Krieg

Iran: Vorbereitung auf den Ernstfall

Militärische Eskalation, regionale Nervosität und das stille Wirken externer Akteure im Hintergrund: So könnte man die gegenwärtigen Entwicklungen rund um den Iran beschreiben. Die Islamische Republik treibt die militärische Vorbereitung auf eine mögliche direkte Konfrontation

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Iran: Die Rhetorik der Unnachgiebigkeit

Die jüngsten Verlautbarungen aus Teheran, Bagdad und Washington fügen sich zu einem vertrauten, zugleich aber gefährlichen Muster: Drohungen ersetzen Diplomatie, symbolische Gesten verdrängen strategische Klarheit. Der Brief des iranischen Außenministers Abbas Araghchi an den amerikanischen

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Feuersturm Gomorrha: Der Hölle entkommen

Ich nehme euch heute mit in eine andere Zeit. Wir schreiben den Juli 1943. Darf ich mich vorstellen: Ich heiße Giesela, Giesela mit langem „i“. Mutti sagt immer, ich sei etwas Besonderes. Ich habe dunkle

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Entscheidungsschlacht im Packeis?

Seit Donald Trump sein großes Interesse an Grönland bekundet hat (dessen Existenz anscheinend erst seitdem von den Europäern wahrgenommen wird), versucht man, die arktische Insel und deren seit jeher von den Dänen mehr als schlecht

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Die strategische Wende am Golf

Während des sogenannten Zwölf-Tage-Krieges im vergangenen Juni fiel weniger das auf, was geschah, als vielmehr das, was ausblieb: Der Iran setzte seine maritimen Fähigkeiten nicht ein. Weder wurden amerikanische Seestreitkräfte gezielt angegriffen, noch spielte die

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Maduros Sturz: Ein Wendepunkt in der Weltpolitik

Obwohl die Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gegen internationales Recht verstieß, war sie moralisch korrekt. Über 90 Prozent der 8 Millionen Venezolaner, die während seiner Herrschaft aus dem Land flohen, feiern seine Verhaftung. Innerhalb

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