Donnerstag, 13. Juni 2024
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Traurige Verbots-Realitäten in Jena

Traurige Verbots-Realitäten in Jena

Systemkonformes linksgrünes Idyll: Jena (Foto:Imago)

Dass sich Jena, die mit Abstand linkeste und wokeste Stadt Thüringens, ihre Staats- und Linientreue quasi seit der Wende auf die rot-grüne Fahne geschrieben hat, dürfte gelegentlich dank bizarrer Nachrichten bis in die entferntesten Winkel der Republik durchdringen. Schon in den finsteren Jahren des Corona-Wahns gerierten sich die städtischen Einpeitscher besonders stramm in vorauseilendem Brachialgehorsam und ihre sadistische Lust am Schikanieren triefte bei jeder noch so absurden „Pandemie-Verordnung“ aus deren schwachsinnigen Zeilen. So nimmt es mich als Einheimischen nicht wunder, dass nun auch die landesweiten Bauernproteste, wenigstens im solitären Jena, mit Stumpf und Stiel ausgemerzt werden sollen. Denn: Flugs wurde per städtischer „Allgemeinverfügung“ für den Zeitraum vom 10. bis 15. Januar 2024 die – so der Original-Wortlaut – „Durchführung von Straßenblockaden untersagt, bei denen mittels Traktoren, landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen, Lastkraftwagen, Sattelzugmaschinen oder sonstigen Kraftfahrzeugen der Verkehrsfluss innerhalb der Stadt Jena vollständig zum Erliegen kommt. Dies gilt auch für erkennbar langsames Fahren (…).“ Und so weiter. Nachzulesen ist das hier in einem durchgegenderten, in kafkaesk-behördlichen Beamtensprech verklausulierten, siebenseitigen Pamphlet.

Man will ihn also raushaben, aus dem „bunten“ und „weltoffenen“ Jena, den prolligen, braunen, stinkenden, motorisierten Nazi-Mistgabelmob. Auch „langsam fahren“ ist für die Störer des gesetzlichen Dornröschenschlafes nun strafbar. Nicht nur die lokale Presse reiht sich ein und schreibt vielerorts die Bauern nieder (im korrekten Amtsdeutsch wird dort beispielsweise vermeldet: „Verunreinigungen durch Tierdung wurden festgestellt“), und auch in den Kommentarspalten auf Social Media geht es verbal zur Sache. In jenen ist man bezüglich der Einordnung zwar gespalten – doch allein nur den giftigen Sermon des öffentlich-rechtlichen Schafsvolkes wiedergekäut lesen zu müssen, lässt traurig erahnen, wie mental auf der Strecke geblieben jene Ramelow- und Bioladen-Klientel inzwischen tatsächlich ist. Gestern zog, trotz amtlichen Verbots, ein sechs Kilometer langer Konvoi aus 150 Lastwagen, Traktoren und Kleintransportern von der Landeshauptstadt Erfurt über Weimar bis nach Jena. Es schlossen sich diesmal auch Spediteure und Handwerksbetriebe den Protesten an. Das Hupkonzert war noch in 10 Kilometern Entfernung zu hören. Eine definitiv beeindruckende Geräuschkulisse.

Vom “Athen an der Saale” zur “Lichtstadt”

Was aber ist nun wieder mit diesem verbissenen Jena los?, fragt man sich. Möglicherweise hilft zur Beantwortung dieser berechtigten Frage aber ein knapper Blick in die jüngere Lokalgeschichte, den ich an dieser Stelle erhellend empfehle. Wie viele Leser inzwischen zur Genüge wissen, liebe ich meine Geburts- und Heimatstadt, vor allem die landschaftlich einmalige Umgegend des zauberhaften Saaletals. Aber die goldenen Zeiten Jenas (denen allen voran meine Passion gilt) liegen nun leider dauerhaft in historischer Vergangenheit. In der über Jahrhunderte bedeutenden Weinbauernstadt wurde 1585 (als eine der ältesten in Deutschland) die bedeutende Universität gegründet. Später, als allseits bekannte „Musenstadt“, gingen hier Dichter, Philosophen und Genies wie Goethe, Schiller, Fichte, Schelling, Hegel, Schlegel, Feuerbach und Haeckel ein und aus. Carl Zeiss und Ernst Abbe gründeten Mitte des 19. Jahrhunderts hier ihre optischen Werkstätten, was die Marke Carl Zeiss zu Weltruhm führte. In Jena liegt die Gründungsstätte der Urburschenschaft – und damit auch, 1815, der Geburtsort unserer schwarz-rot-goldenen Landesflagge (na, wer hätte das gewusst?). In alten lateinischen Texten wurde Jena das „Athen an der Saale“ genannt und von Universitätsgründer Friedrich dem Großmütigen Mitte des 16. Jahrhunderts als sein „kleines Florenz“ bezeichnet. Jena gilt heute als „Stadt der Wissenschaften“ und „Reformationsstadt Europas“. Inzwischen wird sie, offiziell-kokett, „Lichtstadt“ genannt.

Ein interessantes Detail ist allerdings das folgende: Die Jenaer Universität stand Jahrhunderte im Ruf besonderer Liberalität, doch sank ihr Ruhm ab 1800 infolge des Weggangs berühmter Professoren und Denker schnell ab. Ein 1819 eingesetzter Kurator rief dann auch nicht nur zur Auflösung der Burschenschaft, sondern überdies zur Einschränkung der Pressefreiheit auf. Wenn nun böse Zungen behaupten, dass bereits zu jenem Zeitpunkt Konformismus, Kratzfüßelei und universitärer Wokismus am einstigen Hort des Wissens, der Bildung und des libertären Infragestellens Einzug hielten, dann ist diese Sicht irgendwie nicht ganz von der Hand zu weisen.

Spitzenreiter in Gendersprech und Grün-Utopie

Inzwischen sind es, paradoxerweise, leider gerade die Universitäten, die sich als die vehementesten Eiferer in der Umsetzung des herrschenden Staatsnarrativs hervortun – welches deren Studenten (politisch korrekt: „Studierende“) sich gern und kritiklos als „mutige Haltung“ anzueignen pflegen. Genau diese angepasste Wattebällchen-Generation ist es, vor der mir perspektivisch graut – und mich die verunglimpften „anachronistischen“ Zünfte der Landwirte, Handwerker, Dienstleister und Instandhalter unseres gesamtgesellschaftlichen Uhrwerks als letzte Hoffnung und Leuchtfeuer erkennen und benennen lässt. Aber ich schweife hier längst ab.

Ja: Jena ist heute unangefochtener Thüringer Spitzenreiter in Gendersprech, Grün-Utopie, Tempo 20-Zonen, Antifa-Stumpfsinn, Islamisierung und Drogenhandel. Hinzu kommen, so vermute ich, Bürokratie, Behördenwahnsinn und Kostenexplosion – trotz Vorzeige-Technologiepark, Forschungsinstituten und Radwegen. Und ein letzter Augenöffner zum Schluss: Bei den Thüringer Kommunalwahlen 2019 war die in „Die Linke“ umbenannte SED mit über 20 Prozent stärkste und die Grünen mit über 19 Prozent zweitstärkste Kraft in Jena. Vergleicht man diese Zahlen mit Gesamtthüringen, wähnt man sich hier in einem urban-sozialistischen Paralleluniversum. Was das jetzt alles mit dieser Allgemeinverfügung gegen die Bauernproteste zu tun hat, höre ich manchen fragen… Keine Ahnung. Ich komme jetzt grad auch nicht drauf. Während jedenfalls in den thüringischen Städten Gera, Suhl und Ilmenau von maximal angefressenen Landwirten vor den Parteizentralen der Grünen Berge von dampfendem Mist abgekippt wurden, bleibt es in Jena vor dem Rathaus picobello sauber. Mal sehen, wie lange noch. Ein Blick in die Geschichte zeigt nämlich, dass auf Dauer mit angemeldetem Unmut, staatlich genehmigtem Protest, „diszipliniertem Verlauf“ und „friedlicher Durchführung“ nie und nirgends irgend ein revolutionärer Blumentopf gewonnen wurde. Das gilt in diesem Fall übrigens nicht nur für Jena. Was jetzt natürlich kein Aufruf ist – eventuell nur eine kleine Erinnerung nebst Denkanstoß…

(Screenshot:Facebook)

30 Antworten

  1. Könnte man nicht der ganzen Stadt Jena eine Käseglocke aus Jenaer Glas überstülpen und mal sehen, ob der steigende CO2-Anteil der Luft auch zu einer signifikanten Temperaturerhöhung führt? In diesem Fall wäre Jena wenigstens für etwas gut.

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      1. Lebensmittel kappen ist gut, allerdings nur in Zusammenarbeit von mehreren Berufsgruppn möglich – und dann zu allerst die Obersten beglücken.

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      2. das bestraft den kleinen Mann und freut die Verbrecher obendrein. Mag zu Aufwachen ganz gut sein, aber Aufgewachte sollte es mittlerweile ausreichend geben.. Das Problem sind jene dogmatischen Politiker, denen jeder Mittel recht und jedes Argument wurscht ist. DIE müsste man aushungern.

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  2. Universitätsstädte sind im allgemeinen absolute kommunistische Drecklöcher. Bewohnt von ungebildeten und weltfremden Spinnern und Idioten aller Couleur.

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    1. Schon vor 40 Jahren hielt ich diese Studenten für bekloppt. Diese Studentenkäfter habe ich noch nie gemocht, waren schon immer die größten Spinner hervorgegangen.

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    2. An den Knecht:
      Jena ist kein kommunistischrs Drecksloch!
      Jena hat einen FDP-Oberbürgermeister und der Dezernent für Ordnung und Sicherheit (erließ diese Allgemeinverfügung) hat ein CDU-Parteibuch.
      Allerdings sitzen im Jenaer Stadtparlament
      Bedenkenträger und Rückversicherer jedes Couleurs und jeder Partei.
      Im Übrigen haben alle geldersprechenden
      Studentinnen und Studenten auch Eltern.
      Und manchmal fällt ja auch der Apfel nicht weit vom Stamm!

  3. Natürlich kann man gegen diese stark grundrechtseinschränkende Allgemeinverfügung juristisch vorgehen, wobei ich nicht weiß, wes Geistes Kind die dortige Justiz ist.
    Vielleicht kommen die Leute auch auf „kreative“ Ideen: Die Verfügung ist für das Stadtgebiet Jena und dorthin führen von außerhalb Zufahrtsstraßen, die für das Erreichen der Stadt unabdingbar sind. Auch dort gilt das Grundgesetz und man würde die Herrschenden sogar noch unterstützen. Wo kein Verkehr mehr einfließt, gibt es auch nichts mehr zu blockieren.

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  4. Also ich sehe das längst völlig gelassen in dem Sinne, daß der woke Buntismus eines (sicherlich gar nicht mehr zu fernen Tages) einfach nur untergeht und deren Protagonisten gleich mit.
    Der schlichte Grund der Zuversicht:

    Es genügt heutzutage schon ein mehrerer Stunden stattfindender Stromausfall, um “die Gesellschaft” recht gut durchzuschütteln und deren angesprochenen “Feinde”, nämlich eben jene Landwirte, Handwerker und auch sonst die nicht auf die linke Hohlbirne gefallenen Zeitgenossen werden da ganz gut durchkommen, selbst wenn es mal länger dauern sollte.

    Das wird bei den ganzen woken ….innenden ganz anders sein und dann werden die sich wünschen, sich in abgekippten qualmenden Stallmist etwas wärmend herumsuhlen zu können.

    Das dieses Szenario gar nicht so weit hergeholt ist, beweisen eben jene selbsternannten Weltverbesserer ja täglich mit dem sicher oftmals selbst geglaubten Klimawahn, den die hoffnungslos verfallen zu sein scheinen.
    Warten wir einfach nur den Wandel des gesellschaftlichen Klimas aus rein technischen Versagergründen ab und fegen danach zusammen und gucken denn mal.

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    1. Ihr Optimismus, lieber Un(b/g)estochener, tut zwar gut, wonach die woken Kulturbolschewiken samt ihren verqueren Ideologien demnächst einfach nur untergehen. Leider aber ist das nicht sehr realistisch; denn die Drahtzieher haben ihre Ziele noch längst nicht erreicht. Die allermeisten deutschen Wähler trauen sich aber immer noch nicht zu fragen, wer die eigentlichen Drahtzieher sind und was sie mit uns vorhaben. Sie schrecken davor zurück, in die Pfui-Teufel-Ecke gestellt zu werden. Deshalb schwebt der ganze jetzige sogenannte, viel zu ängstliche Protest weit oben im Wolkenkuckucksheim, kratzt nur an der Oberfläche herum und wird bestenfalls billige Kompromisse erreichen – bis zum nächsten Mal, und das wird dann nochmals schlimmer sein.

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      1. Also statt “Optimismus” würde ich das sicherlich schon eher als eine Art Wunschdenken bzw. einfach wie geschrieben Gelassenheit deklarieren.
        Es ist allerdings abwegig zu glauben, daß die hintergründigen Drahtzieher diesmal nicht das tun, was sie bisher immer taten und das ist eben die (meistens sogar erste) Entsorgung ihrer nützlichen (linken) Idioten.

        Ohne diese Ausicht hätte das Dasein in der tat bald keinen Sinn mehr 😯

  5. Bei Beamten ist der vorauseilende Gehorsam sehr verbreitet. Und je weiter oben diese angesiedelt sind desto mehr. Immer nach dem Motto: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing

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  6. Wie widerlich dieses letzte Aufbäumen ist, was die da vollziehen…
    Wenn sie sich doch wenigstens selbst verbieten würden…
    Wie geduldig doch das arme Papier oder auch der Server sein muss, sie können einem selbst als Sache leid tun…

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  7. Immer diese widerliche Unterwürfigkeit. Da kommen irgendwelche selbsternannten Tugendwächter und vom Volk gewählte Politiker machen liebedienerisch ihre Verbeugung und tun, was ihnen geheißen. Im schönen Mozart-Film “Amadeus” gibt es eine Szene, in der der Kaiser darauf aufmerksamgemacht wird, vor “Günstlingswirtschaft” bewahrt werden zu sollen. Und genau das passiert bei uns in Deutschland. Da werden dubiosen NGOs und Möchtegern-Vertretern auf einmal Handlungsmöglichkeiten eingeräumt, die sie eigentlich nie und nimmer beanspruchen dürften. Wenn Klimakleber durch widerrechtliche (!) Sperrung einer öffentlichen Straße tausendfach Nötigung begehen, wird gesetzeswidrig von wohlmeinenden Richtern rechtsbeugend kein Straftatbestand erkannt, aber wenn ein paar Bauern einen Minister an einer Fähre beschimpfen, werden bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft sofort staatsstreichartige Bestrebungen herbeiphantasiert. Wozu haben wir eigentlich Gesetze, wenn jede politisch sich gerade an der Macht befindliche Mischpoke das auslegen kann, wie sie will? Wir müssen die Gewaltenteilung wieder herstellen. Richter dürfen keine Angst haben, auch gegen die Regierung und deren Vertreter zu handeln.

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    1. “Wir müssen die Gewaltenteilung wieder herstellen.”

      Wie willst Du etwas wieder herstellen, was es nie gab?
      Herstellen müssen wir es, indem wir alles in den Kübel kloppen, was seit 1949 übergestülpt wurde, denn die weisungsgebundene Justiz wurde 1949 als Grundbaustein der BRD geschaffen.
      Soetwas, wie ein “Rechtsstaat”, war nie gewollt, es hat ihn nie gegeben.
      Ansonsten war in DE fast durchgehend, über die Jahrhunderte, die Justiz gefälliger Gehilfe der aktuellen Macht, das hat Tradition.
      Ebenso, wie deutsche Staaten niemals Respekt vor dem privaten Eigentum hatten, immer haben sie sich für ihre Hirnwinde daran vergriffen, auch das hat Tradition in DE.

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  8. Wenn sich die Bauern einschüchtern lassen. Die Polizei in Jena soll zeigen, was sie kann. Vielleicht ist sie besser als die in Berlin, was prügeln, schikanieren usw. angeht. Könnte ich mir gut vorstellen.

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  9. Linientreue Mainstreammedien fabulieren vom Wohlstand der Bauern
    Seit 1975 sind drei Viertel aller Bauernhöfe hierzulande verschwunden

    Im Jahr 1975 gab es auf dem Gebiet der damaligen Bundesrepublik Deutschland noch über 900.000 Bauernhöfe. 2022 waren es derer nur noch etwa 256.000! Drei Viertel aller deutschen Bauernhöfe sind verschwunden. Und der linke Mainstream versucht, die Bauernproteste mit dem angeblichen Wohlstand der Bauern zu diskreditieren.

    https://www.freiewelt.net/nachricht/seit-1975-sind-drei-viertel-aller-bauernhoefe-hierzulande-verschwunden-10095474/

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  10. Es wird außer Jena für uns Bürger noch viel schlimmer kommen !

    https://report24.news/wef-globalisten-wollen-vertrauen-wieder-aufbauen-und-kuendigen-neue-plandemie-an/

    „WEF-Globalisten wollen “Vertrauen wieder aufbauen” – und kündigen neue Plandemie an
    12. Januar 2024

    Wenn Sie an das globalistische Weltwirtschaftsforum (WEF) denken, welche Worte fallen Ihnen dazu ein? Das Wort “Vertrauen” dürfte wahrscheinlich nicht dabei vorkommen. Dennoch behauptet man beim WEF anlässlich des anstehenden Treffens in Davos, man wolle “Vertrauen wieder aufbauen”. Dass man dort gleichzeitig gemeinsam mit dem WHO-Chef Vorbereitungen für die nächste “Pandemie” ankündigt, die 20-mal tödlicher als die Corona-Plandemie werden soll, wirkt vor diesem Hintergrund wie ein schlechter Scherz.

    Ein Kommentar von Heinz Steiner und Vanessa Renner“

    Lest weiter im Link, es soll in Berlin eine Niederlassung des WEF aufgebaut werden.
    Habe es mir schon lange gedacht, das solches kommen wird.

    Eine privater, in abgewandelter anderer Art von als Wolf im Schaftspelz verkommener
    „Ku-Klux-Klan“ will der Politik und uns Bürgern vorschreiben, was wir zu tun haben, zu unterlassen und ertragen müssen, ertragen durch kranke, Geld geile Kreaturen !
    Nur dabei geht es nicht nur um Farbige, es geht um alle Bürger, die nach Meinung von Schwab und anderen Geldsäcken gezüchtigt werden müssen !

    Gewinnmaximierung, egal wie und zu Lasten, auf Kosten von Menschenleben, dauerhaften schweren Gesundheitseinschränkungen und wahrscheinliche dauerhafte Menschenvernichtungen.

    Was sagte Schwab:
    Die Menschen werden nichts besitzen und glücklich sein.
    Er meint wohl die nach deren Maßnahmen übergebliebenen Menschen werden nichts besitzen und glücklich sein?

    Satanisten, egal ob Schwab oder die Ratten, die ihm nachlaufen und seinen Menschen verachtenden Unsinn in der Politik umsetzen. Sie haben nur eines verdient und das ist den …
    Möge der Herr diese Menschenschinder schnell vom Globus abpfeifen, denn sie haben sich das “Paradies in der Hölle” absolut verdient !

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  11. Die DDR zurück oder Nordkorea 2.0: Dass Deutschland in 100 Jahren zum dritten Mal ins Regime will, lässt ernste Zweifel am Gemütszustand dieses Volks aufkommen. Wer sich schon “Athen an der Saale” (!) nennt, der hat nichts mit Lebensfreude oder Savoir Vivre zu tun, sondern schlicht einen feuchten Keks!

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  12. Auch der CDU-Apparatschik und Merkelfanboy Günther plädiert für Verbotsverfahren gegen AfD
    https://www.mmnews.de/aktuelle-presse/210347-guenther-plaediert-fuer-verbotsverfahren-gegen-afd

    Esken erwägt AfD-Verbot
    https://www.mmnews.de/politik/210236-nach-enthuellungen-esken-erwaegt-afd-verbotsverfahren

    Auch Habeck schließt AfD-Verbotsverfahren nicht aus
    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will ein Parteiverbotsverfahren gegen die AfD vor dem Bundesverfassungsgericht nicht ausschließen. Das sagte der Minister den TV-Sendern RTL und ntv während seines Israel-Besuchs in Jerusalem.

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  13. Jena ist zwar keine „Weltstadt“ –aber unten geschriebene passt
    .„Die Weltstadt und die Provinz – diese Grundkonzepte jeder Zivilisation stellen ein völlig neues Problem historischer Formen dar, das wir Menschen unserer Zeit erleben, ohne seine enorme Bedeutung vollständig zu verstehen.“ Anstelle der Welt – eine Stadt, ein separater Punkt, in dem sich das gesamte Leben großer Gebiete konzentriert, während alles andere versiegt; Anstelle eines formreichen, mit der Erde verschmolzenen Volkes gibt es einen neuen Nomaden, einen Parasiten, einen Bewohner großer Städte, einen wahren Mann der Tatsachen, ohne Traditionen, der als formlose, flüssige Masse erscheint “
    „Demokratie ist eine politische Form, in der vom Bauern die Weltanschauung eines Stadtbewohners verlangt wird. Die Stadt übernimmt somit die Führung der Wirtschaftsgeschichte und setzt an die Stelle des Bodens, eines primären Werts, der in keiner Weise vom bäuerlichen Leben und Denken getrennt werden kann, den Begriff des von den Gütern abstrahierten Geldes.“
    O. Spengler. Sonnenuntergang Europas

  14. Vielen Dank, Herr Schneidereit,
    Sie sprechen mir als altem Jenenser aus der Seele. Diese Stadtverwaltung, angefangen vom Schwätzer Nitzsche als OB-Darsteller über die fragwürdigen Gestalten Gerlitz und Koppe, ist so ziemlich das schlimmste, was dieser Stadt passieren konnte. Selbstdarsteller in Reinstkultur haben unsere Stadt so massiv in Mitleidenschaft gezogen, das sieht man an den zahllosen Invest-Ruinen, dem derzeitigen Leerstand, der mit Barber-Shops kaschiert wird, das Fiasko mit der sogenannten Licht-Bahn, das liquidieren von Gartenanlagen, um Wohnanlagen zu schaffen, bei deren Anblick der Ortsfremde erschrocken zusammenzuckt. Als übrigens vor einiger Zeit eine Coronademo in einen Polizeikessel getrieben wurde und alle “Delinquenten” sich einer gesetzwidrigen Personalienfeststellung unterziehen mußte, sagte mir ein Bundespolizist im Vertraulichen, :” …Das habt Ihr Eurem Arschloch Koppe zu verdanken, das war explizit so geplant !”. Koppe ist der Dezenent für ” Ordnung und Sicherheit “. was will man da noch sagen. Außer : Fahrt zur Hölle !

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  15. Auch ich wohne in diesem linksdurchseuchten Nest, in welchem sich ein Bürgermeister medienwirksam und Verständis heuchelnd zu kriminellen Klimaklebern auf die Strasse hockte, während in seinem Rücken die Steuerzahler auf dem Weg zur Arbeit im Stau stehen mussten.
    Nun also Stau durch Bauern, Handwerker und andere zutiefst enttäuschte und wütende Bürger ohne linksgrünen Hintergrund. Dem muss natürlich per Allgemeinvergügunf sofort entgegen getreten werden.

    Unvergessen auch die schnellstmögliche Einführung des Maskenzwangs in einer Kommune, deren Innenstadt nicht erst seit dieser vorauseilenden Anordnung dem zunehmenden Leerstand preisgegeben ist. Grund dafür auch: Ideen für dunkelgrüne Verkehrs“politik“ mit maximal möglicher Einschränkung des Autoverkehrs wird hier stets ein offenes Ohr geschenkt.

    Man sollte sich in dieser Stadt nicht vom vermeintlichen Reichtum, geschaffen von schlauen Köpfen und fleissigen Menschen (ja, auch die gibt es in Jena), blenden lassen und sich für eine bessere Stadt(verwaltung) halten. So vieles läuft schief dank lokalpolitischer Arroganz, begleitet von unkritischer Hofberichterstattungsjournaille. Aber wir haben hier noch was, was ihr alle nicht habt: Bernd Zeller, der ausdauernd den Finger in die Wunde legt. Lest alle http://www.zellerzeitung.de!!!

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    1. linksrot durchseuchtes Nest ist Jena
      Sie schreiben sich arrogant alle möglichen Dinge auf die Fahne. Lichtstrahl? Eher Armleuchterstadt wäre passend. Ich wurde hier geboren und erlebte den Verfall nach linksrot.

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  16. korrektur: nicht Lichtstrahl, sondern Lichtstadt schreibt man sich arrogant auf die Fahnen. Armleuchterstadt wäre passender.

  17. Allgemeinverfügungen sind illegal und verstoßen gegen das Grundgesetz.
    Etliche Anwälte haben dazu (insbesondere zu einer gleichartigen Posse im Erzgebirgskreis) schon Stellung genommen.
    Einfach Antrag auf Einstweilige Entscheidung stellen und losfahren!

    Es ist traurig, was aus meiner Heimatstadt geworden ist und erinnert an dunkelste Zeiten…