Samstag, 24. Februar 2024
Suche
Close this search box.

Zwei 100 Jahre alte Bücher, die heute aktueller sind denn je

Zwei 100 Jahre alte Bücher, die heute aktueller sind denn je

Die Welt steht Kopf: Ungeahnte literarische Perspektiven in alten Werken (Symbolbild:Pixabay/PatricioGonzáles)

Es gibt nur wenige Bücher, die eine völlig neuartige Literaturgattung eröffnet haben. Meistens springen nämlich viele Autoren auf ein bestehendes “Erfolgsmodell” auf. In den wenigsten Fällen wird daher eine neues Genre eröffnet und es bleibt bei einem einzigen Schriftwerk, das dann aber, quasi in Stein gemeißelt, unerreicht bleibt oder gar als einzigartiges Monument am literarischen Firmament erstrahlt. In diesem Artikel wollen wir uns zwei dieser Bücher annähern und dann in eine gemeinsame Beziehung zu unserer Jetztzeit führen.

Das erste Buch ist “Die Gesänge des Maldoror“ von Isidore Lucien Ducasse, der sich “Comte de Lautréamont” nannte. Ohne dieses radikale literarische Werk wäre der Surrealismus wahrscheinlich nicht entstanden. Als André Breton es 1918 in einem Antiquariat entdeckte – es war 1874 in kleinster Auflage erschienen und bis dato völlig unbekannt geblieben – und erstmalig seine radikale Brillanz erkannte, wurde mit dem auf den “Gesängen“ aufbauenden Surrealismus sogar gleich der Triumphzug einer neuen Kunstgattung gestartet. Wie so oft ist es in der Kulturgeschichte so, dass viele richtungsweisende Werke oder Köpfe in eine kurze gemeinsame Zeitepoche fallen. Nicht von ungefähr waren zum Beispiel Bach und Händel, Goethe und Schiller oder natürlich auch Wagner und Verdi Zeitgenossen. Wenn wir die ab 1918 einsetzende Breitenwirkung der “Gesänge des Maldoror“ als Geburt dieses Monuments annehmen, dann fällt mir sofort ein anderes Werk ein, das sieben Jahre nach der Entdeckung der “Gesänge“ erschien und – genauso wie sie nie kopiert, erreicht oder übertroffen wurde (dazu gleich mehr).

Blaupause heutiger WEF-Presseerklärungen

Die “Gesänge des Maldoror“ wollen die bestehende Welt “zersägen“, wie es der Autor ausdrückte. Zumindest stilistisch ist ihm dies gelungen. Es gibt wahrlich nur ganz wenige Werke, die derart radikal mit den literarischen Formen spielen, und es gibt kein anderes Werk, das praktisch aus allen damals bekannten literarischen Gattungen besteht. Zudem warnt er seine Leser in der Einleitung eindringlich vor seinem Werk: „Gebe der Himmel, dass der Leser, erkühnt und augenblicklich von grausamer Lust gepackt gleich dem, was er liest, seinen abrupten und wilden Weg durch die trostlosen Sümpfe dieser finstren und gifterfüllten Seiten finde, ohne die Richtung zu verlieren; denn wofern er nicht mit unerbitterlicher Logik und einer geistigen Spannung, die wenigstens seinen Argwohn aufwiegt, an diese Lektüre geht, werden die tödlichen Emanationen dieses Buches seine Seele durchtränken wie das Wasser den Zucker.

Es handelt sich also um ein destruktives Buch. Der Entdecker, André Breton, nannte das Werk, lange nachdem es seine Wirkung bereits entfaltet hatte, 1940 in einem Interview “eine beängstigend realistische Apokalypse, wenn man bedenkt, wie die meisten Menschen funktionieren“. Sozusagen eine beschreibende Anleitung also, wie die Welt, so wie wir sie kennen, aus sich selbst heraus zerstört werden kann. Die “Gesänge“ wirken auf den einen oder anderen Leser deshalb fast wie eine Blaupause der Presseerklärungen der sozialistischen Parteien-Einheitsfront oder der Publikationen des World Economic Forum in den letzten Jahren (wobei diese natürlich nicht im Ansatz die literarische Qualität aufweisen, die die “Gesänge“ bieten).

Die erste zeitgenössische Medienkritik

So wollen wir nun von dem anderen Werk reden und den geneigten Lesern den – der Öffentlichkeit in den letzten 99 Jahren leider etwas abhanden gekommenen – zweiten Monolithen näher bringen. Es ist ein Buch, das – unvergleichbar und aktuell bis heute! – so umfassend und radikal die verkappten Religionen betrachtet wie kein anderes Werk; Carl Christian Bry aus Stralsund hat es 1925 geschrieben: “Verkappte Religionen“. Er war seit seiner Geburt durch eine Schwerbehinderung stark gehbehindert. Deshalb entwickelte er sich zu einem Geistesmenschen, der schnell in die Tiefen der verkappten Religiosität vordrang. Sein Brot verdiente er sich in München als Deutschland-Korrespondent für das deutschsprachige “Argentinische Tag- und Wochenblatt“. Für diese Zeitung berichtete er auch regelmäßig aus München vom Hitler-Putschversuch 1923. Da er weder Kommunist noch Nationalist, weder nationaler noch internationaler Sozialist war, ist er eine der wenigen Stimmen, die wertneutral über den Putschversuch berichteten.

In seinem einzigen Buch, das er zu Lebzeiten verfasst hat (auch eine Parallele zu Isidore Lucien Ducasse!), übernimmt er eine nette Wortspielerei von Friedrich Nietzsche als Terminologie für verkappt religiös geleitete Menschen: “ Denn diese Alle sind unsäuberlichen Geistes; sonderlich aber Jene, welche nicht Ruhe, noch Rast haben, es sei denn, sie sehen die Welt von hinten,— die Hinterweltler!“ (Friedrich Nietzsche, “Also sprach Zarathustra“). Bry führt zuerst mit einer Medienkritik (seiner Zeit) in die Thematik ein – und interessanterweise nennt er diese Einführung, das erste Kapitel des Buches “Die Musikanten der Weltweisheit“:
Von jeder Plakatsäule droht ein neuer, besonderer Weltumsturz, schreien Enthüllungen, locken frisch entdeckte Dimensionen. Die Folge ist, daß sich niemand mehr darüber aufregt; außer den Leuten natürlich, die von ihrer Aufregung leben. Wir sind überfüttert mit Gedanken.“…und…“Wir hingegen stöhnen unter der Last von […] Meinungen, von denen jede einzelne nicht Unrecht hat und die doch weder einzeln, noch mitsammen das Gefühl der Wahrheit geben.

Überbordende Informationsflut

Carl Christian Bry beginnt mit der Frage, ob ein Buch heute noch wirken könne. Ziemlich deutlich wird da die Gefühlslage der damaligen Zeit aus Sicht von literarischen Autoren geschildert: “Wirken hat mit dem Erfolg umgekehrt zu tun, als man gemeinhin annimmt. In der guten alten Zeit […] beklagte sich der Bücherschreiber grämlich über die Tücke der Verleger, die ihn ablehnten, über die Grausamkeit der Rezensenten, die ihn heruntermachten, über die Böswilligkeit von Kritikern, die ihn totschwiegen und über die Blödigkeit des Publikums, das ihn nicht las. Er glaubte sich durch rohe, körperliche, kapitalistische Gewalten vom Wirken abgeschnitten. Sein Kollege von heute ist viel unglücklicher daran. Er glaubt und klagt, daß seine Verleger nicht genug für ihn tun, daß seine Kritiker und Rezensenten seine Bedeutung nicht genug unterstreichen, daß sein Publikum ihn nicht genug liest. Das heißt: er spürt in seinem und trotz seinem Erfolg, daß er nicht wirkt und nichts ändert.

Er kommt zu der Erkenntnis, dass die überbordende Informationsflut, die auf den Interessierten einprasselt, eine große Chance mit sich bringt.: “Die Wahrheit vorstürmen zu lassen, die Richtigkeiten aus dem Felde zu schlagen, kurz, der Situation durch einen entscheidenden Sieg ein Ende zu machen ist unmöglich. Und, so resigniert es klingt: das ist eine der Tatsachen, die unserer Zeit Ehre machen.“ Man ertappt sich her unweigerlich dabei, wie man Brys Worte zur Wirkungsmacht respektive Wirkungslosigkeit von Büchern auf die heutige Rezeption von ambitionierten Onlinemedien und Blogs anwendet (zumindest wenn man den deutschsprachigen virtuellen Raum rekapituliert). “Online” wird einfach das Schmuddelimage nicht los; fast im Gegenteil.

Fremdeln mit dem “Onlinejournalismus”

Selbst tumbe Boulevardzeitungen scheinen allein aufgrund ihrer Auflage längst salonfähig. “Das Internet” als Publikationsraum ist seit einigen Jahren zum Schimpfwort geworden, als würde dort ausschließlich eine publizistische Unterschicht mit Hang zum Pädophilensex ihren Kolportageschrott veröffentlichen. Es kommt beinahe einem Geständnis gleich, wenn man von sich berichtet, für “ein Online-Magazin” zu schreiben; wie billig – das ist ja “nur” Internet! Ein bekannter deutscher (Fernseh-)Journalist entblödete sich nicht, die Vokabel “Müllhalde” Synonym für das Internet zu verwenden. Wir sehen: “Internet ist Neuland!“ Dabei sind die formalen Begründungen, die für diese Paria-Stellung ins Feld geführt werden, eher lächerlich. Da wird beispielsweise die Anonymität der Autoren negativ bewertet – als wären Pseudonyme eine neue Erfindung.

Oder es wird pauschal eine mangelnde Professionalität von Bloggern unterstellt (“Blogger” wird dabei meist mit einem gewissen Hautgout ausgesprochen). Dabei ist es fast tägliche Praxis, wenn etliche Online-Ableger auch bekannter Zeitungen und Zeitschriften ihre Sorgfaltspflichten faktisch nicht mehr wahrnehmen, stattdessen Praktikanten mit dem Abschreiben bzw. Variieren von Agenturmeldungen beschäftigen und dies dann als “Onlinejournalismus” ausgeben. Ein gerüttelt Maß Anteil für die Ernüchterung in Bezug auf Online-Publikationen tragen die etablierten Medien selber. Wie verzweifelt muten da die gelegentlichen Versuche an, mit Formalqualifikationen und/oder vermeintlicher Prominenz der Akteure Glaubwürdigkeit zu simulieren! Als wäre der Meisterbrief des Handwerkers automatisch Garant für die Qualität der Arbeit seines Lehrlings, oder die politische Meinung eines bekannten abgeurteilten Fußballclubpräsidenten alleine dadurch wichtiger und kompetenter!

Das Internet als Maschine zur Verstärkung von Verurteilen

Blogs dagegen sind zumeist Sprachrohre meinungsstarker Individualisten. Sie müssen, um überhaupt wahrgenommen zu werden, laut, zuspitzend und provokativ sein. Mindestens glauben oftmals deren Betreiber das und setzen auf Aufmerksamkeit um jeden Preis wie weiland Orpheus die Sirenen durch sein eigenes Leierspiel übertönte. Dabei entwickeln sich viele mit der Zeit zu seltsam-kauzigen Weltkommentierern, die nur noch Meinungen nach ihren eigenen Maßstäben zulassen, überall Skandale und Manipulationen wittern, diese »aufbereiten« und mit mehr oder weniger wuchtiger Sprachgewalt den potentiellen Lesern zur Zustimmung vergewaltigen. Widerstand zwecklos.

PatricioDavid Gelernter – um einen heutigen Protagonisten zu zitieren – sprach in einem Beitrag in der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” vom Internet als einer “Maschine zur Verstärkung unserer Vorurteile”. Oft genug, so Gelernter, entscheiden wir uns “für genau das, was uns zusagt, und ignorieren alles andere. Das Netz gewährt uns die Befriedigung, nur Meinungen zur Kenntnis zu nehmen, mit denen wir bereits konform gehen, nur Fakten (oder angebliche Fakten), die wir schon kennen.” Dem amerikanischen Psychiater Abraham Maslow wird das Bonmot zugeschrieben, dass jemand, der einen Hammer in der Hand hat irgendwann überall nur noch Nägel sieht. Zurück zu Carl Christian Bry: Der prägte für genau dieses Phänomen den Begriff des Hinterweltlers um: “…[D]er Hinterweltler sieht die ganze Welt neu. Aber ihm dienen alle Dinge nur zur Bestätigung seiner Monomanie. […] Dem Hinterweltler schrumpft die Welt ein. Er findet in allem und jedem Ding nur noch die Bestätigung seiner eigenen Meinung. Das Ding selbst ergreift ihn nicht mehr. Er kann nicht mehr ergriffen werden; soweit ihn die Dinge noch angehen, ist es als Schlüssel der Hinterwelt.

Die schrecklichste Waffe des Mainstreams

Hinterweltler” soll hier semantisch sowohl für den fachfremden Mainstream -Publizisten stehen, der seine selektive Haltungs-Wahrnehmung verabsolutiert, als auch für den ähnlich komplexitätsreduzierenden Medienkonsumenten. Im Hinterweltlertum west der Wunsch, der komplizierten Welt zu entrinnen. Hinterweltler gibt es natürlich zuhauf in den gängigen Mainstreammedien. Aber gerade deshalb ist eine differenziertere Auseinandersetzung mit ihnen, ihren Thesen und Methoden notwendig. Die Hinterweltler bekämpft man nicht mit einem “Gegen-Hinterweltlertum”, das marktschreierisch daherkommt, sich fakten- und argumentationsresistent geriert und in überschäumender, affektierter Polemik agitiert. Dieses Verhalten gibt dem in die Bredouille gekommenen Mainstream die bequeme Möglichkeit, seine schrecklichste Waffe zu ziehen: Nämlich das mit honoriger Ignoranz versehene Nichtbeachten (ähnlich Odysseus, der sich vor dem Sirenengesang durch Festbinden und geschmolzenem Wachs in den Ohren schützte; so konnte er immerhin den Gesang vernehmen, war aber unfähig, seinen Verlockungen zu erliegen).

Denn von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen, werden nur die bloggenden Journalisten, die ihre Blogs häufig mit Akribie und Gewissenhaftigkeit führen, in der Zitierwelt als vollwertige Diskussionspartner toleriert. Verwundert das? Wie kann man dauerhaft einen seriösen politischen Diskurs aufnehmen, in dem beispielweise Begriffe wie “AfD-Faschismus”, aber auch “Nazi 2.0” nicht nur als alkoholgetränkte, griffige Partyformulierungen verwendet werden, sondern als seriöse Diskursbeiträge verstanden werden wollen? Oder in Diskussionen um die freien Medien: Da fallen schnell Begriffe wie “Hetze“, “brauner Bodensatz” oder “Ratten“. Und wie oft wird kategorisch so etwas wie “geistiges Eigentum” als überkommener Besitzanspruch regressiver Dummköpfe betrachtet?

Rhetorische Ausfälle

Diese rhetorischen Ausfälle verschaffen zwar Beifall in den eigenen Reihen. Aber statt eine Diskussion produktiv zu schärfen und eine neue Form von Debattenkultur zu entwickeln werden Themen allzu oft in einer Entrüstungssoße ertränkt (gelegentlich garniert mit kruder Nazipolemik), die jede noch so gute, edle Zutat geschmacklich verdrängt und den Diskutanten nicht mehr satisfaktionsfähig erscheinen lässt.

All das erinnert nicht nur an die Feindbilder der Studentenrevolution Ende der 60er Jahre, die ihre durchaus legitimen Anliegen mit pauschalisierter Radikalität versah, sondern auch an die Auseinandersetzungen Mitte der 80er Jahre, als die deutsche konservative Regierung, deren Mangel an Intellektualität nur noch von den oppositionellen Kräften unterboten wurde, mit einem justiziablen Innenminister die “Volkszählung” im Jahr 1987 umsetzen wollte. Auch hier gab es Protestbewegungen, die schnell über die rein argumentative Ebene hinausgingen und Orwells “1984” kurz zur Modelektüre werden ließ (die Kinder dieser “Generation Orwell” legen heute freiwillig, ja begierig ihre gläsernen Nutzerprofile bei Twitter, Facebook, TikTok oder Instagram an). Korrekturen und Veränderungen am damaligen Volkszählungsgesetz wurden übrigens durch institutionelle Kläger beim Bundesverfassungsgericht durchgesetzt – weniger durch Orwell-Paniker, bekenntnislaute Volkszählungsverweigerer und Graffiti-Sprayer.

Entzauberung der Kreischmedien

Womit wir wieder beim Anfang wären: Wirkungsmacht erzielt man dauerhaft nicht durch haltlose Spekulationen, Skandalisierungen, Hysterisierungen oder anarchisch-pseudoradikale Verlautbarungen, die von wohlstandsgeformten Möchtegernrevoluzzern verfasst werden. Sie liefern höchstens eine gutgesetzte Pointe und verschaffen kurzfristige Erleichterung. Auf Dauer stumpfen diese Posen nur ab und erzeugen eher das Gegenteil dessen, was sie eigentlich intendierten. Dabei zeigen sie entweder ziemlich wenig Vertrauen in die eigene Argumentation oder mangelnde Fähigkeiten zur Disputation.

Fazit: Folgen wir also dem Ratschlag Carl Christian Brys! Bemühen wir uns weiterhin nicht marktschreierisch, sondern sachlich, die Kreischmedien zu entzaubern! Und nun kommt auch die ganz kurze Begründung, warum “Die Gesänge des Maldoror“ und “Verkappte Religionen“ zwei Seiten ein und derselben Medaille darstellen: Die “Gesänge“ beschreiben die Puppenspieler wie Soros, Gates, Schwab et cetera und ihre Intentionen. Und die “Verkappten Religionen“ liefern uns dann die Mittel, deren Puppen durch sachliche Offenlegung von den Marionettenfäden abzuschneiden. Deshalb sollte heutzutage wirklich jeder aufgeklärte Mensch diese beiden Bücher lesen – und seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.

4 Antworten

  1. Wie der Zufall es so will – vor ca. 20 Jahren gekauft, gelesen und vor etwa einer woche in meiner “Bücherkammer” wieder hervor geholt, liegt nun “Verkappte Religionen” bei mir auf dem Schreibtisch.

  2. Heute läuft es über den Film, in den Serien, den Science-Fiction und
    anderen Phantasien. In denen grausige Viecher sich ganz verständig
    zeigen, wo der Bösewicht die Wahrheit spricht und der Held naiv
    dümmlich dem System und seine Nutznieser alternativelose Treue
    schwört, wo ausgedachte Tragödien mit einer Anklage an Gott enden.

    Alles ein ganz subtiler Scheiß; kommt der Teufel zum Podium, ein
    anderer spricht dies aus, so ist es keine Wahrheit sondern Diskriminierung.
    Alsbald steht das Monster dann vor ihnen, sie sehen darin aber nur eine
    etwas andere Lebensform und werden sogleich gefressen.
    Ganz modern und extrem aufgeklärt…

  3. Der Lacher des Tages:

    „Netzwerke zerschlagen, Finanzquellen trockenlegen“
    Innenministerin Faeser drängt auf Demokratiefördergesetz
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2024/innenministerin-faeser-draengt-aufs-demokratiefoerdergesetz/

    Beim Schutz der Demokratie sollte Merz mit der Ampel zusammenarbeiten
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article249941526/Parteipolitik-Beim-Schutz-der-Demokratie-sollte-Merz-mit-der-Ampel-zusammenarbeiten.html

    Genau der Merz, der jetzt auf einmal doch mit den Grünen koalieren will?
    Der Merz, der in der Coronapandemie die “2G-Regel überall” gefordert hat um alle Ungeimpften zu diskriminieren ?
    Der Merz, der Angela Merkels Regierungsjahre verteidigt hat?
    Deutschland sei durch viele gute Entscheidungen Angela Merkels zu dem Land geworden, das es heute sei. Auch durch ihre Migrationspolitik, sagt CDU-Chef Friedrich Merz.

    “Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat mit Blick auf die Einwanderungspolitik die Regierungszeit der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegen Kritik verteidigt. Er lehne es ab, sich ständig gegen Vorwürfe für “diese schrecklichen 16 Jahre” verteidigen zu müssen, sagte Merz auf dem CSU-Parteitag in Augsburg. ”

    Dazu passt auch, dass der Bundesvorsitzender F. Merz von der CDU die Frauenquote im 2022 trotz eines heftigen innerparteilichen Widerstandes durchgeboxt hat . Außerdem ist Merz ein riesengroßer Fan der feministischen Außenpolitik der Ampelkoalition.

    Frankfurter Rundschau fantasiert über ein Schreckgespenst einer AFD-Regierung
    Realität einer AfD-Regierung: „Es käme zu einer Verfassungskrise“
    https://www.fr.de/politik/afd-landtagswahlen-2024-sachsen-thueringen-verbot-demo-potsdam-geheimtreffen-92777989.html

    Während dieselben Schmierblätter in der Coronadiktatur keine Verfassungskrise sahen, schlimmer noch den Medien gingen die Coronamaßnahmen sogar nicht weit genug. Obwohl während der Coronakrise unsere Grundrechte, Menschenrechte, Bürgerrechte außer Kraft gesetzt wurden. DIe verfassungsmäßige Ordnung wurde missachtet und gebrochen. DIe Polizei griff gegen alle Coronademos hart durch udn die Justiz ließ sogar Coronakritische Bürger,unliebsame Ärzte und Richter verfolgen…
    Unsere Medien haben komplett den Verstand verloren.
    Einer der schlimmsten Corona-Diktatoren Europas der Söder aus Bayern läuft immer noch straffrei herum und will der Bevölkerung etwas über die Demokratie erzählen, unfassbar…

  4. Danke, ich freue mich auf die Lektüre der Gesänge und der verkappten Religionen. Nachdem mich die verblödeten Mainstreammedien verlassen haben, suche ich meine Zuflucht in den alternativen Medien, die mir sinnbereichernd zur Seite stehen, damit ich meinem Hirn noch geistige Nahrung zuführen kann.