Kultur

Invasive Arten: „Gekommen, um zu bleiben“

„Gekommen, um zu bleiben“: So lautete der Titel einer ganzen Lokalseite in der “Badischen Zeitung” vom Samstag. Hoppla, dachte ich – jetzt wird endlich erkannt, dass es massenhafter Rückführungen sich hier unrechtmäßig aufhaltender Migranten (Fachbegriff:

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Kuriose deutsche Wörter, heiter erklärt

Heutzutage erdulden wir die wirren, langatmigen Wortgefechte und das Schwadronieren so mancher Politiker. Auch in den Medien wird die deutsche Sprache oft zum Schmuddelkind der Verständigung verunstaltet. Vielfach geht die Eleganz und Schönheit der deutschen

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Sogar Heinz Becker beklagt die zunehmende Gesinnungsdiktatur

Wie sehr das schleichende Gift der Indoktrination und die scheibchenweise Umerziehung der Deutschen zu Duckmäusern und geistig unfreien Untertanen bereits Wirkung entfaltet haben, davon können kritische Satiriker und Kabarettisten wie Uwe Steimle oder Harald Schmidt

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Das Ende des gedruckten Buches rückt näher

Digitale Scheiterhaufen für unerwünschte Fakten und Gedanken sind nur dann voll wirksam, wenn es keine physisch greifbaren Belege mehr gibt. Das gedruckte Wort steht deswegen schon länger auf der Liste gefährdeter Kulturgüter. Da der Buchhandel

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Das stille Sterben im Paradies

Bei der Frage, welche Gesellschaften künftig den Planeten bevölkern, dürften neben den unterschiedlich verfügbaren natürlichen Ressourcen vor allem die Geburtenraten eine entscheidende Rolle spielen. Als anthropologisch unbefleckter Zeitgenosse könnte man auf die Idee kommen, dass

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Der übergroße West-Ost-Graben

34 Jahre nach der Wiedervereinigung und knapp 35 Jahre nach dem Mauerfall fällt auf, dass in Deutschland das Trennende wieder stärker wiegt als das Einende. War es in der Anfangszeit noch die sprichwörtliche “Mauer in

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