Dienstag, 16. Juli 2024
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Verhinderter IS-Anschlag auf Wiener Pride-Parade: Die Revolution frisst ihre Transen

Verhinderter IS-Anschlag auf Wiener Pride-Parade: Die Revolution frisst ihre Transen

Der Halal-Metzger mit dem Kastratenmesser lauert schon: Bunt bis in den Untergang (Foto:Imago)

Zu den großen Irrungen & Wirrungen unserer Zeit des Übergangs, die man als die letzten Tage des alten, griechisch-römisch bzw. christlich-jüdisch geprägten Zivilisationsraums Europas bezeichnen kann, gehört der Treppenwitz der Geschichte, dass dieselben kulturmarxistischen linkswoken Kreise, die die von sarkastischen Zeitgenossen als “Maximalverschwulung des öffentlichen Raums” bezeichnete Entwicklung, die Transdoktrin und bunte Vielfaltsobsession bis zum Exzess “erkämpft” haben, gleichzeitig mit ihrer Migrations- und Islamverherrlichung für den eigenen Untergang gesorgt haben. Das Problem linker Politik allgemein und ihrer transqueerwoken Regenbogenausblühungen im Besonderen ist das Festhalten an einem kontrafaktischen, wirklichkeitsfernen und grundfalschen Menschenbild und die Annahme, dass die eigene Toleranzbesoffenheit von jenen geteilt würde, denen sie vermeintlichen Respekt und Akzeptanz verschaffen.

Es sind heute eben nicht “AfD-Anhänger”, ewiggestrige vermeintliche “Rechtsextreme”, “völkische Deutsche“, “Stolzmonat”-Beschwörer, “Nazis” oder was dergleichen noch alles an vorgefassten Feindbildern in den Hirnen der ideologisch linientreuen LBGTQ+-Gemeinde und ihrer superweltoffenen Unterstützerszene herumspukt, die die “Vielfalt” bedrohen – sondern genau die zweite große vermeintliche Schutzgruppe, die angeblich dauerdiskriminierten Flüchtlinge und Muslime, die hier ihre aus ihren Heimatländern mitgebrachte Verachtung für “alternative Lebensentwürfe” und als widernatürlich empfundene sexuelle Orientierungen offen ausleben. Und das Problem wird sich  potenzieren.

Göttliche Komödie

Noch sind es nur “Einzelfälle“, tätliche Übergriffe von als “Schutzsuchenden” hergekommenen Muslimen auf Schwule, traditionsbewusste Araber und Afrikaner, die vor homosexuellen Paaren und Regenbogenfahne ausspucken oder sie herunterreißen und aus ihrer Aversion keinen Hehl machen, so wie Mitte Mai vor einem Supermarkt im Ruhrgebiet geschehen. Der Realitätsschock ist allgegenwärtig, wird jedoch (noch) tapfer verdrängt von den “Pride”-Vernarrten und Paradiesvögeln, die heute bei ihren Regenbogenparaden dieselben wohligen Schauder und Gefühle von Genugtuung und Selbstbestätigung verspüren, wie speziell in Deutschland und Österreich drei Generationen zuvor die Massen unter Hakenkreuz und Reichskriegsflaggen. Die göttliche Komödie der menschlichen Deviationen, die im Inferno mündet, zitiert sich wieder und wieder selbst.

In Wien, bei der dortigen “Regenbogenparade” zum “Pride Month” am Samstag, zeigte sich nun das radikale Potenzial dieser kleingeredeten oder totgeschwiegenen Entwicklung: Hier konnte die Polizei nach Angaben der Sicherheitsbehörden gerade noch einen Terroranschlag vereiteln: Unmittelbar vor der Veranstaltung, die dann von mehr als 300.000 Menschen besucht wurde, wurden drei Verdächtige festgenommen, die einen Anschlag geplant haben sollen, berichtete der Staatsschutz am Sonntag. Laut “Bild” sind die Verhafteten 14, 17 und 20 Jahre alte junge Männer aus dem Islamistenmilieu mit bosnischen und tschetschenischen Wurzeln. Sie würden mit der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sympathisieren, so der Chef der österreichischen Direktion für Staatsschutz und Nachrichtendienst, Omar Haijawi-Pirchner.  Bei anschließenden Hausdurchsuchungen seien Säbel, eine Axt, Gaspistolen, Wurfsterne und Messer gefunden worden.

Kulturkampf zu islamischen Bedingungen

Das ist der neue Kulturkampf, der eben auf islamische Weise mit den “importierten” Methoden ausgetragen wird – und in dem es nur eine Frage der Zeit sein wird, bis die ersten Köpfe jener rollen, die mit offenen Armen und geschlossenen Augen im queeren Rausch der “Selbstbestimmung” und Neigungsauslebung in ihr Verderben galoppieren. Anabel Schunke twitterte hierzu heute: “Jetzt passiert das, wovor ‘böse Rechte’ wie ich immer gewarnt haben. Ihr müsste keine Angst vor irgendwelchen Konservativen, AfDlern und Co haben. Ihr müsst Angst vor denen haben, deren Einwanderung ihr gerade von linkswoker Seite immer befürwortet habt. Es sind Muslime, die in England gegen den LGBTQ-Unterricht ihrer Kinder demonstriert haben, es sind Muslime in Kanada, die gegen die Transideologie protestieren und es sind Muslime, die einen Anschlag in Wien auf die Pride geplant haben.

Und ein anderer “böser Rechter”, der scharfzüngige österreichische Publizist Gerald Grosz, bringt es gleichsam auf den Punkt: “Ein Terroranschlag auf die Vienna Pride konnte verhindert werden. Dämmert es nun endlich allen Linken, dass die von ihnen betriebene Politik der Unterwanderung das Ende unserer offenen Gesellschaft ist?” Bis die politischen Erfüllungsgehilfen der Regenbogencommunity das schnallen, sind sie längst Opfer der von ihr mitangestoßenen “Revolution” geworden.

Dieser Beitrag erscheint auch auf jouwatch.

10 Responses

  1. Ich finde das alles viel schlimmer. Ich habe ja gesehen, dass Leute, deren Fachbücher ich im Studium gelesen hatte und denen man bis ins intime Bett nachgestiegen ist, sich selbst umgebracht haben, weil die Gesellschaft ihnen keine Möglichkeit ließ. Endlich schien das Pendel zur Ruhe zu kommen, es wurde Konsens, jeden so zu lassen, wie er ist. Das konnte man nicht so stehen lassen. Und das sehen wir jetzt.

  2. Die Agenda läuft bisher sehr gut für die Globalisten, die Spaltung schreitet voran! Die Rattenfänger locken genau die Menschen hervor, die für die neue “Weltordnung” nicht zu gebrauchen sind, beseitigen diese mit eingeführte Waffen. Es war abzusehen! Sie sagen es jeden Tag ” Kranke und alte Menschen sind nutzlose Esser”. Dieser aufgebaute Transgender…… ist krank! Diese blinde pädophile Bewegung in ihrem Hype befördern sich selbst und hörig geradewegs in eine sehr gefährliche und tödliche Konfrontation.

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  3. Der ganze Duktus dieser und ähnlicher Artikel hier und auf PI zeigt deutlich: Hier sind nicht nur vom Regenbogentheater angenervte Freiheitliche am Werk.

    Die gibts nämlich bei den Schwulen selber auch mehr als man hiwr denkt.

    Es zeigen sich auf beiden Blogs auch Schwulenhasser, christliche Frömmler , Paragraph 175 Forderer usw.

    Der Unterschied zu archaisch geprägten Zuwanderern ist nur: Es wird nicht mit Gewalt vorgegangen.

    Mein Vorschlag: Fallt nicht in alte Zeiten zurück. Nehmt ” normale ” queere Leute,die nicht auf das aufdringliche Regenbogen-Theater stehn.

    Lasst eure Vorverurteilungen fallen.
    Es wird sich auch für die Freiheitlichen auszahlen.

  4. Einfach mal in einer beliebigen Suchmaschine die Begriffe “Angriff Schwul” eingeben und staunen. Kann man auch noch auf “Berlin” eingrenzen, das reicht eigentlich schon. Und das betrifft schon “normale” Schwule, die sich als solche erkennbar zeigen ! Die bunten Transvögel stellen als kulturelle Zumutung für die potentiellen Angreifer dazu noch mal eine erhebliche Steigerung dar !

    Es ist weder neu noch überraschend, dass beim neuen Aushandeln des täglichen Zusammenlebens, wie von einer seinerzeitigen Ausländerbeauftragten schon in Aussicht gestellt, die kulturellen Befindlichkeiten der Neubewohner dieses Landes in genau dem Umfang Berücksichtigung finden werden, in dem diese Leute sie durchsetzen. Was sie gerade tun – und zwar genau mit den in ihren Kulturkreisen dazu als legitim angesehenen Mitteln.

    Das den Betroffenen vorzeitig, vor dem vollständigen eigenen Verschwinden aus der Öffentlichkeit, ein Licht aufgeht, wage ich zu bezweifeln. Weil auch hier gilt, dass erst die unmittelbare eigene Betroffenheit zur Erkenntnis führt – nur ist es dann i.d.R. auch schon zu spät. Tatsächlich ist dieser Punkt jetzt schon überschritten, weil die demographische Entwicklung längst die Weichen gestellt hat – und auf “Solidarität” braucht da auch keiner zu hoffen.

    Die nicht selbst Betroffenen werden weiter ihren eigenen Lügen folgen und jeden Hinweis auf die Realität als “Nazi” diffamieren. Hat sich ja bewährt. Und diejenigen, die schon lange auf die Folgen der Massenmigration hingewiesen haben, werden sich auch nicht allzu “solidarisch” zeigen, denn die werden ja schon seit Jahren – u.a. von den neuen Opfern des trans-Wokismus – selbst als “Nazi” diffamiert und teilweise gesellschaftlich mit Ausschluss und Ruin bedroht.

    Ist so ähnlich wie in der Weimarer Republik, wo sich der Normaldeutsche überlegen konnte, welchem Mob einer menschenverachtende Ideologie er gerade die Daumen drücken sollte beim Eingrenzen des konkurrierenden Mobs der anderen, genauso menschenverachtenden Ideologie.

    Hier toben sich gerade Steinzeitkultur-Krieger an bunten Genderfaschisten aus. Da hält sich meine Empathie seltsamerweise in engen Grenzen. Liegt vermutlich daran, dass ich aus beider Sicht voll “Nazi” bin: beide Parteien können bitte vollständig entfernt werden.

  5. Sorry, aber ich kann mir eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen. Und eines ist ganz sicher, es wird nicht besser werden für die Bunten.

  6. Als ich gestern darüber einen Bericht gelesen habe, konnte ich mir ein breites Grinsen nicht verkneifen. Viele Schwuchteln werden sich jetzt überlegen, ob sie ihre Perversitäten bei folgenden CSD `s auch in Dummland an die Öffentlichkeit tragen.