Montag, 22. April 2024
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In eigener Sache: Wer rettet denn nun Rammstein?

In eigener Sache: Wer rettet denn nun Rammstein?

Bekenntnis zu den Aussätzigen: Treue Rammstein-Fans (Foto:Imago)

Soeben endeten die Scheinfeierlichkeiten rund um den Aufstand der Bürger am 17. Juni gegen den SED-Terror in der sozialistischen DDR. Weiter geht’s wieder im reallinken Alltag in Rotgrünhausen gegen Rechtsstein, äh, Rammstein. Immer noch und immer wieder; denn in der DDR war doch auch nicht alles schlecht. Hierzu ein Vorwort in eigener Sache – denn ich glaub’, mich tritt ein Pferd: Außer mir waren es drei Kolleginnen und Kollegen, die sich bislang hier auf Ansage über Till Lindemann äußerten. In jedem dieser Artikel (siehe hier, hier und hier) schien es wichtig zu sein, als Autor/in erstmal zu erläutern, warum man Rammstein eigentlich gar nicht mag, etwas mag, zumindest die Videos klasse findet, oder welche Möglichkeiten der Distanz zur Band es sonst noch so gibt.

Leute, geht’s noch?! Heißt die Seite hier „Das Schöffengericht tagt“?! Der von mir höchstgeschätzte Kollege Max Erdinger etwa jammert von „schlaflosen Nächten“ wegen zu lauter Musik bei den Rammstein-Nachbarn und attackiert dann auch noch die Band: „Rammstein hat mich nie interessiert … Opulente Bühnenshows und Maskeraden sind mir verdächtig. Von vorne herein habe ich den Verdacht, daß die zum Vortrag zu bringende Musik vielleicht nicht für sich selbst sprechen könnte.“ Mein eigener Beitrag trug den Titel „Linksfaschisten wollen den Rock’n’Roll kastrieren“. Darin machte ich eher den weiteren Hintergrund zum Thema – und nicht meinen Musikgeschmack. Daraufhin folgte noch ein weiterer Beitrag von mir mit dem wichtigen Hinweis: „Cancel Culture: Die Gleichschaltung der Popkultur schreitet voran.

Das Ziel: Politisches Aussondern von “Misfits”

Hierbei ging es um ähnlich massive und folgenreiche Angriffe wie gegen Rammstein, die derzeit – getragen vom dortigen politisch-korrekten Mainstream – in  Großbritannien gegen die Ikone der Punk-und Popliteratur Julie Burchill laufen. Diese ist im Gegensatz zu Till Lindemann eine Frau, falls das noch keinem aufgefallen ist –  womit auch bewiesen wäre, dass es hier nicht um künstlerische Ausdruckformen geht sondern um das Einfordern bedingungsloser Gefolgschaft fürs meinungslose Mittrampeln in den ökowoken Zwangsjacken-Kollektiven. Es geht um das politische Aussondern von „Misfits“: verhaltensauffällige Künstler, welche unerwünschte Attribute in die Gesellschaft tragen, auch wenn sie sich politisch angepasst äußern.

Rammstein werden aktuell systematisch auseinandergenommen – gerade auch unter Einbeziehung der Geschmacksdistanzierer. Das System läuft und geht glatt durch. Lest mal, liebe Schöffinnen und Schöffen, wie einst die Stasi das in der DDR erfolgreich erprobte und uns vererbte: “Formen, Mittel und Methoden der Zersetzung. Bewährte anzuwendende Formen der Zersetzung sind:
systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nichtwiderlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben; systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Misserfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens einzelner Personen; zielstrebige Untergrabung von Überzeugungen im Zusammenhang mit bestimmten Idealen, Vorbildern usw. und die Erzeugung von Zweifeln an der persönlichen Perspektive; Erzeugen von Misstrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb von Gruppen, Gruppierungen und Organisationen.

Das Erbe der DDR

Ja, so schön war sie, unsere SED-Linkspartei-DDR – heute wieder hoch oben mit im Spiel, in der von Angela „Ostzone“ Merkel geschmiedeten Allparteienallianz gegen alles, was nicht Links ist! Merkel gab bekanntlich sogar noch vom Staatsbesuch in Südafrika aus Obacht, dass der SED-Links-Genosse Bodo Ramelow ja nicht von einem FDP-Liberalen (!) auf dem Ministerpräsidentensessel in Thüringen entthront wurde. Links um, zurück ins Glied! Zu FDJ-Merkels Gesinnungsgenossinnen gehörte nach der Wende auch die – einstmals als IM-Spitzel Bürger ans Regime ausliefernde und denunzierende – Systemkommunistin Anetta Kahane, welche uns beim aktuellen Gesinnungsterror gegen Rammstein nun ganz zufällig ebenfalls wieder begegnet – mit den wohlerprobten Stasi-Methoden von einst. Kahane & Konsorten halfen Merkel einst tatkräftig beim Aufbau eines engmaschigen Netzes zur Kontrolle der Öffentlichkeit in Medien und bis ins Internet hinein (Stichwort “Netzwerkdurchsetzungsgesetz).

Über diese von Merkel ins westdeutsche System eingeschleuste aktive Verfassungsfeindin schrieb Thilo Schneider in der „Jüdischen Rundschau“: “Anetta Kahane hat schon vor Jahrzehnten, als sie IM in der DDR war, den ‘Antifaschismus’ als lukratives Geschäftsmodell entdeckt. Aber nur, wenn Opfer und Täter dem jeweils als system-korrekt angesehenen Narrativ entsprechen. Übergriffe kommen für Kahane immer nur von rechts, linke und islamische Gewalt existiert für die ehemalige ‘Inoffizielle Mitarbeiterin’ der Stasi nicht. Mit der Amadeu Antonio Stiftung hat sie die Kampagnen gegen konstruierte ‘Staatsfeinde’ perfektioniert, wobei jeder als ‘Staatsfeind’ deklariert werden kann, der berechtigte Kritik an seinen vom Staat verschuldeten Lebensumständen übt oder ‘linke’ Positionen angreift.

Linkes Scherbengericht

Nun tritt Kahanes unseliges Geschöpf, die Amadeu-Antonio-Stiftung (der sie seit letztem Jahr zwar nicht mehr vorsteht, über der jedoch weiterhin ihr dunkler Geist schwebt), in der Causa Lindemann aktiv auf den Plan: Diesmal kalkuliert der neuerliche „Stasi-Terror“ eine sich inflationär ausweitende Kampagne – und die Spuren führen direkt zu den Nachfahren des SED-Erbes und ihrer linksoffenen Komplizen auch bei Grünen und der SPD sowie den parteilichen Grünrotmedien. Denn nach dem Motto “Verbrennt den Hexer!” ruft Kahanes neue Stasi-Dependance nun zur Vorverurteilung Lindemanns auf, indem sie zu Spenden zur juristischen Verteidigung jener Frauen aufruft, die Lindemann beschuldigen – egal, wie zweifelhaft die bislang unbewiesenen Anschuldigungen sein mögen. Kahanes Stiftungserben schänden erneut die Opfer des 17. Juni und des eingesperrten Volks in der ehemaligen SED-DDR, indem sie schreiben: “Die Vorwürfe gegen Till Lindemann sind zahlreich und werden immer mehr. Rammstein sagen öffentlich: Die, die Anschuldigungen erhoben haben, haben ein Recht auf ihre Sicht der Dinge. Trotzdem schicken die Anwälte Lindemanns bereits Unterlassungsaufforderungen an mutmaßliche Betroffene. Ihnen drohen zudem Strafanzeigen, die sie offenbar einschüchtern sollen. Niemand darf sich eingeschüchtert fühlen, offen über Erfahrungen von Machtmissbrauch oder sexuellen Übergriffen zu sprechen. Erst recht nicht, weil prominente Musiker mit teuren Anwälten drohen. Deshalb unterstützt die Amadeu Antonio Stiftung im Rahmen des SHEROES Fund für Held*innen der Demokratie die Kampagne von Jasmina Kuhnke, Nora Tschirner, Carolin Kebekus, Rezo, Roger Reckless, Micha Fritz, Jany Tempel & Me too. Hier sammeln wir Geld, um die mutmaßlichen Betroffenen zu unterstützen.

Daneben finden sich auch diverse unwichtige „Künstler“-Wichtel, die sich jetzt als Zeugen einer Anklage mitnehmen lassen, obwohl zur Stunde die absolute, gesetzliche (!) Unschuldsvermutung gegen Till Lindemann gilt. Als einzige “Beweise” stehen hier wieder mal obskure „anonyme Zeugenaussagen“ im Raum, die ebenso gut von der alternden Stasi-Braut Kahane selbst stammen könnten wie von enttäuschten Rammstein-Groupies.

Lindemanns Vergehen: Zu wenig Wichtelwokeculture

Hierzu wäre aufschlussreich zu erwähnen, dass der besagte “SHEROES Fund” auch bisher schon reichlich juristische und finanzielle Unterstützung für linke “Aktivisten” und “Berufsopfer” gewährt, die sich in ihren einseitigen Beschuldigungen und Verhetzungen vergaloppiert hatten und daraufhin auf Unterlassung verklagt oder angezeigt wurden. Für die Amadeu-Antonio-Stiftung sind sie damit natürlich politisch Verfolgte oder “Helden des Alltags” – und verdienen finanzielle Schützenhilfe (die natürlich indirekt auch aus den Steuergeldern stammen, mit denen dieser linksradikale Verein von der Bundesregierung satt bedacht wird). Dank dieser großzügigen Rückendeckung können die “Opfer” den Spieß sogar rumdrehen – und ihrerseits risikofreie Klagen gegen missliebige Journalisten anstrengen; so führt etwa die “Transfrau” Janka Kluge, ebenfalls eine “SHEROE”-Begünstigte und “Held*In der Demokratie“, derzeit mehrere Prozesse gegen Ansage! und auch AUF1 (wie sie auch gegen Julian Reichelt und den “Pleiteticker” vorging), unter anderem weil die Medien über Kluges Pöbeleien gegen die Berliner Biologin Marie-Louise Vollbrecht berichtet hatten.

Dass im Fall Lindemann dank der Unterstützung linker Haltungsagitatoren von Kuhnke bis Tschirner und Kebekus sogar noch 600.000 Euro eingesammelt wurden, um den Anklägerinnen Lindemanns juristisch-anwaltlich den Rücken zu stärken, haut dem Fass den Boden raus. Tatsächlich handelt es sich hier nämlich um einen Aufruf zu einem öffentlichen Scherbengericht gegen einen unliebsamen Künstler, der einfach nur zu männlich, zu hetero, zu deutsch, zu exzessiv, zu sehr Freiheit & Sex & Rock & Roll, zu wenig Wichtelwokeculture und grünes Duttmännchen ist. Worum es hier wirklich geht: Um einen Anschlag auf die künstlerische und persönliche Freiheit – und letztlich auf das Grundgesetz.

Stasi-Methoden und ökolinkes Hexentribunal

Überdeutlich ist hier die politische Strategie des Ökogenderwokismus, eines neuen bizarren Kulturbolschewismus erkennbar, der unterstützt wird von altlinken Kadern, welche das Mittel der Zersetzung seit Jahrzehnten exzellent beherrschen. Den Grünen an der Macht dürfte das gefallen, und die SPD macht inzwischen sowieso jeden Scheiß mit – weshalb es diesen Kampagneros äußerst leicht fallen dürfte, im Verbund mit anderen Linksextremisten den üblichen Gesinnungsterror zu initiieren, zu planen, zu organisieren und durchzuführen. Bei den Medien rennen sie damit offene Türen ein, wenn es um „Kampf gegen Rääächts“ geht, hier noch um die Attribute “alt, weiß, männlich” und vor allem “sexistisch” ergänzt – und wenn man „prominente Schweine“ schlachtet, bringt das eben Zuschauer. Derweil kann sich Sudelsau Böhmermann weiterhin in seinem talentfreien Hofschranzendasein suhlen.

Die offenbar immer wiederkehrenden Stasi-Methoden sind umso leichter durchführbar, wenn linke Medien Flankenschutz bieten und es mal wieder um “irgendwas mit Haltung” geht; Stichwort, siehe oben: „Erzeugen von Misstrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb von Gruppen.Rammstein-Drummer Christoph Schneider scheint sich ebenfalls in irgendeiner linken Blase zu befinden – denn offenkundig meint er, es gäbe für ihn mildernde Umstände oder Strafnachlass vorm ökolinken Hexentribunal, wenn er dem Hauptangeklagten schon mal in den Rücken fällt: „Die Anschuldigungen der letzten Woche haben uns als Band und mich als Mensch tief erschüttert … Nein, ich glaube nicht, dass etwas strafrechtlich Relevantes (wie zum Beispiel der Einsatz von K.o.-Tropfen) passiert ist. Und trotzdem sind anscheinend Dinge passiert, die – wenn auch rechtlich ok – ich persönlich nicht in Ordnung finde. Till hat sich in den letzten Jahren von uns entfernt und sich seine eigene Blase geschaffen. Mit eigenen Leuten, eigenen Partys, eigenen Projekten.“ Was ist das denn für eine miese Nummer? Auch dem Drummer ist also explizit nichts strafrechtlich Relevantes (!) bekannt. Warum muss er dann trotzdem zu diesem Zeitpunkt ausscheren und den Angreifern zusätzlichen Raum bieten?

Dumpfende Dumpfblätter

Es gibt schlicht nichts als Behauptungen – aber Kiepenheuer & Witsch, tief “erschüttert”, schmeißen den Autor Till Lindemann mitsamt Buch schon mal präventiv raus, und der “Norddeutsche Rundfunk” streicht ein Interview mit dem Rammstein-Keyboarder gleich mal aus dem Programm. Sippenhaft… nun ist also schon die ganze Gruppe „schuld“!? Zum scheußlichen Empörungsszenario läuft nun der gesamte linke Gesinnungskomplex auf und macht sich wichtig. Die Schlagzeilen dröhnen, der so Vorverurteilte hat keine Chance mehr auf Rehabilitation. Die Stasi hat immer schon gesagt, dass man das genau so machen muß. Die Dumpfblätter dumpfen mehr denn je: „Rammstein in Berlin: Antisemitismusbeauftragter für Absage in Berlin“, schreibt das “Redaktionsnetzwerk Deutschland”, “RBB24” frohlockt: “Zehntausende fordern Absage von Rammstein-Konzerten”, und sogar “Rolling Stone” titelt:  „Petition gegen Rammstein-Konzert in Berlin hat schon 50.000 von 75.000 Stimmen“.

Eines der jämmerlichsten Statements zum Thema kommt übrigens von Tocotronic-Bassist Jan Müller aus Hamburg, aus der Möchtegern-Intellektuellen-Ecke, welche seit gefühlt dreißig Jahren Avantgarde sein will, aber nur bis Buxtehude „Weltgeltung“ erlangte. Mitläufer Müller pinkelt dem Superstar ans Bein – was für eine peinliche Selbstdarstellung auf der politisch korrekten Sonderbühne: „Natürlich ist diese Band nicht rechts. Aber sie ist ohne jegliches Gefühl für das, was ihre Geschmacklosigkeiten mit kommerziellem Hintersinn bei Menschen anrichten können, für die im Leben eben nicht nur alles ein Witz ist bzw. war. Die Band ist nichts weiter als eine Werbeagentur für sich selbst; bewaffnet mit riesigen Verstärkern und Pyrotechnik … Wird sich die Band auflösen? Oder wird sie weiter mit ihren Anwälten drohen? Werden die Fans ihre Nibelungentreue aufgeben? Werden sich Menschen schämen? Ich empfehle euch, hört einfach etwas anderes. Es gibt so viel wundervolle Musik, von anständigen Menschen.

Alarm angesagt

Wenn “Kulturschaffende” in Deutschland andere Menschen in “anständige” und “unanständige” einteilen, ist immer Alarm angesagt. Nicht rechts, aber… Weg damit! Kauft nicht bei Juden! Hört anständige Musik! Es geht nicht schlimmer. Demokratieleichnam Deutschland: „Internet-Größe MontanaBlack bezog jüngst in einem Livestream überaus deutlich Stellung. „Worüber reden wir hier eigentlich?“, schimpft der passionierte Gamer sichtlich aufgebracht und erklärt dann, niemand könne „dieses Verhalten rechtfertigen.“ (“taz”) Der passionierte Gamer MontanaBlack… hahaha. Ja, wie Rezo kann auch er nichts außer großer Klappe. Das mediale Lumpenproletariat wird zur Hexenjagd eingeladen: Mach auch du mit – komm, wir verbrennen den bösen Buben! Werde auch du berühmt, als Denunziant! Der Pakt zwischen linksfaschistoidem Netzwerk und peinlichstem Pöbel funktioniert.

Um es am Ende noch einmal klar zu sagen – und ich schreibe dies unter anderem als jahrelanger Konzertkritiker der „Welt“: Rammstein waren und sind großes Kino, ihre Bühnenshow ist einzigartig, ihre Musik ist genialer Rock’n’Roll im 21. Jahrhundert, sie haben sich verdienstvoll um die deutsche Sprache in der Musikkultur gekümmert und sie sind großartige Repräsentanten einer Kultur der Freiheit, welche niemals das Kollektiv, die kontrollierte Herde und den Kontrollstaat als erstrebenswert erachtet.  Sie sind krasse und souveräne Individualisten und vielseitige Künstler. Sie repräsentieren jene Freiheit, die da sagt: “Ich bin die Freiheit der Kunst. Du musst mich nicht mögen, du musst mich nicht hören, du musst mich nicht lesen – aber lasse alle anderen in Ruhe, die mich wollen und mit mir sind!” Es geht hier um die Freiheit – statt Sozialismus.

Verdammte dieser Herde…

Neueste “Angreifer*Innen” fabulieren bereits über die Rolle der Männer in der Musikszene. “Hat die Veranstaltungsszene ein strukturelles Problem?” fragt irgendeine Quotenfrau mit Doppel-Name. Alsbald sind wir dann bei der Klimabilanz eines Rammstein-Konzertes, und dann kleistern sich Greta und die Klebeaffen schon bald an die Boxen, und “Fridays for Lärmschutz” fordern dann unplugged mit Ukulele, Verstärker und E-Gitarren sofort zu verbieten. Und Özdemir serviert beim Catering backstage unter den Augen antisexistischer Blockwartinnen Möhren mit Hanf. Krank, oder…? Verdammte dieser Herde, trampelt ruhig weiter besinnungslos mit!

Aber vergesst eines nicht – es könnte dann alsbald auch wieder so kommen: “Am 15. September 1965 verbietet die SED-Regierung zahlreiche Beat-Gruppen in der DDR, da jene Musikrichtung anscheinend Aggressionen hervorrufe. Kurz darauf demonstrieren jugendliche Beat-Anhänger gegen die Sanktionen der SED-Führung in Leipzig. Die Volkspolizei beendet den Protest gewaltsam mit Schlagstöcken und Wasserwerfern. Die Beamten nehmen 267 Jugendliche fest und bringen 113 Demonstranten zur “Umerziehung” in einen Braunkohletagebau.

18 Antworten

  1. die Anti-Deutschen eben !
    Das Imperium will Europa zu verbrannter Erde machen – und dazu muß alles vernichtet werden, mit dem sich irgend jemand amüsieren kann !
    Das Land hat fertig – wirtschaftlich, politisch und sozial – und das Volk wird gerade vernichtet und das Land wie im 30-jährigen Krieg verbrannt – nur dieses mal nicht von den Schweden, sondern von dem eigenen Regime !
    Aber religiöse Fanatiker sind sie wie damals !

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  2. Das Ganze ist ja nichts anderes als eine neue MeToo Kampagne.
    Es genügt ein Blick auf diese Shelby mit der das anfing – wer will so eine linke Femitrulla denn bitte poppen?
    Als ob der Lindemann da nichts besseres am Start hätte.

    Die Fans von Rammstein werden der Band treu bleiben, denn Rammstein hat vieles gemein mit den Onkelz – nur haben sie keine lächerliche Linkswende vollzogen und genau darum geht es.

    Ich glaube die Macher dieser Aktion schiessen sich da eher ins eigene Knie und Rammstein wird noch mehr Fans haben.

    Sie sollten mal den Drummer wechseln der Lindemann in den Rücken gefallen ist und dann gehts weiter:
    Links zwo drei vier Links 🙂

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  3. Wenn sie cool sind, sagen sie mit der Ansage “Wir spielen nicht mehr in so einem linksgrünen Woke-Shitholecountry” sämtliche Termine in Deutschland ab und spielen ab sofort nur noch im Ausland. Dazu noch eine CD mit dem Titel “Ich scheiß auf euer Deutschland” mit lustigen themenbezogenen Titeln in altgewohnter Manier. Damit kommen sie in den Olymp und können sich lustigerweise auch noch in die lange Reihe über die Jahrhunderte verfemter deutscher Künstler einreihen, ganz zu schweigen vom Totalkultstatus auch bei vorher noch nicht vorhandenen Zielgruppen in Deutschland. Wirtschaftlich haben sie sowieso ausgesorgt und sie kriegen sogar hier in Südamerika ganze Stadien voll. Auf geht’s!

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  4. Wer rettet Ramstein? Na du in eigener Sache.

    Rammstein wollte noch nie zu retten sein. Wer sowas glaubt, hat noch weit weniger durchschaut, als die Mädchen mit Anfang 20, über die sich hier allgemein auf ganz niederem Niveau amüsiert werden soll.

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  5. Mit der breit angelegten Kampagne gegen die Onkelz (vor knapp über 30 Jahren schon!!) war es doch genau das selbe.

    Heult nicht rum, kämpft.

  6. Danke für den guten Artikel!
    Nicht vergessen sollte man den Fall Weimar.
    Diese noch junge Band würde vor kurzem medial geschlachtet ohne auch nur annähernd eine Straftat begangen zu haben. Es genügte, das zwei Bandmitglieder in der Jugend in der Skinszene unterwegs waren. Bestes Deutschland aller Zeiten! nee ich kann nur noch kotzen!

  7. Hätte die Band sich diesem ganzen linksgrünwoken Unsinn gegenüber aufgeschlossen gezeigt, wären die noch völlig ungeklärten Vorwürfe in den selbsternannten Qualitätsmedien auch anders behandelt worden. Oder kann sich jemand vorstellen, das die sattsam bekannten Künstler-Wichtel, voll auf Linie, ebenso behandelt worden wären? Dann geht alles, oder wird totgeschwiegen, wie die vielen rhetorischen Fehlleistungen unserer AM, von denen man offiziell so gar nichts hört, noch nicht einmal, wenn sie Russland den Krieg erklärt und damit einen Casus Belli in die Welt gesetzt hätte, wäre es dumm gelaufen.
    Dazu kommt der Erfolg der Band, Grund genug für die linke Blase, etwas suspekt zu finden. Lieber werden irgendwelche weichgespülten Volltrottel ins Rennen geschickt, die dann den letzten Platz belegen und für die nächste Blamage sorgen, auch wenn diese noch verkraftbar ist.
    Letztlich, der Rechtstaat gilt eben nicht mehr für alle.

  8. „Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht. Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!“ — Cicero

    “Der Aufbau von Feindbildern ist die wirksamste Methode zur Manipulation der Massen”, Thomas Pfitzer. Funktioniert doch (noch). Ein neues Gesetz ist in Vorbereitung, dass alles unter Strafe stellen soll, was früher keine Maus hinter dem Ofen hervorgelockt hätte. LTO schreibt : “Verbale sexuelle Belästigung: Die SPD-Bundestagsfraktion schlägt einen neuen Straftatbestand vor, der “gezielte, offensichtlich unerwünschte und erheblich verbale und nicht-körperliche sexuelle Belästigungen” unter Strafe stellt. Ein entsprechendes Positionspapier werde die Fraktion laut LTO an diesem Dienstag beschließen. Das geltende Recht biete bei derartigen Belästigungen keine Handhabe. Weil die Durchsetzung moralischer Vorstellungen keine Aufgabe des Sexualstrafrechts sei, sollen Eingriffe unterhalb einer gewissen Schwelle auch weiterhin straflos bleiben”. Männer, seid vorsichtig mit dem, was ihr äußert. Danach kann euch schon anerkennendes Pfeifen oder ein Kompliment als sexuelle Belästigung ausgelegt werden. Anscheinend besteht die heutige Welt der Dämlichkeiten aus einer von Minderwertigkeitskomplexen geplagten Spezies. 🙂

    1. Die nächste Stufe sind dann die “Gedankenverbrechen” wie in Orwells Roman 1984.

      Gedankenverbrechen

      fr.de/kultur, Erstellt: 03.11.2003, Aktualisiert: 04.02.2019, 11:27 Uhr

      ,Können Gedankenverbrechen strafbar sein? In George Orwells Roman 1984 macht Winston Smith diese bittere Erfahrung und ist am Ende ein gebrochener Mann, der wesenlos in der Liebe zum “Großen Bruder” aufgeht.”
      Quelle: https://www.fr.de/kultur/literatur/gedankenverbrechen-11723235.html

      1. Fahrenheit 451 oder Huxleys “Schöne neue Welt” sind auch gute Beispiele für das, worauf wir zusteuern, wenn wir nicht bald die Reißleine ziehen.

  9. Die DDR-Bürgerechtlerin Bärbel Bohley hatte recht mit ihrer Prophezeihung: ,,Es wird alles wiederkommen….” Trotzdem sind mir die Vergleiche und das einfache Ziehen von Parallelen zur DDR zu oberflächlich. Damit macht man es sich sehr einfach. Ich habe mich nie eingesperrt gefühlt in der DDR und muß aus heutiger Sicht sagen, daß ich damals freier und sicherer gelebt habe, als heute. Das Heute erinnert mehr an Maos China, mit welchem die DDR so gut wie nichts zu tun haben wollte, aus gutem Grund.

  10. Dummer Kommentar.
    Man verlierr jede Glaubwürdigkeit,wenn man gegen zugewanderte sexuelle Zeitbomben wettert, sich aber gleichzeitig auf Lindemanns Seite stellt.

    Man sollte unparteiisch bleiben. Es geht um KO Tropfen.
    Es geht nicht darum ob Rockstars nicht Sex mit jungen Frauen haben dürfen.

    Anabel Schunke ist enttäuscht.
    ich kann es verstehen.

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  11. “Trusty: Es genügt ein Blick auf diese Shelby mit der das anfing – wer will so eine linke Femitrulla denn bitte poppen?
    Als ob der Lindemann da nichts besseres am Start hätte”

    Du eventuell ?
    Oder hadt Du ne Model Freundin ?
    Warte einfach die Ermittlungen ab.

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  12. Wen interessiert eigentlich Rammstein ?Vermutlich geht es um ein Ablenkungsmanöver von einem Vorgang den möglichst Wenige mitkriegen sollen.

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  13. Nein! Nicht die Band wird auseinander genommen, sondern Lindemann. Der Typ steht für Macho, Sadomaso und was sonst noch so anfällt. Kein verweichlichter Frauenversteher mit 8 Geschlechtern, sondern ein Mannsbild. Also igitt und pfui! Der streichelt keine Muschis, der grillt sie! Das kann man mögen oder nicht, ebenso wie seine Musik oder seine Texte. Das ist seine Sache und die seiner Fans. Leider passt das nicht zur aktuellen Politik und der woken Gesellschaft und deswegen wird jetzt der Grillmeister von den linken Kuscheluschis gegrillt.

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