Üble Stimmungsmache gegen Spaziergänger im ARD-Morgenmagazin

SPD-Fiedler und ARD-Planken im ARD-MoMa: Stelldichein zum Demonstrationsrecht (Screenshot:Youtube)

Ein Lehrstück darin, wie antidemokratische und totalitäre Gesinnung inzwischen von denen ventiliert wird, die sich selbst irrwitzigerweise als die eigentlichen Demokraten wähnen, lieferte heute früh Moma, das ARD-Morgenmagazin (eigener Claim: „zu früher Stunde schon unglaublich informiert”). Es ging wieder einmal um die nicht abreißenden, sondern von Woche zu Woche wachsenden Proteste und Spaziergänge gegen den Corona-Staat und sein Impfregiment. Zu Gast war der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Fiedler, von Beruf Polizist und Kampfsportlehrer, einst als Chef des Bundes der Deutschen Kriminalbeamten tätig. Manch einer kennt ihn vielleicht auch vom Haltungs-Podcast „Der Bulle und der Schreiberling“, den er gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Deutschen Journalistenverbandes (DJV) Frank Überall – eine Art zeitgenössische Entsprechung des früheren Leiters der Reichsschrifttumskammer – im 14-Tages-Rhythmus bespielt.

Schon in der Anmoderation und einleitenden MoMa-Berichterstattung über die Demonstrationen der letzten Tage übertraf sich der Staatsfunk in Sachen Einseitigkeit und Verzerrung wieder einmal selbst. Das ging schon los mit einem kurzen Exkurs zum Demonstrationsrecht: Dieses beinhalte, so Anchorfrau Anna Planken, „auch das Recht, Blödsinn zu erzählen”. Denn sehr wohl anders als in Russland oder China dürfe man hierzulande „sogar die Regierung beschimpfen„. Planken lieferte damit auch gleich eine entlarvende Vorab-Einordnung der aktuelle Proteste: Statt auf deren Botschaften und Forderungen einzugehen, erfährt das geneigte Manipulationsopfer vorm heimischen Bildschirm soviel, dass dort vor allem gepöbelt, beschimpft und Blödsinn erzählt wird – wenn nicht gerade Polizisten angegriffen werden. Das muss als Basis-Briefing ausreichen, mehr muss man nicht wissen. Aber, so Planken: Es sei nun einmal hinzunehmen, dass es Versammlungsfreiheit gäbe – auch wenn die Teilnehmer der Proteste „das Demonstrationsrecht ausnutzen”.

„Ausnutzen“ meint hier natürlich: missbrauchen; denn nur wer für die Regierung demonstriert, macht hierzulande offenbar noch legitimen Gebrauch von seinen verfassungsmäßigen Rechten. Es ist die neue Generosität des Linksstaats: Die Überwindung, die es seinen Anhängern und Meinungsherolden sichtlich abverlangt, das Demonstrationsrecht sogar von als solchen empfundenen Widerlingen zu akzeptieren, weil dieses nun einmal verbrieft ist, verkaufen sie als demokratische Toleranz und Respekt vor der Verfassung – und lassen doch zwischen den Zeilen keinen Zweifel daran, dass sie es am liebsten abschaffen würden. Zunehmend nähert man sich hierzulande einem Verständnis „legaler Demonstrationen” an, wie es auch im früheren Ostblock verbreitet war: Dort gab es bekanntlich durchaus reichlich „genehmigte“ Demonstrationen – aber eben nur solche. Und auch heute wieder, im besten Deutschland aller Zeiten, wird „genehm“ mit „genehmigt“ gleichgesetzt. Und natürlich darf auch das übliche Downsizing der Teilnehmerzahlen nicht fehlen: Nachdem der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl von alleine 50.000 Protestteilnehmern in seinem Bundesland sprach, erfahren die Moma-Zuschauer, bundesweit seien „35.000 Menschen“ auf die Straße gegangen.

Genehmigt heißt genehm

Dann kommt Fiedler zu Wort – und man muss sich auf der Zunge zergehen lassen, was dieser SPD-Parlamentarier hier in unerträglicher Arroganz vom Stapel lässt, denn in geistig gesunden Zeiten wären nicht die Corona-Proteste, sondern das, was er hier absondert, ein Fall für den Verfassungsschutz: Zunächst erklärt er scheinheilig, es sei gar nichts schlimm daran, wenn Menschen gegen die Coronamaßnahmen demonstrieren. Dann aber folgt das galaktische ABER: Das Demonstrationsrecht sei nun einmal da, aber es fände seine Grenzen, wenn „Gewalt” im Spiel sei (wo bleibt hier eigentlich die Abgrenzung zur bei linken Protestaktionen stets legitimierten Gegengewalt – Stichwort etwa G7-, G20-Ausschreitungen oder Maikrawalle?), und wenn sich, so Fiedler wörtlich, „Rechte untermischen” – denn dann würde es „demokratiebedrohlich”. Also müsse der Staat zur Abwehr dieser Umtriebe „konsequente Linien verabreden”. Für Fiedler ist dies anscheinend das Hauptproblem: Dass die Behörden – gemeint sind die Innenminister und Landespolizeien –  „unterschiedlich damit umgehen”. Es sei ein Problem, wenn mancherorts der Staat glaube, „das sind ja nur Spaziergänge”. Im Zweifel ist heute natürlich jeder Spaziergang eine verbotene Zusammenrottung. Der Föderalismus vereitelt also ein robustes Zurückschlagen des Staates? Braucht es, nach der Bundesnotbremse, jetzt den Bundesschlagstock?

Schlampigkeit und Beliebigkeit der Begriffswahl sind inzwischen übrigens endgültig vervollkommnet worden: „Untergemischte Rechte“ – hier wird also schon nicht einmal mehr zwischen „rechts“ und „rechtsextrem“ differenziert. Was nicht links ist, ist schon demokratiebedrohlich.

Natürlich weiß auch Fiedler, dass es sich bei der Pauschalverunglimpfung der Corona-Spaziergänge um eine monströse, ehrabschneiderische Diffamierungskampagne handelt, indem einzelne Subjekte oder tatsächliche Radikale, die in Wahrheit ja mit der Lupe gesucht werden müssen (und bei den meisten Aktionen in der Provinz schlicht nicht existent sind), einfach als für die Gesamtbewegung repräsentativ bezeichnet werden und somit ein mehrheitlich friedfertiger, ziviler Widerstand kriminalisiert und „radikalisiert“ (im Sinne von: zu Radikalen gestempelt) wird. Dort, wo er dafür zur Rede gestellt werden könnte – vor allem natürlich in seinem eigenen Wahlkreis – geht Fiedler deshalb geschickt auf Abstand zur eigenen Demonstrantenhetze und relativiert: In Mülheim an der Ruhr (wo er Abgeordneter ist) seien „bürgerliche“ Menschen unterwegs gewesen seien, was zeige, wie „unterschiedlich“ Teilnehmer seien.

Fiedlers blühender Blödsinn

Allerdings, so Fiedler, gehe der Verfassungsschutz NRW für sein Bundesland von „15 Prozent Rechtsextremen” unter den Corona-Teilnehmern aus. Woher diese ganzen „Extremisten“ plötzlich alle kommen sollen, und wieso sie sich augenscheinlich alle linksalternativ kleiden oder als Familienväter und -mütter in den unzähligen Netzvideos in Erscheinung treten… mysteriös! Weil die Feindbilder im eigenen Nahbereich dem Realitätscheck nicht standhalten, schiebt Fiedler das Hauptproblem einfach möglichst weit nach Osten: In den neuen Ländern sei der Anteil Rechtsextremer „erheblich höher”, postuliert er faktenfrei. Wieviele Nazis dürfen’s denn in Dunkeldeutschland sein? 30, 45, 75 Prozent? Egal. Spalten, hetzen, aufwiegeln – und immer schön die eigenen Klischees bedienen – das ist hier die Tagesparole.

Fiedler darf im altparteilichen Hausfunk noch mehr blühenden Blödsinn erzählen: So habe die Bundesinnenministerin Nancy Faeser recht, wenn sie sage, der Rechtsextremismus sei die größte Bedrohung der Gesellschaft. Es ist bemerkenswert, dass ein hoher Polizeifunktionär und Kriminalhauptkommissar, dem doch „Fakten“ so wichtig sind, wider besseres Wissen dieselbe Unwahrheit reproduziert: Gerade erst veröffentlichte die „Neue Zürcher Zeitung“ – die damit einmal mehr ihrem Ruf als „neues Westfernsehen“ gerecht wird – jüngste Daten zu den Ermittlungsverfahren der Bundesanwaltschaft bei staatsgefährdenden Delikten. Demnach wurden im Zeitraum Januar bis Oktober 2021 ganze 5 (!) rechtsextremistische Taten und 10 linksextremistische, hingegen 210 islamistische Straftaten ermittelt. Im Vorjahreszeitraum waren es 10 rechtsextremistische, 4 linksextremistische  und 372 (!) islamistische Delikte. Wo hier wohl die größte Gefahr für Staat und Gesellschaft lauert? Es möge jeder für sich selbst beantworten.

Doch zurück zu den Spaziergängen: Für Fiedler ist deren „problematische Gesamtkonstellation” Grund genug, hier eben nicht mehr von legitimen Demonstrationen im Sinne des Grundgesetzes auszugehen – denn hier gehe es um „Unwahrheiten, Fake-News und Mythen”, die „organisiert verbreitet… insgesamt dazu beitragen, dass wir das Impfgeschehen weitertragen.” Eine Aussage ebenso strohdumm wie gefährlich: Die meisten Menschen, die hier auf die Straße gehen, tun dies in der Ablehnung einer drohenden allgemeinen Impfpflicht und angesichts der massiven Alltagsbeschränkungen trotz fehlender Datenlage und nicht gegebener Gefahrenlage. Sie wollen den dauerhaften Fehlalarm endlich beenden.

Wahrheit, was ist das?

Auf jeden Fall wäre die Sorge um eine funktionierende Bürgergesellschaft dann angebracht, wenn die Menschen nicht gegen die Maßnahmen und staatliche Willkür zu Felde zögen – aber niemals, weil sie es tun. Dafür dürfen sie sich von diesem SPD-Politiker dann beschimpfen lassen, sie seien „bürgerliche Besserwisser, die es besser wissen als Epidemiologen und Experten„. Und dann schiebt Fiedler noch einen Satz nach, der es in sich hat: Es sei „bedrohlich,  wenn wir erst noch einen Streit austragen müssen, was eigentlich wahr oder falsch ist„. Hier wird der Dogmatismus der linken Selbstgerechten in seiner ganzen Pracht deutlich. Wenn ein Staat mit Begriffen wie „Wahrheit“ zu drechseln anfängt, dann ist die Freiheit schon am Sterben.

Der „Streit um Wahrheit” ist für Fiedler eher ein Streit zwischen Uneinsichtigen und Wissenden, „krude Ideen” gegen das, was „die Wissenschaft in der Masse” sage, und den „in Telegram organisierten” Gruppen gehe es um „Lügen, Fake-News, irgendwelche Geschichten” – auch der Verweis auf Donald Trump darf nicht fehlen -, aber nicht um „Recherche”, wie sie „bei Ihnen, bei ARD und ZDF” üblich sei. Selten so gelacht! Offenbar hat sich dieser Parteisoldat noch nie selbst mit der journalistischen Leistung der freien Medien beschäftigt, sonst wüsste er, dass sie heute längst den Job betreiben, den oftmals zu Framing-Propagandisten der Regierung verkommene gebührenfinanzierte Redaktionen sträflich unterlassen. Denn sie sind die einzigen, die Widersprüche und Ungereimtheiten aufdecken – und zwar in genau den amtlichen offiziellen Quellen, die auch den vermeintlichen „seriösen“ Medien offenstehen, von jenen jedoch nicht kritisch rezipiert und hinterfragt werden.

Diese freien Medien mundtot zu bekommen durch Deplatforming, Anzeigenboykotte, Verunglimpfung und Intrigen (wie aktuell im Fall Boris Reitschuster) ist nur eine Strategie des Mainstreams im tobenden Infokrieg; die andere ist das unterirdische Telegram-Bashing durch Politiker und Assistenzmedien: „Das Umfeld von Telegram” sei für die Demonstrationen verantwortlich, heißt es ständig empört. Selbst wenn es der Fall wäre, dass Telegram bei der Koordination der Proteste eine große Rolle spielte: Was wäre daran verwerflich? Wer das Werkzeug der Vernetzung kriminalisiert, kriminalisiert damit die Vernetzung selbst. War zu irgendeinem Zeitpunkt der alten BRD jemals gefordert worden, man müsse Post oder Telefon komplett verbieten, weil sich die Studentenbewegung, die Abrüstungsbewegung, die Anti-Atom-Bewegung oder später auch die RAF über diese Kommunikationswege abgestimmt hatten?

Und wieder mal Telegram

Und genauso, wie diese Netzwerke der vordigitalen Zeit in demokratischen Staaten niemals für die über sie (neben unzähligen privaten, banalen sonstigen Informationen) mittransportierten problematischen Inhalte verantwortlich gemacht worden sind, so wenig darf heute auch ein deregulierter Anbieter wie Telegram für das an die Kandare genommen werden, was in bestimmten Oppositionskanälen transportiert wird. Was für Belarus, Hongkong oder den Iran gilt, muss für Deutschland erst recht gelten. Und Politiker und Journalisten, die nicht einmal das Grundprinzip eines kombinierten Messenger- und Broadcastdienstes begriffen haben, sollen sich aus der Debatte besser ganz heraushalten.

Ja, es stimmt: Auf Telegram zirkulieren eine Menge Dreck und Unsinn. Da die Auswahl der abonnierten Kanäle aber individuell und von Nutzer zu Nutzer unterschiedlich ist, gibt es nicht „die” Telegram-Gemeinde. Es existieren dort, neben den vielen Milliarden, die nur die Messengerfunktion nutzen und keinem einzigen Kanal folgen, vieltausendfach mehr kritische, wohlfundierte und objektiv faktenbasierte Accounts als solche von „Hetzern“, „Schwurblern“- oder „Leugnern“, auf welche die Plattform gleichwohl reduziert wird. Die wissenschaftlichen, politischen und Informationskanäle dort hingegen erfahren gerade deshalb so großen Zulauf, weil die Programmverantwortlichen dort noch eine Öffentlichkeit erreichen können, die ihnen auf den anderen Plattformen durch staatlich erzwungene Lösch- und Sperrzensur verwehrt worden ist. Insofern ist Telegram für viele nicht mehr und nicht weniger als ein publizistisches Asyl. Sollte der verwerfliche Versuch der organisierten Feinde der Meinungsfreiheit gelingen, dieses auszuschalten, dann wird sich eben das nächste Sammelbecken der Verfolgten und Stummgeschalteten herausbilden.

Fiedler sagte übrigens noch einen verräterischen Satz: „Der Inhalt der Demonstrationen, nicht die Demonstration selbst belastet die ganze Gesellschaft.” Meinungsvielfalt und demokratische Streitkultur als Belastung? Eine schöne Umschreibung bzw. Vorstufe dessen, was in früheren Regimes unserer Geschichte wahlweise unter „Wehrkraftzersetzung“, „aufrührerischem Verhalten“ oder „Gefährdung der öffentlichen Ordnung“ subsumiert wurde. Was Zusammenhalt und Geschlossenheit der Volksgemeinschaft gefährdet, muss also unterbunden werden? Wer so redet, ist ganz sicher kein Demokrat – und hat das Grundprinzip des Demonstrationsrechts nicht begriffen. Bei ARD und ZDF jedenfalls ist Fiedler mit seinen Ansichten in bester Gesellschaft.

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23 Kommentare

  1. Hatten wir doch alles schon einmal “In einer Rede vor Journalisten in den ersten Monaten des Dritten Reichs unterstrich der Minister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, die zentrale Funktion der Presse, wie Hitler und er sie verstand:
    ‘[…] die Presse soll nicht nur informieren, sondern muß auch instruieren. Ich wende mich dabei vor allem an die ausgesprochen nationale Presse. Meine Herren! Sie werden auch einen Idealzustand darin sehen, daß die Presse so fein organisiert ist, daß sie in der Hand der Regierung sozusagen ein Klavier ist, auf dem die Regierung spielen kann, daß sie ein ungeheuer wichtiges und bedeutsames Massenbeeinflussungsinstrument ist, dessen sich die Regierung in ihrer verantwortlichen Arbeit bedienen kann. Das zu erreichen betrachte ich als eine meiner Hauptaufgaben.’” Wer heute noch die ÖR schaut oder die MSM liest sollte sich auf seinen Gisteszustand untersuchen lassen.

  2. Diese Spaziergänger machen einem Angst, man muss um Hab und Gut fürchten (Beschädigte Autos, Fensterscheiben, bis jetzt nur brennende Müllcontainer etc). Ich frage mich was dieses Sinnlose spazieren gehen bringen soll, . Die Impfgegner und Maßnahmen verweiger können die Maßnahmen gerne verweigern, aber Bitte in ihren eigenen 4 Wänden, da schaden sie wenigstens niemanden.

    • Per S…. sie scheinen hier wohl die Orientierung verloren zu haben….. Müllcontainer abfackeln ist eine Lieblingsbeschäftigung der Linksgrünen JUGEND und anderem überflüssigen Gesocks!!!!

    • Die Impfung hat bei Ihnen wohl zu einer massiven Hirnschädigung geführt. Oder waren Sie schon immer so ein Realitätsverweigerer?

  3. Es hat sich nichts geändert :
    – John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times
    „Von einer unabhängigen Presse in Amerika kann nicht die Rede sein. Nicht ein einziger Mann unter ihnen [den Journalisten] wagt es seine ehrliche Meinung auszusprechen. Wir sind die Instrumente und Vasallen der Reichen hinter den Kulissen. Wir sind Marionetten. Jene Männer ziehen an den Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Talente, unser Leben und unsere Kräfte sind alle Eigentum jener Männer – Wir sind intellektuelle Huren.“

    • Es irritiert, immer mal wieder diese peinliche Swanton-Selbstbezichtigung von damals zitiert zu sehen. Denn sie besagt genau dies, was Sie sagen: dass sich angeblich „nichts geändert“ hat. Und dadurch wird die historische Ausnahmesituation, in der wir uns befinden, außer Acht gelassen und wirklichkeitsverkennend negiert. Es passt irgendwie nicht.

  4. Die Planken … eine widerliche Sirene …kann man die nicht abstellen? So lange wie diese Frau .. schon im ARD-MoMa hetzt …geht auf keine Kuhhaut !

  5. ZITAT: „zu früher Stunde schon unglaublich informiert”

    Beschreiben die sich wirklich so? Unglaublich? Dann segeln sie wenigstens in dem Punkt in der Nähe der Wahrheit.

    Seit wann hat die Plancken denn eine Oberweite? Die ist doch eine astreine Platt-Deutsche. Fake-News & Fake-Tits, da kommt zusammen, was zusammen gehört. Womöglich ist der Bulle auch kein Bulle sondern eine diverse Kuh, die sich für einen Bullen hält.

    Ich sehe das aber positiv. Die Leute vom Regierungsfunk lügen mittlerweile so oft und so brachial, dass selbst die geduldigsten Schafe wach werden. Herr Matissek führt ja eine stattliche Menge „unglaublich[e]“ Beispiele aus nur einem Beitrag einer Sendung vor. Dem Fass den Boden herausschlagen tut dann die Aussage:

    ZITAT: „Es sei „bedrohlich, wenn wir erst noch einen Streit austragen müssen, was eigentlich wahr oder falsch ist„“

    Das Wahre vom Falschen zu unterscheiden ist für jeden ein lebenslanger und notwendiger Prozess. Wer sich davon verabschiedet, der verabschiedet sich aus der Wirklichkeit und ist irgendwann reif für die Klapse.

    Die versuchen gerade mit dem Volkssturm doch noch den Endsieg zu schaffen. Man sollte seinen Gegner nicht dabei stören, wenn er sich selbst zerlegt.

  6. Weil Omikron zu harmlos ist? Neue Corona-Variante B.1.640.2 in Süd-Frankreich aufgetaucht

    Um ihre Macht zu festigen und auszuweiten, benötigt das weltweit agierende und vernetzte Corona-Regime natürlich ständig neue Waffen.

    Schließlich müssen die Untertanen, die ja immer unruhiger, verzweifelt und wütender werden, in Schach gehalten werden.

    Weil aber die aktuelle Variante nicht wirklich gezogen hat, einfach, weil sie viel zu harmlos ist, wird nun eine neue Variante aus dem Hut gezaubert:

    • Naja, nach Omikron kommt Megatron und dann Optimus Prime…oder? Diese Farce lässt sich leider nur noch mit Sarkasmus ertragen. Das Morgenmagazin ist schon seit Jahren eine Wiederholungsmaschine. Mir ist dies mit den Pegida Demos das erste Mal aufgefallen, die Leute hatten damals Schilder mit „Friedensvertrag jetzt“ oder „Abschaffung der GEZ“ und wurden als Rechte beschimpft, ca. 6 Monate lang, fast jeden Morgen. Danach kam die Flüchtlingskrise, da wurde über die Armen Flüchtlinge ca. 3 oder 4 Jahre lang jeden Morgen erneut berichtet….ich möchte mal wissen, wer von den Moderatoren einen Flüchtling bei sich beherbergt…und dies läuft die ganze Zeit so weiter…im Moment wird die Impfung gepredigt, ständige Wiederholung soll sich einprägen… wenn man aber den Kopf eingeschaltet lässt, dann fällt einem diese Wiederholung richtig extrem auf und man stellt fest, wie wenig Recherche und Hintergrundwissen vorhanden ist. Gegenteilige Meinungen sind ganz und gar ausgeschlossen. Wir leben halt im besten Deutschland aller Zeiten nur für uns ist es irgendwie nicht das beste Deutschland. Man merkt dies schon am Handynetz, von den ganzen anderen Missständen und verlorenen Möglichkeiten will ich hier gar nicht weiter berichten.

  7. Wenn das so weitergeht, wird man den Bundestag bestenfalls noch als Jauchegrube oder Müllhalde bezeichnen können.

    Ich bin entsetzt über die doch wohl grenzenlose Blödheit von weiten Teilen der deutschen Wähler. Wer wählt solche verkappten Faschisten, wie diesen Fiedler, der sich jetzt als Feind des eigenen Volkes outet, dorthin? Sind bzw. waren die anderen Kandidaten in dessen Wahlkreis noch besch*****ner als der? Ist es aus Mangel an vernünftigen Alternativen?
    Hier in Köln hatte man die Wahl zwischen „Pest und Cholera“ — Lauterbach und Güler.
    Das Allerschlimmste daran aber ist, das sowohl Pest als letztlich auch Cholera in Berlin gelandet sind.

    Es scheint, als wenn sich nur noch korrupte Blender und gewissenlose Karrieristen in die Politik wagen — oder eben dieser Typus Politiker nach „oben“ durchgelassen wird.

  8. Wier wäre es denn, wenn alle, die mit dem Grundgesetz nicht leben können, einfach nach Nordkorea auswandern würden? Erstens hat man dort eine Verfassung, die „Volksschädlinge“ nach jeweiliger Tagesdefinition bessser verfolgen kann, und zweitens kann man sich da morgensa auch gleich noch an der Hand nehmen und ein Lied auf den „großen Führer“ singen. Dort besteht keine Notwendigkeit, irgenwelchen denkbefreiten Stuß zu erfinden, um andersdenkende zu UNterdrücken, man tut es einfach. Hier tut man es auch, aber der dabei verzapfte hanbüchene Erklätungs-BS verursacht körperliche Schmerzen bei noch nicht denkbefreiten Bürgern. Die freien Deutschen könnte hier bleiben und endlich dsa Land zu Grunde richten, die Faschisten würden sich endlich in einem faschistischen Staat ihre Unterwefungs- und Diktaturphantasien erfüllen können- also win-win. Ah ja, die Fachkräfte dürften sie natürlich behalten und mitnehmen, und der Nordkoreanische Herrscher würde die „geschenkten Menschen“, die „wertvoller als Gold“ sind in seine väterlichen Arme nehmen können.

  9. Fidler gehört längst schon zu den ideologisch Hirnvollgestopften pseudodemokratischen Polizeistaat angereicherten Schwachköpfen, die sich besonders intelligent vorkommen. Wenn man eine Zeit lang in diesem Apparat der staatlichen Überwachung gegen Menschen jegliches Coleur zuhause ist, wird man offensichtlich schnell auch des Geldes wegen zu den Mielke`s der EX DDR. All diese staatshörigen durchgeknallten Zeitgenossen sind irgendwann absolut überzeugt, dass das Volk (sobald Kritik aufkommt) gegen sie arbeitet und mit allen Mitteln bekämpft werden muss.
    https://www.stasi-mediathek.de/medien/anweisung-mielkes-zur-konsequenten-zurueckdraengung-aller-gegen-das-ddr-regime-gerichteten-handlungen/blatt/1/

    Ps. typ.Ausschreibung des BKA: „Es braucht nicht viel, um das „Richtige“ zu machen – manchmal nur den richtigen Arbeitgeber.“ Denke… Fiedlers blühender Blödsinn hat dies schon früh erkannt!
    Wenn der Fiedler nebst dem Pfeifer im Fernsehen auftauchte, schaltete ich nebst der verrückten Deutschlandabschafferin Merkel den Kasten sofort ab. Wahnsinn pur in Endlosschleife hat sich in Deutschland breit gemacht. Wie lange noch macht das (spazierengehende) Volk dies mit sich machen?

  10. Fiedler hat zusammen mit Frank Überall einen Podcast unter dem Titel „Der Bulle und der Schreiberling“ ins Leben gerufen. https://www.openpr.de/news/1200816/Gewerkschafts-Vorsitzende-starten-Unterhaltungs-Podcast-Der-Bulle-und-der-Schreiberling.html Das ist über Frank Überall zu sagen Wiki-Zitat „Unter anderem arbeitet er regelmäßig für den WDR (z. B. das Fernsehmagazin Monitor) und für die tageszeitung (taz).[2] Früher war er auch für die Nachrichtenagentur dpa tätig.“ Da findet zusammen, was zusammen gehört.

  11. … und der „Spiegel“, das schmierige Systemblatt des Terrorregimes, feiert heute sein 75-jähriges Bestehen mit Selbstbeweihräucherung bis zum Erbrechen.

  12. Die Tiefe des Hintergrundwissens und die fundierten Recherchen verwundern immer wieder, nur leider gibt es so etwas nicht im MoMa. Herr Lorek, welcher hierbei über seine eigenen Defizite lacht und versucht diese als normal darzustellen fehlt noch bei dem Beitrag. Willkommen in Belarus, es fehlt nicht mehr viel und wir sind angekommen…wer hätte das gedacht.

  13. Zu freundliche Polizisten erleben einen Shitstorm und „ein Gespräch mit dem Beamten werde gesucht, weil der vermittelte freundschaftliche Eindruck in dieser Szene bedauerlich ist und ausgewertet werden wird“ entschuldigt sich das Shithole Berlin https://www.t-online.de/region/berlin/news/id_91283912/berliner-polizei-entschuldigt-sich-fuer-zu-freundliche-querdenken-kontrolle.html Anscheinend haben die Polizisten die Befehle, hart gegen friedliche Menschen durchzugreifen, nicht befolgt. Das ist der Eid der bei Diensteintritt geleistet werden muss „Beamtinnen und Beamte haben folgenden Diensteid zu leisten: „Ich schwöre, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe.“ Sie haben das Grundgestz zu verteidigen und nicht die feuchten Ideologien irgendwelcher rotgrünlinker Möchtegerndiktatoren.

  14. „Anchorfrau“

    Keine Ahnung, was das ist. Ich spreche nur Deutsch im Land der Deutschen. Meine Muttersprache ist Deutsch.

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