Sonntag, 26. Mai 2024
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Jörg Schneidereit

Traurige Verbots-Realitäten in Jena

Dass sich Jena, die mit Abstand linkeste und wokeste Stadt Thüringens, ihre Staats- und Linientreue quasi seit der Wende auf die rot-grüne Fahne geschrieben hat, dürfte gelegentlich dank bizarrer Nachrichten bis in die entferntesten Winkel

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Veränderung liegt in der Luft

Dünn sind sie geworden, die Wände des kochenden Kessels. Dünn und rissig, während der Druck unablässig steigt. Über Jahre haben, heimlich und fast unbemerkt, minderwertige Hobbyköche in der Berliner Großküche mit schlechten Rezepten und verfaulten

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Jahresendzeit im einst Heimatlichen

Wie selten ich inzwischen noch per pedes im Inneren meiner Heimatstadt unterwegs bin, wurde mir vorgestern Nachmittag schlagartig bewusst – und gleichsam entlarvend unverblümt vor Augen geführt. Zwei, drei Termine waren recht schnell abgehakt; von

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Israel und wir: Was noch gesagt werden muss

Wann ist der Punkt erreicht, an dem man realisiert, dass man sich als mit offenen Augen, offenem Geist und klarem Denkvermögen ausgestatteter Mensch nicht mehr heraushalten kann? Nicht mehr schweigen kann, angesichts des sich unmittelbar

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“Du, ich glaub, ich zieh in den Osten…”

Seit etwa 27 Jahren höre ich in etwa Folgendes über das thüringische Rudolstadt- Musikfestival im Juli: „Ihr seid doch irre… Diese Massen, dieser Staub – und dann noch dieser Dauerlärm. Wer tut sich sowas an?! Alles voller Hippies

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