
„Mut“ zum Schwulenporno oder: Wenn der NGO-Staat Stellung(en) bezieht
In der sächsischen Lausitz, genauer gesagt an der Deutsch-Sorbischen Oberschule in Schleife, wurde das Thema „fächerübergreifender Unterricht“ im März 2026 völlig neu interpretiert: Während man im Deutschunterricht normalerweise mühsam über Schillers „Handschuh“ brütet, um das Wesen des Wortes „Mut“ zu ergründen, lieferte ein externes Theaterprojekt die visuelle Abkürzung: „Mut“ bedeutet offensichtlich, zwei nackten Herren dabei zuzusehen, wie sie sich im Klassenzimmer anatomisch so präzise verschachteln, dass selbst der Biologielehrer es hätte nicht besser erklären können. Kurz gesagt – aus der Praxis, für die Praxis. Huch, was kommt von draußen rein? Das sächsische Landesamt für Schule und Bildung (LASUB, treffende wäre wohl „LAUSBUB“) reagierte mit der Souveränität eines Statisten in einer Vorabend-Soap. Man habe das Projekt im Januar schließlich per E-Mail






























