Dienstag, 21. Mai 2024
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Unsinnige CO2-Zertifikate: Ziel erreicht!

Unsinnige CO2-Zertifikate: Ziel erreicht!

Tonnenweise “Klimaschutz” als riesiges globales Geschäft (Fotomontage:Imago/Ohde)

CO2-Zertifikate sind kostenpflichtige staatliche Genehmigungen, CO2 aus der Verbrennung von Kohle, Erdöl und Erdgas in die Atmosphäre auszustoßen. Durch Begrenzung und jährliche Reduktion der Zertifikatemenge soll der CO2-Ausstoß verringert werden, um eine behauptete Klimakatastrophe zu verhindern. Ein Zertifikat gilt für eine Tonne CO2, das aus der Verbrennung von 0,27 Tonnen Kohlenstoff entsteht. Zertifikate werden gehandelt. Der Preis ist in den letzten Jahren von 5 bis 10 auf 80 bis 100 Euro pro Tonne gestiegen. Eingeführt wurde diese “CO2-Steuer” seit der Jahrtausendwende in verschiedenen Regionen der Welt mit letztlich weltweiter Handelbarkeit an sogenannten CO2-Zertifikate-Börsen (zum Beispiel EEX in Leipzig).

Kraftwerke und viele andere Industriebetriebe müssen für die Verbrennung von Kohle, Erdgas und Erdöl Zertifikate kaufen und bekommen auch noch Mengen kostenlos im Rahmen einer Übergangslösung zugeteilt. Das gilt EU-weit. In Deutschland werden inzwischen zusätzlich die Brennstoffe zum Heizen und die Treibstoffe zum Autofahren besteuert in Form von Zertifikaten anderer Art mit noch festen und jährlich steigenden Preisen. Sie müssen von den Energiehändlern bezahlt werden und verteuern unsere Energie.

Herkunft der Zertifikate

Die Menge der EU-Zertifikate wird von der EU vorgegeben und jährlich um rund 2 Prozent reduziert. Jedes EU-Mitgliedsland hat dann unter Berücksichtigung der nationalen Gegebenheiten einen erzeugerbezogenen Plan zu erstellen und eine Verbrauchskontrolle vorzunehmen. Die EU-Vorgabe ist nicht letztlich bindend. Darüber hinaus können Zertifikate durch den Nachweis gewonnen werden, dass CO2 aus der Luft gespeichert oder weniger CO2 emittiert wird. So kann man durch Baumpflanzungen Zertifikate generieren und verkaufen. Auch die Vermeidung von Waldrodungen schafft Zertifikate. Selbst E-Autos bringen den Eigentümern einige hundert Euro im Jahr durch den Verkauf von Zertifikaten. (E-Autos haben nach Ansicht der Regierung keine CO2-Emissionen, obwohl der Strom zu zwei Dritteln aus fossilen Brennstoffen stammt).

Die Schaffung neuer Zertifikate ist nur durch große Firmen oder spezialisierte Agenturen möglich. Es müssen die CO2-Einsparungen nachgewiesen werden. Die Zertifikate werden dann gesammelt und als Pakete an die Kraftwerke und die Industrie weiter verkauft. Die Vermittlungen von Zertifikaten haben sich zu großen und lukrativen Dienstleistungsunternehmen entwickelt. Praktisch ist es, wenn diese Dienstleister auch gleich die Zertifizierung vornehmen, also die Menge des eingesparten CO2 ermitteln.

Zertifizierungsschwindel

Das ist bei dem weltgrößten Zertifikate-Händler Verra mit Sitz in Washington, USA, der Fall. Nach einem Bericht der Schweizer Redaktion von “Infosperber” wurde diese Doppelfunktion genutzt, um wertlose (keine CO2-Reduktion) Zertifikate zu generieren und zu verkaufen. Eine Recherche der deutschen „ZEIT“, des britischen „Guardian“ und des Recherchemediums „SourceMaterial“ hat aufgedeckt, dass 94 Prozent der von Verra verkauften Zertifikate keine nennenswerte Speicherung von CO2 aufweisen. Der langjährige Chef von Verra, David Antonioli, gibt aufgrund dieser Berichte seinen Posten auf.

Man kann davon ausgehen, dass die meisten Kompensations-Zertifikate von Projekten stammen, die nicht die zertifizierten Mengen an CO2 speichern oder vermeiden. Die E-Autos in Deutschland sind dafür ein Beispiel. Die Zertifikate helfen kaum, CO2 in der Luft zu begrenzen. Doch sie sind ein großes Geschäft für die Dienstleister und erhöhen den Verbrauch fossiler Brennstoffe.

Zertifikate bedeuten höheren fossilen Brennstoffverbrauch durch CO2-Deponierung

Inzwischen sind die CO2-Kosten durch politisch gewollte Verknappung auf 80 bis 100 Euro je Tonne gestiegen. Das sind Mehrkosten von 8 bis 10 Cent pro Kilowattstunde Strom von Kohlekraftwerken; bei den anderen Typen sind die Werte etwas abweichend – das Doppelte bis Vierfache der Brennstoffkosten je nach Kraftwerkstyp. Auf diese Kraftwerke können wir nicht verzichten. Sie sind für eine stabile Netzfrequenz und das Regeln auf den Bedarf notwendig. Doch CO2 aus fossilen Brennstoffen wird weiterhin von der Regierung, den politischen Parteien und vielen Wissenschaftlern als klimaschädlich angesehen. Dazu gehört neben Politikern auch der Hamburger Professor Dr. Fritz Vahrenholt, früherer Chef von RWE-Innogy, der weithin als Vortragsredner gegen die Energiewende bekannt ist. Er propagiert das sogenannte CCS-Verfahren – CO2 aus dem Rauchgas der Kraftwerke abzuscheiden und in tiefen Erdschichten auf ewig deponieren. Damit könne man die Erzeugungskosten um etwa 2 Cent pro Kilowattstunde reduzieren (die allerdings vorab durch den CO2-Zertifikate-Kauf verteuert wurden, siehe oben).

Grundsätzlich ist das möglich. Doch die Abscheidung kostet rund 25 Prozent des im Kraftwerk erzeugten Stroms. Der Wirkungsgrad der Kraftwerke sinkt dann von 40 auf 30 Prozent (der Wirkungsgrad ist definiert als prozentualer Anteil der erhaltenen Energie gegenüber der aufgewandte Energie). Nimmt man dann noch den Energieaufwand zum Transport und Speichern des CO2 hinzu, wird fast die Hälfte des erzeugten Stroms zur Speicherung gebraucht. Das heißt: Die fossilen Kraftwerke und der Brennstoffverbrauch müssten verdoppelt werden – eine unglaubliche, unsinnige Energieverschwendung. Sinnvoller wäre es, den Wirkungsgrad der Kraftwerke zu erhöhen und so fossile Brennstoffe einzusparen. Möglich ist nach dem heutigen Stand der Technik ein Wirkungsgrad von bis zu 50 Prozent, durch den der Brennstoffaufwand um nochmals 25 Prozent reduziert würde.

Energie einsparen

Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass CO2-Zertifikate kaum den CO2-Ausstoß verringern. Sie verteuern jedoch massiv den Strom der fossilen Brennstoff-Kraftwerke– was das eigentliche Ziel der Zertifikate ist (so macht man die für EEG-Umlage überflüssig – Ziel erreicht!), das Heizen und das Autofahren. Zur Verringerung von CO2-Emissionen wird viel Energie verschwendet. Das gilt nicht nur für die geschilderte Abscheidung und Deponierung von CO2, sondern auch für die angestrebte grüne Wasserstoff-Wirtschaft. Von dem grünen Ausgangsstrom gehen durch Umwandlung in Wasserstoff, Speicherung und Wiederverstromung mindestens 75 Prozent verloren.

Es wird Zeit, die Energie optimal zu nutzen und nicht für ideologische Vorstellungen zu vernichten. Nur so kann Energie eingespart und der Strompreis reduziert werden.

Offene Fragen

Doch die Regierung, die politischen Parteien, die zunehmend vom Ausland finanzierten NGOs, die meisten Zeitungen, der öffentliche Rundfunk und das öffentliche Fernsehen hämmern uns ständig ein, die Energiepolitik sei notwendig zum “Klimaschutz”. Tatsächlich ist ein empirischer oder physikalischer Formel-Nachweis des Effektes “Temperatur-Erhöhung in der behaupteten Höhe von mehreren Grad in 100 Jahren” bisher nicht erbracht und die weltweiten Reduktionsvorgaben sind nicht weltweit bindend. Fakt ist, dass nur durch den Betrieb von mehr als 10.000 großen Kernkraftwerken die jährlichen Emission von derzeit rund 40 Gigatonnen CO2 durch die von Menschen initiierte Kohlenstoff-Verbrennung völlig vermieden werden könnte.

Die bisherige Verweigerung jeglicher Auseinandersetzung mit diesem Sachverhalt zeigt, dass es nicht wirklich um die “Klimarettung” geht. Es geht um Geld, viel Geld, das auf die Konten der Großfinanz fließen soll. Immer mehr Mitbürger geraten durch die Verteuerung der Energie im Namen der “Klimarettung” unter die Armutsgrenze. Es wird daher Zeit für eine Regierung ohne Ideologie.

 

Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel ist Pressesprecher der Gütersloher NAEB Stromverbraucherschutz e.V.

15 Antworten

  1. “Der Sozialismus ist die fortschrittlichste und perfektionierte Form der Sklaverei. …

    Die meisten Leute, vor allem die Arbeitnehmer, haben einfach noch nicht verstanden, was unter dem Deckmantel des Klimaschutzes eigentlich angerichtet wird.

    Z. B. heißt es ja immer phrasenhaft, der Emissionsrechtehandel sei Marktwirtschaft pur, weil die Industrie ihre Emissionsrechte ja an der Börse handeln könne so ähnlich wie mit Aktien, aber das ist natürlich Unsinn, bzw. das ist eine vorsätzliche Irreführung.

    In Wahrheit ist der Emissionsrechtehandel ein Paradebeispiel für ökosozialistische Planwirtschaft, denn hier wird von der Politik völlig willkürlich festgelegt, wie viel die private Industrie produzieren darf.

    Und wenn sich die Politik damit brüstet den Kohlendioxidausstoß um so und so viel Prozent zurückzufahren, dann heißt es letztlich nichts anderes, als dass die Produktion der Privatwirtschaft um eben diesen Prozentsatz völlig willkürlich reduziert wird.

    Das ist Planwirtschaft, nichts anderes.

    Bei einem internationalen Emissionsrechtehandel sollen ja zudem westliche Industriestaaten, die die von der UNO zugeteilten Emissionsquoten ausgeschöpft haben, zusätzliche Emissionsrechte aus der Dritten Welt an kaufen können.

    Der Westen soll also aus der Dritten Welt des Recht kaufen selbst aus eigener Kraft produzieren zu dürfen, während die Dritte Welt dafür bezahlt wird nicht zu produzieren.

    Was ist das anderes als sozialistische Umverteilung in ihrer reinsten Form?

    Wenn sie mich fragen, warum der Klimaschutz diese hohe Akzeptanz in der Gesellschaft erfährt, dann liegt es vor allem daran, dass die Leute noch nicht durchschaut haben oder vielleicht, dass sie auch einfach nicht informiert sind, was sich dahinter verbirgt.

    Beim sogenannten Klimaschutz geht letztlich nur darum, den angeblichen Reichtum der westlichen Staaten zunächst mal zu beschneiden, das nennt sich dann im offiziellen Vokabular Suffizienz, und den verbleibenden Rest dann noch international umzuverteilen.

    Die Zeche dafür zahlt natürlich immer kleine Mann, also dessen Arbeitsplatz gefährdet ist, und der immer höhere Energiepreise zahlen muss, und der immer weiter in seiner Mobilität und in seiner Wohnsituation beschränkt und schikaniert wird, und das nenne ich Willkür.

    Aber ein Aspekt des gegenwärtigen Klimaschutzes ist in meinen Büchern vielleicht wahrscheinlich noch etwas zu kurz gekommen, und ich habe es vielleicht dann nicht deutlich genug herausgearbeitet, und das ist, dass der internationale Klimaschutz im Konzept der kommunistischen Langzeitstrategie den Versuch darstellt, den Weltkommunismus auf friedliche Weise zu errichten und zwar als alternative zur gewaltsamen Variante mittels Krieg und Weltrevolution, so wie es eben vom Stalinismus er bekannt ist.

    Als der Kommunismus im Ostblock offiziell zusammengebrochen ist, und Gorbatschow sein Amt als Generalsekretär der KPdSU offiziell aufgegeben hatte, da dauert es ja nur wenige Monate bis zum Erdgipfel in Rio de Janeiro 1992, an dem ja auch Gorbatschow maßgeblich beteiligt war.

    Das heißt unmittelbar nach dem offiziellen Kollaps des Kommunismus im Ostblock setzte sogleich der bis heute aktuelle Rio-Prozess ein, der die Agenda 21, die Klimarahmenkonvention und die Erd-Charta hervorgebracht hat.

    Man hat also quasi das stalinistische Modell des Kommunismus in einem Land, jedenfalls im Ostblock, zusammenbrechen lassen und hat unmittelbar mit der grün getarnten permanenten Revolution im Weltmaßstab weitergemacht. Es gab keine große Unterbrechung, auch personell nicht.

    Der Rio-Prozess ist also nichts anderes als der Versuch den Weltkommunismus und die Weltregierung auf friedlichem Weg zu errichten, und es besteht meines Erachtens gerade im Hinblick auf die sowjetische Langzeitstrategie die Gefahr, dass bei einem Scheitern dieses friedlichen Versuchs, das heißt also, falls es nicht gelingt die Weltregierung unter grünen Vorzeichen zu richten, dass man dann wieder zum Stalinismus und damit auch zu zur gewaltsamen Revolution zurückkehren wird, das heißt dann, dann droht der Welt-Oktober, also ein Dritter Weltkrieg. ”

    Torsten Mann – Rote Lügen im grünen Gewand – https://www.youtube.com/watch?v=hTDYXHHiq34&t=345

    1. Zertifikate gibts seit langem, eine famose Idee, Zwangsgelder einzuziehen. Darauf kocht auch Vahrenholt seine Drecksüpple, indem der die CO2abscheidung propagiert. Rein zufällig ist der mit solchen Unternehmen in Verbindung. Wem nichts Gscheits einfällt, zB nen Wagen der 1l braucht aber 100Ps hat, macht krumme Touren.

  2. @CO2-Zertifikate sind kostenpflichtige staatliche Genehmigungen
    sie müssen sich das Recht zu Atmen erkaufen – also für ihre Existenz bezahlen – dem Staat, bzw den dahinterstehenden Oligarchen, die von gekauften Politikern damit gefüttert werden !

    @Die Menge der EU-Zertifikate wird von der EU vorgegeben und jährlich um rund 2 Prozent reduziert.
    und mit dieser Reduktion wird ein Völkermord induziert, denn damit werden am anderen Ende die Menschen zwangsweise reduziert, die noch atmen dürfen !

    Corona und die Zwangsspritze waren nur der Anfang, eine Übung, um zu testen, wie blöde die Menschen sind ! Und sie haben sich als sehr blöde gezeigt, man kann ihnen jeden Unsinn verkaufen, wenn man nur ein paar Journalisten kauft und ein paar Juristen und Politiker korrumpiert!
    Jetzt wird mit Klima der nächste Schritt gemacht, und am Ende dürfen nur die noch leben, denen die Zertifikatsausgeber die Existenz als Sklaven erlauben.
    Da müssen die früheren Religionserfinder heute im Grabe rotieren vor Neid – Gottes Zorn ist nichts gegen die Klima-Drohungen der Scharlatane heute !
    Wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, werden sie die Priester aller Zeiten verfluchen für ihre Dummheit !

  3. schlicht und ergreifend eine Abkassieranlage zugunsten der grün-kommunistischen Kabale mit dem Deckmäntelchen Ablaßhandel wie im Mittelalter. Scheinbar funktionierts, die Masse frißt das…Opa spart Co2 Zertifikate an, damit das Enkelchen doch noch in den Urlaub fliegen kann, nachdem er sich die Erbse an der Gasse festklebte…

  4. Übergriffige Diktatoren/Faschisten machen sich die Luft zu eigen !
    Solch einen Unsinn und insbes. Politiker, die dafür Geld verlangen,
    müssen ausgesondert werden.

    Wann kommt die Gebühr für uns Bürger, wenn wir atmen?

    Ihr Trottel habt nicht mehr alle Knicker im Beutel !

  5. Das co2 Zertifikat ist der Ablasshandel der modernen Zeit und bringt Unsummen von Milliarden ein und das obwohl nichts an co2 eingespart wird, nur man gibt den Menschen das Gefühl sie täten etwas gutes , genau so wie beim Impfzertifikat . Alles auch der Krieg in der Ukraine ist ein Motor um Geld um zu verteilen an die, die sowieso schon genug davon haben, wobei genug ist ein Begriff aus einer alten Zeit und solange es so viele Menschen akzeptieren geht es anderen immer schlechter .

  6. Da die Verbrecherelite ihr Fiat Money aus Schuld generiert,
    es sich zusammen zaubert, ihre Bilanzen nach Belieben
    friesiert, können sie auch nicht Bankkrott gehen.
    Sie machen sich von ihren Drecksgeld soviel sie wollen.

    Erst wenn die Systemidioten für das Fiat Money aufhören
    zu arbeiten, beschließen nicht mehr korrupt zu sein, nicht
    mehr für diese Schwerverbrecher zu arbeiten, wird dieses
    System sein Ende finden müssen.

    Sollten die Idioten aber nicht zur Besinnung kommen, wird
    das Verbrechen regieren. Bis sie alle an ihren Wahnsinn, wie
    ein krankes Tier, letztendlich völlig verrecken werden.

  7. Sehr geehrter Herr Prof. Appel,

    Danke für Ihren Artikel.
    Sie zeigen auf, dass wir, die „normalen“ Menschen, einer aktuellen Version des Ablasshandels ausgesetzt sind. Und die „Zertifikate“ eine neue Reliquie sind. Nur diesmal müssen alle dafür zahlen, auch diese, die an die „befreiende Wirkung“ nicht glauben.
    Und das Glauben fängt schon mit dem Klima an.
    Denn es reicht schon aus, den Wiki-Artikel über Klima (https://de.wikipedia.org/wiki/Klima) zu lesen, um zu begreifen, dass wir Menschen außer Stande sind, eben dieses Klima zu beeinflussen. Die Komplexität des Klimas ist atemberaubend und selbst für viele wirkliche Fachleute kaum begreifbar. Deswegen die Annahme, dass wir die Sonne ausknipsen können, ist schon seltsam. Zwar nutzen selbst die Affen Palmenblätter als Sonnenschutz, dieser ist aber eindeutig punktuell und nicht global.
    Ebenso merkwürdig ist die Annahme, dass man Kohlendioxid aus der Atmosphäre „entfernen“ könnte. Der Zusammenhang mit Fotosynthese und deren Folge, auch für uns Menschen, ist vielen dieser „Fachleute“ anscheinend völlig unbekannt. Ich meine damit die „Fachleute“, die uns vor Temperaturanstieg von ein paar Grad in 50–100 Jahren warnen, die aber nicht imstande sind, das Wetter für die nächsten drei Tage genau vorher zusehen.
    Aus meinem Geburtsland kenne ich noch den Spruch: “…Wenn Fakten der Ideologie in die Quere kommen, ist das umso schlimmer für die Fakten…”.
    Gutes Beispiel dafür ist die sog. Energiedichte.
    Damit sind aber die meisten „Fachleute“ und Befürworter der elektrifizierter Mobilität schlicht überfordert. Schon ein sehr vereinfachter Vergleich der Energiedichte solcher Träger wie Lithium-Ione-Akkus und z.B. Diesel sagt uns, dass bei der heutigen Technik Elektromobilität ein Holzweg ist (Diesel hat fast 100x mehr Energie als so ein Akku pro kg – siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Energiedichte_von_Energiespeichern).

  8. Das ist alles richtig, was gesagt worden ist, doch solange die Gutmenschen nicht begreifen wollen, wo der Hammer hängt, wird es keine Änderung in Almanien geben. Bestes Beispiel, die Aktion in Erding!! Die vermeintlichen Gutmenschen hatten zur Demo gegen die Ampel aufgerufen, doch anstatt jemanden von der einzigen Opposition ( AfD) einzuladen, wurden die Pappnasen der übrigen Parteien eingeladen, speziel Södolf, den größten Wendehals unserer Zeit. Wie kann man so bescheuert sein, eine Demo gegen die Ampel zu organisieren und die einzige Oppositisition nicht einzuladen. das ging voll in die Hose!! Begreift es endlich, ohne AfD seid Ihr dem Untergang geweiht, so leid es mir tut.
    Das ist so, als wenn eine Orgainsation gegen Kinderschänder, genau diese Typen zur Diskussion einläd und denen das Feld überläßt.

  9. Hirnriss: Staaten und Zentralbanken dienen der Ausbeutung durch Inflation. Staatsunternehmen samt aller Versorgungs- und Entsorgungsunternehmen sind demzufolge ebenfalls ausbeuterisch, weil sie durch Fehlanreize wie den Klimaschwindel gesteuert werden.

    Es ist unendlich dumm, durch Kohlendioxidzertifikate das Wetter beeinflussen zu wollen. Mutter Erde regelt es selbst, wie die Vergangenheit belegt. Der einzige Sinn und Zweck ist eine Teuerung zugunsten von Profiteuren und Bürokraten, die mit diesem Unsinn ihren Lebensunterhalt bestreiten.

    Dadurch entsteht kein Umweltschutz, es wird keine Energie eingespart und es wird kostbare Lebenszeit verschwendet. Es werden vielmehr durch raffinierte Propaganda und präzise Gedankenkontrolle wirksame Fehlanreize geschaffen, die mit grenzenloser Manipulation und unendlicher Verdummung einhergehen.

  10. … die Technologie für Freie Energie liegt patentiert in den Schubladen … das wäre ein Ansatz für die “Weltrettung” … ich fasse diese Dummheit nicht mehr und folgere: aus Scheißdreck werden auch noch Geschäfte generiert unter dem Deckmantel “Gutmenschentum” – das muss ein böses Erwachen geben in dieser verlogenen, korrupten, matererialistisch programmierten Personen-/Staatssimulation geben …

  11. Statt diese völlig verrückte “CO2” Steuer einzuführen, hätten die besser Laub und Nadelbaumsetzlinge in den Boden geplanzt und dann dafür gesorgt das das Holz später nicht verbrannt werden darf. Am besten macht man Möbel daraus die lange halten. Denn Planzen speichern aktiv CO2 und produzieren dafür Sauerstoff. Und solange dieses CO2 im Holz gebunden bleibt, haben wir einen meßbaren Beitrag gegen den Klimawandel erzielt.
    Nur gibt es für das setzen von Bäumen keine Steuern und das ist der einzig wahre Dreh und Angelpunkt um den es geht. Der vorgeschobene Klimaschutz ist nur Mittel zum Zweck !

  12. Man kann nur wünschen und hoffen, daß es noch mutige Menschen gibt, die gegen diese Verbrecherbanden antreten und sie zum Teufel jagen! Die jungen Menschen werden in den Schulen und Unis seit langer Teit so beeinflußt, daß sie die Verlogenheit und Dreistigkeit der sogenannten Elite nicht durchschauen. Wir werden auf Strich und Faden ausgequetscht! Bin leider zu alt um noch etwas zu bewirken. Wähle zwar seit Jahren die AFD und konsumiere kaum die Staatsmedien. Auf allen Kanälen wird nur gegen die AFD gehetzt um sie ja nicht in die Regierung zu lassen!