Samstag, 13. April 2024
Suche
Close this search box.

Trübsal in Wächtersbach: Doch kein rechtsextremer Anschlag, Pakistani fackelten ihr Haus selbst ab

Trübsal in Wächtersbach: Doch kein rechtsextremer Anschlag, Pakistani fackelten ihr Haus selbst ab

Linke Geisterbeschwörung: Bitte, bitte, lass es Nazis gewesen sein! (Symbolbild:Pixabay)

Vorverurteilen, ohne die Ermittlungsergebnisse abzuwarten: Wenn dies bei Straftaten von Ausländern und Zuwanderern erfolgt, schreien die linken Betroffenheitspolitiker und -medien Zeter und Mordio, wüten über Hass, Vorverurteilungen und populistische Stimmungsmache und fordern “Zurückhaltung” ein. Wann immer sich jedoch umgekehrt eine Tat auch nur mutmaßlich und prima vista dem diffusen Dunstkreis der bösen “Rechten” im Land zuschreiben lässt, haben die Geiferer und Anti-AfD-Stimmungsmacher in ihrem gierigen Verlangen, endlich wieder einmal einen vermeintlich fassbaren Beweis für die angeblich allgegenwärtige “rechtsextreme Gewalt” im Land zu finden, kein Problem damit, Spekulationen und krude Unterstellungen zur Gewissheit zu machen und sogleich zu öffentliche Demonstrationen und Gegen-Rechts-Kundgebungen aufzurufen… auch, wenn in Wahrheit alles ganz anders war.

So wie jetzt im Fall des Brandanschlags im hessischen Wächtersbach an Weihnachten. Dumm gelaufen für das zynische linke Betroffenheitsmilieu: Nicht finstere Rechtsradikale legten dort am Haus einer pakistanischen Familie Feuer, sondern die Bewohner selbst: Die Staatsanwaltschaft Hanau erklärte, dass die Familie den Brand selbst und gezielt falsche Spuren gelegt habe. Der Hauseigentümer hatte sich bereits verdächtig gemacht, weil er bei seiner Vernehmung damals frische Brandwunden hatte, obwohl er erklärt hatte, während des Brandes nicht vor Ort gewesen zu sein. Inzwischen geht man davon aus, dass Versicherungsbetrug der Hintergrund der Brandstiftung war. Fünf Verdächtige wurden festgenommen. Als Haftgründe wurden Verdunklungs- und Fluchtgefahr angegeben.

“Vorverurteilung nie angesagt”

Die Ermittlungen zeigten weiter, dass man in migrantischen Communities in Deutschland inzwischen offenbar ganz genau weiß, wie dieses Land tickt, wie seine psychologischen Mechanismen funktionieren und welche Knöpfe man drücken muss, um von eigenen Straftaten bestmöglich abzulenken oder diese erfolgreich umzuframen: Bereits als das Haus in Flammen stand, hatten sich dort an die Wände gekritzelte Naziparolen gefunden. Damit schien der Fall klar; der nicht unerhebliche Sachschaden von 350.000 Euro und die möglichen Opfer, die nur durch reinen Zufall dem Feuertod entgingen, wie auch die dramatischen Meldungen, dass die Feuerwehr acht Stunden gebraucht hatte, um den Brand unter Kontrolle zu bringen, hatten zur Folge, dass der Staatsschutz sogleich Ermittlungen wegen rechtsradikaler Brandstiftung einleitete. Auch sonst griffen sofort die üblichen Mechanismen: Mahnwachen, Solidaritätsbekundungen und hysterische Warnungen von Links folgten, auch unter Beteiligung der örtlichen Lokalpolitik.

Nun, da die vermeintlichen Opfer als Täter feststehen, sind die damaligen Dauerempörten plötzlich ganz kleinlaut. Der Wächtersbacher Bürgermeister Andreas Weiher (SPD) sprach von einer „in hohem Maße kriminellen und gewissenlosen” Tat, die entsprechend bestraft werden müsse. Der Vorfall, flötet er jetzt auf einmal, zeige, „dass eine Vorverurteilung nie angesagt ist – egal, von wem und in welche Richtung“. Die Ermittlungsbehörden hätten „ein sauberes Ergebnis abgeliefert“. Allerdings dürfe man “nicht verallgemeinern“. Was wohl soviel heißen soll wie dies: Wann immer “Menschen mit Zuwanderungsgeschichte” hierzulande Brandstiftung betreiben, ob in Flüchtlingsheimen oder zwecks Versicherungsbetrug im Eigenheim, oder sie sonstige Straftaten begehen: Dann sind das die Einzelfälle, die Ausnahmen. Die Regel aber ist natürlich, dass deutsche Rechtsextreme die Täter sind. Deshalb: “nicht verallgemeinern“!

Wer verallgemeinert hier?

Lustig: Wer verallgemeinert in diesem Land? Wer sieht denn bei jeder Gelegenheit immer gleich braun oder blau? Diejenigen, in deren Weltbild Ausländer schlicht nicht kriminell sein können und Deutsche im Zweifel immer erst einmal rassistisch. So wie die Wächtersbach Linken-Stadtverordnete Angelika Silberling-Antoni, die gleich nach dem Brand eine Mahnwache organisiert hatte. Sie habe das wegen der “möglichen rassistischen Hintergründe” damals als ihre Pflicht angesehen. Dass sie nicht einmal die Ermittlungen abwarten wollte, geht für sie in Ordnung: „Ich würde es jeden Tag wieder tun. Ich finde, so was ist immer richtig, und es kann nie falsch sein, gegen Rassismus aufzustehen“, zeigte sie sich unbeirrt. Dass sie damit zu einem Klima beiträgt, das die Wahnvorstellung einer von Rechtsradikalen durchsetzten Gesellschaft und ein angeblich ewiges Fortwirken des Nationalsozialismus bei jeder noch so an den Haaren herbeigezogenen Gelegenheit herbeischreit, kümmert sie nicht. Kein Wunder: Ist diese Schimäre doch das einzige verbliebene politische Kapital dieses Milieus.

Unterdessen wissen nicht nur Clans und kriminelle Banden, sondern auch auf eigene Rechnung operierende Trickbetrüger mit Migrationshintergrund – so wie die Pakistani-Familie in Wächtersbach – inzwischen ganz genau, wie sie diese Klaviatur bespielen müssen. Man darf noch dankbar sein, dass die Ermittlungsbehörden hier ihre Arbeit getan haben und dem Betrug auf die Spur gekommen sind. Bei der Entwicklung in diesem Land wird es indes nicht mehr lange dauern, bis Staatsanwälte in solchen Fällen vielleicht lieber den Fall abgeben oder das Verfahren sang- und klanglos einstellen, sobald sie feststellen, dass die Täter keine Deutschen sind.

_____________________________________

Dieser Beitrag erschien auch auf Journalistenwatch.

15 Antworten

  1. Wie schade. Aber es findet sich bestimmt etwas, was man den Rechten anlasten kann. Irgendetwas, funktioniert doch sonst auch immer und überall.

    13
  2. “Die Staatsanwaltschaft Hanau erklärte, dass die Familie den Brand selbst gelegt und gezielt falsche Spuren gelegt haben.”
    Da darf man jetzt auf das dröhnende Schweigen der sonst so großmäuligen Gutmenschen-Kamarilla gespannt sein… .

    18
    1. Die Staatsanwaltschaft wird aber nie auf eine Bestrafung, Ausweisung oder einen finanziellen Ausgleich klagen! Sie werden uns den Mist von Nicht Abschiebung uns ähnlichem Scheixx erzählen. Also werden wir für die Kosten zahlen bis zum St. Nimmerleins Tag!
      In Deutschland dürfen die Zugereisten zwar alles machen , aber dafür nie bestraft werden!

      12
  3. dass die grünen das selber waren, so jedenfalls redet man im ort…. aber rechts zu behaupten ist immer besser für die dreckspolitdeppen… afd und alles wird ok…..

    11
  4. Hier in dem rot verseuchten Bremen gab es auch schon einmal so einen Fall!
    Da wurde ein Haus abgefackelt und als Indiz das es die “Rechten” waren, gab es ein Hakenkreuz! Aber das das Hakenkreuz in der gegensätzlichen Richtung gemalt wurde, hat anscheinend die versiffte Justiz nicht bemerkt! Hier hilft nur noch , das vollständige entfernen der gesamten Beamten Parasiten. Denn diese haben nicht unser Wohl am Herzen, sondern nur ihre parasitäre Pension! Und dafür verbeugen sie sich bis in den Keller!

    11
  5. Nein? Doch! OHHHH ….

    Scherzfrage, ich kenne die Antwort schon lange: Man zeige mir die echten Brandstiftungen von diesen “Nazis”, danach zeige man mir die ganzen Brandstiftungen durch die Invasoren / Versicherungsbetrüger und ich zeige dann das echte Problem (es sind die Invasoren + Versicherungsbetrüger). Und das alles mit den schlecht gefälschten Daten der Junta, die künstlich den Bereich “Nazi-Täter” aufbläht.

  6. ” Dass sie damit zu einem Klima beiträgt, das die Wahnvorstellung einer von Rechtsradikalen durchsetzten Gesellschaft… herbeischreit.”

    Es müsste “von Rechtsextremen durchsetzt” heißen. Gewalt geht von Extremisten aus, ein radikales “an die Wurzel gehen” ist völlig legitim.

  7. Wenn man auf X , facebook oder youtube geht und zu dem Fall sucht, kann man erstaunt feststellen, daß auch dieses Mal (wie immer wenn es andersrum kommt) die “Aktivisten” in die Rattenlöcher abgetaucht sind. Kein einziger Hetzdünnschiß aus dieser Richtung zu sehen….

    1. Dumme Frage!
      Dann hätten die Medien “Deutsche” als Täter genannt. So wie den iranischstämmigen Amokläufer von München Ali Daud Sonboly, der neun Menschen auf dem Gewissen hat, seit der Tat und bis heute der Öffentlichkeit als “David S.” verkauft. Nur wenn man weiß wonach man suchen muß, erfährt man den Hintergrund.

  8. Kenne es hier aus Bremen mit den ausländischen Mitarbeitern bei Mercedes.
    Als die mitbekommen haben, das hier Versicherungen gerne zahlen, haben sie ein Geschäft daraus gemacht! Die Selbsthilfewerkstätten sind ein guter Platz für solche Dinge!

  9. War es in Solingen 93 und Mölln 92 auch Versicherungsbetrug, denn man dann aus politischen Gründen deutschen Jungens anhängte??! MUTMASSLICH!!

    1. Über Versicherungsbetrug weiß ich nichts. Aber die angeblichen Täter von Solingen beteuern bis heute ihre Unschuld, und wieder spielte ein V-Mann des Verfassungsschutzes eine undurchsichtige Rolle (sagen sogar die offiziellen Medien).

      Ähnlich halte ich die zwei Uwes vom NSU nicht für die Täter an den neun Morden (wohl aber der Bankraube usw.) denn an keinem der Mordtatorte konnte ihre DNA nachgewiesen werden, wohl aber die Anwesenheit eines V-Mannes. Überdies starben einige Zeugen eines seltsamen Todes (sollen sich z.B. selbst im Auto verbrannt haben). In Frankreich gab es zu der Zeit mit ganz ähnlichen Details verübte Morde an Kurden, die ein türkischer Geheimdienstler beging, der ebenfalls nicht mehr lebt.
      Die Akten sind wohl nicht ohne Grund 120 Jahre unter Verschluß.

      1. Und einer der NSU Selbstmörder hat anscheinend nach dem ersten Schuss, welcher zum Tode führte, die Waffe nochmals durch laden können. Denn am Tatort wurden zwei Hülsen gefunden. Und diese Geschichte passt hundertprozentig zu unserem Verfassungsschutz und dem Verfassungsgericht, denn es sind Märchenerzähler , welche nur das Regime am laufen halten!