Dienstag, 28. November 2023

Zeitenwende bei der Bundeswehr: Die nächste Nullnummer der Ampel

Zeitenwende bei der Bundeswehr: Die nächste Nullnummer der Ampel

Flickschusterei und Ausbessern statt Modernisierung beim “Bund” (Foto:Imago)

Seit über einem Jahr, seit dem 24. Februar 2022, tobt in der Ukraine der Krieg; ein Krieg, in dem beide Seiten inzwischen eine „Sieg oder Tod“-Haltung eingenommen haben. Beide Seiten werfen Menschenleben und Material in die erbittert geführten Kämpfe, deren Ausmaß und Verlauf an ähnliche Schlachten in der Region erinnern, die vor über achtzig Jahren geführt wurden. Sowohl die personellen als auch die materiellen Verluste beider Konfliktgegner haben astronomische Höhen erreicht, und es bleibt zu wünschen, dass dieser schreckliche Konflikt so schnell wie möglich sein Ende findet.

Mit Kriegsausbruch fuhr dem friedensverwöhnten Europa ein gehöriger Schrecken in die Glieder und führte speziell der deutschen Regierung schmerzlich vor Augen, dass und wie sehr Finanzierung, Ausbildung und Ausrüstung der Bundeswehr seit Jahrzehnten sträflich vernachlässigt worden sind. So kündigte Bundeskanzler Olaf Scholz, in seiner ersten Reaktion zum russischen Angriff auf die Ukraine, am 27. Februar 2022 eine „Zeitenwende“ an: Der Bundeshaushalt sollte über ein “Sondervermögen” (sprich Sonderschulden) 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr enthalten, um diese zur „am besten ausgestatteten Streitkraft in Europa“ zu machen. Hochtrabende Worte, wie man sie von dieser Ampelregierung nur zu gut kennt. Doch was ist nach mehr als einem Jahr aus dieser groß angekündigten Zeitenwende geworden?

Nicht ein Schuss Munition nachbestellt

Die Antwort auf diese Frage ist ebenso einfach wie erschreckend: Die Zeitenwende ist eine Nullnummer. Die Bundeswehr wurde seitdem regelrecht ausgeplündert, musste ihre Munition, Schutzausrüstung, Kampf- und Schützenpanzer sowie selbstfahrende Artilleriegeschütze an die Ukraine abgeben. Stand März 2023 wurde nicht ein Schuss Munition, nicht ein Panzer, nicht eine Panzerhaubitze bei der Industrie nachbestellt.
Wenn man die derzeitige Entwicklung verfolgt, wird es wohl auch nicht mehr lange dauern, bis Deutschland seine letzten einsatzfähigen Kampfflugzeuge an Kiew abgibt. Diese Voraussage ist nicht unmöglich. Die Theorie des Overton-Fensters besagt, dass Themen eine Zeitlang politisch umsetzbar sind und dass man diesen Prozess lenken kann. Dabei durchläuft ein Thema verschiedene „Fenster“, in denen eine Maßnahme zunächst als „undenkbar“ und dann als „radikal“ angesehen wird, dann „akzeptabel“ wird, um anschließend als „sinnvoll“ und dann als „populär“ zu erscheinen, um dann zur „Staatspolitik“ zu werden.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Wenn wir an die Debatte um die Lieferung schwerer Waffen (wie etwa der Schützenpanzer Marder oder der Kampfpanzer Leopard 2) denken, erleben wir im Hinblick auf die Overton-Theorie geradezu ein Déjà-vu. Kiew fordert – es bittet nicht, es verlangt (!) – ja schon seit längerem Kampfflugzeuge, U-Boote und Kriegsschiffe von Deutschland. Wir werden erleben, das auch diese Rüstungsgüter in Kürze in die Debatte aufgenommen werden und man uns wieder einmal erklären wird, selbst bei Überschreiten dieser nächsten roten Linie sei Deutschland noch keine Kriegspartei. Es wäre interessant zu erfahren, ab wann Deutschland nach Ansicht der Ampel-Regierung Kriegspartei wird – vielleicht erst, wenn deutsche Panzer auf den Roten Platz rollen?

Wer widerspricht, wird entlassen

Jedenfalls verfügt die Bundeswehr auch über ein Jahr nach Kriegsausbruch weder über ausreichend Soldaten, Waffen oder Munition, um ihren Hauptauftrag, die Verteidigung unserer Heimat, auch nur hinreichend erfüllen zu können. Doch wie bei so vielen “Baustellen” in Deutschland sind auch hier die meisten Probleme hausgemacht – denn das sogenannte „Sondervermögen“ für die Bundeswehr wird gerade mehr oder weniger sinnlos verbrannt. Die Misswirtschaft in den Streitkräften führt zu finanziellen Schäden in zweistelliger Milliardenhöhe – was auch erklärt, warum selbst noch mehr Gelder für die Bundeswehr keines ihrer Probleme lösen können.

Das deutsche Verteidigungsministerium in Berlin ist, wie inzwischen so viele andere staatliche Institutionen im Land, zu einem Hort der Misswirtschaft verkommen. Dieser Umstand wird sofort ersichtlich, wenn man einmal die Schwierigkeiten der Bundeswehr mit ihrer unzulänglichen Ausrüstung, mit nicht vorhandenen Ersatzteilen und der fehlenden Munition Revue passieren lässt. Themenkomplexe wie diese beherrschen schon seit Jahren die Schlagzeilen, ohne dass sich daran etwas unter vier Verteidigungsministern geändert hätte. Auch die nun neu aufgenommenen Staatsschulden in Höhe von 100 Milliarden – etwas anderes ist das so deklarierte „Sondervermögen der Bundeswehr“ nämlich nicht  – vermag an dieser Lage nichts zu verändern, denn die Probleme sind strukturbedingt.

Vorwürfe allein gegen die Führungsebene

Um nicht missverstanden zu werden: Die Vorwürfe richten sich nicht gegen die einfachen Soldaten, die tagtäglich all diese Mängel erleben und trotzdem noch über die Motivation und den Willen verfügen, ihre Pflicht zu erfüllen. Sie trifft keine Schuld an der Misere; im Gegenteil. Für ihr Engagement und ihren Einsatz gebührt den Männern und Frauen, die die Uniform unseres Landes tragen, höchster Respekt und Anerkennung. Nein: Die Vorwürfe richten allein gegen die Führungsebene. Gemeint sind hier die ranghohen Offiziere, die der teils irrwitzigen Politik aus Angst um den Fortbestand ihrer Karriere nicht widersprechen, sowie die politischen Vorgesetzten der Bundeswehr, die sich seit vielen Jahren nicht ausreichend um die Streitkräfte, um die Soldaten und um deren Belange kümmern.

Und wenn tatsächlich einmal ein solcher Offizier den Mund aufmacht, wird er sogleich entlassen. An dieser Stelle sei nur an Vizeadmiral Kay-Achim Schönbach erinnert, der als Gast des Manohar Parrikar Institute for Defence Studies and Analyses (MP-IDSA) in Indiens Hauptstadt Neu-Delhi vor laufender Kamera unter anderem zum Russland-Ukraine-Konflikt eine andere Ansicht vertrat als die offizielle Position der Bundesregierung. Natürlich kann man auf diese Weise kritische Stimmen aus den Reihen des Militärs mundtot machen; allerdings haben solche Verfahrensweisen dann nur noch wenig mit einer Demokratie gemein und sind einer Parlamentsarmee, als die sich die Bundeswehr definiert, gänzlich unwürdig.

Aufschlussreiche Vergleiche mit dem französischen Nachbarn

Um einmal ein reales Bild vor Augen zu bekommen, vergleichen wir die Streitkräfte unseres Nachbarn Frankreichs mit der Bundeswehr. Natürlich hinkt dieser Vergleich ein wenig, denn wir verfügen – aus gutem Grund – über keine aktuellen Zahlen zur Einsatzbereitschaft der Bundeswehr (diese wurden seit 2020 für “geheim” erklärt), und Frankreich ist eine Atommacht; aber wenn wir nur die konventionellen Streitkräfte betrachten – also Armee, Marine und Luftwaffe -, können wir uns ein brauchbares Bild machen. Deutschland und Frankreich haben für ihre Streitkräfte in etwa identische Summen ausgegeben und verfügen auch über vergleichbare Hauptwaffensysteme, also Kampfpanzer, Kampfflugzeuge und Schiffe. Frankreich unterhält 254 Kampfpanzer vom Typ Leclerc und Deutschland 244 Kampfpanzer vom Typ Leopard. Von den Stückzahlen her nehmen sich beiden Länder also nicht viel. Allerdings musste das deutsche Verteilungsministerium vor kurzem einräumen, man müsse die vorhandenen Panzer erst einmal zählen, um zu wissen, wie viele davon eigentlich noch bei der Bundeswehr zu finden sind. Wie soll man diesen Kommentar verstehen? Das zuständige Ministerium weiß nicht, wie viele Panzer unsere Armee überhaupt hat? Das ist wohl ein Armutszeugnis sondergleichen.

Bei den Luftstreitkräften sehen die absoluten Stückzahlen für Deutschland nicht sehr gut aus. Frankreich kann etwas mehr als 500 Kampfflugzeuge sein Eigen nennen; Deutschland kommt auf rund 200, davon sind 140 Eurofighter Typhoon, von denen wiederum weniger als 25 Prozent – in absoluten Zahlen: weniger als 35 – überhaupt einsatzbereit sind. Und dieses „einsatzbereit“ ist dabei noch stark geschönt, denn “einsatzbereit” heißt nicht gleich “kampfbereit”; von der Fähigkeit also, zu starten, Waffensysteme zum Einsatz zu bringen und wieder zur Basis zurückzukehren, sind diese Jets weit entfernt. „Kampfbereit“ sind nach dieser Definition tatsächlich nur zehn bis zwölf unserer Eurofighter – was an den verschiedenen Upgrades liegt. Die ältesten Maschinen der zuerst ausgelieferten Tranchen müssen an die aktuelle Version angeglichen werden, und wenn neue Waffen, Sensoren oder Fähigkeiten integriert werden sollen, sind sie während dieser Zeit natürlich nicht kampfbereit, sondern müssen die „Hangar-Königin“ spielen.

Das Problem ist die Misswirtschaft

Bei der Marine wird der Unterschied unserer Streitkräfte zum westlichen Nachbarn besonders deutlich: Frankreich hat 10 Atom-U-Boote, mehrere konventionelle U-Boote, einen atomgetriebenen Flugzeugträger und noch etwa 55 weitere Kriegsschiffe im Dienst. Deutschland hingegen verfügt nur noch über 6 konventionelle U-Boote und insgesamt 14 Fregatten und Korvetten, und natürlich keine Atom-U-Boote oder gar Flugzeugträger. Von den genannten Einheiten sollen zudem nur ein oder zwei U-Boote sowie zwei, maximal drei Schiffe insgesamt einsatzbereit sein. Das alles ist schon dramatisch genug; der wichtigste Unterschied zwischen den beiden Streitkräften ist jedoch der, dass die französischen Panzer, Flugzeuge, Hubschrauber und so weiter praktisch ohne Ausnahme einsatzfähig sind – während das bei der Bundeswehr bekanntlich nicht der Fall ist. Dass die französische Truppenstärke rund 230.000 aktive, hochmodern ausgerüstete und bewaffnete Soldaten umfasst, gegenüber etwa 185.000 Mann leidlich ausgerüsteten Soldaten in Deutschland, sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

Man kann also festhalten, dass der Bundeswehr nicht unbedingt zu wenig Geld zur Verfügung steht, sondern dass es ein sehr ernstes Problem mit Misswirtschaft, Verschwendung und teilweise sogar massiver Korruption geben muss. Wenn sich die Gelder für die Bundeswehr ständig irgendwie in Luft auflösen – angefangen von Gerätebestellungen über Beraterhonorare bis hin zur Gorch-Fock-Sanierung, wird auch mehr Geld dieses Problem nicht lösen, sondern es versickert in den gleichen Löchern wie bisher. Bevor also fröhlich weitere Milliarden verteilt werden, müssen zuerst einmal diese strukturellen Missstände behoben werden, muss im Verteidigungsministerium erst einmal wieder Ordnung geschaffen und geklärt werden, wohin die Unsummen überhaupt fließen und wo sie versickern. Das gleiche gilt für das Beschaffungswesen der Bundeswehr: Auch hier müssen Verträge und Angebote verglichen und überprüft werden, bevor man irgendein Waffensystem bestellt.

Überteuerte Pannenflieger

Da die einzelnen Problembereiche ganze Bücher füllen könnten, beschränken wir uns hier nur auf Einzelaspekte und nehmen einmal die unglückliche F-35 von Lockheed Martin als Beispiel: Im Dezember 2022 hat die Ampelregierung beschlossen, 35 Lightnings zu bestellen. Das Problem dabei ist jedoch, dass die F-35 noch immer nicht technisch ganz ausgereift ist, von Pannen geplagt wird und ganz nebenbei den Titel des teuersten Kampfflugzeugs der Welt trägt. Die Bundesregierung darf für die 35 Exemplare nun fast 300 Millionen Euro pro Flugzeug auf den Tisch legen – ein Rekordpreis! -, während unsere Schweizer Nachbarn für ihre 36 Maschinen gut ein Drittel weniger bezahlen müssen. In der freien Wirtschaft würde niemand einen Kaufvertrag unterschreiben, bei dem er für dieselbe Ware ein gutes Drittel mehr bezahlen muss als sein Nachbarn. Unser Verteidigungsministerium hat damit aber offensichtlich kein Problem.

Hinzu kommt, dass noch nicht einmal klar benannt werden kann, wann die neuen F-35-Exemplare in Dienst genommen werden können – denn für den Einsatz der Lightnings müssen zuerst die dafür vorgesehenen deutschen Luftwaffenstützpunkte umgebaut werden. Nach aktuellen Planungen wird die deutsche Luftwaffe ab 2026 insgesamt 35 Stück F-35A im Rahmen des Programms Block 4 erhalten. Dieses Programm für die F-35 schlägt laut Schätzungen mit insgesamt rund 15 Milliarden US-Dollar zu Buche und umfasst mehr als 75 Veränderungen – vorrangig im Bereich elektronischer Hard- und Software, aber auch bei der Triebwerksfrage. Das alles sind Dinge, die auf ungute Weise an die F-104 “Starfighter” erinnern, die ebenfalls von Lockheed stammte und über lange Jahre als „Witwenmacher“ traurigen Ruhm erntete.

Technische Laien und Parteiapparatschiks statt Profis

Die Bundeswehr benötigt auch dringend neue Transporthubschrauber, die ebenfalls in den USA gekauft werden sollen. Die Rede ist vom CH-47 Chinook, ein sehr guter, verlässlicher und einsatzerprobter Helikopter. Für die angestrebten 60 Exemplare waren rund 6 Milliarden Euro veranschlagt worden; nun hat sich der Kaufpreis auf 12 Milliarden Euro glatt verdoppelt! Laut “Business Insider” haben die USA Deutschland gegenüber erklärt, dass die von der Bundeswehr gewünschte Spezialausrüstung die Helikopter verteuere, weil einige der gewünschten Komponenten noch nicht einmal entwickelt sind. Dabei ist die Rede von Zusatztanks und der Möglichkeit zur Luftbetankung – alles Dinge, die jedoch in bisherigen Modellen des CH-47 bereits erfolgreich integriert und erfolgreich im Einsatz eingesetzt worden sind. Der wahre Grund für eine Verdoppelung des Kaufpreises erschließt sich dem Außenstehenden so also nicht; aber man darf vermuten, dass auch hier wieder für Deutschland ungünstige Konditionen in die Verträge eingeflossen sind. Das könnte den neuen deutschen Verteidigungsminister Boris Pistorius in eine unangenehme Lage bringen, und der Staatssekretär im deutschen Verteidigungsministerium für Rüstung, Informationstechnologie und Planung, Benedikt Zimmer, könnte sogar seinen Job verlieren, mutmaßt “Business Insider”.

Tja: So etwas passiert eben, wenn man den wichtigen Schaltstellen im Beschaffungs- und Planungswesen der Streitkräfte technische Laien positioniert, die fachlich wenig oder gar keine Eignung vorweisen können, jedoch über die richtigen Beziehungen und das korrekte Parteibuch verfügen. Die sachlichen Eingaben unserer Soldaten an das Verteidigungsministerium, die fachlich nicht zu beanstanden sind, werden aus Mangel an Fachwissen, Einsicht und ideologischer Blindheit verworfen und der Truppe wird teilweise sogar mit Konsequenzen gedroht, weil sie es gewagt hat, auf Missstände hinzuweisen. So kann man ein Ministerium nicht führen.

Der Fisch stinkt vom Kopf

Wie sagt der Volksmund doch so treffend: Der Fisch stinkt immer vom Kopf, und so verhält es sich auch im Falle der Bundeswehr. Wenn auf der Führungsebene und in den für die Beschaffung zuständigen Ämtern nicht sehr rasch ein radikales Umdenken erfolgt, wird auch der 100 Milliarden-Kredit vulgo „Sondervermögen“ irgendwo versickern – und unsere Soldaten stehen am Ende noch schlechter da, als es bereits jetzt schon der Fall ist.

Ebenso muss das Ansehen unserer Soldaten in der Bevölkerung wieder steigen. Jahrzehntelang wurde das Bild der “rechten”, “rechtsradikalen” und “rechtsextremen” Bundeswehr von Politik und Medien gefördert; so sehr, dass sich unsere Soldaten heute nicht einmal in Uniform in die Öffentlichkeit wagen können, ohne dafür beschimpft, bespuckt oder angegriffen zu werden. Die Männer und Frauen unserer Bundeswehr sind bereit, jeden Tag ihr Leben dafür einzusetzen, um unserer Land und unsere Bürger zu beschützen. Sie verdienen dafür nicht nur die beste verfügbare Ausrüstung, sondern verdienen und benötigen auch unseren Respekt, unsere Anerkennung und vor allem eine kompetente und fachlich gebildete militärische und politische Führung, die alles Notwendige und Mögliche unternimmt, um die Truppe zu unterstützen. Zum Abschluss noch ein Wort an die Kameraden der Bundeswehr: Wir denken an euch. Wir unterstützen euch. Und wir danken euch für euren Dienst an unserem Land. Mit kameradschaftlichem Gruß!

26 Antworten

  1. sie verstehen das nicht !
    Die Aufgabe de bunten Wehr ist nicht Tarnfleck, sondern Biowaffen – der Rest ist nur Schau !
    Die bunte Wehr unterstützt die USA bei der Ausweitung ihrer full spektrum dominance auch auf die globale biologische Kontrolle – gerne auch bei der „directed evolution“ !
    Und Biowaffen-Labore kosten eben.
    Und wer’s nicht glaubt, kann den Einsatz durchaus nachlesen – oder konnte es jedenfalls vor ein paar Jahren noch – hier :
    https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/themen/abruestung-ruestungskontrolle/uebersicht-bcwaffen-node/biosicherheit
    und wer da alles so mitmacht :
    • Robert-Koch-Institut
    • Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
    • Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin
    • Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit
    • Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr

    und auch das paßt dazu :
    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/biowaffen-forschungslabors-in-der-ukraine-und-china-a3798601.html
    “2015 wurde von SARS-Coronaviren als „neue Ära genetischer Waffen“ gesprochen. Hat der Dritte Weltkrieg bereits begonnen? Mit biologischen Waffen?
    Möglicherweise findet bereits weltweit eine biologische Kriegsführung statt: Covid-19 hat die Welt für die Verbreitung gefährlicher Viruserkrankungen sensibilisiert und der russisch-ukrainische Krieg zeigte, dass es in der Ukraine von den USA finanzierte biologische Forschungslabors gibt.
    Handelt es sich in beiden Fällen um biologische Kriegsführung? ”

    Tja – im Film “Jupiter Ascending” aus dem Jahr 2015 wird unsere Zeit noch als Rückständig bezeichnet und die neue Zeit als “das genetische Zeitalter” !
    Manchmal frage ich mich ob Filme wie “Jupiter Ascending”, “Shooter” oder die “Resident Evil”-Reihe wirklich Science Fiction sind und nicht eher der Hohn der Machteliten, die darüber lachen, daß sie dem Volk in diesen Filmen sogar ihre Pläne zeigen, und sie es nicht einmal begreifen!
    Man sehe sich nur an, was so im bunten Tag sitzt und in der EU !

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  2. “Für ihr Engagement und ihren Einsatz gebührt den Männern und Frauen, die die Uniform unseres Landes tragen, höchster Respekt und Anerkennung.”
    Auf keinen Fall..Nein, das sind zum überwiegenden Teil extrem gehirngewaschene Mordmaschinen, die alles wegknallen was der Vorgesetzte ihnen befiehlt, auch wenn der ein oder andere hier jetzt meine ich übertreibe, schaut euch einfach die Geschichte an, die ist voll von “Befehl ist Befehl”, vor allem in Schland . Diese Leute sind extrem gefährlich und gehören, wie alle die auch nur daran denken mit Gewalt ihre oder anderer Leute Probleme lösen zu wollen, in Behandlung.
    Wir hatten genug Leid in der Welt über die letzten Jahrtausende, ich meine, es reicht jetzt endgültig…

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  3. Bei der Bundeswehr werden Mill. Euro “verbraten” von Leuten die durch Parteibuch bzw. Vetternwirtschaft in Positionen gehievt wurden ohne eine Ahnung zu haben. Dies ist leider nicht nur bei Bundeswehr sondern quer durch alle Institutionen, da unsere Regierung fast ausschließlich aus “Fachfremden” besteht. Da werden, um den Michel zu beruhigen, Schulden als “Vermögen” ausgewiesen, immer weitere Fonds etc. gebildet, um die Billionen Schulden zu verschleiern. Dann werden wieder “Zuwendungen” und “Entlastungen” beschlossen, die man dem Steuerzahler abpreßt…

  4. “Jedenfalls verfügt die Bundeswehr auch über ein Jahr nach Kriegsausbruch weder über ausreichend Soldaten, Waffen oder Munition, um ihren Hauptauftrag, die Verteidigung unserer Heimat, auch nur hinreichend erfüllen zu können.”

    Ja, toll. Das ist seit mindestens 2,5 Jahrzehnten so. Interessiert hat es keinen, außer quasi-“Nazis” wir mich, diese “ewig Gestrigen”, … hab ich, wie schon früher kommentiert, als Beurteilungsbeitrag.

    “Themenkomplexe wie diese beherrschen schon seit Jahren die Schlagzeilen, ohne dass sich daran etwas unter vier Verteidigungsministern geändert hätte.”

    Falsch, auch hier gilt wieder 2,5 Jahrzehnte. Ich hatte damals noch bei der letzten CDU-Verteidigungsnull der Regierung Kohl 4 angefangen und seither lief dieses Trauerspiel ab, daß die Bürokratie extrem und zugleich unfähig ist, daß die Ersatzteile fehlen, daß die Ausrüstung fehlt, daß selbst Stiefel, T-Shirts oder Rucksäcke fehlten. In den ganzen 12 Jahren in olivgrün / flecktarn hat sich daran nichts geändert, egal wer die Junta stellte (Union + FDp, SPD+Grüne, Union + SPD, Union + FDP). Also nichts mit “4”.

    “die tagtäglich all diese Mängel erleben und trotzdem noch über die Motivation und den Willen verfügen, ihre Pflicht zu erfüllen.”

    HAHAHA, wo haben Sie den Witz her? Raten wir einfach mal wie viele Gefreite bis Stabsunteroffiziere (oder auch höhere Dienstgrade) mir sagten, sie wären nur wegen dem Geld (“habe nichts anderes gefunden”) dabei? Entsprechend waren dann “Motivation” und Co.

    “die Uniform unseres Landes tragen, höchster Respekt und Anerkennung.”

    Wofür? Respekt muß man sich verdienen. Die Buntewehr hat keinen verdient, was sie täglich beweist.

    “und natürlich keine Atom-U-Boote oder gar Flugzeugträger”

    Der BRD wurden in den 50ern, von “unseren guten Freunden”, zu denen Frankreich gehört, bestimmte Spielzeuge verboten. Kriegsschiffe die “zu groß sind” oder mit nuklearem Antrieb, eigene Atomwaffen, Hydrierwerke oder brauchbare Kryptographie.

    “Ebenso muss das Ansehen unserer Soldaten in der Bevölkerung wieder steigen. ”

    Die Buntewehr kann doch einfach noch mehr Transen als Bataillonskommandeusen einsetzen, die dann mit Einhorn am Unimog von den eigenen Soldaten beglückt werden. Hoffe jeder erinnert sich an den Vorgang. Oder Transe und Nachwuchswerbung, der/die/das sah so richtig soldatig aus, da wollte ich gleich nochmals flecktarn anziehen. (Ich such das jetzt nicht raus, oder doch?)

    “Bundeswehr stolz auf Transgender-Kommandeur
    19. Oktober 2017 – 10:00”
    https://www.unzensuriert.at/56355-bundeswehr-stolz-auf-transgender-kommandeur/ (Natürlich weigert sich Guulag die Links zu finden, DuckDuckGo aber nicht, eine Zensur findet statt, Artikel 5 GG)

    “Transen-Besuch bei der Bundeswehr
    7. Juli 2018”
    https://www.facebook.com/Gesellschaftssoldat/posts/d41d8cd9/1089744511182232/

    „Transgender-Offizierin
    Ich lasse mich gern vögeln in Darkrooms“
    18. November 2021
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/bundeswehr-und-darkrooms/

    “Bundeswehr-Einheit verabschiedet Trans-Kommandeurin mit Einhorn
    Deutschland
    28. Oktober 2020”
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/trans-kommandeurin-einhorn/

    “Karneval? CSD? Nein, die deutsche Bundeswehr!
    13. August 2018
    Im Internet kursieren Aufnahmen eines mutmaßlichen transsexuellen Soldaten auf einem Messestand der Bundeswehr. Zu sehen ist der/die/das Kamerad in Rock und Stöckelschuhen. Egal oder gefangen im Toleranzwahn? …”
    Link ist nicht zu finden, aber hier nochmals der Vorgang

    “Bundeswehr verteidigt Transsexuellen an Messestand
    17. August 2018”
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/bundeswehr-verteidigt-transsexuellen-an-messestand/

    “„Bei Diversity-Fragen ist die Bundeswehr der Gesellschaft voraus“”
    15. November 2018
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/bei-diversity-fragen-ist-die-bundeswehr-der-gesellschaft-voraus/

    “Rosa Reiter und Gayfreiter
    Hoffentlich schön bunt”
    14. Mai 2019
    “Die Bundeswehr interessiert sich derzeit brennend für die sexuelle Orientierung ihrer Soldaten. Deswegen wird derzeit ein anonymer Fragebogen an die Soldaten verteilt, in dem diese nach ihrer Geschechteridentität befragt werden. Von asexuell bis pansexuell, von Cis-Mensch bis Trans*-Mensch ist darin alles enthalten. …”
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/hoffentlich-schoen-bunt/

    “Bundeswehr als Unternehmen Petticoat
    Der Gegner lacht sich tot”
    25. Mai 2019
    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2019/der-gegner-lacht-sich-tot/

    “AKK will Nachteile für homosexuelle Soldaten ausgleichen
    25. Juli 2020”
    Die Truppe ist gerettet: AKK will Nachteile für homosexuelle Soldaten ausgleichen

    Aber ja, “nur die Führung”. Nö, durch und durch verkommen. Und das war jetzt nur “Trans”. Von Verschwulung, Feminisierung, Islamisierung und Rotlichtbestrahlung (oder auch Grünlicht) fang ich da noch gar nicht an.
    Mal überlegen, da gab es ein Video von der Offizierschule des Heeres Dresden (nach meiner Zeit dort), wo eine “Dame” sich über die Hindernisbahn quält / rollt (für Zuschauer, die diese HiBa auch genommen haben (und viele andere), auf Zeit = Note, so irgendwo zwischen hysterisches Lachen oder Heulkrampf). Aufnahme ist alt, daher entsprechende Qualität der Aufnahme. https://www.youtube.com/watch?v=ztnhI_N26HQ.

    Das ist die Buntewehr, schon damals, vor 20 Jahren. Aber inzwischen wurde ja so viele Anforderungen an die körperliche Leistungsfähigkeit getilgt, daß ich mich frage, ob die heute überhaupt noch HiBa kennen. Seither ist jedenfalls nichts besser geworden, außer der Bevorzugung von Frauen und Co, damit die Quoten stimmen.

    Der Laden hat, was seine 180.000 Deppen einschließt, genau das Niveau der offiziellen BRD. Da ist nichts zu retten, kann man nur keulen und dann grundsätzlich neuer Anfang.

    PS: Erst vor wenigen Tagen ging rum, daß die Transtruppe 305.000 neue Schutzwesten haben will. Sofern da kein Zahlenfehler (“für rund 2,4 Milliarden Euro” bestellt) in den Artikeln vorliegt, belief sich der Stückpreis auf fast 8.000€. Das sind 7.000€ mehr, als der (zivile) Marktpreis ist. Muß aber keinen stören, versteht ja auch fast keiner, allein schon weil so gut wie keiner die Preise kennt oder dann 2,4Mrd geteilt durch 305.000 rechnet oder überhaupt von dem Vorgang erfährt.
    https://www.mmnews.de/aktuelle-presse/196103-neue-bundeswehr-schutzwesten-versagten-bei-schusstests

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    1. @ Das sind 7.000€ mehr, als der (zivile) Marktpreis ist.
      kennen sie den Film “Independence day” ?
      Da mokiert sich der Präsident, wo denn das Geld herkommt für das damals noch geheime Area 51. Und der andere sagt dann : was glauben sie – haben sie wirklich 15.000 $ bezahlt für einen Hammer ?
      Ein Teil davon ist sicher Korruption – sitzen ja genug willfährige Abnicker im bunten Tag – der Rest geht in dunkle Geschäfte wie Biowaffenlabore usw
      Wer kennt schon das deutsche Biosicherheitsprogramm :
      https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/themen/abruestung-ruestungskontrolle/uebersicht-bcwaffen-node/biosicherheit
      mit seinen weltweiten Biolaboren zur Unterstützung der USA bei ihrer globale biologische Kontrolle.
      Wuhan wurde übrigens nicht nur aus den USA, sondern auch aus Europa finanziert – und EU zu dieser Zeit heißt : Merkel

    2. Ich wäre für die Einrührung einer neuen, höchsten Ehrenmedaille bei den Tuntenwehr: Das goldene Einhorn – mit silbernen Eiern und gekreuzten Schwänzen.

  5. “Technische Laien und Parteiapparatschiks statt Profis”…

    trifft es nahezu vollumfänglich für unsere “Funktions-Eliten”.

  6. Die Schießbudenfigur von der Leyen steht für “Untergang”. Ob es nun die Bundeswehr war oder die EU ist, egal.

  7. Die Zustände bei der Bundeswehr erinnern mich an den alten Verwaltungs- Kalauer „Organisation ist nicht alles, aber ohne Organisation ist alles nichts“. Wie aus dem Artikel, der von Misswirtschaft schreibt, kann die Organisation bei der Bundeswehr – genauer beim Bundesverteidigungsministerium – nicht optimal sein. Nun beruht das Militär auf dem Prinzip Befehl und Gehorsam, das kaum Raum für eigene Vorstellung zulässt. Organisatorische Reformen müssen daher von ganz oben – vom Minister – ausgehen, wobei das Auswechseln von Personal nicht reicht. Solange der Minister auf Panzern sitzt statt am Schreibtisch, weil er durch kraftvolle Bilder in der Beliebtheitsskala aufrücken will, wird es mit durchgreifenden Reformen nichts. Die Misswirtschaft ist nicht plötzlich entstanden, sondern die Folge einer langen Entwicklung. Sie kann daher auch nicht durch eine plötzliche Wende beseitigt werden. Der Begriff Zeitenwende ist ein theatralischer Begriff, der an den realen Zuständen nichts zu ändern vermag. Auch eine Unmenge an Geld hilft nicht weiter, wenn es nicht vernünftig eingesetzt werden kann, weil die organisatorischen Voraussetzungen – z.B. ein effektives Vergabewesen – fehlen.

  8. Trauriges Fazit des aufschlußreichen Artikels: Deutschland war, ist und bleibt Plünderland, allerdings mit dem Unterschied, daß heute an der Erfüllung ihrer Aufgabe desinteressierte politische Karrieristen fleißig mitplündern. Es herrscht ein Grad der Verwahrlosung im politischen Bereich, der jeder Beschreibung spottet. Die gesamten Altparteien müssen weg.

    1. Ich fürchte eher … das Volk muß weg! Denn in diesem Fall gilt wohl weniger, daß der Fisch vom Kopfe stinkt, sondern daß das ‘Oben’ das exakte Spiegelbild des inneren Zustandes des ‘Unten’, als des sogenannten ‘Volkes’ ist.

  9. Ein großer Teil der Gelder für die Bundeswehr könnte man unter “Korruption” einordnen!
    War 1970-71 beim Bundesgrenzschutz. Damals haben wir den alten Mist der Wehrmacht aus dem 2.WK abgetragen! Bei den Waffen war es ähnlich! Und von 6 gepanzerten Wagen , welche wir zur Verfügung hatten, fuhren bei Übungen 3 aus der Kaserne. Ein Fahrzeug blieb gleich hinterm Schlagbaum stehen und ein Fahrzeug gab dann am Zielort den Geist auf.
    Was uns da Politiker seit 50 Jahren erzählen ist alles gelogen und erfunden!

  10. @ Misswirtschaft, Verschwendung und teilweise sogar massiver Korruption geben muss
    in meinem Deutsch als Pack aus Dunkeldeutschland ist Schutzgeldzahlungen an ein Besatzungsregime der richtige Begriff – und es heißt nicht Misswirtschaft, sondern Hochverrat !

    Und was die bunte Wehr betrifft – deren Zielgruppe ist die eigene Bevölkerung – da benötigt sie weder Panzer noch Flugzeuge noch Hubschrauber noch Schiffe – da genügen ein paar Söldner der Breuer-Truppen, die auf die Spaziergänger auch abdrücken!
    Und so werden die Naivlinge auch behandelt !
    Der Schenkelklopfer war der ehemalige Innenminister von Niedersachsen, der schon früher von Gewalt gegen Spaziergänger geträumt hat und jetzt über die Mittel verfügt – als er da ein Panzerbattallion gefleddert hat : “ich werde dafür sorgen, daß sie die Panzer so schnell wie möglich ersetzt bekommen !”
    Die werden nicht einmal Pappattrappen bekommen, wie sie die Wehrmacht damals zum Üben benutzt hat – wenn die durch’s Gelände geschickt und “brumm brumm” rufen müssen, wird das bestenfalls mit einem Schild sein, auf dem Panzer steht!
    Offen ist nur die Frage – müssen sie dann “Peng” rufen oder “wumms”, wenn sie schießen simulieren !

    1. Als Strauss F.J, Verteidigungsminister war. Ist schon etwas her.
      Da hat er oder musste er, amerikanische Fliger kaufen. Ich komme jetzt nicht mehr auf den Namen. Diese Dinger waren von Anfang an fluguntauglich und 65 stürzten ab. Mit vielen toten Piloten. Völlig unverständlich ist, das man diesen Schrott erst beim 65 Absturz nicht mehr fliegen gelassen hat. Ich bin mir da ganz sicher, da haben einige “Christiliche Politiker” richtig dick abgesahnt!

  11. Da hat der Abstieg der BRD zu einer durch und durch korrupten Bananenrepublik mit nicht mal viertklassigem “Führungs”personal an allen Stellen doch auch was Gutes gehabt 🙂

    Mal stelle sich nur mal vor, die Bundeswehr wäre aktuell eine effiziente Armee. Und dann verinnerliche man sich noch mal das aktuelle politische “Führungs”personal und deren Abrichtung.

    Die Konsequenz wäre, dass eben nicht nur die Dumpfbacke im AA davon schwafelt, sondern die BRD längst tatsächlich aktiv (!) im Krieg mit Russland wäre. Mit Truppen an der Front, analog Polen und UK, bei denen nur kurz die Abzeichen ausgetauscht werden um zu suggerieren, es handele sich um ukrainische Truppen.

    So hatten selbst solche korrupten Nulpen wie Flintenuschi in letzter Konsequenz Gutes bewirkt: Wenn schon nicht Frieden schaffen, dann immerhin die Möglichkeit vernichten, in den Krieg zu ziehen.

    Und das Beste ist: in den meisten anderen NATO-Staaten, selbst USA und UK, sieht es wohl ziemlich präzise genauso aus, wenn man den Kommentaren von ehemaligen Angehörigen dieser Streitkräfte folgt.

  12. Wo keine Waffen u. Soldaten sind findet auch keine Gegenwehr statt. D.h. für mich, dann gibt es im Kriegsfall keine sei großen Schäden. Hätte doch auch seinen Vorteil?!

  13. Seien wir froh, dass nur die Russen stellvertretend für uns den Amis Widerstand entgegensetzen. Die Amis haben sämtliche kriegerischen Konflikte seit 1945, die sie selbst anzettelten, bis auf einen einzigen mit Klang und Gloria verloren. Gegen die kleine Karibikinsel Grenada, als dort eine sozialistische Partei Wahlen gewann. Grenada wurde von ganzen 15 kubanischen Ausbildern verteidigt. ca. 50.000 von deren uniformierten Geschmeiss lungern nun auf unsere Kosten hier in der BRD herum.

  14. Während die Bunte Republik gemeinsam mit Europa ihre Waffenarsenale in die Ukraine verschenkt – und damit Milliarden Euro von den Bürgern abgepresse Steuergelder veruntreut, wo diese von militärischen Dilletanten planlos verheizt werden, stehen wir de facto mit heruntergelassenen Hosen da.
    Sollte der Russe irgendwann von Sanktionen, Provokationen und den Gemeinheiten der NATO und der EU endgültig die Nase voll haben und ‘Nägel mit Köpfen’ machen, marschiert er in einem Rutsch durch bis an die spanische Atlantikküste! Was sollten wir denn den bestens ausgebildeten, in der Ukraine kampferprobten russischen Truppen entgegen setzen? Taktische Kernwaffen? Auf eigenem, europäischen Gebiet?! Zuzutrauen wäre es unseren feisten Politdarstellern, die sich bis dahin ins sichere Ausland abgesetzt haben oder sicher in ihrem Bunker sitzen.
    Andererseits gibt es wahrscheinlich nicht wenige, die den alltäglichen grün-links-bunten Wahnsinn in den westlichen Ländern dermaßen satt haben, dass sie eine russische Invasion eher als Befreiung empfinden würden.
    Wegen mir kann der Russe kommen! Ich werde sicher nicht gegen ihn kämpfen – sondern die Befreier eher mit Kippen und Vodka versorgen! Perverse Gobo-Homo-Trans-Propaganda bis in die Kitas, Verbrennerverbot, Klima-Psychose, Klima-Kirche, Gender-GaGa, Straßen-Kleber, endlose Migration von vergewaltigenden Messer-Fachkräften und all die weiteren Segnungen des links-grünen Zeitgeistet wären auf einen Schlag passé! Manchmal ist ein Ende mit Schrecken besser als ein nicht enden wollender grün-sozialistischer Horror.

  15. Die Buntewehr macht was. Sicherlich wird die Trümmertruppe dadurch professioneller und gewinnt mehr Akzeptanz der Bevölkerung. Sicherlich …

    “Verteidigungsministerium will mehr Frauen für Bundeswehr gewinnen”
    https://www.mmnews.de/aktuelle-presse/196663-verteidigungsministerium-will-mehr-frauen-fuer-bundeswehr-gewinnen

    Lassen sie mich raten, Anforderungen weiter senken, Frauen “fördern”, also inoffizielle Quote (wie bisher schon), zum Nachteil befähigter Männer.

  16. “…marschiert er in einem Rutsch durch bis an die spanische Atlantikküste…”

    Man sollte sich da nichts vormachen. Russland ist wirtschaftlich und technologisch etwa mit Italien zu vergleichen und militärisch ein Zwerg im Vergleich zur USA, die seit Jahrzehnten jedes Jahr mehr als zehnmal soviel für die Rüstung ausgeben wie die Russen, aber auch im Vergleich zu Europa (Frankreich, UK…).
    Russland hat aber Atomwaffen und wird diese einsetzen, wenn die Ukraine wie angedroht in die (seit Jahrhunderten zu Russland gehörende und nie von Ukrainern besiedelte) Krim einmarschiert und dort beginnt “die Kollaborateure zu bestrafen” (zu deutsch: die Bevölkerung zu massakrieren und zu vertreiben).
    Die USA scheinen es darauf anzulegen dass es zum Atomkrieg kommt. Anders ist die Politik der USA (bzw. deren Marionetten in der Ukraine) nicht zu erklären.

    Was die Bundeswehr betrifft: solange die Politiker der Blockparteien das Sagen haben, wird die Bundeswehr nicht im Interesse Deutschlands oder der Deutschen eingesetzt werden. Investitionen in die Bundeswehr machen also erst bzw. nur dann Sinn, wenn eine Perspektive besteht dass sich die Machtverhältnisse ändern.

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