
Corona als Treiber der Kulturrevolution
Ich bin nun genesen. Corona ist alles andere als angenehm. Insgesamt lag ich fast zwei Wochen flach und kann mich nicht daran erinnern, jemals so lange krank gewesen zu sein. Für mich fühlte sich Corona

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„Die unerträgliche Verlogenheit der Grünen“: Einige Leser werden sich bei diesem Satz sicherlich an den Roman „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ des tschechischen Autors Milan Kundera erinnert, der erstaunliche Parallelen mit der heutigen repressiven Zeit

Georg Restle, prominentes Polit-Gesicht bei der ARD, möchte nicht mehr als Haltungsjournalist bezeichnet werden. In einem „Welt„-Interview stellt er sich dem Vorwurf, dennoch einer zu sein. Das Ganze endet allzu versöhnlich. Die Medienkritik. Unter der

Es spricht viel dafür, dass Angela Merkel im Lichte der Nachwelt als großes Verhängnis für ihr Land erscheinen wird, über deren Amtszeit als einzig positiver Aspekt die historische Zäsur der Tatsache verbleibt, dass die die

Wie kann es sein, dass es drei Tage vor der angeblich wichtigsten Richtungswahl dieses Landes (in der am Ende doch wieder nur die zwischen Pest und Cholera getippt werden darf) Personen in die Schlagzeilen schaffen,

Der tödliche Angriff auf einen Studenten in Idar-Oberstein bestimmt gerade die Debatte in Nachrichten und sozialen Medien. Der Täter wird der Querdenker-Szene zugerechnet und weigerte sich im Verkaufsraum der Tankstelle, in welcher der junge Mann
























