid-, Impfchip- oder Reptiloidengläubigkeit gerückt zu werden, da hält man lieber die Klappe.

7 KOMMENTARE

  1. na ja – da gibt es auch Gründe:
    das weit gestreute Stockholm-Syndrom – Deutschland ist politisch, wirtschaftlich und sozial tot
    Die umfassende mediale Kontrolle und Zensur
    Der Terror des Regimes, der nicht mehr weit von offener Gewalt ist
    und nicht zuletzt :
    ein Besatzersystem, indem die Deutschen maximal unterdrückt werden – und durch die Bindung an die zensierten asozialen Medien wird vieles einfach nicht bekannt

    Wer kennt schon den Umfang der Impf-Folgen – das beste ist noch die Anpassung „an oder mit“ – es begann ja mit „an“ – diese Diktion konnte trotz der Zensur nicht gehalten werden und mußte auf „an oder mit“ abgeändert werden.
    Das könnte genauso heißen : mit ungewaschenen Füßen gestorben oder mit Schmutz unter den Fingernägeln – eine Aussage, die einfach wertlos ist aber als Propaganda noch wirksam

    • „Die Schafe haben so grosse Angst vor dem poesen Wolf, dass sie nicht merken, dass sie vom Hirten geschoren und dann geschlachtet werden.“

      Kommentar aus einem Ami Blog, passend und zusammenfassend.

  2. Wie immer bei offiziellen Zahlen, sind die 35.000 in Wien als Witz anzusehen.
    Der Ring(die Ringstraße) ist 5,2 km lang und der Zug erstreckte sich vielleicht nicht auf den ganzen Ring (kann sein, kann ich aber nicht bestätigen) aber sicher auf 4km Länge (musste zurück zum Karlsplatz und da war das Ende vom Zug noch nicht einmal beim Heldentor, wo die Spitze des Zuges aber schon bei der Urania vorbei war)
    Nehme ich dann meine eigenen Fotos und zähle pro Reihe mind.40 Personen (eher 50), bei 1,5m Abstand, mal der 4000m, komme ich auf über 100.000 ….. und das war auch mein persönlicher Eindruck, auch wenn es mitten drinnen nur schwer schätzbar ist.
    Da zähle ich aber die anderen Demonstrationszüge gar nicht mit, denn das waren nochmal einige tausend.

    …und zu unserem unsäglichen Innenminister sag ich besser nichts, denn alles was mir zu dieser Unperson einfällt, verstößt gegen die Nettiquette.
    Die Teilnehmer waren nämlich wirklich quer durch die Gesellschaft, von Kindern bis zum Großvater, vom Arzt bis zum Rechtsanwalt, von der Mutter mit Kind bis zur Uroma usw usf.
    Den gefährlichsten Eindruck hinterliesen wie immer die Einsatzkräfte und diese haben ja am Abend dann wieder ihr Verständnis von Freiheiten der Bürger bzw Grundgesetzen bzw von Menschenrechten usw, deutlich gezeigt.

  3. Die im Unterbewusstsein vorhandene Wut des Geimpften, bezüglich des Impfens auf falsche Versprechungen hereingefallen zu sein, wird auf den Ungeimpften projiziert, statt dass man die wirklich Schuldigen zur Verantwortung zieht. Die Wahrheit darüber, weshalb ein Ungeimpfter den Geimpften anstecken könnte, kann der Geimpfte psychisch nicht ertragen.

    Diesen innerpsychischen Konflikt auf andere zu übertragen, ist ein sehr einfacher Weg des Menschen, um einen Sündenbock für jegliches Unheil zu haben.

    Und dann kommt noch das Obrigkeitsdenken, mit dem Luther mit seiner Zwei-Reiche-Lehre die Deutschen geprägt hat, hinzu.

    Luthers Auffassung war:
    „Zur Linken Gottes herrscht die Obrigkeit mit dem Schwert. Im Reich zur Rechten die Kirche, Christus vertretend durch Wort und Sakrament – eine von Gott gegebene und gewollte Ordnung.“

    Mehr dazu:
    LUTHER UND DIE OBRIGKEIT
    http://hassprediger-luther.de/luther-und-die-obrigkeit/

  4. An die WNZ Wetzlarer Neue Zeitung
    Leserbriefe

    Betreff: Anti-Impfungs-Ärztin aus Braunfels bei Wetzlar

    https://www.mittelhessen.de/lokales/wetzlar/braunfels/nach-impf-fake-news-arztekammer-pruft-rechtliche-schritte_24848994
    Montag, 22.11.2021 – 07:36 7 min
    Nach Impf-Fake-News: Ärztekammer prüft rechtliche Schritte
    Die Braunfelser Ärztin, die per Aushang in ihrer Praxis von Impf-Toten spricht, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Auch Ärzte und Patienten-Angehörige melden sich zu Wort. Von Christian Keller

    Mein Text:
    ================================

    Wer lügt hier mehr: Die Corona-Politiker und -Gläubigen oder die Corona-Bezweifler, Impf-Gegner?? Fakt ist, daß die Corona-Verwalter des Mainstreams schon mehrfach ihre Position gewechselt haben (Masken unnötig, Impfzwang ist Verschwörungsthese usw.), auch gelogen und Statistiken gefälscht (wie zur Lage bei den Intensivbetten) haben. Daher ist ihnen gegenüber jede Skepsis angebracht. Wurde uns das Impfen zuerst angepriesen als Lösung, so kommt nun plötzlich raus, daß Geimpfte keineswegs alle geschützt sind, sondern die Zahl der schweren Fälle mit Nebenwirkungen und Todesfolge übermäßig zunahm, was -wie ein AfD-Politiker im Bundestag ausführte- bei jedem anderen Medikament zum Widerruf der Zulassung führen würde. Weiterhin können Geimpfte trotz als Schutz gepriesener 2maliger Spritzung dennoch ansteckend sein und angesteckt werden, sodaß nun eine dritte Spritzung zur Schutz-Sicherung nötig ist, laut gewissen Äußerungen von Politikern und Experten sogar dazu ein permanentes „Boostern“ im Raume steht. Derweil werden nun die Ungeimpften und Impfverweigerer zum Schuldigen, Sündenbock der neuerlichen Lage-Verschärfung gemacht als neue gemobbte Minderheit, teils in aggressiven, faschistoid anmutenden Tönen wie vom Sozialschädling. Und bis auf ein bißchen BILD (wurde deswegen der Chefredakteur gefeuert??!) betreiben zu 90% die Medien der BRD, darin ähnlich gleichgeschaltet wie in NS und DDR, wie eifrige Aktivisten, devot-treue Parteisoldaten das Geschäft der offiziellen Corona-Politik, indem sie -mit minimal abgedruckhten kritischen Leserbriefen und unter Ausschluß anderslautender, widersprechender Experten wie Baghdi, Wodarg- das fragwürdige Narrativ der Merkelkratur verbreiten.

    Ich bitte um Abdruck! hjs. 22.11.2021
    60598 Frankfurt am Main

  5. „Chaoten”, „gewaltbereite Demonstranten”, „militante Impfgegner”
    NIE hat die Presse solche Attribute gebraucht, wenn es im allgemeinen linke, grüne, speziell um Castor-Transporte, Greta-Jugend, etc. ging.
    Dabei waren jene – im Gegensatz zu corona-Demonstranten – in der Tat gewalbereit, militant, und Chaoten.

  6. Die Mehrheit der Deutschen, sind überwiegend mit folgenden Themen und Aktivitäten beschäftigt:

    – Haare zu Lockenbergen formen und lila färben.
    – Stahlhelmfrisuren tragen
    – Beim spazieren im Wald, Maske tragen (der
    Baum könnte ja mich anstecken)
    – Nachbarn denunzieren (schon immer so
    gemacht)
    – VW-Golf kaufen, obwohl für das gleiche Geld
    eine Mercedes A-Klasse erhältlich ist.
    – Im Strassenverkehr immer 10 – 15km/h
    langsamer fahren, als vorgeschrieben.
    – Auf dem Land, dem Bürgermeister anbeten und
    in den Anus kriechen.
    – Königshäuser anderer Länder werden
    angehimmelt. (Klar, Inzest, Enteigungen,
    Korruption ist der Schlüssel zum Glück)
    – Nachbarn, Passanten, etc. im Alltag provozieren
    und danach jammern, weil einige Zähne fehlen.
    – Schmerzensgelder danach einfordern, um
    Dispo-Kredit wieder ausgleichen zu können.
    – Hobbypolizist/in spielen
    – Analfetischismus und Verteilung von
    Kolibakterien für super und natürlich halten.
    – In Bus, Bahn und auf Strasse, ohne zu
    wehren, sich zusammenschlagen lassen.
    – Ärzte sind immer noch Halbgötter in weiß
    – Die Ehefrau vom Arzt, ist immer noch die Frau
    Doktor.
    – Männer tragen bei 30° Außentemperatur einen
    Schal (weil es stylisch aussieht)
    – Im Auto eine Mütze tragen
    – Vegan-Hype
    – Klima-Hype
    – Geschlechter-Hype
    – Religions-Hype

    Klar, gibt es noch viel mehr Punkte…

    Fazit: Wie soll sich nochmal etwas ändern, wenn die Mehrheit (2/3 der Deutschen), sich so verhalten? NICHTS!

    Wir sind überwiegend eine Nation von feigen Waschlappen mit Obrigkeitsfetisch!

    AMEN

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