Jens Woitas

Der gefährlichste Oktober der Weltgeschichte

Die Weltlage ist in diesen Tagen bis zum Zerreißen gespannt. Ich wage hier die Einschätzung, dass wir uns in einer vergleichbaren Situation befinden wie einst am Vorabend der Weltkriege im Juli 1914 und August 1939.

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Der Wahn vom ewigen Wirtschaftswunder

In diesen Septembertagen ist die bundesdeutsche Stimmungslage in einem deutlich fühlbaren, selten dagewesenen Tief. Die Krisenängste sind so zahlreich geworden, dass sie sich kaum noch aufzählen lassen: Wirtschafts- und Finanzkollaps, sichtbare Auflösungserscheinungen im Gesundheitswesen, nukleare

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Die palästinensische Tragödie

Nachdem das Thema „Nahostkonflikt“ monatelang, gerade in Alternativmedien wie Ansage!, eine große Aufmerksamkeit erzielte und zu teilweise erbitterten Kontroversen Anlass gab, ist es in den letzten Wochen um diese Problematik auffallend still geworden. Ich will

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Die blockierte Politik

Die mit Spannung erwarteten Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen sind vorbei und hinterlassen beim politischen Beobachter ein Gefühl von Ratlosigkeit. Man muss dazu sagen, dass es im Vorfeld der Wahlen Erwartungen gab, die in einem

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Migration: Ein hoffnungsloses Thema

Das Messerattentat von Solingen und seine bislang bekannten Hintergründe markieren im wortwörtlichen Sinne einen Super-GAU („Größter anzunehmender Unfall“) der bundesdeutschen Migrationspolitik. Es handelt sich dabei nicht nur um eine Bluttat von fast unvorstellbarer Grausamkeit, die

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Wirtschaftskollaps: Die Mutter aller Krisen?

Weltpolitische Krisen beanspruchen im Moment genauso unsere Aufmerksamkeit wie eine nach den kommenden Landtagswahlen möglicherweise bevorstehende Umwälzung der innenpolitischen Lage. Weil auf diesen Feldern eine Ereignisdichte herrscht, die den politischen Beobachter fast schon in den

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Ist Russland am Ende?

Die jüngste ukrainische Offensive auf russischem Staatsgebiet hat im Ukraine-Konflikt unversehens  eine grundlegend neue Situation geschaffen und besitzt vielleicht sogar das Potential, die Weltpolitik gehörig durcheinander zu wirbeln. Es fällt zwar auf, dass der polit-mediale

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Weltpolitische Abgründe werden sichtbar

Die politische Ereignisdichte der letzten Wochen – vom Trump-Attentat bis zur jüngsten Eskalation im Nahen Osten – ist ungeheuer groß. Das sprichwörtliche „Sommerloch“ scheint im Jahre 2024 nicht mehr zu existieren. Statt eines vergeblichen Versuches,

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Revolution: Phantasiegebilde oder Notwendigkeit?

Die Affäre um das Verbot des Magazins „Compact“ mithilfe von Aktionen, die man – nur leicht überspitzt – als staatliche Raubüberfälle mit Millionenbeute beschreiben könnte, kommt nicht so schnell zur Ruhe. Deutliche Kritik am Vorgehen

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