Quote erat demonstrandum

Die angemaßte „Pauerfrau” kennt ihren einzigen Platz (Symbolbild:Pixabay)

Das Matriarchat, liebe Freunde und Freundinnen, ist die älteste Gesellschaftsform der Welt. Und nun sind wir zurück. Bei unseren Wurzeln. Nicht so sehr im Mütterlichen – schließlich wäre das unter den letzten Generationen kontraproduktiv -, aber doch im Femininen. Genauer gesagt – dem Feministischen. Dem kategorischen Imperativ im Weibe. Wer mit offenen Augen durch die Republik streift, stellt fest: Die Politik wird durchs Feminat bestimmt, während die sexuellen Leerstellen abwechselnd von der LGBTQ-Bewegung oder den Freiberuflerinnen auf „Onlyfans” abgedeckt werden. Aus den früheren Männern, die deutschen Eichen glichen, sind kümmerliche Randfichten geworden. Aus Kohl und Kinkel wurden Kühnert und Kellermann.

Man darf also zurecht konstatieren: Nach vielen Jahren Wirtschaftswunder und bestaunter sozialer Marktwirtschaft wurde das Land vom Kopf auf die Stilettos zurückgestellt, so dass jetzt statt Betriebswirtschaft endlich wieder mehr Gefühl im Schwange ist. Mehr Moral. Mehr Gleichheit. Mehr Bescheidenheit. Wie im Märchen ist es aber nicht. Da siegen zwar auch die Armen und sind am Ende glücklich; aber sie werden vorher noch schnell reich, beziehen Schlösser und feiern rauschende Feste. Derart Gestriges kann uns natürlich keine Leitschnur sein. Unsereinen erwartet allumfassende Freiheit von Besitz und Entscheidungsdruck. „Leichtes Gepäck” ist das Motto. Camper und Tinyhouse statt Eigenheim, Second Hand statt Armani, Fahrrad statt Golf. Flugscham natürlich. Wir haben breite Hüften, bleiben zuhause, sind geimpft und verzichten auf Fleisch. Kurzum – es wird fraulicher. Nicht? Geh‘n wir mal von oben durch…

Wir haben es durchgezogen

Unbestritten ist, sechzehn Jahre kinderlose Mutti hat sich im postheroischen Zeitalter noch kein Land geleistet. Indira Gandhi hat es auf holprige fünfzehn gebracht, musste zwischendurch in den Knast und wurde am Ende erschossen. Wir sind also weit und breit die einzigen, die es durchgezogen haben. Angela wurde wie Messi verehrt und hat Deutschland dann auch wie ein solcher hinterlassen. Nach ihrem fast geräuschlosen Verschwinden wurde plötzlich vieles entdeckt. Das Internet zum Beispiel. Der Sinn von Atomkraftwerken, Gleisen, Brücken, Nationalhymnen und Reisepässen. Da war die „Wir schaffen das!”- Politik allerdings schon zum internationalen Alleinstellungsmerkmal geworden.

Es galt hernach – Details hätten Teile der Bevölkerung beunruhigt -, vor allem unter Frauen, möglichst unauffällig an dieses Erbe anzuknüpfen. Am einmal Errungenem festzuhalten, koste es was es wolle. Die benachteiligte, über Jahrhunderte mit Geburtsvorgängen und Erziehungsaufgaben drangsalierte Spezies beschloss das Weiterso. Die begonnene Wiedergutmachung – Böswillige nennen sie Rachefeldzug – nahm jetzt erst richtig Fahrt auf. Angesichts des Fachkräftemangels gern mit Hilfe der Quote. Als Fortuna auf dem Segelschulschiff Europa wurde schon bald Ursula von der Leyen installiert. Die bestberatene, aber zumeist glücklose Musterschülerin schwebte nahezu mühelos, will heißen ohne Kandidatur, direkt aus dem Shitstorm einer Bundeswehrchefin in Brüssel ein. Das schwache, also richtige Geschlecht, ein paar rechtzeitige Resets auf dem Handy und eine Entschlossenheit verkörpernde Tarnkappe aus Haarfestiger ebneten den Weg. Überhaupt haben sich die Frauen mit den hammerharten Frisuren in den Schaltstellen der Gesellschaft ausgebreitet wie die weißen Wanderer. Fast überall sind inzwischen die Seitenscheitel alter weißer Männer den sorgsam geföhnten White Helmets gewichen. Ein Erfolg an sich.

Paralysierte Generalität

So bestimmen in der bundesrepublikanischen Landesverteidigung gefühlt seit Menschengedenken Uterusträgerinnen mit den besonderen Antennenfeldern für Ausrüstung und strategische Kriegsführung, wo es lang geht. Anfangs blieb es bei „Stillgestanden! Die Augen Links!” Dann galt das Engagement der emsigen Entfernung von nicht gebrauchtem, also unnützem flug-, schwimm- oder fahrfähigem Material, der Abschaffung oft lebensgefährlicher Waffen und der zugehörigen Munition. Dann der Umwandlung von Panzern in feinstaubarme, schusssichere Brutkästen und der Einführung von Umstandsuniformen. Möglicherweise bereits vorausschauend für die vielen neuen Männer im gebärfähigen Alter. Auf der Hand liegt jedenfalls, dass kein Mann die gravierenden Lücken im Soldatenwesen auf so kreative Weise hätte schließen können. Und so sah eine überkommene, paralysierte Generalität den ministerialen Staffelstab wandern. Von Karl Theodor zu Uschi. Von Uschi zu Gretchen. von Gretchen zu Oma Lambrecht. Und nun warten alle schon gespannt, welches menstruierende Einhorn diesen einzigartigen Feldzug zu Ende führt. Lara Strack-Zimmermann und Evchen Högl sitzen schon auf den Startrampen. Es wird ernst. Die Ostfront ruft.

Selbstverständlich obliegt neben der äußeren auch die innere Sicherheit längst der holden Weiblichkeit. Frau Faeser macht nicht nur Schlagzeilen mit ihrem Vorgehen gegen islamistischen Terror, linksextreme Straßenschlachten, geheimdienstliche Sprengstoffattentate auf Infrastruktur oder die allgegenwärtige Klimasekte durch immer neue, exorbitante Mittel gegen Rechts. Sie schob auch die lange nicht mehr gesehene deutsche Binde wieder ins internationale Rampenlicht, als sie in der katarischen Stadionkurve plötzlich sozusagen als Always-Ultra mit Hooliganmiene und Regenbogen erschien. Das kam nicht nur bei den Bademantelträgern in der Wüstensauna knallhart rüber. Nahezu die ganze restliche Welt sah sich genötigt, Deutschland und seiner prophetischen Botschafterin zu ihrem spektakulären Auftritt zu kondolieren.

Viele neue Stellenangebote für weiblich Gelesene

Beistand fand sie bei den Treuesten der Treuen: Den „Omas gegen Rechts“. Von „Opas gegen Rechts“ hört man dagegen nichts. Soweit logisch; mühsam definierte Frontverläufe sollten nicht verunklärt werden. Hand in Hand mit der germanischen Variante der Eisernen Lady agiert in nationalen Sicherheitsfragen gleich eine ganze Reihe weiterer Expertinnen. Die Vermessungsastrologin Reker zum Beispiel, die Politiklebensberaterin Kemfert, die Ethikrätin Buyx oder die Nullcovidexpertinnen Priese sowie Melanie „Jetzt-rede-ich!“ Brinkmann. Mit der versammelten weiblich-wissenschaftlichen Intuition konnte erfolgreich gegen den mutierenden Virus des Bösen vorgegangen werden. Frauen lügen bekanntlich nicht. Widerspenstig leugnende Quer- und Putschbürger wurden gleich reihenweise eingebremst. Grundgesetzmoratorien, Notstandsgesetze, Schulschließungen, Ausgangssperren, Impfpflicht, gezielter Einsatz von Verfassungs- und Staatsschützern, Wasserwerfer, Holzgatter, Abstandslatten und Plastikverpackungen für Pflegerentner…mit Hilfe des von ausgewiesenen Altruistinnen empfohlenen Instrumentenkastens wurde der weltgrößte Regierungsapparat mit den vielen neuen Stellenangeboten für weiblich Gelesene erfolgreich durch die Krise sekundiert.

Am Ende des „Großen Sprungs nach hinten“, mutig hinein in den solidarischen Lockdown, wurden zum Erstaunen vieler dann sogar noch vor sich hin schlummernde Sondervermögen entdeckt. Größer noch als die Geldstapel, die Geflüchtete für gewöhnlich in den auf Ebay gekauften Schrankwänden finden. Merke: Mit heteronormativem Wirtschaften wäre das kaum gelungen. Möglich wurde es durch eine weitere Frau an entscheidender Stelle. Allein der wandelnden Notenpresse Christine Madeleine Odette Lagarde, die vom eisernen Thron der Europäischen Zentralbank aus die sieben Königslande seit Jahren mit Euros förmlich zugeschissen hatte, ist es zu verdanken, dass die Gemüsehändler nun kaum noch mit ihren Preiserhöhungen hinterherkommen. Die Versiebenfachung der im Umlauf befindlichen Geldmenge in nur wenigen Jahren war ein einziger Geniestreich. Und machen wir uns nichts vor: Welcher Mann hätte aus der einfachen Geschichte von Frau Holle ein so durchschlagendes fiskalisches Erfolgsrezept entwickeln können?

Von der Weltstadt zur Zeltstadt

Einem weiteren Vollweib untersteht auch unser zentrales Experimentierfeld für interkulturellen Ausgleich. Frau Dr. plag. Giffey ist die Frontfrau in der Frontstadt Berlin. Der dort bereits blühenden „Ichfreumichdrauf”-Gesellschaft aus lauter feier- und feuerwütigen unbegleiteten Minderjährigen konnte nichts besseres passieren als eine Art weiblicher Kujau für Bedürftige. Eine Politiksopranette mit Steckfrisur, die mit mäßigem Erfolg, aber dafür beharrlich Bücher, Kriminalstatistiken, Integrationserfolge und Wahlergebnisse fälscht. Unter ihrer Ägide verwandelt sich in atemberaubendem Tempo Weltstadt in Zeltstadt. Nahezu täglich wabern neue Statusmeldungen aus dem Jahrmarkt des Absurden durch die Netze. Und den lustigsten Flughafen der Welt gibt’s nach wie vor.
Für die Kulturrevolution im Land wiederum – also die wichtigen einordnenden Volkserklärtafeln für Filme, Bilder, Ton, Steine und Scherben – ist Frau Roth zuständig. Die virulente Betroffenheitsbeauftragte dreht unablässig am Rad der Geschichte. Sie gibt gemeinsam mit dem sprunghaften Diplomatiewunder Baerbock Kulturgüter an virtuelle deutsche Kolonien zurück, lässt ungehörige historische Vorkommnisse aus öffentlichen Räumen entfernen, zeigt Iranerinnen, wie man sich religionskonform kleidet und Juden, wie man durch nicht zu offensives in Erscheinung treten den westasiatischen Landesfrieden wahrt, und sorgt dafür, dass die unter ihren Wählern so beliebte BDS-Bewegung immer über genügende öffentlich Mittel verfügt. Man möchte immerfort mit ihr weinen, so gut meint sie es mit allen.

Manchmal ist den erfolgsverwöhnten Rotgrüninnen in Berlin auch ein Quotenmännlein beigestellt. Aber der Trend ist klar. Längst dümpelt der Omid im Schatten von Ricarda und verweist Annalena im Ranking den überarbeiteten Robert weit nach hinten. Die einheitlich bildungsfernen Vizepräsidentinnen des Bundestages heißen Özoguß, Magwas, Roth, Pau und Göring-Eckhardt. Das einsame Anwaltsmännlein Kubicki ringt dort als Vize-Dino zumeist vergeblich um die Aufmerksamkeit, die den kompetent auf Bundestagsfluren herumtänzelnden U25-Vertreterinnen Fester und Vontz bereits jetzt nur so zufliegt.

Männer auf den billigen Plätzen

Ins deutsche Fernsehbild gesetzt werden vor allem – Mann muss nicht lange überlegen – Frauen. Die Hauptsendezeit im Deutungsraum wird dominiert vom feministischen Talk-Triumvirat Maischbrittwillner. Spitze Münder. Spitze Zungen. Spitze Schuhe. Für die spektakulärsten Auftritte hinter den Kulissen sorgten indes Ihre Intendanzen Wille und Schlesinger, indem sie fürstliche Pensionen und einen Tatsachenboden aus italienischem Edelholz ins allzu kärgliche Berufsbild hinein intendierten. Gelegentliche Restlöcher im öffentlich-rechtlichen Diskurs füllen dann noch Gretas, Luisas, Sawsans, Saskias, Katharinas. Angesagt von Marietta. Nur noch übertroffen von investigativ aufklärenden Netzwerkerinnen aus dem Onlinesektor.

Männer gibt’s natürlich auch. Man findet sie bei der Splitterpartei AfD oder in Abwehrgefechten bezüglich ihres Nochimmerdaseins auf hinteren, sehr frühen oder sehr späten, in jedem Fall billigen Plätzen. In Quiz- und Kochsendungen. Als Standupkomödianten und Sportreporter. Im zivilen oder familiären Bereich auch gern im Hobbykeller, beim Angeln, im Ausleihbagger oder rastlos umherstreifend bei Obi. Auf Datingplattformen natürlich und beim paarweisen Spaziergehen im Grünen. Immer in gebührendem Abstand zur vorn, mit der besten Freundin kommunizierenden Gebieterin. Die besten Chancen haben natürlich Männer, die Frauen schon zum Verwechseln ähnlich oder bereits zu solchen geworden sind. Nichtmenstruierende Ausnahmen bestätigen selbstverständlich die Regel. Sollte das Männchen in seiner herkömmlichen blassen Form durch besondere Umstände doch mal ganz nach vorn geraten, dann weiß es zumeist wie es zu sein hat. Wortkarg, leise und vergesslich.

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29 Kommentare

  1. Der Zustand Deutschlands wunderbar beschrieben. Direkt erheiternd – trotzdem tieftraurig über den Verfall Deutschlands. Warum machen die Männer bei dieser Diskriminierung mit?

    • “ Indira Gandhi hat es auf holprige fünfzehn gebracht, musste zwischendurch in den Knast und wurde am Ende erschossen.“
      Der Teil hat mir gefallen. Ich bin schlecht, ich weiß. Eigentlich hätte es anders herum laufen müssen. Aber als alter, weißer Mann? Was will man erwarten? Der hat noch seine achiaischen Grundsätze: Keine Frau als Verteidigungsminister! Die Nummer mit „Wenn Frauen erst mal an der Macht sind, dann….!“ hat sich schon lange in Unwohlsein aufgelöst!
      Und auch sonst…wohin MANN blickt, ist es nicht besser geworden, dort, wo SIE wirken….
      Muss ich extra schreiben, es sind nicht Alle so? Als weißer Mann wohl nicht. Ich habe immer Unrecht.

  2. Ja, irgendwie muß das Matriarchat wohl scheiße gewesen sein, sonst hätten wir es doch heute noch, oder?

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    • Nicht wirklich, denn es hat Jahrtausende gehalten.
      Erst, als wir uns verbogen haben um „freundlich“ zu sein, erst ab da war es blöd.
      Keine Macht gäbe es, würden die alten, weißen Männer es nicht erlauben.
      Weil die jetzt „freundlich“ sind, hier im Ländle. Und sich dauer-distanzieren vom Typus „Wehrmachtssoldat“. Es braucht Männer, um Kriege zu beginnen und zu töten, plündern und vergewaltigen.
      Aber anscheinend brauchte es erst Frauen, um den dritten Weltkrieg auszulösen.

  3. Good times create weak men
    Weak men create bad times
    Bad times create hard men
    Hard men create good times

    Momentan stehen wir wohl am Anfang der dritte Zeile.

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  4. ach was – lehnen sie sich zurück, greifen sie zum Popcorn und entspannen sie sich !
    Das Land wird als „superreiches Land“ (Baerbock) untergehen und in einer de-industrialisierten 3.Welt enden mit muslimischer Gesellschaft !

    Männer können damit zurechtkommen, und die Frauen werden auf ihr Maß zurückgestutzt. Wenn Baerbock und Faeser dann wahlweise Tschador, Hidschab und Burka tragen und – sobald sie den Mund aufmachen – mit Ohrfeigen auf ihren Platz verwiesen werden, können sie dann entspannt lächeln – die Welt ist wieder so, wie sie sein soll!
    Und dann können sie Männer wieder aufbauen und sich dabei überlegen, ob sie die alten Fehler wiederholen wollen oder die guten Aspekte behalten wollen !

  5. im Grunde töst es doch überall in der westlichen Welt so. Das kommt auch nicht von ungefähr, da steckt dieser miese Globalisten WEF Kommunismus dahinter, darum faße ich mich mal kurz und drücke es wie Orwell aus:

    Kommunistische Diktatur = Freiheit
    Degeneration = Matriarchat
    Krieg = Frieden (z.b. die Kriegspartei für den Frieden – Grüne)
    Tod = befreiende mRNA Zwangsimpfung
    Verblödung = total demokratische Macht
    Energeriemangel = grüne Energie
    Zensur = Demokratisch
    braun = grün
    Wanzen fressen = gesunde Ernährung

    man könnte es noch lange fortsetzen… es ist einfach erschütternd wieviel dumme desinteressierte Menschen das alles so einfach schlucken und diese verdrehende Propaganda bedingungslos fressen.

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  6. @ „Das Matriarchat, liebe Freunde und Freundinnen, ist die älteste Gesellschaftsform der Welt.“
    Die Erkenntnis aus archäologischen Funden haben mit Sicherheit Archäologinnen gemacht und entsprechen dem heutigen Zeitgeist der westlichen Gesellschaft.
    Meine Erkenntnis!

  7. „Das Matriarchat, liebe Freunde und Freundinnen, ist die älteste Gesellschaftsform der Welt.“

    Und die schlechteste. Erst die Männer haben die ersten Hochkulturen hervorgebracht, weit vor den Ägyptern. Martin van Creveld hat es auf den Punkt gebracht: Die Emanzipation der Frau ist Symptom oder Ursache für den Zerfall von Gesellschaften (sinngemäß).

    Schauen wir aus dem Fenster, sehen wir die Richtigkeit für diesen Satz.

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  8. Ich könnte bitter vor mich hingrinsen, wenn ich diesen Artikel lese. Leider ist es so, dass einen besser die Tränen kommen sollten.
    Dass das Matriarchat in der Geschichte verschwand hatte sicherlich objektive Gründe. Wir können heute sehen, was das für Gründe waren. Überall wo man hinblickt, Weiber. Das macht kein Spaß. Wenn es wenigstens kluge Frauen wären, die wirklich etwas mitzuteilen hätten, aber nein – Weiber. Plappernde Monster, die einen das schöne Leben vergällen wollen. Hysterische Weibsstücke, wenn man nicht ihre Gedanken teilt.
    Das Matriarchat ist untergegangen. Wir wissen heute warum. Wir erfahren es am eigenen Leibe. Sie können nicht führen, nichts voranbringen, sie können nichts, vom logischen Denken will ich gar nicht erst sprechen. Im Schlepptau dieser Megären findet man verzwergte, vormals Männer. Wo um alles in der Welt gibt es noch richtige Kerle. Kerle mit denen man Pferde stehen kann. Kerle, die wissen, wo es lang geht. Richtig gehend interessante Kerle. Wo sind sie?

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    • @ „Wo sind sie?“
      Per Gesetze und Quote ins Abseits gestellt. Fordern die Männer die normalen Rechte gibt es was mit der Bratpfanne wie in alten Zeiten, da hat man die beibehalten wie den Psychoterror der Frauen gegen die Männer, der auch noch straffrei ist.

      • @nanu: Eben deshalb, vermisse ich sie. Mit Männern kann man sich immer besser unterhalten als mit Frauen. Naja, es gibt auch Frauen mit denen man sich gut unterhalten kann. Nicht jede ist eine Shoppingqueen oder eine Grüne-Rote-er-sie-es.

    • „Wo um alles in der Welt gibt es noch richtige Kerle. Kerle mit denen man Pferde stehen kann. Kerle, die wissen, wo es lang geht. Richtig gehend interessante Kerle. Wo sind sie?“

      Die haben sich abgesetzt und machen den Scheiß nicht mehr mit. Kannst ja mal vorbeikommen, wenn du mir nicht meinen Gaul klaust!

    • @Rollenspielerin: die sind entweder ausgestopft und im Museum zum Begaffen ausgestellt, oder als Bettvorleger bei der größten Genossin aller Zeiten oder sowas halt…sonst? heutige DDR 2.0 Männchen? Lacho-mat….

      • @Vergackeiert: Ausgestopft im Museum? Ich habe eigentlich nicht von Affen gesprochen, sondern von richtigen Männern. 😉 Die Männer, die heute in der Öffentlichkeit auftreten, sind kleine Äffchen, die posen.

    • Wo sind die richtigen Männer? Gegenfrage: wo sind die richtigen Weiber? Ich sehe nur feministischen Abschaum, pseudo-ich-brauche-keinen-Mann-Alleinerziehende, billige Schlampen, die die Uni mit dem Puff verwechseln … oder Nutten aller Art, die mit Preisschildern um den Hals rumlaufen.

      Wie hieß es noch: der Alkoholkonsum ist in Deutschland insgesamt gesunken, nur bei einer Gruppe stark gestiegen: bei Alleinerziehenden, Single-Frauen, Karrieretrullas?! Wen wundert’s.

      Ich bin ein Mann, der Männlichkeit nach männlichen Kriterien bewertet, und nicht erst ein Weibchen fragen muß, was denn Männlichkeit sei. Und als Mann genieße ich den Untergang des verweiblichten Westens, der an seinem eigenen Menstruationsblut erstickt.

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  9. Rocco,
    da haben Sie sich „einen geleistet“, Mann oh Mann.
    Köstlich und treffend … und
    die Wahrheit und nichts als die Wahrheit
    Wenn’s nicht so traurig wäre, würde ich jetzt noch lachen 😉

    Danke 🙂 Rolf

  10. Wunderbar. Ein satirischer Sahnebonbon am frühen Abend.
    Besten Dank. Vom vielen haha und hehe tun mir allerdings die Kiefermuskeln weh.

  11. Grüne drängen ihren Justizminister aus dem Amt – Sein Problem: Er ist ein Mann
    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus243114447/Thueringer-Gruene-draengen-ihren-Justizminister-aus-dem-Amt.html

    Seit 2019 führt Thüringens Justizminister Adams (Grüne) sein Amt skandal- und unfallfrei. Dennoch verliert er es jetzt. Ein Hauptgrund: Als Mann stand er der „kraftvollen“ Neuaufstellung im Weg, mit der sich nun Landesparteichef Stengele ins Kabinett manövriert.

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